Федеральное агентство по образованию

Югорский государственный университет

Гуманитарный факультет

Кафедра иностранных языков

Методические указания к выполнению контрольной работы для студентов заочной формы обучения

140211- Электроснабжение

Курс 2

Осенний семестр

учебный год

Ханты-Мансийск 2007

1. Содержание теоретического материала.

Для выполнения контрольной работы следует изучить теоретический материал, соответствующий номеру контрольной работы. Контрольные работы выполняются в той последовательности, в которой они даны в настоящем пособии.

№ к/р.

Грамматические темы

Лексические темы

1

Порядок слов в повествовательном, вопросительном и повелительном предложении. Основные формы глаголов. Временные формы Indikaniv Aktiv. Возвратные глаголы. Глаголы с отделяемыми и неотделяемыми приставками. Модальные глаголы. Падежи. Склонение существительных. Склонение местоимений. Склонение прилагательных и степени сравнения наречий и прилагательных. Числительные. Отрицания nicht и kein. Предлоги. Сложные существительные.

1. Ich und meine Familie

2. Mein Arbeitstag

3. Meine Freizeit und mein Hobby

4. Moskau

*****ssland

2

Partizip I и II, Образование, употребление и перевод. Неопределенно-личное местоимение man. Man с модальными глаголами. Безличное местоимение es. Сложносочиненное предложение и сочинительные союзы. Сложноподчиненное предложение и подчинительные союзы. Словообразование имен существительных. Временные формы Passiv.

1. Sport in meinen Leben

2. Kunst in meinem Leben

3. Mein Beruf

4. Umweltschutz

5. Deutschland

2. Основные требования к выполнению и оформлению контрольной работы.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

1. Контрольную работу нужно выполнять в школьной тетради (аккуратно, четким почерком) либо в печатном варианте (формат А4), на титульном листе следует указать необходимые сведения:

Югорский государственный университет

Факультет заочного обучения

Специальность________________________________

Группа_______________________________________

Контрольная работа по_________________________

дисциплина

Номер варианта_______________________________

_______________семестр 200__-200__ учебного года

осенний, весенний

Студента______________________________________

фамилия, имя, отчество

Номер зачетной книжки________________________

Дата предоставления на проверку_______________

2. Условия заданий в контрольной работе следует переписывать полностью, без сокращений. Для примечаний преподавателя оставляются поля.

3. Выполненная контрольная работа своевременно передается студентом на факультет заочного обучения для проверки, рецензирования и оценки.

4. Если контрольная работа при рецензировании не зачтена, студент обязан внести необходимые изменения и предоставить работу на повторную рецензию.

5. Студент должен быть готов во время зачета или экзамена дать пояснения по решению задач соответствующей контрольной работы.

3. Выбор варианта контрольной работы

1. Студент выполняет контрольную работу в соответствии с номером варианта. Номером варианта является последняя цифра номера Зачетной книжки студента. Номера текстов, которые студент должен включить в свою контрольную работу, соответствуют номеру выполняемого варианта.

4. Варианты контрольных работ.

Контрольная работа № 2

Прочитайте и переведите текст на русский язык. Выпишите четыре предложения в Passiv. Укажите временную форму Passiv и образуйте все временные формы Passiv. Переведите сказуемое. Выпишите причастия из текста и переведите на русский язык. Выпишите из текста пять сложноподчиненных предложений, укажите вид придаточного предложения, подчеркните союзы. Просклоняйте по одному существительному:

а) прилагательное+существительное;

б) определенный артикль+прилагательное+существительное;

в) неопределенный артикль+прилагательное+существительное.

Сгруппируйте предлоги с Dativ, Akkusativ, Genitiv и двойного управления из текста вместе с существительными. Напишите краткую аннотацию текста на немецком языке (7-10 предложений). Заполните таблицу времен Aktiv и Passiv десяти любых глаголов из текста. Обратите внимание на лицо и число в таблице.

Infinitiv

Präsens

3 л., ед. ч.

Präteritum

3 л., ед. ч.

Perfekt

2 л., ед. ч.

Plusquam-perfekt

1 л., мн. ч.

Futurum

2 л., мн. ч.

Контрольная работа № 2. Вариант № 1

Die Erbauer des Automobils Daimler und Benz

Schon immer hatten die Menschen von einem Fahrzeug geträumt, das "selbst fährt", also von einem "auto-mobil", von einem Fahrzeug also, das nicht von Menschen oder Tieren gezogen oder vom Wind angetrieben wird.

Durch die Erfindung der Dampfmaschine waren solche selbstfahrenden Fahrzeuge möglich geworden. Hier wird der Druck erhitzten Wasserdampfes in Energie zum Antreiben eines Fahrzeugs umgewandelt. So entstanden im 19. Jahrhundert überall in Europa und den USA mit Dampfkraft betriebene Eisenbahnen. Aber es gab auch vereinzelt durch Dampf­kraft bewegte Omnibusse, Schiffe und Kutschen.

Ein mit Dampf betriebener Motor ist jedoch groß und schwer. Außerdem wird in ihm kaum ein Zehntel der in der Kohle als Brennstoff enthaltenen Wärmemenge in verfügbare Energie umgewandelt. Man musste also immer große Kohlevorräte auf Fahrten mitnehmen. So suchte man im 19. Jahrhundert einen kleinen, leicht zu bedienenden Motor für kleinere Fahrzeuge, der aus seinem Treibstoff möglichst viel Energie gewann. Auch die vielen damals entstehenden kleinen Industriebetriebe und auch die Landwirtschaft verlangten nach solch einem Motor.

Es ist erstaunlich, dass zwei Männer gleichzeitig, aber völlig unabhängig voneinander, solch einen Motor entwickelten: die beiden Deutschen Gottlieb Daimler () und Karl Friedrich Benz (). Sie arbeiteten nur hundert Kilometer voneinander entfernt: Daimler in Stuttgart und Benz in Mannheim: beides im Südwesten Deutschlands. Dennoch haben sie nie ein Wort miteinander gewechselt, auch nicht schriftlich.

Beide entwickelten einen so genannten Verbrennungs - oder Explosionsmotor: Durch die Zündung kleinster Mengen von Benzin in einem Zylinder mit Hilfe des Funkens einer Zündkerze entsteht ein kräftiger Explosionsstoß, der einen Kolben in Bewegung setzt. Wenn solche kleinen Explosionen ganz schnell aufeinander folgen, kann die dabei entstehende Energie ein Fahrzeug antreiben. Da dieser Vorgang in vier Stufen abläuft, nennt man diesen Motor auch Viertaktmotor.

Daimler leitete zunächst mit dem Erfinder Nikolaus Otto () eine Maschinenfabrik in Köln. Otto hatte bereits einen Explosionsmotor konstruiert (Der heutige Otto-Motor ist also nach ihm benannt). Aber dieser von Otto gebaute Motor war noch zu groß und zu schwer, um ihn in Fahrzeuge einbauen zu können. Außerdem bezog er seine Energie aus der fortlaufenden Explosion kleinster Gasmengen. Gas gab es damals nur in größeren Städten. Deshalb entwickelte Daimler Ottos Erfindung weiter zu einem kleinen Motor. Als Treibstoff wählte er Benzin, das relativ sparsam im Verbrauch war.

Es war für Daimler ein mühsamer Weg. Immer wieder explodierte bei seinen Versuchen das Benzin zu früh im Zylinder des Motors. Das ließ ihn auch manchmal fast daran verzweifeln, jemals einen Motor zu entwickeln. Endlich, im Jahre 1885, hatte Daimler es geschafft. Er hatte den ersten Motor erfunden, den man gut in alle Fahrzeuge einbauen konnte und der problemlos lief. So wurde sehr bald Daimlers Motor in vielen Ländern zum Antrieb von Autos. Das erste Auto hatte 0,5 PS und erreichte eine Geschwindigkeit von sechs Kilometern pro Stunde.

Auch Benz war ein begabter Erfinder. Er machte aus dem von Otto entwickelten Explosiosmotor einen brauchbaren Automotor. In manchem war sein Motor Daimlers Motor überlegen. Gleichzeitig konstruierte er die anderen Teile, ohne die ein Auto nicht fahren kann: die Zündung des Benzins durch einen starken elektrischen Funken, die Kühlung des Motors durch Wasser, die Kupplung, die Lenkung und anderes. 1886 war sein Auto fertig. Dieses erste Auto von Benz aus dem Jahr 1886 ist die Urform des Autos. Seine grundsätzlichen Bestandteile werden heute in allen Autos der Welt venwendet.

Diese Autos der ersten Jahre hatten nicht mehr als zwei bis drei PS und erreichten Geschwindigkeiten von höchstens 15 bis 20 Kilometern pro Stunde. Sie wurden alle in Handarbeit hergestellt. Sie waren sehr teuer, und nur Reiche konnten sich deshalb ein Auto leisten. Aus den Werkstätten von Benz in Mannheim und Daimler in Stuttgart entwickelten sich im Laufe der Zeit große Autofabriken.

Контрольная работа № 2. Вариант № 2

Rudolf Diesel eroberte mit seinem Motor die Welt

Der Dieselmotor ist heute aus Industrie und Verkehr nicht mehr wegzudenken. Er läuft in Hunderttausenden von Autos, treibt Lokomotiven und Schiffe an und nutzt seine Kraft auf vielen stationären Anlagen als Antrieb und Stromerzeuger. Weltweit hat sich Rudolf Diesel einen Namen gemacht durch den nach ihm benannten Motor, der ohne Zündeinrichtung arbeitet, billiges Rohöl verbrennt und wegen seiner Verdich-tung über einen hohen Wirkungsgrad verfügt. Es ist bekannt, dass im üblichen Verbrennungsmotor im Zylinder ein Brennstoff-Luft-Gemisch eingesaugt und verdichtet wird. Aber im Dieselmotor wird reine Luft eingesaugt und erst im Moment der höchsten Verdichtung das Rohöl eingespritzt.

Am 28. Februar 1892 hat der Maschinenbau-Ingenieur seinen selbstzündenden Verbrennungsmotor patentieren lassen. Seine Patenturkunde trägt die Nr. 67207 des Kaiserlichen Patentamtes in Berlin.

Am 18. Marz 1858 als Sohn deutscher Eltern in Paris geboren, studierte Diesel Maschinenbau in Augsburg und an der Technischen Hochschule in München, die ihm viele Jahre später, 1907, die Ehrendoktorwürde verlieh. Seine berufliche Laufbahn begann er als Mitarbeiter des Kältetechnikers Professor Garl von Linde, der ihn beauftragte, einen mit Ammoniakdampf betriebenen Kleinmotor zu konstruieren. 1890 verließ Diesel wieder Paris, wohin er nach seinem Studium zurückgekehrt war. Nunmehr vertrat er die Geschäftsinteressen von Linde in Berlin. In seiner Wohnung an der Brückenallee entstanden die grundlegenden Konzeptionen und Schriften, die zum motortechnischen Dieselverfahren durch Selbstentzündung führten.

Lizenzen gingen in viele Länder und machten Diesel zum Millionär. Auf der Pariser Weltausstellung 1900 wurde seinem Motor der "Grand Prix" zuerkennt. 1912 nahm die Preußisch-Hessische Staatsbahn die erste Diesel-Lokomotive in Betrieb. Die erste in den 20er Jahren in den USA eingesetzte Großdiesel-Lok mit 1450 PS stammte von Krupp in Essen und besaß auch schon ein mechanisches Getriebe. Auch die Sowjets bestellten zwei Großdieselloks, die im Herbst 1924 ausgeliefert wurden. 1934 kam der erste Personenkraftwagen (PKW) mit Dieselantrieb auf den Markt.

Das Vermögen, das Rudolf Diesel mit seinem Motor machte, verlor er an den Börsen von Berlin, Paris, London und New York. Was von seinen Millonen übriggeblieben war, zerann bei unglücklichen Grundstücksspekulationen.

Der Erfinder dieses heute in der ganzen Welt bekannten Motors starb eines unnatürlichen Todes. Am 29. Septem­ber 1913 verschwand er unbemerkt bei der Überfahrt von Antwerpen nach Harwich von Bord der "Dresden". Seine Leiche wurde am 18. Oktober 1913 gefunden. Aber die Umstände seines Todes sind bis heute ungeklärt.

Контрольная работа № 2. Вариант № 3

HAUPTRICHTUNGEN DER ENTWICKLUNG DES MASCHINENBAU

Die Hauptaufgabe der Industrie ist es, den Bedarf der Volkswirtschaft an hochwertigen Erzeugnissen besser zu decken sowie die technische Neuausrüstung und die Intensivierung der Produktion in allen Zweigen zu gewährleisten.

Für die Lösung dieser Aufgabe ist folgendes notwendig Der Anteil des Maschinenbaus am Gesamtumfang der Produktion ist wesentlich zu vergrößern.

Die Herstellung modernen wirtschaftlichen Typen von Maschinen, Ausrüstungen und Geräten ist für alle Zweige der Wirtschaft zu erweitern.

Das Sortiment der herzustellenden Erzeugnisse ist systematisch zu erneuern. Ihr technisches Niveau und ihre Qualität sind zu verbessern.

Moderne technologische Prozesse und Methoden der Arbeits - und Produktionsorganisation sind weitgehend anzuwenden. Der Maschinenbau ist technisch neu auszurüsten, es sind neue leistungfähige Werkzeugmaschinen und Agregate einzuführen, die bestehenden sind systematisch zu modernisieren. Eine große Verbreitung wird die Ausnutzung von Lasern finden.

Die Haupttendenz der zukünftigen Technologie ist die Schaffung von flexiblen automatisierten Systemen. In der flexiblen automatisierten Produktion wird der gesamte technologische Prozeß unter automatischen Regimen durchgeführt, die durch elektronischen Rechnmaschinen gesteuert werden. Zur Zeit und besonders in der Zukunft finden in den Werken und Maschinenbaubetrieben Industrieroboter eine breite Anwendung.

Es werden in die Produktion weitgehend die Rotorfließlinien eingeführt werden, die eine Erhöhung der Arbeitsproduktivität auf das Zehnfache gewährleisten. Es sollen etwa 2000 rotortechnische Komplexe und ebenso viele flexible automatisierte System in Betrieb genommen werden.

Bis zum Jahre 2002 wird man die Herstellung aus Kristallfasern realisieren. Es werden neue Materialien für Werkzeuge Anwendung finden, die eine Schnittgeschwindigkeit von etwa 30 m/s ermöglichen.

Контрольная работа № 2. Вариант № 4

MASCHINENBAU HEUTE

Der wissenschaftliche Fortschritt hat die außerst wichtige Aufgabe gestellt, den Übergang zum qualitativ neuen Zustand der Gesellschaft, zur höheren Organisation und Effektivität der Ökonomie zu verwirklichen. Und diese Aufgabe ist ohne erfolgreiche Entwicklung des Maschinenbaus, als materielle Grundlage des technischen Fortschritts, nicht zu lösen. Es werden neue Arbeitswerkzeuge, neue Maschinensysteme geschaffen, die den Fortschritt auf anderen Gebieten der Volkswirtschaft bestimmen. Im Maschinenbau werden die Grundlagen der prinzipiell neuen Arten der Technologien und der Produktionsqualität festgelegt. Die weitere Entwicklung des Maschinenbaus ist tatsächich als ein allgemeinstaatliches Programm der Modernisierung der Industrie zu betrachten. Es handelt sich um komplexe Probleme. Der Fortschritt im Maschinenbau gründet sich nicht nur auf neue konstruktive Lösungen, sondern auch auf progressive Technologie, die nötige Ressource, Zuverlässigkeit der Maschinen und Ausrüstung zu gewährleisten haben, und auf Erforschungen und Ausarbeitungen auf dem Gebiete der Probleme der Automatisierung der Arbeitsprozesse.

Entsprechend den Forderungen der neuen Technologien hat sich intensiv die Ausstattung der Werke zu entwickeln. Sehr große Bedeutung hat die erfolgreiche Entwicklung der Werkzeugmaschinen und Werzeugindustrie. Mit der Entwicklung des Bauwesens erweitert sich im Maschinenbau von Jahr zu Jahr entsprechend den veränderten und komplizierten Produktions - und Betriebsforderungen die Anwendung neuer Werkstoffe. Von Maschinenbau hängt die Lösung gewaltiger volkswirtschaftlicher Aufgabe ab, wie die Mechanisierung zeitraubender Arbeitsprozesse, die weiter Ausrüstung des Verkehrswesens mit neuen technischen Hilfsmitteln, die Ausstattung der Landwirtschaft mit modernen Maschinen die Neuausrüstung und Erweiterung mehrerer Zweige der Schwer - und Leichtindustrie.

Контрольная работа № 2. Вариант № 5

ZUR ENTWICKLUNG ZUR MASCHlNE

Es war ein weiter Weg von der Technik des Altertums bis zu den modernen Maschinen unserer Zeit. Bereits in sehr früher Zeit schuf sich der Mensch Werkzeuge. Das Urwerkzeug war der Faustkeil. Der Mensch erkannte, daß er durch das Werkzeug viel mehr erzielen konnte. Er gab dem Werkzeug verschiedene Formen. Im Laufe der Zeit erfanden die Menschen Mittel zur Verbesserung des Werkzeugs. Schließlich entstand die Maschine. Von den Maschinen werden viele Arbeitsgänge selbsttätig oder teilweise selbsttätig ausgeführt. Die Maschinen befreien den Menschen von schwerer und eintöniger körperlicher Arbeit und steigern die Arbeitsproduktivität.

Die Entwicklung vom Faustkeil bis zur Maschine war unter anderem dadurch möglich, daß der Mensch das Feuer in seinen Dienst stellen lernte, daß er das Schmelzen der Erze von der primitivsten Form bis zu den modernsten Verfahren der Metallurgie entwickelte. Nicht zuletzt waren es aber die Ausnutzung von Wind - und Wasserkraft, die Entwicklung der Dampfmaschine und der Verbrennungsmotoren sowie die Errungenschaften auf dem Gebiete der Elektrotechnik, die besonders den Ausgangspunkt für die schnelle Entfaltung der Maschinentechnik bildeten.

Es gibt verschiedene Definitionen der Maschine. Sie wird z. B. als ein Bewegungs - und Energieumformer bezeichnet, der die menschlichen Arbeit ersetzen kann. Oder es heißt: Die Maschine ist eine Verbindung wiederstandsfähiger Körper. Sie ist derart eingerichtet, daß Energien unter bestimmten Bedingungen zu bestimmten Wirkungen gezwungen werden können. Maschinen sind Einrichtungen zur Unformung einer Energieart in eine andere oder zur selbsttätigen oder teilweise selbstätigen Ausführung von Arbeitsvorgängen. Sie bestehen im allgemeinen aus einem Gestell (Gehäuse, Ständer) sowie festen und beweglichen Maschinenelementen.

Die Maschinen werden für verschidene Zwecke verwendet. Dementsprechend kann man sie in zwei Hauptgruppen ordnen: 1) Maschinen zur Umformung der Energie; 2) Maschinen zur Umformung des Stoffes (Arbeitsmaschinen).

In der metallverarbeitenden Industrie werden Maschinen verwendet, die zur Herstellung der verschidensten Teile ein Werkzeug besitzen, z. B. einen Bohrer bei der Bohrmaschine oder eine Drehstahl bei der Drehbank. Daher nennt man diese Bearbeitungsmaschinen auch «Werkzeugmaschinen».

Werzeugmaschinen werden nach den Arbeitswerfahren eingeteilt, die auf ihnen durchgeführt werden. Man unterscheidet: Drehbänke, Bohrmaschinen, Hobelmaschinen, Schleifmaschinen u. a. Diese Maschinen sind mit hoher Genauigkeit hergestellt und darum teuer und empfindlich. Sie bedürfen besondere Pflege und sorgfältige Behandlung bei der Arbeit.

Es gibt Maschinen mit kreisender Hauptbewegung wie Dreh-, Bohr-, Fräs-, Druckmaschinen und Maschinen mit geradliniger Hauptbewegung wie Hobel-, Räum-, Stanz- und Schneidmaschinen.

Контрольная работа № 2. Вариант № 6

MASCHINENBAU

Bei der Entwicklung verschiedener Volkswirtschaftszweige spielen der Maschinenbau, die Energetik, die Metallurgie und die chemische Industrie eine wichtige Rolle. Die Maschinenbauer z. B. müssen Maschinen herstellen, die hohe Zuverlässigkeit und Lebensdauer besitzen.

Der Maschinenbauer stellt Maschinen her, die für alle Zweige der Volkswirtschaft vorgesehen sind. Die weitere Entwicklung der führenden Wirtschaftszweige ist ohne den Maschinenbau, der die Betriebe mit der modernster Technik und hochproduktiven Maschinen ausrüstet, nicht möglich. Alle Zweige der Wirtschaft, wie Metallurgie, Bergbau, Landwirtschaft, Verkehrswesen, u. a., können die heutigen Bedürfnisse der Menschheit nur mit Maschinen befriedigen.

Maschinen sind eine unerläßliche Voraussetzung für die Sicherung der menschlichen Existenz und der Weiterentwicklung der menschlichen Geseltschaft, weil sie die menschlichen Arbeitsproduktivität riesenhaft steigern.

Maschinen haben die Aufgabe, die in der Natur vorhandenen Energien nutzbar zu machen oder bestimmte Arbeiten zu erledigen. Einzelne ihrer Teile vollführen dabei regelmaßige, zwangsläufige Bewegungen.

Unser Jahrhundert ist das Jahrhundert der entwickelten Maschinenindustrie.

Der Maschinenbau umfaßt zur Zeit mehr als 100 spezialisierte Zweige und Produktionsrichtungen. Er stellt über ein Viertel des Gesamtumfangs der Industrieproduktion unseres Landes dar und beschäftigt ein Drittel des gesamten Industriepersonals.

Wesentlich sind die Qualität der Maschinen, Ausrüstungen und Geräte verbessert. Ihr techinischer Stand, ihre Produktivität und Zuverlässigkeit sowie ihre Betribssicherheit erhöht sich.

In vielen Maschinenbauwerken funktionieren automatisierte Ausrüstungskomplexe, Mikroprozessoren und Roboter. Man setzt Kleinsysteme der digitalen Programmsteuerung und Kontrolle ein.

Im raschen Tempo entwickelt sich die spezialisierte Produktion von Erzeugnissen für den Einsatz im allgemeinen Maschinenbau. Die Maschinenbauer vervollkommnen die Verfahren der Metallbearbeitung und führen plastische Umformverfahren ein. Neben traditionellen fanden neue, magnetische, antimagnetische u. a. Materialien Anwendung.

Die Werkstoffe stellt man mit hochproduktiven Gieß- und Umformmethoden her. Die Anwendungsbereiche des Lasers und des Plasma-Lichtbogens vergrößert sich von Jahr zu Jahr.

Der Bedarf der Volkswirtschaft an Ersatzsteilen für Maschinen und Ausrüstungen ist bedeutend voller abgedeckt. Die Arbeitsproduktivität ist in Mascshinenbaubetrieben gesteigert.

Unser Maschinenbau hat seine Produktion wesentlich erhöht, die Produktion von Werkzeugmaschinen, Schmiedeausrüstungen, Pressen und automatischen Taktstraßen ist bedeutend gestreigen.

Контрольная работа № 2. Вариант № 7

MENSCH UND TECHNIK

Die Menschen nutzen in ihrer Produktionstätigkeit die Gegenstände und Kräfte der Natur für ihre Zwecke.

Sie machen sich die Gegenstände und Kräfte der Natur nicht mit den bloßen Händen nutzbar. Die Menschen verwenden bei ihrer Arbeit verschiedene Werkzeuge, Instrumente und Mittel, die sie im Laufe der Geschichte vervollkommnet und erweitert haben.

Die technischen Mittel sind Bestandteil der Produktivkräfte.

Der geschichtliche Weg der Menschheit geht von der Anwendung des Faustkeils über die Erfindung der Dampfmaschine im 19. Jahrhundert, die Nutzung des elektrischen Stromes bis zur Entdeckung und Anwendung der Atomenergie und schließlich zur automatischen Fabrik in unserer Zeit.

Während hat sich die Technik seit ihren Anfängen weiterentwickelt.

Mit dem Wort «Technik» verbinden wir den Gedanken an die Maschinen, die die Menschen von schwerer körperlicher Arbeit befreien.

Die moderne Technik stützt sich auf die exakten Naturwissenschaften, namentlich auf die Physik und die Chemie und bedient sich weitgehend der Mathematik. Zum technischen Grundwissen gehören daher wesentliche Kenntnisse auf dem Gebiete der Physik, der Chemie und der Mathematik.

Auch zum Überwachen des Produktionsprozesses und zur Kontrolle der Qualität der erzeugten Produkte werden naturwissenschaftliche Methoden angewendet. Es sind im wesentlichen Method der physikalischen Meßtechnik und der chemischen Analyse, mit deren Hilfe in der technischeri Betriebskontrolle der Produktionsprozeß beobachtet und gelenkt wird.

Man betrachtet heute die Technik mit ihren Errungenschaften als etwas Selbsverständliches.

Man kann sich kaum noch vorstellen, wie das Leben ohne die Technik aussähe. Man kann heute in wenigen Stunden nach entfernten Orten fahren oder fliegen, die man noch vor 100 Jahren erst in Wochen oder Monate erreichen konnte. Telefon, Telegraf, Rundfunk und Fernsehen übermitteln heute Nachrichten, die man früher nur mit großer Verspätung oder gar nicht erhalten hätte.

Wenn es abends dunkel wird, ist es ein leichtes, durch einen Druck auf den Schalter die Wohnung hell zu beleuchten. Wenn es zu kalt ist, kann man in wenigen Sekunden mit einem elektrischen Heizgerät die gewünschte Wärme bekommen.

Diese wenigen Beispiele zeigen bereits, daß man heute in der Technik einen unentbehrlichen Heifer im Alltag besitzt. Wenn man dazu noch den gewaltigen Bereich der Produktion in Betracht zieht so ist es klar, daß die Technik aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken ist.

Контрольная работа № 2. Вариант № 8

TECHNOLOGIE

Das Wort «Technologie» kommt aus dem Griechischen und heißt wörtlich übersetzt «die Lehre von der Kunstfertigkeit, etwas herzustellen».

Technologie ist die Bezeichnung für ein Teilgebiet der technischen Wissenschaften.

Die Technologie wurde eine angewandte Wissenschaft mit dem Ziel, die Erkenntnisse der Naturwissenschaften für die Herstellungstechnik nutzbar zu machen. Heute versteht man unter Technologie etwas folgendes:

Die Technologie ist die Wissenschaft von den naturwissenschaftlich-technischen Gesetzmäßigkeiten. Sie befaßt sich mit dem Produktionsprozeß. Gegenstand der Technologie sind deshalb die Arbeitsmittel und Verfahren zur Gewinnung der Rohstoffe sowie deren Weiterverarbeitung zu Werkstoffen, Halbfabrikaten und Fertigerzeugnissen.

Man gliedert die Technologie in chemische und mechasnische Technologie.

Die chemische Technologie ist die Wissenschaft von den Produktionsprozessen, bei denen der Arbeitsgegenstand überwiegend durch chemische Vorgänge verändert wird.

Die mechanische Technologie ist die Wissenschaft von den Produktionsprozessen, bei denen der Arbeitsgegenstand überwiegend durch physikalische Vorgänge verändert wird.

Eine scharfe Trennung ist nicht immer möglich. Oft verläuft ein Fertigungsvorgang teils mechanisch, teils chemisch. Ein besonderer Teil der mechanischen Produktion, der Maschinenbau, bildet die technischen Grundlagen unserer gesamten Industrie, denn heute werden ausnahmslos in allen Produktionszweigen Maschinen oder mechanische Vorrichtungen verwendet.

In der mechanischen Produktion wird das Material auf mechanischem Wege, d. h. durch Einwirkung von Kräften, verformt. Das Werkstück wird in der mechanischen Produktion mit Werkzeugen bearbeitet, die durch Druck, Stoß, Schlag oder durch Reibung auf das Material einwirken. Wie verläuft der Arbeitsprozeß in der mechanischen Produktion? Das Ausgangsmaterial, das Rohprodukt, in der metallverarbeitenden Industrie, auch Rohling genannt, muss bearbeitet werden. Dazu sind verschiedene Bearbeitundsverfahren notwendig; Drehen, Stanzen, Pressen, Hobeln und viele andere mehr. In den Betrieben werden jetzt in immer hoherem Maße mit Taktstraßen ausgestattete Werkzeugmaschinen gebaut.

Контрольная работа № 2. Вариант № 9

Mit Holz und Sonne auf die Zukunft bauen (Neue Baubranche)

Wir sollten mehr denken beim Bauen. Die große Masse von Gebäuden hält man unter den Spezialisten für "strohdummen, energieverschwenderischen Sondermüll". Die Häuser der Zukunft müssten intelligent und recycelbar sein. Das ist die Meinung der meisten an Neubauten in Deutschland arbeitenden Architekten und Produzenten. Die neuen Häuser dürfen keine Energie mehr verbrauchen. Daran arbeitet man bei einigen Baufirmen, und eine wachsende Zahl von Architekten, Ingenieuren tut es gleich.

In vielen deutschen Städten gewinnen so genannte Niedrigenergie-, Ultra - und Passivhäuser an Boden – Häu­ser, die nur noch ein Minimum der Heizenergie und des Stromes herkömmlicher Gebäude benötigen. Krönung dieser Bauphilosophie sind "Plusenergiehäuser", kleine "Kraftwerke", die, übers Jahr gesehen, mehr elektrische Energie ins Netz einspeisen, als sie herausnehmen.

Allen Häusern gemeinsam ist die gute Dämmung der Wände und die Nutzung der Sonne als Energieträger. So ist es möglich, in Deutschland weniger als 40 Prozent des Primärenergiebedarfs zum Heizen, Kühlen und Beleuchten von Gebäuden zu verbrauchen. Fossil sparen, solar "gewinnen" ist zum Credo einer Generation ökologisch inspirierter Architekten und Baufirmen geworden.

Sie halten es für möglich, den Energiebedarf ausschließlich mit Sonne, Wind, Wasser und Biomasse zu decken, vorausgesetzt es gelingt, rund die Hälfte von dem einzusparen, was die Menschen heute an Energie verbrauchen. Dass dies bei Gebäuden möglich ist, belegt nicht nur das erste Passivhaus, das 1991 in Darmstadt gebaut wurde; 1995 hatten Schätzungen zufolge bereits fünf Prozent der Neubauten in Deutsch­land Niedrigenergie-Standard.

In optimistischen Szenarien geht das Freiburger Öko-Institut davon aus, dass in Zukunft jedes neue Wohnhaus ein Niedrigenergiehaus sein wird. Mehr als zehn Prozent der Neubauten könnten dann gar die Einspar-Werte von Passivhausern erreichen und mit einer Notheizung auskommen. Unterschiedlich sind die Baustoffe. Während die einen auf Stein, Beton und Kunststoff setzen, pladieren die anderen konsequent für Holz.

Viele Häuser bestehen aus diesem nachwachsenden Rohstoff: Wände, Decken, Dachschindeln – auf Wunsch auch die Regenrinne – sind aus Fichten - und Tannenholz. Besonders stolz ist man auf den Dammstoff, der in der Fachhochschule im bayerischen Rosenheim entwickelt wurde. Die Holzspäne, die tonnenweise anfallen, versetzt man für den Brandschutz mit Molke, einem Nebenprodukt der Käseherstellung. Zusätzlich vermischt mit Soda gegen Pilzbefall, erreicht das Isoholz gute Dämmwerte.

Nicht alle Holzbau-Firmen haben den Öko-Baustoff so umfassend im Programm. Während Massivbau-Unternehmen Arbeiter entlassen, hat in der Holzbranche der Aufschwung eingesetzt. Immer mehr "Häuslebauer" können sich nicht nur vorstellen, in einem Holzhaus zu wohnen, sondern bauen es auch.

Wer mit Holz baut, weiß um die Vorteile: Es wird emis­sions - und energiearm produziert, ist nachwachsend, kohlenstoffspeichernd und hat ausgezeichnete bauphysikalische Eigenschaften. "Voll-Wert-Häuser" nennt man diese Bauten. Häuser sollten Oasen sein, in denen man sich ohne Chemie erholen kann. In einem "Intelligenten Haus" in Roseheim versucht man den Brückenschlag zwischen High-Tech und Ökologie durch die Baubranche, wo Strom und Wärme kostenlos von der Sonne bezogen werden. Es geht dabei um eine umweltfreundliche Bau-Zukunft.

Контрольная работа № 2. Вариант № 0

Wolkenkratzer in Deutschland

Hohe Riesenhäuser werden oft Punkt-, Turmhäuser oder auch Wolkenkratzer genannt. Die größten europäischen Wolkenkratzer stehen in Frankfurt am Main. Der Messeturm und das Gebäude der Commerzbank prägen den Antlitz dieser Stadt.

Der Messeturm hat 70 Etagen mit 51 Geschossen undQuadratmeter vermietbarer Fläche. Am 1.März 1990 wurde Richtfest gefeiert und im August 1991 stand das Bürohochhaus schlüsselfertig da. Wenn Frankfurt eine moderne Stadt sein möchte, müsse sie Hochhäuser bauen, schrieben die Zeitungen. Weiter wurde mitgeteilt, der Messeturm sei vom Deutsch-Amerikaner Helmut Jahn geplant und vom Architektenbüro aus Chikago betreut. Das Haus unterscheidet sich markant von anderen Stadtbauten.

Seine Erscheinung knüpft an die Architektur amerikanischer Wolkenkratzer an, besonders in der klassischen Baukörperunterteilung: Sockel, Turmschaft und Spitze. Der Sockel hat 4 Eckstützen und im Grundriss ist das Gebäude quadratisch.

Die gesamte Infrastruktur mit Leitungen für Strom, Wasser, Abwasser, Klima und Heizung befinden sich im achteckigen Innenkern. Es gibt natürlich Aufzüge und Treppenhäuser, zusätzlich.

Der Kern wurde in Gleitbauweise errichtet. Ein Bauarbeiter erzählt: rundm3 Beton undt Bewehrungsstahl seien verarbeitet worden. Der Gleitvorgang sei unterbrochen worden, um den Abbindeprozess des Stahlbetons nicht zu stören. Dabei konnte man die Fassade montieren.

Die Fassade hat festverglaste Alu-Fenster mit verspiegeltem Sonnenschutz-Isolierglas. Die ganze Fassade hat Granitverkleidung. Alle Elemente werden verschraubt und mit Dämmplatten versehen. Die Fassade ist so konstruktiv konzipiert, dass sie allen technischen Anforderungen entspreche.

Mit dem Messeturm könnte man von einem Rekord sprechen, wenn es Sir Norman Foster nicht gäbe. Dieser britische Stararchitekt gilt als "Priester der High-Tech". In seinem Interview sagte er, es gehe ihm nicht um Rekorde, sondern um ein Öko-Haus. Er ist ein Pragmatiker. Wo und was er auch immer entwarf, sei es in China oder in Japan, immer ist die Leichtigkeit der Form seine Hauptidee.

Der britische Architekt meint, schöne Architektur könne überall sein. Auch ein Bankhochhaus. Es sei zukunftsorientiert, größtmöglich energiewirtschaftlich, mit Grünflächen, Gärten und Oasen.

Aus dem höchsten Bürohaus Europas hat Foster eine Gartenlandschaft gemacht. Das Rückgrat des Bauwerkes ist mit hängenden Gärten umgeben. Der Gartenflügel steht neben den Büroflügeln. Die Fassade wurde zum großen Lichtfenster. Überall grüne Flora, von allen Seiten Tageslicht. Jeder der 1200 Räume ist auf natürliche Weise zu beleuchten und zu belüften.

Für den Bau der Commerzbank benötigte man 19000 t Stahl und 65000 m3 Beton, 41 km Leitungen wurden für die Heizung verlegt, 60 km Rohre für Klimatisierung und 850 km Kabel für die 3000 Telefone und Computer. Das ganze Projekt hat 400 Millionen Mark gekostet. Heute ist das 45 geschossige Gebäude im Zentrum Frankfurts eine Arbeitsstätte für etwa 2400 Menschen.

5. Литература

1. Басова для технических вузов. – Ростов н/Д.: Феникс, 2001.

2. и др. Экзамен по немецкому языку. – Минск: ТетраСистемс, 2002.

3. Паремская грамматика (немецкий язык). – Минск: Вышэйшая школа, 2004.

4. Погадаев язык. Готовимся к экзамену. – М.: Эксмо, 2003.

5. Разговорные темы к экзаменам по немецкому языку. Сост. и др. – СПб.: КОРОНА принт, 2000.

6. Сущинский курс грамматики современного немецкого языка. – М.: ГИС, 2002.