Заочное занятие №1

Hausaufgabe Nr.1 - Домашнее задание № 1

Состоит из 5 модулей

Modul: Leseverstehen

Modul: Lexik u. Grammatik.

Modul: Lückentext

Modul: Kreatives Schreiben

Modul: Sprechen

Modul: Leseverstehen

1. Teil

Lesen Sie zuerst den Text, dann lösen Sie die darauf folgenden Aufgaben!

Eine Liebesgeschichte

Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, als Elisabeth zu mir kam und sagte: „Hallo, Kurt, ich habe ein Problem. Kannst du mir helfen?“ „Worum geht es?“ interessierte ich mich. „Du weißt, dass ich seit dem letzten Jahr befreundet bin. Er heißt Hans. Seit einigen Monaten ist er arbeitslos. Jetzt aber hat er die Chance, in Afrika eine Arbeit zu bekommen. Nur…“ „Sag schon, was du auf dem Herzen hast.“ „Ich weiß nicht, was ich mit dem Kater machen soll. Und da dachte ich, dass du vielleicht… Es ist aber nicht für lange Zeit.“ “Kein Problem, “ sagte ich nur. In diesem Augenblick konnte ich nicht glauben, dass ein Kater mein ganzes Leben auf den Kopf stellt.

Eine Woche später brachte Elisabeth den Kater; sie trug ihn in einem Korb. Das Katzenklo brachte sie natürlich mit. Wir stellten es ins Badezimmer. Der Fressnapf kam in die Küche. Elisabeth gab mir noch ein paar Ratschläge, streichelte den Kater und ging weg. Ich blieb allein mit meinem neuen Freund.

Die ersten Tage sah ich den Kater kaum, aber ich konnte ihn riechen. Und alles nach ihm aufräumen. Und Tapeten reparieren. Ich war sehr böse! Am liebsten hätte ich den Kater weggegeben. Aber wem? Elisabeth war in Afrika. Nach ungefähr einer Woche verstand der Kater, dass ich auch hier wohne. Er näherte sich mir, Meter für Meter, Zentimeter für Zentimeter. Aber ich durfte ihn nicht streicheln. Ich versuchte mit ihm zu sprechen. Ohne Erfolg.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Nach vierzehn Tagen aber folgte er mir überall: ins Wohnzimmer, in die Küche, ins Badezimmer. Nachts kam er in mein Schlafzimmer. Ich durfte schon ihn streicheln. Er schnurrte wie eine Nähmaschine. Wir tauschten die Rollen. Jetzt folgte ich ihm. Ich wollte wissen, was er machte, wo er lag.

Ich kaufte Katzenbücher. Ich las die Schriftsteller, die über Katzen geschrieben haben. Ich erfuhr sehr viel Interessantes über diese Tiere…

Mein Leben änderte sich. Wir lebten zu zweit. Wir achteten aufeinander. Nachts war mein Kater draußen, irgendwo. Wir vertrauten einander. Ich machte mir keine Sorgen, wo er war. Freiheit und Liebe gehören zusammen. Das lehrte mich mein Kater.

Lesen Sie nun folgende Aussagen zum Inhalt des Textes! Wenn die Aussage richtig ist, schreiben Sie daneben A. Wenn die Aussage falsch ist, schreiben Sie daneben B. Wenn die Aussage nicht im Text steht, schreiben Sie daneben C.

1. Elisabeth ist schon seit drei Jahren befreundet.

2. Ihr Freund bekommt die Arbeit im Ausland.

3. Kurt nahm den Kater bei sich auf.

4. Der Kater heißt Max.

5. Kurt sollte das Katzenklo kaufen.

6. Die ersten Tage war der Kater kaum zu sehen.

7. Der Kater fraß viel.

8. Kurt durfte den Kater immer streicheln, wenn er das wollte.

9. Kurt las viele Bücher über das Katzenleben.

10. Nachts schlief der Kater immer im Haus.

11. Nach ein paar Wochen folgte der Kater Kurt überall.

12. Kurt und der Kater fuhren zu Besuch zu Elisabeth nach Afrika.

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II. Teil

Finden Sie eine passende Fortsetzung zu den Sätzen in diesem Text. Die erste Antwort ist schon in die Tabelle unten eingetragen. ACHTUNG! Zwei Antworten sind übrig.

0) Deutschland hat eine sehr reiche Kulturgeschichte, …

1) Es gibt über 1500 größere Museen in Deutschland, …

2) Dazu kommen noch viele Freilichtmuseen, …

3) Ein nationales Kulturzentrum, …, gibt es in Deutschland nicht.

4) …, wie die „Alte Pinakothek“ in München oder die Gemäldegalerie in Berlin.

5) Es werden jährlich zahlreiche Spezialsammlungen einzelner Künstler, … , ausgestellt.

6) Eines der berühmtesten Museen in Deutschland ist das Deutsche Museum, … .

7) …, um die Originale und Modelle aus der Geschichte der Naturwissenschaft und der Technik zu sehen.

8) Sehr populär ist das Germanische Museum in München, … .

Fortsetzungen:

A) die vom Land gepflegt wird.

B) die die ländliche Wohn- und Hauskultur zeigen.

C) Es gibt stattdessen mehrere große Kunstmuseen,

D) Es gibt ganz unbekannte Museen.

E) das in München liegt und jedes Jahr über eine Million Besucher empfängt.

F) die aus der ganzen Welt kommen.

G) wie etwa in Frankreich den „Louvre“.

H) darunter zahlreiche Staatsgalerien oder private Sammlungen, Schatzkammern oder Schlossmuseen.

I) das einen sehr guten Überblick über die deutsche Kulturgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart vermittelt.

J) Die Besucher gehen nicht gern in die Museen.

K) Die Gäste kommen aus der ganzen Welt

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III. Teil

Was wird im Text wirklich gesagt? Kreuzen Sie richtig an!

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A Deutschland macht sich keine Sorgen um die Kulturdenkmäler

B Deutschlands Kulturgeschichte wird vom Land gut gepflegt.

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A Die Künstler, die ihre Werke in Deutschland ausstellen, kommen aus der ganzen Welt.

B Nur die Künstler aus Deutschland bekommen die Chance in deutschen Museen ihre Werke auszustellen.

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A Es gibt kein großes nationales Kulturzentrum in Deutschland.

B Viele deutsche Museen sind dem französischen „Louvre“ ähnlich.

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A Freilichtmuseen präsentieren die Wohn - und Hauskultur.

B Freilichtmuseen zeigen die Kultur der Antik.

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A Die Besucher kommen aus der ganzen Welt.

B Nur die Besucher aus den deutschsprachigen Ländern haben die Möglichkeit die Museen Deutschlands zu betreten.

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A Zahlreiche Schatzkammern und Schlossmuseen sind zurzeit zu.

B Zahlreiche private Sammlungen, Schatzkammern und Schlossmuseen gehören zu den Kulturschätzen Deutschlands.

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A Das Deutsche Museum gibt es in vielen Städten Deutschlands.

B Das Deutsche Museum liegt in München.

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Modul: Lexik u. Grammatik. Lückentext

Heute war ich in Berlin, ____________ (1) dem berühmten Alex. Schon von weitem sieht _______________ (2) den hohen Fernsehturm, der ist 365 Meter ______________(3). Ehrlich _____________(4): Ich war enttäuscht. Der Alex ist ein großer ______________(5), groß und kolossal, aber ziemlich leer – es fahren keine Autos, nur ein _______________(6) Fußgänger laufen herum.

Natürlich weiß ich, dass der Alex seit 1964 sehr _____________(7) ist. Man ______________(8) damals viele Hochhäuser gebaut, z. B. das Hotel Stadt Berlin - es ist imposant und hässlich. Die anderen _____________(9) übrigens auch… Direkt _________________(10) Bahnhof Alexanderplatz ist das ganz anders. Ja, ______________(11) gibt ihn noch, den alten Bahnhof. Und da ist alles voller Leben. Draußen sind viele Buden, man ______________(12) alles Mögliche kaufen: Kleidung, Geschirr, Obst Gemüse Essen …

______________(13) ihr, warum der Platz Alexanderplatz heißt? Als der russische Zar Alexander der Erste 1805 den König in Berlin ______________(14) hat, hat man dem Platz den ________________(15) Alexanderplatz gegeben. Früher war der Alex wirklich die Mitte von _______________(16). Neun Straßen trafen hier _______________(17) und überall waren Menschen: Sie waren auf den Straßen und _____________(18) dort ihre Waren – Zeitungen, Zigaretten, Kleidung, Kohlen, Holz … Sie waren in den Kneipen, tranken ______________(19) und redeten … Sie arbeiteten hart. ______________(20) habe ich vor kurzem in Berlin Alexanderplatz gelesen.

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Modul: Kreatives Schreiben

Erfinden Sie eine Geschichte (ca. 200-250 Wörter), die mindestens vier der folgenden sechs Vorgaben erfüllt. Verlassen Sie sich dabei auf Ihre eigenen Kenntnisse und Erfahrungen, versuchen Sie sich in die Personen hineinzuversetzen. Vergessen Sie nicht: Es kommt sowohl auf die sprachliche Qualität, als auch auf ein in sich geschlossenes Ganzes an.

Bitte schreiben Sie unter die Geschichte die Nummern der Vorgaben, die erfüllt worden sind.

1. Die Geschichte beginnt an einem Morgen. Ort und Zeit (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) sind frei wählbar.

2. Eine Person macht im Laufe der Geschichte eine Entdeckung, die ihr Leben grundlegend verändert.

3. Eine Person wird von einer anderen verletzt oder beleidigt. Ob es absichtlich oder zufällig passiert, ist frei wählbar.

4. Irgendwann im Laufe der Geschichte sagt eine Person wortwörtlich: "Warum ist das eigentlich mit mir passiert?"

5. In dieser Geschichte wird ein Fortbewegungsmittel (Auto, Fahrrad, Bus, Flugzeug, Inline Skates etc) benutzt.

6. Die Geschichte kann ein offenes Ende haben.

Modul: Sprechen

Задание - Aufgabe

1. Sie sollen in einer 3er –oder 4er Gruppe eine Talkshow vorbereiten. Die Präsentation der Talkshow soll ca. 10 – 12 Min. dauern. Für die Vorbereitung haben Sie 60 Min. Zeit.

2. Das Thema der Talkshow ist „Fremdsprachen“.

An der Talkshow nehmen teil:

- Moderator/in – moderiert das Gespräch.

- Fremdsprachenlehrer/in – unterrichtet an einem Gymnasium.

- Hausfrau – spricht keine Fremdsprache.

- Geschäftsmann – leitet ein internationales Unternehmen.

Sie können diese Rollen (außer die des Moderators) auch durch andere ersetzen.

3. Tipps für die Vorbereitung:

- Entscheiden Sie in der Gruppe, ob Sie bei den vorgeschlagenen Rollen bleiben.

- Überlegen Sie zusammen, wie die Talkshow ablaufen soll.

- Jedes Gruppenmitglied überlegt sich seine Redebeiträge.

- Versuchen Sie die Talkshow vor der Präsentation einmal durchzuspielen.

4. Tipps für die Präsentation:

- Sprechen Sie möglichst frei.

- Achten Sie darauf, dass jedes Gruppenmitglied etwa gleich viel sagt.