Министерство образования и науки Республики Казахстан
Павлодарский государственный университет
им. С. Торайгырова
Кафедра теории и практики немецкого языка
МЕТОДИЧЕСКАЯ РАЗРАБОТКА
по домашнему чтению
для филологических специальностей
очной и заочной формы обучения
Павлодар
УДК 80
ББК 81. 2 Нем - 9
М 54
Рекомендовано ученым советом ПГУ им. С. Торайгырова
Рецензенты:
кандидат филологических наук, профессор ПГУ им. С. Торайгырова
кандидат филологических наук, доцент
Методическая разработка по домашнему чтению. - Павлодар, 2003
В методической разработке по домашнему чтению по книге
Петера Хертлинга «Ben liebt Anna» разработаны задания и упражнения способствующие расширению языковой базы студентов, развитию у них коммуникативных умений.
, 2003
Павлодарский государственный университет им. С. Торайгырова, 2003
Содержание
Предисловие 4 1 Задания к страницам 7-16 5
2 Задания к страницам 17-27 7
3 Задания к страницам 27-34 9
4 Задания к страницам 36
5 Задания к страницам 48Задания к страницам 57
7 Задания к страницам 70-77 21
8 Задания к контрольному уроку 24
Литература 25
Предисловие
Настоящее пособие предназначено для студентов 1 курса специальности „Немецкий язык“, для учащихся старших классов школ с углубленным изучением немецкого языка.
Цель настоящего пособия - помочь студентам первокурсникам читать и понимать оригинальную немецкую литературу, ориентироваться в обилии новой лексики, выбрать нужные для последующей работы слова и выражения, которые способствуют расширению языковой базы студентов, развитию у них коммуникативных умении.
Работа над „домашним чтением“ условно подразделена на три части. В первой, подготовительной части к чтению (Vorbereitende Übungen zum Lesen) даются упражнения на определение значении незнакомых слов, на объединение отдельных слов в смысловое целое. Эти упражнения способствуют расширению языковой базы студентов.
Вторая часть (Übungen zur Verstehenskontrolle) связана с контролем понимания детального содержания текста. С помощью упражнении учитель контролирует понимание некоторых фактов из прочитанного отрывка, помогает найти связь между элементами текста, объединить отдельные части в единое смысловое.
Упражнения из третей части (Übungen zur Inhaltswiedergabe) дают возможность студентам свободно говорить на основе прочитанного текста. Для этого даются задания пересказать отдельные эпизоды по вопросам, опорным словам, плану. Задания этой части требуют определенной реконструкции учебного материала, учат пересказу, позволяют своими словами излагать мысли.
После работы с книгой по частям в конце даются задания для полного осмысления прочитанного. (Aufgaben zur Kontrollstunde) На заключительном занятии студенты характеризуют главных героев, высказывают свое мнение, отношение к ним, подбирают факты для доказательства, формируют основные проблемы книги, главную идею. Студентам можно дать задание написать сочинение на тему «Der Mensch, der auf mich einen grossen Eindruck gemacht hat»
Предлагаемое пособие лишь схема работы над домашним чтением. А насколько усложнить работу, сделать ее более творческой зависит от степени подготовленности студентов и учащихся школ.
Bevor Sie das Buch lesen:
- Schlagen Sie im Schriftstellerlexikon über P. Härtling nach;
- Lesen Sie die Erklärung des Autors zur Geschichte.
1 Vorbereitende Übungen zum Lesen [1, S. 7-16]
1.1 Bearbeiten Sie den Wortschatz
die Strenge spielen
ein Faulpelz sein
eilig haben
verknallt sein
etw. weh tun
j-n scheußlich finden
1.2 Schreiben Sie aus dem Kapitel die Sätze heraus, in denen die folgenden Wörter und Wortverbindungen gebraucht werden
sich um j-n kümmern
langes altmodisches Kleid
j-n traurig finden
eine Rede halten
j-n doof finden
j-n leid tun
1.3 Übersetzen Sie folgende zusammengesetzte Wörter ins Russische, in dem Sie sich auf bekannte Bestandteile orientieren
das Meerschwein, die Arzthelferin, der Faulpelz, der Klassenlehrer,
die Mitschülerin, der Tennisball, der Kastanienbaum, die Schulhofmauer,
das Ausrufezeichen
Übungen zur Verstehenskontrolle
1 Sagen Sie, ob folgende Aussagen dem Inhalt entsprechen. Korrigieren Sie, wenn sie falsch sind
- Ben war ein dreizehnjähriger Schüler;
- Ben war As in der Schule;
- Bens Mutter war Arzthelferin;
- Ben hatte einen Hund, der Trudi hieß;
- Anna lernte mit Ben seit der 1. Klasse;
- Anna lebte mit ihren Eltern in einer anderen Stadt Deutschlands;
- Anna war modisch gekleidet;
- Ben verknallte sich in Anna;
- Alle kümmerten sich um Anna in der Klasse;
- Anna war ein lustiges Mädchen. Sie fand sofort eine gemeinsame Sprache mit anderen Schülern.
2 Erklären Sie folgende Wortverbindungen
ein Faulpelz sein
sich in j-n verknallen
j-n scheußlich finden
3 Sagen Sie, wem folgende Wörter gehören
- „Das ist eure neue Mitschülerin. Sie heißt Anna Mitscheck. Seid nett zu ihr“
- „So schlimm war, s nicht. Ihr alle mögt mich nicht“
- „Du, Holger, sag mal, wie is, n das, wenn man verknallt ist?“
- „Vielleicht kannst du Anna helfen?“
- „Ich mag dich, aber…“
4 Lesen Sie die Sätze vor, wo man Anna Mitscheck beschreibt
1 Beschreiben Sie Bilder auf den Seiten 6, 12
2 Beantworten Sie die Fragen
Wie heißen die Haupthelden der Erzählung?
Nennen Sie andere handelnde Personen
Was haben Sie über Ben, über seine Familie erfahren? Wer ist Trudi?
Wer ist Anna? Wo lebte Sie früher?
Warum gefiel Anna den Kindern nicht?
Wie fühlte sich Anna in der Klasse?
3 Geben Sie den Inhalt des Gelesenen nach dem Plan wieder:
a) Ben macht Hausaufgaben;
b) Das Gespräch zwischen Ben und Holger;
c) Anna Mitscheck - eine neue Schülerin in Bens Klasse;
d) Das Verhalten der Kinder zu Anna und Herr Seibmanns Rede;
e) Das Spiel im Schulhof;
f) Annas erste Worte;
g) Die Verspätung aus der Pause.
4 Lesen Sie die Beschreibung des Äußeren von Anna noch einmal
aufmerksam. Vergleichen Sie diese Beschreibung mit Ihrer Vorstellung von Anna. Was ist ähnlich? Was ist anders? Finden Sie in Zeitschriften ein Bild oder ein Foto eines Mädchens, das Ihrer Meinung nach Anna ähnlich ist
2Vorbereitende Übungen zum Lesen [1, S.17-27]
2.1 Schlagen Sie im Lexikon nach, wie man Pfingsten in Deutschland feiert
2.2 Bearbeiten Sie den Wortschatz
eilig haben
alles schief gehen
in j-m es wie in einem Ameisenhaufen krabbeln
j-n in Ruhe lassen
eine große Schau machen
den Tränen nah waren
eine Type sein
2.3 Bilden Sie eine Situation mit dem Ausdruck „den Tränen nah waren“
2.4 Setzen Sie das richtige Verb ein:
a) Am anderen Tag … Ben die Welt nicht mehr. Er … sich auf die Schule…;
b) Alle … Ben verdattet … ;
c) Mit der Faust … er Jens in den Bauch;
d) Mann, warum … heute nur alles schief?
e) Herr Sebmann …ruhig und ohne Unterbrechung;
f) Er … das Gefühl, daß er gleich schweben würde;
g) Irgendwas … ich mit dem Bernhard …, dachte Ben;
h) Bernhard … Seibmann fragend … und war den Tränen nah;
1 Sagen Sie, ob folgende Aussagen dem Inhalt des Gelesenen entsprechen. Korrigieren Sie, wenn sie falsch sind
- Ben freute sich auf die Schule, in die auch Anna ging
- An diesem Tag ging alles bei Holger schief
- Bernhard fand die Anna doch gut
- Ben wollte irgendwas mit Bernhard machen
- Herr Seibmann bestrafte Bernhard
2Kommentieren Sie folgende Worte
von Bens Mutter: „Zieh die anderen Jeans an, aber schnell“
von Jens: „Du dummer Sack!“
von Hern Seibmann: „Dann kannst du auch bloß so deine Mathe
Aufgaben nach dem Unterricht hier machen. Klar?“
von Holger: „Ben hat eine Freundin. Das hat er mir selber erzählt“
von Bens Vater: „Aus Polen? Wie kann denn das sein? Sie wird zu diesen Umsiedlerfamilien gehören “
3 Erklären Sie diese Wortverbindungen
j-n in Ruhe lassen
alles schief gehen
die Schnauze halten
ohne Spott sprechen
etw. auf der Pfanne haben
4 Schreiben Sie aus dem Gelesenen die Sätze heraus, in denen folgende Wortverbindungen gebraucht werden
keine Lust haben
etw. auf der Pfanne haben
nichts klappen
Ärger geben
j-n gut finden
Übungen zur Inhaltswiedergabe
1 Beschreiben Sie das Bild auf der S. 24
2 Erzählen Sie, wie man in Deutschland Pfingsten feiert
3 Finden Sie im Text die Episoden heraus, die sich auf die Gefühle von Ben beziehen und auf Gedanken und Handlungen, die aus seiner Gefühlen entstanden sind
4 Formulieren Sie in einem Satz, womit folgende Episoden endeten
„Am anderen Tag verstand Ben die Welt nicht mehr. Er hatte sich auf die Schule gefreut. Eigentlich freute er sich auf die Schule, in die auch Anna ging. Er war ein paar Minuten früher als sonst aufgestanden. Von da an klappte nichts.“
„Vater kam ziemlich kaputt nach Hause. Er wollte erst gar nicht reden. Mutter stellte ihm wortlos das Essen hin, den Tee. Er trank in einem Zug die Tasse aus. Am schlimmsten war die Rückfahrt, sagte er nach einer Zeit, bei diesem Regen! Ben hatte gar nicht bemerkt, daß es am Abend zu regnen begonnen hatte. Er hatte auf seinem Bett gelegen, rumgedacht und mit der Meersau Trudi geredet. Holger und Mutter hatten ihn nicht gestört.“
5 Beantworten Sie die Fragen zum Inhalt des Gelesenen
Warum freute sich Ben auf die Schule?
Warum hatten alle in Bens Familie an diesem Tag eilig?
Wo arbeitete Ben, s Vater? Wer war er von Beruf?
Warum mußte Ben die anderen Jeans anziehen?
Was geschah vor dem Klassenzimmer?
Und warum wollte Jens eine große Schau machen?
Wie fühlte sich Ben in der Stunde?
Warum wollte er etwas mit Bernhard machen?
Wie wurde Ben bestraft?
Was teilte Holger am Abend den Eltern mit?
Wie verhalten sich Bens Eltern zu dieser Neuigkeit?
Welche gute Nachricht erfuhr Ben von der Mutter?
6 Ordnen Sie die Punkte der Gliederung in der richtigen
Reihenfolge:
а) In der Stunde
b)Der Morgen in Bens Familie
c)In der großen Pause
d)Vaters Rückkehr aus der Dienstreise
e)Eine gute Nachricht für Ben
f)Eine Strafe des Lehrers
g)Das Gespräch über Anna
h)Vor dem Klassenzimmer
7 Geben Sie den Inhalt des Gelesenen
3 Vorbereitende Übungen zum Lesen [1, S. 27-34]
3.1 Bearbeiten Sie den Wortschatz
Angst haben
j-n für blöd halten
etw. toll finden
von etw. keine Ahnung haben
sich einen Ruck geben
j-m einen Stoß geben
3.2 Schreiben Sie aus den Seiten 27-34 die Sätze heraus, in denen die folgenden Zusammensetzungen gebraucht werden
das Gummibärchen, die Straßenseite, der Nachhauseweg, die Barackenwohnungen, der Grubenschlosser, die Heimschule
3.3 Übersetzen Sie ins Russische den Auszug auf S. 32 von „Er rannte den ganzen Heimweg“ bis „Das enttäuschte ihn“
3.4 Bilden Sie eine Situation mit dem Ausdruck „von etw. Keine
Ahnung haben“
3.5 Wie würden Sie die folgenden Wörter und Wortverbindungen auf Deutsch formulieren
бояться чего - либо
(не) иметь представления о чем –либо
ускорить какое - либо дело
толкнуть ударить кого - либо
Übungen zur Verstehenskontrolle
1 Von wem ist hier die Rede? Was wissen Sie schon über diese handelnde Person?
- Er wollte draußen auf Anna warten. Er versteckte sich im Eingang zur Bäckerei. Anna kam nicht. Er sah Anna eben noch um die Ecke biegen;
- Als er sie fast erreicht hatte, blieb er stehen. Er kriegte kaum Atem. Außerdem hatte er plötzlich Angst, Anna könnte ihn für blöd halten und wegschicken. Sie könnte ihn sogar auslachen.
2 Setzen Sie statt Punkte die fehlenden Präpositionen und Artikel ein
a) Er sah Anna eben noch … … Ecke biegen;
b)Dafür entdeckte ihn Jens, der sich … …Bäckerei Brauseherzen und Gummibärchen kaufen wollte;
c)Die alte Bäckerin brauchte ewig, die Brauseherzen … … Tüte zu zählen;
d)Wo man tief … … Erde Kohle herausholt;
e)Sie nahm ihn … … Hand;
f)Sie ging alleinanderen Straßenseite und konnte Ben nicht sehen;
g)Er sah Anna eben nocnEcke biegen;
3 Prüfen Sie, ob folgende Aussagen dem Inhalt des Gelesenen entsprechen. Korrigieren Sie, wenn sie falsch sind!
- Ben wollte auf Anna in der Schule warten;
- Ben war das größte Schleckermaul in der Klasse;
- Ben wollte Anna bis zum Hause begleite;
- Anna wohnte in einem schönen, großen Haus
- Anna stellte Ben ihren Eltern vor
- Annas Vater hatte keine Arbeit
- Anna hatte vier Geschwister
- Anna hat Ben einen Freund genannt
- Ben war ein besonders guter Fußballspieler
- Bernhard schrieb an Anna einen Brief
4 Erweitern Sie folgende Sätze durch zusätzliche Information aus dem Buch
- Als er sie fast erreicht hatte, blieb er stehen. Er kriegte kaum Atem. Außerdem hatte er plötzlich Angst, Anna könnte ihn für blöd halten und wegschicken. Sie könnte ihn sogar auslachen. Manchmal war sie ganz schön schnippisch;
- „Kommst du mit rein“ fragte sie ihn, als sie vor der Baracke standen. Die sah schrecklich alt aus.
- Sie probten das Fussballspiel fürs Schulfest. Die 4b gegen 4c. Ben war kein besonders guter Fussballspieler.
- Ben beschloß Anna einen Brief zu schreiben. Er suchte nach dem Briefpapier, das er zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Er fand es nicht. Also riss er eine Seite aus dem Reli – Heft. In den Füller steckte er extra eine neue Patrone.
Übungen zur Inhaltswiedergabe
1 Beschreiben Sie Bilder auf den Seiten 30, 35
2 Übersetzen Sie ins Russische Bens Brief an Anna. Seite 34
3 Welche Gefühle ruft bei Ihnen Bens Brief und Annas
Benehmen während des Spiels hervor?
4 Formulieren Sie in einem Satz, womit folgende Episoden endeten
- „Werken fiel aus. So hatten sie zwei Stunden früher frei. Ben rannte aus der Schule. Er wollte draußen auf Anna warten. Er versteckte sich im Eingang zur Bäckerei. Anna kam nicht. Sie trödelte mal wieder. Dafür entdeckte ihn Jens, der sich in der Bäckerei Brauseherzen und Gummibärchen kaufen wollte. Er war das größte Schleckermaul der Klasse“
- „Aber ich will dich vorstellen“. Sie sagte es wieder wie eine Große. Sie nahm ihn bei der Hand. Es war das erste Mal. Ihre Hand war heiß und klebrig. Dann zog sie ihn hinter sich her. Gleich hinter der Tür war die Küche. Oder das Wohnzimmer. Und darinnen hielten sich eine Menge Menschen auf. Auf den ersten Blick sah Ben zwei Männer, eine Frau, drei Kinder. Dann entdeckte er in einem Bollerwagen noch ein winziges Baby. Es war sehr warm in der Stube und roch nach Essen.“
5 Zählen Sie in richtigen Reihenfolge alle Episoden des Gelesenen auf Fertigen Sie eine Gliederung an!
6 Geben Sie den Inhalt des Gelesenen wieder, indem Sie angegebene Fragen beantworten
Warum wollte Ben draußen auf Anna warten?
Warum wollte Ben, daß sich Jens verzogen wurde?
Warum hatte Ben Angst beim Treffen mit Anna?
Und wie benahm sich Anna?
Worüber sprachen Ben und Anna?
Warum konnte Annas Vater keine Arbeit finden?
Wo arbeitete er früher in Polen? Was war er von Beruf?
Wo lebte Anna mit ihren Eltern?
Wieviel Geschwister hat sie?
Woran dachte Ben beim Heimweg?
Was probten die Schüler der 4. Klasse fürs Schulfest?
War Ben ein besonders guter Fußballspieler?
Warum beschloß Ben an Anna einen Brief zu schreiben?
Was schrieb er im Brief?
4.1 Bearbeiten Sie den Wortschatz
Schwierigkeiten haben
doof sein
sich schämen
Spaß machen
auf j-s Verlegenheit zu achten
4.2 Bilden Sie eine Situation mit dem Ausdruck „Spaß machen“
4.3 Setzen Sie das richtige Verb ein
a) Alle … … auf die Pfingstferien ;
b) Anna … ihm auf seinen Brief nicht geantwortet ;
c) Zum Geburtstag … Ben jedesmal ein Geschenk von Leibels ;
e) Mutter … Ben einen Schubs ;
f ) Ben … kein Wort heraus, und er … bloß den Kopf ;
g) Ben … an einem Schreibtisch und … langsam Satz für Satz: Anna ist nicht ganz so groß wie ich... ;
h) Sie … … über die Mädchen in der Klasse ;
4.4 Übersetzen Sie folgende zusammengesetzte Wörter ins Russische, in dem Sie sich auf bekannte Bestandteile orientieren!
die Pfingstferien, der Nummernzettel, das Nachbarhaus, der Klingelknopf, das Donnerwetter, die Hosentasche, der Papierkorb
4.5 Schreiben Sie aus dem Gelesenen die Sätze heraus, in denen folgende Wortverbindungen gebraucht werden
von j-n überrascht werden
verdattert stehen
eine Ausflug machen
vor Vergnügen stöhnen
die Freundschaft auffrischen
4.6 Setzen Sie das richtige Verb ein
a) Alle … … auf die Pfingstferien ;
b) Anna … ihm auf seinen Brief nicht geantwortet ;
c) Zum Geburtstag … Ben jedesmal ein Geschenk von Leibels ;
d) Mutter … Ben einen Schubs ;
e) Ben … kein Wort heraus, und er … bloß den Kopf ;
f) Ben … an einem Schreibtisch und … langsam Satz für Satz: Anna ist nicht ganz so groß wie ich;
g) Sie … … über die Mädchen in der Klasse;
Übungen zur Versthenskontrolle
1 Um wen handelt es sich in diesen Zitaten? Was wissen Sie schon über diese Helden? Äussern Sie Ihre Meinung zu folgenden Zitaten
- Alle freuten sich auf die Ferien. Er nicht. Er hat auf seinen Brief keine Antwort bekommen. Sie hatte nichts gesagt und nichts geschrieben. Er konnte das nicht begreifen. Hat ihr sein Brief nicht gefallen? Er spürte wieder das Spannen in der Brust, im Bauch.
- Er war ein „hohes Tier“ bei der Bundesbahn, wie Vater sagte. Wie ein „hohes Tier“ sah er aber gar nicht aus. Eher wie ein trauriger Mors. Er war klein, dick, trug immer zerknitterte graue Anzüge und schleppte stets eine mächtige schwarze Aktentasche mit sích.
- Er war schon etwas erstaunt, daß sein Freund seine Freundschaft mit ihm wieder auffrischen wollte. Er ließ es sich aber nicht anmerken und sagte nur: „Wenn du willst.“
2 Kommentieren Sie folgende Worte
von Herrn Seibmann: „Ich bin froh, euch ein paar Tage nicht sehen und hören zu müssen“
von Bens Mutter: „Geh auf dein Zimmer. Dort bleibst du bis zum Abendessen. Das nächste Mal bringst du anstatt dem Bernhard lieber die Anna mit. Die kommt nicht auf solchen Blödsinn“.
von Herrn Seibmann: „Ruhe! Ihr wißt wohl nicht, daß es ein Briefgeheimnis gibt. Wir fangen mal an. Holt das Lesebuch aus der Tasche. Wenn ihr schon lesen wollt“.
von Anna: „Fahrt ihr also weg? Prima! Morgen bist du eingeladen zu uns. Papa und Mama wollen, daß du zum Essen kommst“.
3 Sagen Sie, ob folgende Tatsachen dem Inhalt des Gelesenen entsprechen
- Ben freute sich sehr auf die Pfingstferien;
- Herr Seibmann war auch froh, daß er die Kinder ein paar Tage nicht sehen und hören zu mußte;
- Anna hatte auf Bens Brief nicht geantwortet;
- Ben frischte seine Freundschaft mit Bernhard wieder auf;
- Ben und Bernhard hätten wegen Anna beinahe gestritten ;
- Die Jungen wollten im Garten arbeiten;
- Ben hat eindlich einen Brief von Anna bekommen ;
- Ben wollte in den Ferien zu Onkel Gerhard fahren;
1 Beschreiben Sie Bildern auf den Seiten 38,45
2 Finden Sie im Buch die Episoden heraus, die wichtig für Annas Charakterisierung sind. Lesen Sie diese Textstelle noch einmal. Welche Charakterzüge von Anna sind aus diesen Episoden erschießbar
3 Formlieren Sie in einem Satz, womit folgende Episoden endeten
- Alle freuten sich auf die Pfingstferien. Ben nicht. Anna hatte ihm auf seinen Brief nicht geantwortet. Sie hatte nichts gesagt und nichts geschrieben. Ben konnte das nicht begreifen. Hat ihr sein Brief nicht gefallen? Sia hätte es ihm ja sagen können. Aber so?
- Aber Bernhard hatte bereits eine neue Idee. Vorm Nachbarhaus stand noch die leere Mülltonne auf dem Gehweg. Dort wohnten Leibels, die beide erst abends nach Hause kamen.
- Am Tag vor den Ferien schob Anna ihm einen Zettel auf den Tisch. Sie tat es ganz offen. Die Klasse gringste. Ben legte seine Hand flach auf das Papier und zog es langsam weg.“ Du mußt gleich lesen!“ rief Anna.
- Er fragte Mutter, ehe sie zur Arbeit ging, ob er am nächsten Tag bei Anna essen dürfe.
Mutter wollte es ihm nicht erlauben. „Die Leute haben doch kaum was,“ sagte sie.
4 Ordnen Sie die Punkte der Gliederung in der richtigen Reihenfolge:
a) Eine Böse Streich im Garten
b) Die Pfingstferien
c) Das Gespräch über die Mädchen im Garten
d) Ben frischt seine Freundschaft mit Bernhard auf
e) Annas Einladung
f) Die unangenehme Situation in der Klasse
5 Beantworten sie die Fragen zum Inhalt
Warum freuten sich alle auf die Pfingsten?
Warum wollte Ben seine Freundschaft mit Bernhard wieder auffrischen?
Womit beschäftigten sich Ben und Bernhard im Garten?
Wer war Herr Leibel? Wie nannte ihn Bens Vater?
Warum mußte Herr Leibel ins Krankenhaus?
Was bekam Ben von Anna?
Was war im Brief geschrieben?
Worüber fragte Anna Ben?
Worüber sprachen Ben und Anna in der Pause?
Was hat Ben in seinem Tagebuch geschrieben?
6 Geben Sie den Inhalt des Gelesenen nach dem Plan wieder
5Vorbereitende Übungen zum Lesen[1, S. 48-56]
5.1Bearbeiten Sie den Wortschatz
gute Laune haben
einer Sache einen Ruck geben
wie am Schnürchen gehen
wie angewurzelt stehenbleiben
sich eine (keine) Mühe geben
müde sein
einen Kuß geben
5.2 Setzen Sie statt Punkte die fehlenden Präpositionen und Artikel ein
a) Nicht einmal Holger hatte ihn … … lauten Musik aufwecken können;
b)Er setze sich … … Küchentisch, nahm die Haube von der Kanne, goß sich Kaffee ein, strich sich Marmelade … … Brot, aß in aller Ruhe;
c)Laßt mich in Frieden, murmelte Ben und guckte … … Tasse;
d)… … Mitte des Tisches standen zwei hohe Töpfe, … denen es dampfte;
e)… … Regal lagen ein paar Mickymaushefte;
f)Er setzte sich … … Matratze;
g)Anna benahm sich ihm hier viel sicherer als … … Schule;
h)Sie fuhr ihm … … Finger übers Gesicht und plötzlich über die Lippen;
i)Er soll seine Ferien richtig geniesen, hatte sie... Abend vorher gesagt;
5.3 Übersetzen Sie folgende Zusammengesetzte Wörter ins Russische, indem Sie sich auf bekannte Bestandteile orientieren
die Plattenmusik, der Schlafanzug, der Blumenstrauss, der Fingernägel, die Lieblingsjeans, das Rasierwasser, das Holzhäuschen
Übungen zur Verstehenskontrolle
1 Prüfen Sie, ob folgende Tatsachen dem Inhalt des Gelesenen entsprechen:
- Ben wachte an diesem Tag früh am Morgen auf;
- Holger nannte Ben „Schlafmütze“;
- Holger machte sich schön;
- Ben wusch sich die Haare, fönte sich sie, nahm Vaters Rasierwasser und befeuchtete sich Stirn und Backen;
- Annas Mutter bereitete zum Mittagessen Kotelette mit Kartoffeln vor;
- Anna zeigte Ben das Häuschen, wo sie sich immer versteckt;
- Ben gab Anna einen Kuß;
2 Kommentieren Sie folgende Wörter
von Holger: „Grete! Grete! Komm mal. Aber schnell. Das mußt du sehen. Das gibt, s nicht noch einmal. Der kleine Bruder! Ich kann nicht mehr!“
von Mutter: „Haaalt! Ich habe doch einen Blumenstrauß für Annas Mutter. Warte doch“
von Anna: „Ich bin müde. Leg dich auch hin, Ben. Dreh dich doch mal um“.
3 Wie würden Sie die folgenden Wörter und Wortverbindungen auf Deutsch formulieren?
иметь хорошее настроение
дать какому-либо делу толчок
быть усталым
поцеловать кого-либо
(не) утруждать себя
4 Schreiben Sie aus dem Text die Sätze heraus, in denen diese Wörter und Wortverbindungen gebraucht werden
5 Sagen Sie, wem diese Worte gehören. Beschreiben Sie kurz die Situation
- „Das kann nicht wahr sein. Du hast dir selber die Haare gewaschen und dich einfach so am hellen Morgen gebadet?“
- „Mann, das duftet ja wie in einem Blumengeschäft“
- „Haaalt! Ich habe doch einen Blumenstraußen für Annas Mutter. Warte doch“
- „Aber einen Kuß kannst du mir geben“
Übungen zur Inhaltswiedergabe
1 Beschreiben Sie Bilder auf den Seiten 49, 53
2 Zählen Sie in der richtigen Reihenfolge alle Episoden des Gelesenen auf! Fertigen Sie eine Gliederung an
3 Geben Sie den Inhalt des Gelesenen anhand der Fragen wieder
Wann stand Ben am ersten Tag der Ferien auf?
Was fiel ihm ein?
Wie nannten Holger und Ben einander?
Wie bereitete sich Ben auf Annas Einladung vor ?`
Was bemerkten Holger und seine Mutter bei Ben ?
Was wollte Bens Mutter Annas Mutter übergeben?
Bemerkte Anna, daß sich Ben schöngemacht hat?
Wie fühlte sich Ben bei Anna? Was dachte er?
Womit wurde Ben bei Anna bewirtet?
Warum dachte Ben, daß Anna arm ist?
Was zeigte Anna Ben? Beschreiben Sie das Häuschen
Worüber sprachen Ben und Anna im Häuschen?
4 Sagen Sie, womit folgende Episoden endeten
- Als Holger kam, war es mit der schönen Ruhe aus. Er blieb wie angewurzelt stehn, starrte Ben an, warf die Hände hoch, riß den Mund auf, spielte das große Staunen. Grete! Grete! Komm mal. Aber schnell. Das musst du sehn. Das gibt es nicht noch einmal.
- In der Mitte des Tisches standen zwei hohe Töpfe, aus denen es dampfte. Dazu eine Schüssel mit Kartoffeln. Herr Mitschek schöpfte jedem auf. Ihm zuerst.“Willst viel?„ fragte er. Als Ben zögerte, tat er nur einen kleinen Klacks auf den Teller, dazu eine halbe Kartoffel.
- Die Überraschung stand versteckt hinter Gestrüpp, doch direkt neben dem Gleis: ein Holzhäuschen. Es war höher als breit. Wahrscheinlich hatte man früher Geräte darin aufbewart oder Streckenwärter hatten darin bei schlechtem Wetter Schutz gesucht.
6.1Bearbeiten Sie den Wortschatz
sich beruhigen
j-n zum Lachen bringen
etw. in Ordnung bringen
Feuer und Flamme sein
aus dem Staunen nicht herauskommen
den Tisch decken
einverstanden sein
6.2Setzen Sie das richtige Verb ein
a)Onkel Gerhard … oft Jeans … und bunte Jacken, was Mutter für verrückt … ;
b)Er… , ich … Sachen, die niemand … ;
c)Anna … viel zu früh;
d)Für Mutter … sie einen Blumenstrauß;
e)Anna … mit Trudi, und Ben … mit Anna;
f)Anna … Trudi und … in Bens Zimmer;
g)Sie … aus dem Staunen nicht …;
h)Er … die erstaunlichsten Dinge;
6.3Bilden Sie eine Situation mit dem Ausdruck „aus dem Staunen nicht herauskommen“
6.4Schreiben Sie aus dem Text die Sätze heraus, in denen die folgenden Wörter und Wortverbindungen gebraucht werden
etw. für verrückt halten
sich schämen
j-m zustimmen
sich um etw. Akk. kümmern
Angst vor etw. haben
Hunger haben
1 ssen Worte sind das? Beschreiben Sie kurz die Situation
- „Du bist schlimmer als ein Kind“
- „Weißt ihr, ihr kommt mir vor, wie zwei Vögelchen auf der Stange“
- „Überlegt mal, ihr zwei Turteltäubchen, wenn Grete, Bens Mutter und die hat ein gutmutiges Herz, mich und meine Zauber künste schon nicht ertragen kann, wie sollte das erst eine Frau, die Tag und Nacht mit mir zusammenlebt? Aus diesem Grunde habe ich es vorgezogen“
- „Im Wasser bin ich leicht. Da kannst du mich tragen“
-„Jetzt reicht’s! Soviel Albernheit in einer Mannsperson ist nicht zu ertragen“
2 Notieren Sie Textstellen, die sich auf Gefühle von Ben beziehen und auf Gedanken und Handlungen, die aus seinen Gefühlen entstanden sind
3 Von wem ist hier die Rede? Gebt möglichst ausführlich vergleichende Charakeristik für diese handelnden Personen!
- „Er ist zwei Meter lang und ungeheuer dünn. Beim Gehen knickt er ein und sieht aus wie ein Vogel. Auch seine Arme sind zu dünn und zu lang. Und sein Kopf ein bißchen zu klein. Seine grauen Haare läßt er immer kurz und stoppelig schneiden. Er zieht oft Jeans an und bunte Jacken“
- „Sie war Feuer und Flamme. Sie konnte leicht mit allen umgehen. Sie quatschte mit seiner Mutter „
4 Prüfen Sie, ob folgende Tatsachen dem Inhalt des Buches entsprechen
- Bens Vater hatte eine Dienstreise und er hatte über Pfingsten nicht frei;
- Onkel Gerhard war nicht groß von Wucks;
- Onkel Gerhard zieht oft Jeans und bunte Jacken an;
- Onkel Gerhard war Ingenieur von Beruf;
- Bens Eltern erwarteten von Onkel Gerhard immer eine Explosion oder so was ähnliches;
- Onkel Gerhard war verheiratet und hatte zwei Kinder;
- Anna kam zu Ben spät;
- Anna schämte sich und konnte mit Bens Mutter nicht umgehen;
- Anna und Bens Mutter deckten den Tisch;
- Das Wetter war an diesem Tag schön und Bens Vater schlug vor, in den nahen Stausee zu fahren;
- Alle badeten im See;
- Am Abend picknickteten sie;
1 Beschreiben Sie Bilder auf den Seiten 61, 66
2 Ordnen Sie Punkte der Gliederung in der richtigen Reiehenfolge
a)Anna bei Ben
b)Onkel Gerhard
c)Das Mittagessen in Bens Familie
d)Anna und Ben am See
e)Das Gespräch über Onkel Gerhards Ehe
f)Picknick
3 Geben Sie den Inhalt des Gelesenen wieder, indem Sie einige Fragen beantworten
Wer ist zu Pfingsten gekommen?
Wer war Onkel Gerhard? Wie sah er aus?
Was war er von Beruf?
Womit beschäftigten sich Holger, Onkel Gerhard und Bens Vater vor Pfingsten?
Was brachte Anna mit?
Gefiel Anna Trudi? Worüber sprachen Ben und Anna?
Warum konnte Anna aus dem Staunen nicht herauskommen?
Warum erwarteten Bens Eltern immer eine Explosion oder so was ähnliches von Onkel Gerhard?
Wie war das Wetter und was schlug Bens Vater beim Mittagessen vor?
Wohin sind sie gefahren?
Mit wem sind Ben und Anna gefahren?
Worüber sprachen Ben und Anna mit Onkel Gerhard?
Wohin flohen Ben und Anna? Was erreichten sie bald?
Was machen sie am See?
Was machten sie nach dem Baden?
4 Beschreiben Sie Onkel Gerhard und gebrauchen Sie dabei folgende Wörrter und Wortverbindungen
glauben, j-m nachgucken, wie ein Vogel aussehen, etw. für verrückt halten, eine Erfindung ausprobieren, komisch sein
5 Übersetzen Sie ins Russische den Auszug auf S.69 von „Sie picknickten“ bis „Alle lachten“
6 Sagen Sie, womit folgende Episoden endeten
- Anna kam viel zu früh. Sie hatte sich, wie Ben, schön angezogen. Für Mutter brachte sie einen Blumenstrauß. Ben fand das alles übertrieben feierlich. Anna hatte anscheinend Spaß dran. Als sie Mutter den Strauß überreichte, machte sie einen Knicks, und Ben schämte sich ein bißchen für sie. Aber Mutter strahlte Anna an und fragte: “ Willst du mit mir eine Vase aussuchen für die Blumen“
- Das Mittagessen verlief ohne weitere Störung. Vater schlug vor, an den nahen Stausee zu fahren. Alle waren einverstanden.
Onkel Gerhard mußte schwören ,wenigstens am Nachmittag nichts anzustellen. Er schaute Mutter tief in die Augen, senkte seine Stimme und flüsterte : “ Ich schwöre “ Dann teilte er die Familie in zwei „Fuhren“ auf. Anna und Ben sollten mit ihm fahren.
- Anna und Ben rannten Hand in Hand zwischen den Bäumen und erreichten bald den See. Kein Mensch war zu sehen. Nur draußen auf dem Wasser ein Paar Ruderboote. Ben zog Strümpfe und Schuhe aus und plantschte im Wasser.
7.1 Bearbeiten Sie den Wortschatz
von j-n träumen
Krach haben
den Atem anhalten
j-n verspotten
j-n verdutzt anglotzen
Geduld haben
Fieber haben
Bescheid bekommen
7.2 Setzen Sie sinngemäß Adjektive ein
a)Dabei dachte er … an Anna;
b)Er stand wie … zwischen Tischen und Tafel;
c)Ben zog … die Schultern zusammen;
d)Er bekam … Fieber;
e)Ben träumte … ;
f)Ben dachte … vielleicht wegen mir und Anna;
g)Dann ging er ganz …;
h)Die Klasse hatte gesammelt, und Herr Seibmann überreichte ihr einen… Ranzen;
i)Anna war … verlegen;
j)Annas Mutter küßte ihn auf beide Backen, was er … fand.
7.3 Wie würden Sie die folgenden Wörter und Wortverbindungen auf Deutsch formulieren?
поссориться с кем-либо
надеяться на что - либо
шептать кому-либо что либо на ухо
сжать кулак
брать кого-либо за руки
быть не внимательным
стоять как вкопанный
насмехаться над кем-либо
(по) качать головой
1 Setzen Sie das richtige Verb ein
a) In den Ferien … sich Anna und Ben nicht mehr;
b) Ben … sie nicht … . Dabei … er dauernd an Anna;
c) Einmal … er sogar von ihr geträumt;
d) Sie … Jens was ins Ohr;
e) Er könnte sie …;
f ) Ich … Fieber, dachte er;
g) Er … wie angewurzelt zwischen Tischen und Tafel;
h ) Ben … ängstlich, vielleicht wegen mir und Anna;
i ) Anna … ihn;
j ) In der Schule … sie einen großen Abschied von Anna;
2 Um wen handelt es sich in diesen Zitaten?
Aüßern Sie Ihre Meinung zu folgenden Zitaten
- Sie flüsterte Jens was ins Ohr. Er könnte sie verprügeln. Jens auch. Er könnte heulen.
- Er trottete, als es klingelte, hinter den anderen her. Keiner kümmerte sich um ihn. Zum ersten Mal entdeckte er, dass der Boden auf dem Gang grün war. Das ist komisch, dachte er. Für mich war der immer grau. Und in Wirklichkeit ist er grün.
- Er stand wie angewurzelt zwischen Tischen und Tafel. Es war sonderbar, daß die andern nicht lachten, sondern den Atem anhielten, von ihm etwas erwarteten.
- Er wurde tatsählich krank. Er bekam hohes Fieber. Mutter nahm sich seinetwegen frei. Der Doktor besuchte ihn jeden Tag, drückte mit der flachen Hand auf den Bauch und horchte an der Brust
- Sie überraschte ihn. Sie wartete, als er zum ersten Mal wieder zur Schule ging, am Gartentor. Mutter hatte es gewußt, ihm aber kein Wort gesagt. Erst wollte er auf Anna zurennen. Dann ging er ganz langsam.
3 Kommentieren Sie folgende Worte
von Anna: „Was hast du denn? Warum bist du so gemein zu Jens. Er hat dir nichts getan“
von Herrn Seibmann: „Da fehlt eine Zeile auf der Tafel. Kann mir einer von euch helfen? Zur Liebe gehören nämlich zwei. Ihr könnt ja nach der Stunde darüber nachdenken“
von Bens Vater : “Ich habe Annas Vater besucht. Weißt du, ich hab mir gedacht, vielleicht kann ich Herrn Mitschek helfen, ihm eine Arbeit beschaffen. Das ist ja schlimm, so warten zu müssen, so hin - und hergeschoben zu werden. Er hat die Sache selber angepackt. Herr Mitschek hat nicht mehr die Geduld gehabt, wie man wohl von Menschen wie ihm erwartet. Er hat einfach an ein paar Kohlengruben im Ruhrgebiet geschrieben, und von einer hat er jetzt Bescheid bekommen. Er kann sofort anfangen. Die Familie kriegt sogar eine Wohnung.
4 Sagen Sie, ob folgende Tatsachen dem Inhalt des Gelesenen entsprechen
- In den Ferien trafen sich Anna und Ben oft;
- Am ersten Schultag fehlte Anna;
- In der Pause spielte Ben mit den anderen Kinderen und vergiß Anna;
- Ben hat an der Tafel geschrieben : „Anna, ich liebe dich!“
- Herr Seibmann hat an der Tafel die zweite Zeile geschrieben;
- Ben wurde krank. Er bekam hohes Fieber;
- Ben mußte ins Krankenhaus gehen;
- Vater hat Mitscheks wegen Anna und Ben besucht;
- Mitscheks mußten in eine andere Stadt fahren und dort eine Wohnung kriegen;
- Anna Besuchte Ben zu Hause;
- In der Schule feierte die Klasse einen großen Abschied von Anna;
- Zum Abschied hat Ben Anna einen Kuß gegeben;
Übungen zur Inhaltswiedergabe
1 Beschreiben Sie das Bild auf der Seite 71
2 Zählen Sie in der richtigen Reihenfolge alle Episoden des Gelesenen auf. Fertigen Sie eine Gliederung an!
Geben Sie den Inhalt des Gelesenen anhand der Fragen wieder
Warum dachte Ben an Anna und warum hoffte er, daß sie am ersten Schultag fehlen würde?
Wie trafen sich Ben und Anna am ersten Schultag?
Warum wurde Ben auf Anna böse? Und wie fühlte sich er?
Was stand an der Tafel geschrieben?
Wie reagierten darauf Ben und Herr Seibmann?
Warum wurde Ben krank?
Worüber sprachen Ben und sein Vater?
Warum mußte Anna weggehen?
Wie überraschte Anna Ben?
Wie nahmen die Kinder Abschied von Anna?
Worüber dachte Ben nach dem Abschied von Anna?
3 Charakterisieren Sie Herrn Seibmann
4 Bereiten Sie sich zur einer Kontrollarbeit vor. Wiederholen Sie den ganzen Wortschatz zum ganzen Buch. Achten Sie die drei Grundformen der Verben und die Pluralform der Substantive
Aufgaben zur Kontrollstunde
1 Wiederholen Sie den Inhalt des ganzen Buches. Erinnern Sie sich an wesentliche Ereignissen
2 Nennen Sie alle handelnden Personen des Buches, die Sie schon kennengelernt haben. Was haben Sie über sie erfahren. Sprechen Sie darüber
3 Die Hauptpersonen dieses Buches sind Ben und Anna. Das Buch enthält viele Informationen über sie. Notieren Sie alle Textstellen, in denen Ben und Anna charakterisiert werden
4 Welche Textstellen erscheinen Ihnen für die Charakterisierung von Herrn Seibmann am wichtigsten
5 Charakterisieren Sie eine der handelnden Personen
6 Wie finden Sie das Ende des Buches? Was würden Sie daran ändern?
7 Es vergingen zehn Jahre. Ben und Anna treffen sich zufällig. Was könnten sie einander erzählen?
8 Schreiben Sie ein Drehbuch für eine Szene und inszenieren Sie es
Литература
1. Peter Härtling. Ben liebt Anna. - Weinheim und Basel: Beltz Verlag, 1986.
2. Зверлова домашнего чтения на немецком языке. – Москва: Просвещение, 1990.
3. Barbara Noak. Bastian. - Москва, Иностранный язык, Оникс, 2001.
4. Береговская – средство, цель, удовольствие ИЯШ.- №3.- М.,1998.
5. Бим повышения эффективности обучения чтению. ИЯШ.- №4.-М., 1977.
6. Меркулова проблемных заданий в обучении чтению. ИЯШ.- №6.-М.,1991.
на методическую разработку ст. преподавателя
Предлагаемое методическое пособие представляет собой систематизированную разработку упражнений, направленных на развитие коммуникативных способностей студентов на базе оригинального немецкого текста „Ben liebt Anna“ П. Хертлинга.
Структура предтекстовых, текстовых и послетекстовых упражнений, включенных в методическое пособие соответствует содержанию оригинального текста, четкому и однозначному усвоению лексических единиц, а также введению лексики в активный оборот речи студентов, что в свою очередь позволяет плодотворно развить речевые умения.
Рецензенты:
к. ф. н., профессор ПГУ им. С. Торайгырова________
к. ф. н., доцент _________________
УТВЕРЖДАЮ
Проректор по УР
______
"___" __________ 2003 г.
Составитель:
Кафедра "Теории и практики немецкого языка"
Утверждено на заседании кафедры "___"________2003 г. Протокол №_____
Заведующий кафедрой _____________
Одобрено учебно-методическим советом института языка, литературы и искусства "_____"__________ 2003 г. Протокол №____
Председатель УМС _______________
СОГЛАСОВАНО
Директор института _____ "___"______ 2003 г.
н/к отдела МКУП _____ "___"___ 2003.
Одобрено УМО
Начальник УМО ____ "____"_____ 2003 г.


