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In Deutschland werden die Kinder mit 6 Jahren eingeschult. Zuerst besuchen die Schüler 4 Jahre die Grundschule. Ein Lehrer gibt fast den ganzen Unterricht. Die Kinder bekommen Kenntnisse im Lesen, Schreiben, Rechnen. Nach der Grundschule gibt es 4 Möglichkeiten. Der sicherte We gist für viele junge Menschen die Hauptschule. Sie führt auf dem kürzestem Weg zur Berufsausbildung. Die Hauptschule dauert 5 oder 6 Jahre. Nach der 9. Klasse verlassen die Kinder die Schule und lernen einen Beruf. Sie sind dann drei Jahre Lehrlinge. Auch während dieser Zeit müssen sie mehrmals in der Woche eine Berufsschule besuchen. Am Ende ihrer Lehrzeit machen sie eine Gesellen - oder Gehilfenprüfung. Wenn sie einige Jahre als Gesellen gearbeitet haben, können sie noch die Meisterprüfung machen. Sie dürfen dann selbst Lehrlinge ausbilden. Nach dem Hauptschulabschluß kann man auf eine Berufsschule gehen oder in die Fachoberschule eintreten. Eine Möglichkeit die Kenntnisse zu bekommen ist das Gymnasium. Das Gymnasium dauert 9 Jahre und schließt mit dem Abitur ab. Die Gymnasiasten haben die Möglichkeit, die Fächer zu wählen, die für sie wichtig sind. Jeder Schüler entscheidet selbst, welchem Kurs es wählt. Das Hauptziel des Gymnasiums ist der Erwerb der allgemeinen Hochschulreife und anschließendes Studium. Die Realschule dauert 6 Jahre und beginnt mit einem Probehalbjahr. Wenn das Lernen schwer fällt, kann er wieder in die Hauptschule gehen. In die Realschule gehen vor allem die Schüler, die nach der 10. Klasse einen Beruf erlernen wollen, zum Beispiel in der Industrie, im Handel oder in der Verwaltung. In Mittelpunkt steht hier die Ausbildung für Wirtschafts - und Sozialberufe. Neben dem Pflichtunterricht gibt e shier verschiedene Wahlpflichtkurse, die die Schüler selbst wählen. Dann können die Schüler eine Fachoberschule besuchen. Der vierte Weg ist die Gesamtschule. Diese Schule hat unter einem Dach die Hauptschule und Realschule und das Gymnasium. Die Noten im Abitur entscheiden, ob man eine bestimmte Universität oder Hochschule wählen darf. Aber nicht alle Jungen und Mädchen studieren. Viele beginnen nach dem Abitur ihre Lehrzeit in verschiedenen Berufen. Das dauert aber viel weniger als drei Jahre.
Staatsbau Deutschlands
Deutscjland ist ein Bundes-, Rechts - und Sozialstaat. Das Land ist eine parlamentarische Demokratie. Der Verfassung nach geht alle Staatsmacht vom Volk aus. Das Volk übt die Staatsmacht in Wahlen und durch besondere Verfassungsorgane aus. Zu den Verfassungsorganen gehören der Bundesrat, die Bundesregierung mit dem Bundeskanzler, der Bundespräsident, das Bundesverfassungsgericht.
Das Staatsoberhaupt der BRD ist der Bundespräsident. Der deutsche Bundestag ist die Volksvertretung der BRD. Die wichtigsten Aufgaben des Bundestages sind die Gesetzgebung, die Wahl des Bundeskanzlers und die Kontrolle über die Regierung. Der Bundeskanzler steht an der Spitze der Bundesregierung. Im Bundesratarbeiten Vertreter von 16 Bundesländer. Jedes Bundesland hat mindestens 3 Stimmen im Bundesrat.
Der Bundespräsident vertritt völkerrechtlich und wird von der Bundesversammlung auf fünf Jahre gewählt.
Die Bundesversammlung besteht aus den Bundestagsabgeordneten in einer gleichen Zahl der Delegierten, die die Länderparlamente wählen.
Der Bundespräsident schließt im Namen des Landes Verträge mit ausländischen Staaten ab. Er beglaubigt und empfängt Botschafter, ernennt Bundesminister auf Vorschlag des Kanzlers. Auf Vorschlag des Bundespräsidenten wählt der Bundestag den Bundeskanzler auf vier Jahre.
Die Bundesregierung, “das Kabinett”, besteht aus dem Bundeskanzler ind den Bundesministern. Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Regierungspolitik, entscheidet über die Zahl der Minister, wählt sie aus.
Der Bundesrat wird nicht gewählt. Im Bundesrat sind Vertreter von 16 Bundesländern.
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sorgt für die Einhaltung des Grundgesetzes. Es besteht aus zwei Senaten mit je acht Richtern. Der Bundestag und der Bundesrat wählen die Richter.
Martin Luther
Martin Luther gilt als einer der größten Söhne des deutschen Volkes. “Luther war ein Genie sehr bedeutender Art”, sagte Goethe über ihn. Der Lehrer der Reformation und Bibelübersetzer hat das Denken seiner Zeit verändert.
Er ist am 10. November 1483 in Eisleben als Sohn des Bergsmanns Hans Luther geboren.
1506 tritt Luther in den Bettelorden der Augustiner in Erfurt ein, legt das Mönchsgelübde ab und studiert Theologie. Bald steigt er in der Hierarchie der Kirche auf: Vom Dozenten zum Hauptvikar und dann zum Professor der theologischen Fakultät in Wittenberg.
Oft nennt man Luther einen Revolutionär. Er war aber keener. Luther war Theologe und Prädiger. Min seinen Vorlesungen, Schreften und den berühtem 95 Thesen, die er an den Türen der Schlosskirche zu Wittenberg anschlug, protestierte er gegen die Finanzpraktiken der Katholischen Kirche – gegen den Ablasshandel. Luther ahnte nicht, dass damit die Reformation beginnt, die die westliche Christenheit in Protestanten und Katholiken spaltet und zur Entstehung der evangelischen Kirche führen wird. Die Bezeichnung für die Anhänger der lutherischen Lehre – Protstanten – geht auf das Wort “Protest” zurück.
Der prominente Kritiker des Papsttums wurde von Kaiser karl August und der römischen Kirche verfolgt und mit dem Bann belegt. Das Jahr 1521 wurde für Luther zum Jahr der Ӓchtung. Auf Weisung seines Kurfürsten Friedrich des Großmütigen versteckte er sich auf der Wartburg in Thüringen. Er lebte dort unter dem Namen Junker Jörk.
Auf der Burg übersetzte er in nur elf Wochen das Neue Testament aus dem Griechischen ins Deutsche und machte es damit dem einfachen deutschen Volk zugänglich. Luthers Übersetzung leistete einen wichtigen Beitrag zum Entstehen der deutschen Schriftsprache. Als Ziel seiner Übersetzung sah er keine gehobene Sprachform, sondern die deutsche Umgangssprache. Dabei führte er einige Spracherneuerungen ein, die spatter durch den Bibeldruck schnell und sicher Verbreitung fanden.
Luthers Bedeutung bei der Entstehung einer einheitlichen deutschen Sprache lag darin, dass er den schon vorhandenen sprachlichen Entwicklungstendenzen zum Durchbruch verhalt. Er bediente sich bestimmter Wörter und Wendungen des ostmitteldeutschen Dialektes in der umgangssprachlichen Sphäre. Ihre Entsprechungen in den anderen Dialekten gebrauchte er als stilistisch gehobene zum poetischen Zweck. Trotz eines sparsamen Fremdwortgebrauches in der Bibel brachte Luther bestimmte Fremdwörter wie “Apostel” und “Prophet: statt “Bote” und “Weissager” in die ein.
Gegenwärtig werden über 450 Redewendungen von Luther gebraucht. Die Lutherbibel von 1534 zählt bis heute zu den wichtigsten Übersetzungen der Heiligen Schrift – und Luther zu den meisterhaften Gestaltern der deutschen Hochsprache.
Das Hochschulstudium in Deutschland
Das deutsche Hochschulwesen hat eine lange Geschichte. Die älteste deutsche Hochschule wurde im Jahre 1386 gegründet. Das ist die Universität in Heidelberg. Die Hochschulen Deutschlands wurzeln in der europäischen Hochschultradition und in den spezifisch deutschen Entwicklungen des 19. Jahrhunderts, die mit dem Namen Wilhelm von Humboldts verbunden sind. Er schuf 1810 mit der Berliner Universität ein leitbild, das lange Zeit die deutschen Universitäten geprägt hat. Humboldtische Universität hatte das Recht auf Selbstverwaltung und war vor allem eine Stätte wissenschaftlichen Vorbereitung auf einen Beruf. In Deutschland führen viele Wege zum Studium. Mehr als 70% der Studienanfänger haben das Gymnasium besucht. Das Abitur, das in 13 Jahren erworben wurde, gibt das Recht auf das Studium nach der Wahl. Heute wird in Deutschland die Verkürzung der Schulzeit auf 12 Jahre diskutiert. Das Studium in dem moisten Fächern ist in Grund - und Hauptstudium unterteilt. Das Grundstudium wird in der Regel mit einer Zwischenprüfung abgeschlossen. Am Ende des Studiums legen die Studemten je nach dem Studiengang eine Prüfung zum Diplom oder Magistergrad, Staatsprüfung, das gilt meistens für Medizin, Rechtswissenschaft und den Lehramtstudiengängen, oder bei den theologischen legt man eine kirchliche Prüfung ab. Während des Studiums schreiben die Studenten Klausuren, Referate, machen Hausarbeiten. Die Hochschulen sind in Deutschland überwiegend Staatliche Einrichtungen der Länder. Derzeit gibt es insgesamt 324 Hochschulen, davon 91 Universitäten, 7 Gesamthochschulen, 11 selbständige pädagogische Hochschulen, 19 theologische Hochschulen, 43 Musik - und Kunsthochschulen, 153 Fachhochschulen. Von 324 Hochschulen sind 62 private Einrichtungen.
Режим работы кабинета
Занятость кабинета: 5-11 классы
№ | Пн | Вт | Ср | Чт | Пт | Сб |
1. | 8 «б» | 10 | 5 | 7 | 10 | |
2. | 9 | 11 | 7 | 8 «б» | 7 | |
3. | 8 «а» | 5 | 8 «а» | 6 | _____ | |
4. | 11 | 9 | 8 «б» | 10 | 5 | |
5. | 6 | 11 | 8 «а» | 6 | ||
6. | Дополнительные занятия | Элективный курс 10 класс | 9 | Дополнительные занятия | ||
7. | Кружок 16.00 ч. | Элективный курс 11 класс |
Зав. кабинетом:
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