Aufgabe 8. Veranstalten Sie eine Mikrokonferenz zum Thema „Deutschland Allgemeines“.

УРОК 3

тЕМА: ФЕДЕРАТИВНАЯ РЕСПУБЛИКА ГЕРМАНИЯ

(общесТВЕННО-ПОЛИТИЧЕСКАЯ ЖИЗНЬ)

Aufgabe 1. Lesen Sie den Text. Versuchen Sie zuerst den Inhalt des Textes ohne Wörterbuch zu verstehen.

Aufgabe 2. Lesen Sie Titel des nachstehenden Textes! Beantworten Sie danach die folgenden Fragen:

• Woher stammt der Text?

• Welches Thema behandelt er?

• Worüber kann man aus diesem Text erkennen?

Text: Staatsbau der Bundesrepublik Deutschland

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer Staat. Das Volk wählt in freier und geheimer Wahl seine Vertreter. Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland ist der Bundespräsident, der für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt wird. Gewählt wird der Bundespräsident von der Bundesversammlung, die aus den Abgeordneten des Deutschen Bundestages und einer gleich großen Zahl von Delegierten besteht, welche die Länder-parlamente bestimmen. Diese Bundesversammlung tritt nur zur Präsidenten-wahl zusammen.

Der Deutsche Bundestag ist die Volksvertretung. Wahlberechtigt sind alle volljährigen deutschen Staatsbürger, auch wenn sie im Ausland leben (die Volljährigkeit beginnt mit dem vollendeten 18. Lebensjahr). Die etwa 662 Abgeordneten werden für vier Jahre gewählt. Die wichtigsten Aufgaben des Bundestages sind: die Gesetzgebung, die Wahl des Bundeskanzlers und die Kontrolle der Regierung.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Der Bundesrat, die Vertretung der Länder, besteht aus den Mitgliedern der Landesregierungen und wirkt an der Gesetzgebung mit.

Auf Vorschlag des Bundespräsidenten wählt der Deutsche Bundestag den Bundeskanzler, der seinerseits die Minister bestimmt und das Kabinett bildet. Er bestimmt die Richtlinien der Regierungspolitik. Der Bundeskanzler kann nur mit Hilfe des konstruktiven Misstrauensvotums abgewählt werden, das heißt: Seine Abwahl ist nur durch die Neuwahl eines Regierungschef möglich.

Aufgabe 3. Stellen Sie sich möglichst viele Fragen (Wer? Was? Wie viel? Wohin? Woher? Wo? Wie lange? Wie? Welche? Von wem?) zum Text.

Aufgabe 4. Wählen Sie unter den folgenden Themen diejenigen aus, die Sie interessieren:

• der deutsche Bundestag;

• der deutsche Bundesrat;

• die deutsche Bundesregierung;

• die deutsche Innen- und Außenpolitik.

Geben Sie bitte die Informationen, die Sie gefunden haben, in kurzen Hauptsätzen wieder. Sie können z. B. so beginnen: Zum Thema „Die deutsche Bundesregierung“ wird in diesem Text berichtet, dass...

Aufgabe 5. Schreiben Sie aus dem Text aktiven Wortschatz!

Aufgabe 6. Mit dieser Übung können Sie Ihre Gedächtnisleistung testen und trainieren. In der Tabelle 3 stehen die Stichwörter zu einem Referat an einem Strukturbaum. Sie sind nach ihrem inhaltlichen Zusammenhang geordnet. Sehen Sie sich ca. 5 Minuten lang den Strukturbaum mit den Begriffen an. Versuchen Sie, sich einen inhaltlichen Zusammenhang der Begriffe zu konstruieren.

Tabelle 3

Die Bundesrepublik

Innen-/ Außenpolitik der BRD

bestimmen

bestimmt

Minister / Kabinett ernennt

Bundeskanzler

Bundesrat

wählen

macht

diskutieren / kontrollieren

Gesetze

bilden

machen

Länderparlamente

Bundestagabgeordnete / Parlament

wählt

Das Volk

(Deutsche Frauen und Männer über 18 Jahre)

Aufgabe 7. Schreiben Sie ein Kurzreferat mit Hilfe dieser Tabelle.

Aufgabe 8. Veranstalten Sie eine Mikrokonferenz zum Thema „Deutschland – Politisches Leben“.

УРОК 4

тЕМА: НЕМЕЦКОЯЗЫЧНЫЕ СТРАНЫ

(общие сведения)

Aufgabe 1. Lesen Sie den Text. Versuchen Sie zuerst den Inhalt des Textes ohne Wörterbuch zu verstehen.

Aufgabe 2. Lesen Sie Titel des nachstehenden Textes Beantworten Sie danach die folgenden Fragen:

• Woher stammt der Text?

• Welches Thema behandelt er?

• Worüber könnte man aus diesem Text erkennen?

Text: Die geographische Lage Österreichs, Landschaft und Klima

Der Binnenstaat Österreich liegt im südlichen Mitteleuropa, hat Anteil an den Ostalpen und am Donauraum und ist dem Mittelmeerraum benachbart.

Durch seine Lage bedingt, ist das Land seit jeher Kreuzungspunkt der Verkehrsrouten zwischen den großen europäischen Wirtschafts - und Kultur-räumen. Mit sieben Staaten hat Österreich gemeinsame Grenzen: mit Deutsch-land, mit der Tschechischen Republik, mit Ungarn, Jugoslawien, Italien, der Schweiz und Lichtenstein.

Zwischen dem Bodensee im Westen und dem Neusiedler See an der Grenze zu Ungarn liegen 580 km Luftlinie. Der Neusiedler See ist zugleich mit 115 m über dem Meerspiegel der tiefste Punkt des Landes.

In diesem Kernland Europas überschneiden sich vielfältige Landschafts-, Klima - und Vegetationsformen. Für Österreich ist das atlantisch beeinflusste mitteleuropäische Übergangsklima charakteristisch, wobei von Westen nach Osten der ozeanische Einfluss einem zunehmend kontinentaleren weicht. Im Karpatenvorland, im Wiener Becken sowie im nördlichen Burgenland herrscht das kontinental beeinflusste niederschlagsarme Klima. Die Österreichische Landschaft umfasst Hoch - und Mittelgebirgsregionen ebenso wie Hügelland und Ebene. 63 % des Landes gehören zu den Ostalpen. Fast 900 Berggipfel erreichen eine Höhe von über 3000 m. Oberhalb von 2700 m liegt ständig Schnee. Die 600 km² Gletscher betragen ein Volumen von mehr als 30 Mrd. m³. Der höchste Berg ist der Großglockner (3797 m), der bedeutendste Fluss ist die Donau, welche das Land auf einer Länge von rund 350 km durchfließt.

Österreich zählt zu den waldreichsten Ländern Europas. Für die österreichische Pflanzenwelt ist Eichen-Buchen-Wald charakteristisch, in Höhen über 500 m der Buchen-Fichten-Mischwald. Ab 1200 m herrscht die Fichte vor.

In Österreich überwieget die mitteleuropäische Tierwelt: Reh, Hase, Hirsch, Fasan, Rebhuhn, Fuchs, Dachs, Marder und Eichhörnchen. In den Hochregionen der Ostalpen gibt es die alpine Fauna: beispielsweise Gemse, Murmeltier und Bergdohle; auch Steinbock setzte man wieder aus.

Aufgabe 3. Stellen Sie sich möglichst viele Fragen (Wer? Was? Wie viel? Wohin? Woher? Wo? Wie lange? Wie? Welche? Von wem?) zum Text.

Aufgabe 4. Wählen Sie unter den folgenden Themen diejenigen aus, die Sie interessieren:

• die geografische Lage Österreichs;

• die Nachbarnstaaten Österreichs;

• das Klima Österreichs;

• die Pflanzenwelt Österreichs;

• die Tierwelt Österreichs.

Geben Sie bitte die Informationen, die Sie gefunden haben, in kurzen Hauptsätzen wieder. Sie können z. B. so beginnen: Zum Thema „die geografische Lage Österreichs“ wird in diesem Text berichtet, dass ...

Aufgabe 5. Schreiben Sie aus dem Text aktiven Wortschatz!

Aufgabe 6. In der folgenden Tabelle 4 ist teilweise allgemeine geografische Information über Österreich dargestellt. Formulieren Sie bitte mit deren Hilfe den Hauptgedanken zum Thema „Österreich. Allgemeine Information“ (zuerst auf Deutsch und dann auf Russisch), zum Beispiel: «B тексте ... указывается, что географическое положение Австрии характеризуется …». Erweitern Sie die Tabelle!

Tabelle 4

Geographische Lage

Südliches Mitteleuropa

Kreuzungspunkt der Verkehrsrouten

gemeinsame Grenzen

Naturgrenzen

Klima

Kernland

ozeanischer Einfluss

das kontinental beeinflusste Klima

mitteleuropäisches Übergangsklima

Pflanzenwelt

Waldreichstes Land

Eiche

Fichte

Mischwald

Tierwelt

die mitteleuropäische Tierwelt

Reh

die alpine Fauna

Murmeltier

Landschaften

Mittelgebirge

Hügelland und Ebene

Ostalpen

Großglockner

Aufgabe 7. Schreiben Sie ein Kurzreferat mit Hilfe dieser Tabelle.

Aufgabe 8. Veranstalten Sie eine Mikrokonferenz zum Thema „Deutschsprachige Länder Allgemeines“.

УРОК 5

тЕМА: НЕМЕЦКОЯЗЫЧНЫЕ СТРАНЫ

(общеСТВЕННО-ПОЛИТИЧЕСКАЯ ЖИЗНЬ)

Aufgabe 1. Lesen Sie den Text. Versuchen Sie zuerst den Inhalt des Textes ohne Wörterbuch zu verstehen.

Aufgabe 2. Lesen Sie Titel des nachstehenden Textes Beantworten Sie danach die folgenden Fragen:

• Woher stammt der Text?

• Welches Thema behandelt er?

• Worüber könnte man aus diesem Text erkennen?

Text: das politische System der Schweiz

Der Schweizerische Bundesstaat besteht aus 26 souveränen Kantonen und Halbkantonen, denen die föderalistische Struktur ein beträchtliches Maß politischer Entscheidungsfreiheiten und Verwaltungsautonomie zuerkannt. Jeder Kanton verfügt über seine eigenen Gesetze (das gilt sogar für manche Gemeinden). Diese kantonalen und kommunalen Rechte folgen jedoch im Allgemeinen den eidgenössischen Gesetzen.

Die gesetzgebende Gewalt liegt auf eidgenössischer Ebene bei der Bundesversammlung, die sich in 2 Kammern gliedert: den Nationalrat und den Ständerat. In den Nationalrat werden 200 Abgeordneten vom Volk gewählt. Die Wahl erfolgt nach dem Verhältniswahlverfahren, aber mindestens 1 Abgeordneter wird pro Kanton oder Halbkanton gewählt. Im Ständerat sitzen je 2 Vertreter von 20 Kantonen und je 1 Vertreter von 6 Halbkantonen. Gesetze und Bundesbeschlüsse erfordern die Zustimmung beider Räte, die in der Regel gleichzeitig, aber räumlich getrennt tagen. Beide Kammern beaufsichtigen außerdem die eidgenössische Verwaltung und Rechtspflege.

Die Regierungsgewalt übt der Bundesrat aus. Er steht den 7 eidgenössischen Departementen (Ministerien) vor, überwacht die Einhaltung der Gesetze, arbeitet neue aus, verhandelt mit dem Ausland und bietet Truppen auf. Er wird alle 4 Jahre durch die Bundesversammlung gewählt. Der Bundesrat erfüllt als Kollektivorgan die Funktionen eines Staatsoberhauptes. Der Bundespräsident amtiert jeweils während eines Jahres nach dem Rotationsprinzip; er leitet die Sitzungen und behält den Vorsitz seines Departements bei.

Die 4 größten Parteien sind seit 1959 im feststehenden Verhältnis von 2 Mitgliedern (Freisinnig-Demokratische Partei), 2 Mitgliedern (Christlich-demokratische Volkspartei), 2 Mitgliedern (Sozialdemokratische Partei) und 1 Mitglied (Schweizerische Volkspartei) an der Regierung beteiligt. Diese siebenköpfige Regierung stützt sich auf eine stabile Mehrheit der Wähler-stimmen. In der Schweiz gibt es keine starke Oppositionspartei. Es gibt nur eine Vielzahl von kleinen Parteien und Gruppierungen, die zumeist regionale Bedeutung haben.

Das Grundprinzip der Schweizer Außenpolitik ist das Prinzip der Neutralität. Seit dem Wiener Kongress 1815 wird die Neutralität der Schweiz völkerrechtlich anerkannt. Obwohl die Schweiz kein UNO-Mitglied ist, beteiligt sie sich an verschiedenen internationalen Organisationen der UNO: Genf ist Sitz der Weltgesundheitsorganisation, der Internationalen Arbeitsor-ganisation (ILO), der Konferenz der UNO für Handel und Entwicklung u. a. In Bern befindet sich der Internationalen Postverein. In Lausanne ist das Internationale Olympische Komitee. Zürich ist Sitz des Weltfußballvereins. In Basel befindet sich die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Genf war mehrmals Ort der internationalen Konferenzen und Gipfeltreffen der Großmächte.

Aufgabe 3. Stellen Sie sich möglichst viele Fragen (Wer? Was? Wie viel? Wohin? Woher? Wo? Wie lange? Wie? Welche? Von wem?) zum Text.

Aufgabe 4. Wählen Sie unter den folgenden Themen diejenigen aus, die Sie interessieren:

• der schweizerische Bundesstaat;

• die schweizerische Bundesversammlung;

• die schweizerische Regierungsgewalt;

• die schweizerische politische Parteien;

• die schweizerische Außenpolitik.

Geben Sie bitte die Informationen, die Sie gefunden haben, in kurzen Hauptsätzen wieder. Sie können z. B. so beginnen: Zum Thema „Die schweizerische Außenpolitik“ wird in diesem Text berichtet, dass...

Aufgabe 5. Schreiben Sie aus dem Text aktiven Wortschatz!

Aufgabe 6. In der folgenden Tabelle 5 ist teilweise allgemeine Information über das politische Leben der Schweiz dargestellt. Formulieren Sie bitte mit deren Hilfe den Hauptgedanken zum Thema „die Schweiz. Allgemeine politische Information“ (zuerst auf Deutsch und dann auf Russisch), zum Beispiel: «B тексте ... указывается, что политическая система Швейцарии характеризуется …». Erweitern Sie die Tabelle!

Tabelle 5

Der Schweizerische

Bundesstaat

die föderalistische Struktur

26 souveränen Kantonen und Halbkantonen

Verwaltungs-

autonomie

Entscheidungsfrei-heiten

Die gesetzgebende Gewalt

Die Bundesversamm

lung

2 Kammer

der Nationalrat

der Ständerat

Ende der Tabelle 5

Die größten Parteien

1959

Das feststehende Verhältnis

Die siebenköpfige Regierung

keine starke Oppositionspartei

Außenpolitik der Schweiz

das Prinzip der Neutralität

Wiener Kongress 1815

Beteiligung an einigen internationalen Organisationen

Ort der Gipfeltreffen

Aufgabe 7. Schreiben Sie ein Kurzreferat mit Hilfe dieser Tabelle.

Aufgabe 8. Veranstalten Sie eine Mikrokonferenz zum Thema „Politisches Leben der deutschsprachigen Länder Allgemeines“.

УРОК 6

тЕМА: БУДУЩАЯ СПЕЦИАЛЬНОСТЬ

Aufgabe 1. Lesen Sie den Text. Versuchen Sie zuerst den Inhalt des Textes ohne Wörterbuch zu verstehen.

Aufgabe 2. Lesen Sie Titel des nachstehenden Textes Beantworten Sie danach die folgenden Fragen:

• Woher stammt der Text?

• Welches Thema behandelt er?

• Worüber könnte man aus diesem Text erkennen?

Text: Topologieoptimierung dynamisch belasteter Bauteile durch Integration von Optimierung, Mehrkörpersimulation und Lebensdaueranalyse

Pascal Heuler, Albert Albers

(IPEK-Institut für Produktentwicklung, Universität Karlsruhe)

In diesem Artikel wird eine Methode zur automatisierten Optimierung unter Berücksichtigung dynamischer Effekte vorgestellt. Bei der Topolo-gieoptimierung von einzelnen Bauteilen wird eine Massenumverteilung durchgeführt, die durch Veränderung von Steifigkeit und Massenträgheit des Bauteils eine direkte Rückwirkung auf das Gesamtsystem und damit auf die Schnittlasten sowie auf die dynamischen Eigenschaften des Bauteiles selbst ausübt. Über die Inte­gration der Mehrkörpersimulation in der Optimierungs­schleife können die Lasten im Optimierungsverlauf an die geänderten Massenverteilungen angepasst werden.

Die Strukturoptimierung in Verbindung mit Betriebs­festigkeitsbewer-tungen hat sich in den letzten Jahren eta­bliert. In diesem Artikel werden erstmals Untersuchungen zur Durchführung von Topologieoptimierung basie-rend auf Ergebnissen aus der Betriebsfestigkeitsrechnung auf Bild 1 Wech-selwirkungen in geregelten, dualer Basis vorgestellt und an einem Beispiel diskutiert.

Höher Kostendruck, verkürzte Ent­wicklungszeiten und steigende Komplexität führen in vielen Bereichen der Produktentwicklung zu neuen Herausforderungen. Obwohl die Produktentwicklung bereits heute weitgehend von CAX-Techniken be­gleitet wird, sind diese in vielen Fäl­len noch Insellösungen und werden nicht hinreichend konsequent und systematisch in den Produktentwick­lungsprozess integriert. Ein Poten­zial zur Effizienzsteige-rung über den gesamten Prozesszyklus ist durch­aus vorhanden. Das Weitere erge­ben sich aufgrund der System­betrachtung weitere Anforderungen an die CAE-Methodik, da physikali­sche Wechselwirkungen zwischen einzelnen Systemkomponenten bisher oft nicht berücksichtigt werden. Eine durchgän-gigere, virtuelle Pro­duktentwicklung durch Kombination vorhandener Modelle kann hier zur Steigerung des Produktwissens in frühen Phasen des Entwick-lungspro­zesses beitragen.

Bild 1.

Die Topologieoptimierung ist ein Werkzeug zur Ermittlung einer opti­malen Materialverteilung in einem vorgegebenen Designraum. Basierend auf Ergebnissen einer finite Ele­mente (FE) Analyse wird in einem iterativen Prozess Material in wenig beanspruchten Bereichen entfernt. Tosca ist ein unabhängiges System zur Strukturoptimierung. Für die Durchführung der FE-Analyse wird Standardsoftware eingesetzt – zusätzlich können Programme wie Femfat zur Betriebsfestigkeits­bewertung sowie Mehrkörpersimula­tionswer-kzeuge in die Optimierungs­schleife integriert werden.

Das bei ECS entwickelte Software Paket Femfat (Finite Elemente Methode – Fatigue) ist ein modulares Programmpaket zur Bewertung von Grundmaterial, Schweißnähten so­wie Punktfugeverbindungen hin­sichtlich Zeit, bzw. Dauerfestigkeit oder Überlast. Ein spannungsbasier­tes lokales Bewertungskonzept kombiniert mit relevanten Einfluss­faktoren wird angewendet um loka­le Bauteilwohlerlinien zu ermitteln, denen die lokalen Beanspruchungen gegenübergestellt werden. Unter anderem bei der modalen Betriebs­festigkeitsrechnung findet der Mehr­achsigkeitsmodul Anwendung. Die Methode der kritischen Schnittebene wird angewendet um die höchste lokale Beanspruchung bei der Kombination mehrerer Last­kanale zu ermitteln.

Ein integrierter Ansatz für die Op­timierung auf Basis der Betriebs­festigkeit. Bei der Betriebsfestigkeitsabsiche­rung von Bauteilen spielen Materi­aleigenschaften und Last – Zeit – Geschichten eine wesentliche Rolle, weil sie einen großen Einfluss auf die Schädigungsmechanismen haben.

NAFEMS Magazin 1/2006 Ausgabe 3

Aufgabe 3. Stellen Sie sich möglichst viele Fragen (Wer? Was? Wie viel? Wohin? Woher? Wo? Wie lange? Wie? Welche? Von wem?) zum Text.

Aufgabe 4. Wählen Sie unter den folgenden Themen diejenigen aus, die Sie interessieren:

• die Methoden der Produktionsoptimierung;

• die Topologieoptimierung;

• die Strukturoptimierung;

• die modernen Techniken der Produktentwicklung;

• die Rolle der Materialeigenschaften.

Geben Sie bitte die Informationen, die Sie gefunden haben, in kurzen Hauptsätzen wieder. Sie können z. B. so beginnen: Zum Thema „Die automatisierte Optimierung“ wird in diesem Text berichtet, dass...

Aufgabe 5. Schreiben Sie aus dem Text aktiven Wortschatz!

Aufgabe 6. Schauen Sie sich die Abbildung 1 noch ein Mal. Sie schildert die Wechselwirkungen in der Herstellung verschiedener Bauteilen. Formulieren Sie bitte mit deren Hilfe die Hauptgedanken zum Thema „Die automatisierte Optimierung“ (zuerst auf Deutsch und dann auf Russisch), zum Beispiel: «B тексте ... указывается, что методы оптимизации производства характеризуются …».

Aufgabe 7. Schreiben Sie ein Kurzreferat mit Hilfe dieser Abbildung.

Aufgabe 8. Veranstalten Sie eine Mikrokonferenz zum Thema „Mein Künftiger Beruf“.

УРОК 7

тЕМА: Специфика языка реферата и грамматико-стилистические средства изложения

Aufgabe 1. Lesen Sie aufmerksam folgende Information:

Специфика языка реферата

Хотя реферат по содержанию зависит oт первоисточника, он представляет собой новый, самостоятельный документ. Однако общие требования к языку реферата остаются теми же, что и к языку любого другого произведения научно-технической литературы. Это точность, краткость, ясность, доступность.

По своим языковым и стилистическим средствам реферат отличается от первоисточника терминологией и структурой предложений, которая зависит от вида реферата. Наряду с сообщением может использоваться изложение. Вместе с тем в ряде случаев стилистика реферата может совпадать с первоисточником, что особенно характерно для расширенных рефератов.

Изложение реферата должно обеспечивать наибольшую семанти-ческую адекватность, семантическую эквивалентность, краткость и логическую последовательность. Для этого необходимы определенные лексические и грамматические средства. Адекватность и эквивалентность достигаются за счет правильного употребления терминов, краткость – за счет экономной структуры предложений и использования терминологи-ческой лексики.

Из за большого объема этот материал размещен на нескольких страницах:
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