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Список литературы

1.  . Андреевская особенности учебной деятельности старшеклассников на уроках иностранного языка // Иностранные языки в школе. - 1987. - № 6. - с. 3 – 9.

2.  Бим и практика обучения немецкому языку в средней школе: Проблемы и перспективы: Учебное пособие для студентов. - М.: Просвещение, 1998.

3.  Внеурочная работа // Рос. Пед Энц. М.: 1993, с.151

4.  Возрастная и педагогическая психология. //под ред. – М., Просвещение, 1973. – 431с.

5.  Выбор методов обучения в средней школе. //под ред. . - М., 1998. – 328с.

6.  Денисова методика на внеклассных занятиях в школе. - ИЯШ, 1998, № 2, с 47-49.

7.  , Миролюбов обучения иностранным языкам в средней школе, М.: Высшая школа,1997 – 165с.

8.  Талызина познавательной деятельности

учащихся. – М., 1993. – 329с.

9.  Ушаков работа по изучению иностранного языка. – М.: Просвещение, 1998. – 371с.

10.  Шабанова работа по английскому языку с «трудными» детьми. - ИЯШ, 1997, №3, с.52-55.

11.  Шепелева работа по немецкому языку. Пособие для учителей немецкого языка средней школы. - М.: Просвещение, 1997.- с.-126.

12.  Щуркова формы воспитательной работы. - ИЯШ. – 1994, № 4, с.61-63.

13.  Якушина урока и внеурочной работы по иностранному языку. - М.: Высшая школа, 2004 – 132с.

Литературно-музыкальная композиция

«Wir wollen keinen Krieg

Цели:

1. Познакомить учащихся с памятниками Германии, посвящёнными воинам освободителям – советским солдатам.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

2. Привитие любви к Отчизне, уважения к ветеранам ВОВ.

3. Воспитание у учащихся чувства патриотизма и интернационализма, таких качеств, как мужество, стойкость, решительность.

Оборудование: мультимедийный экран; стенд с фотографиями земляков – участников войны; стенд с рисунками учащихся; плакаты: «Nichts ist vergessen!», «Wir wollen keinen Krieg!», «Nie wieder Krieg!».

Участники: учащиеся VIII – XI классов.

Литературно-музыкальная композиция начинается песней

«Kleine weiße Friedenstaube»

Musik und Text: Erika Merthke

Kleine weiße Friedenstaube,

Fliege übers Land;

Allen Menschen, groß und klein,

bist du wohlbekannt.

Fliege übers große Wasser,

Über Berg und Tal;

Bringe allen Menschen Frieden,

Grüß sie tausendmal.

Und wir wünschen für die Reise

Freude und viel Glück.

Kleine weiße Friedenstaube,

Komm recht bald zurück.

Ведущий: Guten Tag, liebe Gäste!

Am 9.Mai 2010 begehen wir den 65. Jahrestag des Sieges über den Hitlerfaschismus.

Das ist ein großes Fest nicht nur für unser Land, sondern auch für die ganze progressive Menschheit. Wieder erwärmt die Sonne unsere Erde. Wir sind froh, das wir in Frieden lernen, spielen und träumen können. Aber wir wissen auch, wie unser Glück erkämpft wurde.

Sprecher: Am 22 Juni 1941 im Morgengrauen fielen die faschistischen Trappen ohne Kriegserklärung in die Sowjetunion ein. Der große Vaterländische Krieg begann. Von erstem Tag an beteiligen sich Millionen unserer Menschen an der Verteidigung der Heimat. Auch die junge Generation unseres Landes kämpfte tapfer und mit Selbstaufopferung. Heldenmut wurde ihr Lebensinhalt.

Sprecher: Schwarz ist der Himmel geworden

Donner schlägt brüllend Alarm

Auf den faschistischen Horden

Fallen wir kühn in den Arm

Sprecher: Heiligster Krieg aller Zeiten!

Kühnheit ist heute Gebot!

Kühnheit vor Kugeln gefeit ist,

Kühnheit besiegt allen Tod.

Ведущий: 1418 Tage dauerte der Krieg, und endlich kam der helle Tag des Sieges. Und für das deutsche Volk war es der Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus.

Sprecher: Von 65 Jahren, am 8. Mai

Die Nazis zerschlagen in der letzten Bastei

Da pflanzten zwei Sowjetsoldaten im Siegeslauf

Die Fahne, die blutrote Fahne

Auf der Kuppel, des Reichstages auf

Uber Trümmern wehend, grüßte sie weit,

ein Symbol des Friedens der neuen Zeit.

Sprecher: И в Берлине в праздничную дату,

Был воздвигнут, чтоб стоять в веках,

Памятник Советскому солдату

С девочкой, спасенной на руках.

Он стоит, как символ нашей славы,

Как маяк, светящийся во мгле.

Это он, солдат моей державы,

Охраняет мир на всей земле (Г. Рублев)

Ведущий:Die Deutschen danken den sowjetischen Soldaten, denn sie den Krieg verhindert haben. In Deutschland gibt es zwei Ehrenmäler: 1. Sowjetisches Ehrenmal in Berlin, im Treptower Park; 2. Die Nationale Mahn und Gedenkstätte in Buchenwald.

Sprecher: Hoch auf einem Hügel steht das große Standbild eines sowjetischen Soldaten. Stark und mächtig steht der Soldat da. Der siegreiche Sowjetsoldat hat sein Schwert gesenkt, doch ist er den Frieden, höchstes Gut der Menschheit für immer zu verteidigen. Auf seinem linken Arm trägt er das gerettete Kleinkind, Symbol des Lebens und der Zukunft. Aber wer ist dieser Soldat? Wer ist dieses Mädchen? Zur Darstellung des geretteten Kleinkinds im Arm des Sowjetsoldaten regten die menschlichen Taten mehrerer Kämpfer der Roten Armee an. Schöpfer des Ehrenmals in Berlin-Treptow war der Bildhauer Jewgeni Viktorowitsch Wutschetitsch. Er war selbst Frontsoldat.

Ведущий: Heute erzählen wir von Nikolai Massalow und Trifon Lukjanowitsch, die deutsche Kinder gerettet haben.

Sprecher: Nikolai Iwanowitsch Massalow war ganz jung, als der Krieg begann. Er ging einen langen weg von der Wolga bis Berlin. Seine Einheit beteiligte sich an schweren Kämpfen um Berlin. Nun blieben noch 400 Meter bis zu Hitlers Reichskanzlei. Die Einheit bereitete sich auf den letzten Angriff vor. Es war ganz still. Es war immer still in den letzten Minuten vor dem Kampf. Plötzlich hörte man das Weinen eines Kindes. Ein Kindesstimme schrie: „Mutti! Mutti!“ Alle Köpfe und alle Augen wandten sich dorthin, wo ein Kind weinte. Es war keine Zeit zum Nachdenken. Nikolai Iwanowitsch kam zu dem Kommandeur: „ Erlauben Sie mir das weinende Kind aus der Feuerlinie zubringen“. „Machen Sie das! Aber Sie müssen schnell zurückkommen. Bald kommt das Signal zum letzten Angriff“- sagte der Kommandeur. Massalow kroch zur Brücke. Ein Kürzer Weg. Und er konnte letzter sein. Als er den Kanal erreicht hatte, sah er eine Frau am Wasser liegen. Neben ihr saß ein kleines blondes Mädchen. Das Kind wiederholte: „Mutti! Mutti!“ Massalow nahm das Kind und kroch zurück. Als die Faschisten ihn entdeckt hatten, begannen sie zu feuern. Massalow richtete sich auf und ging mit dem Kind zu seinen Kameraden zurück. Nikolai Iwanowitsch hat das deutsche Mädchen gerettet.

Sprecher: Es war ein Aprilmorgen des Jahres 1945. Der Krieg ging seinem Ende zu. Die Kämpfe tobten unmittelbar im Zentrum Berlins. Die SS-Einheit leistete verzweifelten Widerstand. Jedes Haus wurde zu einem Maschinengewehrrest, jede Straße zu einer Verteidigungsstellung. Viele Häuser wurden zerstören. Durch das Krachen der Maschinengewehrgarben war das verzweifelte Weinen eines Kindes zu hören. Das Mädchen war selbst auf der Straße. Dort in der Flammen wartete sie auf Hilfe. Einer der Soldaten (das war Trifon Andrejewitsch Lukjanowitsch) kroch zur Straße. Von beiden Seiten beobachtete man, wie dieser Soldat auf die Ruine inmitten der Straße zukroch. Nun hatte er sie

erreichet. Er hob das Kind auf und beruhigte es. Dann kroch er zurück. In diesem Moment fiel von der feindlichen Seite ein Schuß. Lukjanowitsch war sehr stark verwundet. Er richtete sich auf und ging mit dem Kind zu seinem Kameraden zurück. Er hat das deutsche Mädchen gerettet, aber fünf Tage nach der Heldentat starb er an den schweren Verletzungen. Am Ort dieser Heldentat, in der Elsenstraße in Berlin, wurde später eine Gedenktafel angebracht.

Sprecher: Kränze, frische Blumen zu allen Jahreszeiten, unzählige Besucher aus nah und fern künden davon, dass der heldenhafte Befreiungskampf der Roten Armee unvergessen bleibt.

Sprecher: Nicht weit von Weimer ist ein Ort, dessen Namen Grauen hervorruft. Das ist das faschistische Konzentrationlager Buchenwald. Während des Hitlerfaschismus haben in Buchenwald 56 000Menschen vieler Nationen ihren Tod gefunden. Später wurde hier die Nationale Mahn-und Gedenkstätte errichtet: den Toten zur Ehre, den Lebenden zur Mahnung! Sie erinnert die Menschen an die Grauen des Faschismus, an die Kraft der Solidarität. Ein breiter Weg „Allee der Nationen“ genannt, führt uns zum Buchenwalder Glockenturm. Vor dem Glockenturm steht eine Skulpturgruppe von Fritz Cremer. Den Toten zur Ehre, den Lebenden zur Mahnung!

Sprecher: Der Ruf von Buchenwald

W о r t e: A. Sobolew Musik: W. Muradeli

Menschen aller Welt, verharrt in Stille!

Steht und schweigt, steht und lauscht dem bronzenen Gesang!

Über Buchenwald, mit dumpfer Fülle,

dröhnt der Glocke Klang, dröhnt der Glocke Klang.

Tausende, die bitteren Tod hier fanden,

weckt der Ruf, zu wehren neuem Mord.

Aus der Asche sind sie auferstanden,

und es mahnt ihr Wort, und es mahnt ihr Wort,

auferstanden, auferstanden,

und es mahnt ihr Wort.

Die in Brand und Kerker umgekommen,

reihen sich, reihen sich in Kolonnen aufgestellt,

und wir haben ihren Ruf vernommen

durch die ganze Welt, durch die ganze Welt.

Hört ihr nicht den fernen Donner sehwellen?

So braust nicht Gewitter, noch Orkan,

aufgepeitscht vom Glutwind dröhnt die Wellen,

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