5. gefallen (gefiel, hat gefallen) Dat.; Diese Wohnung gefällt mir, Ihre Antwort gefällt mir gar nicht.
Suchen Sie das Ähnliche und das Verschiedene im Gebrauch diese Wörter. Übersetzen Sie die Sätze ins Russische.das Vorbild
1. Die Mutter war immer ein Vorbild für ihre Kinder.
2. Nimm dir deine Schwester zum Vorbild!
3. Mit dem Lesen bist du den kleinen Kindern ein gutes Vorbild.
holen
1. Gleich holen wir einen Stuhl für dich.
2. Wo ist denn Katrin? - Sie kommt gleich. Sie holt Gemüse und Obst.
3. Sie haben Fieber, Sie müssen sofort den Arzt holen!
zu Hause
Vorgestern blieb ich den ganzen Tag zu Hause. Bleiben Sie am Wochenende zu Hause? Feiern Sie das Neujahrsfest zu Hause?nach Hause
1. Sie sollen jetzt sofort nach Hause fahren.
2. Wann gehen Sie nach dem Unterricht nach Hause?
3. Ist ihre Freundin schon nach Hause gefahren?
das Beispiel
1. Der Lehrer ist uns in altem gutes Beispiel.
2. Ich möchte meinen Gedanken an| einigen Beispielen erklären.
3. Wir können unseren Urlaub interessant verbringen, man kann zum Beispiel (z. B.) ins Ferienheim fahren.
bringen
1. Wer bringt mir ein Buch?
2. Niemand hat leider eine Gitarre mitgebracht.
3. Die Eltern brachten mich zum Bahnhof.
4. Antworten Sie auf die Fragen:
1. Welche Noten haben Sie in der Schule erhalten?
2. Sind Sie schreib faul?
3. Erhalten Sie oft Briefe? . Von wem erhalten Sie die Briefe?
4. Erhalten aile Studenten in Ihrer Gruppe Stipendium?
5.Weiches Stipendium erhalten Sie? Erhalten Sie ein Leistungsstipendium?
6.Wer erhält kein Stipendium?
7.Wann haben Sie diese Wohnung erhalten?
5. Übersetzen Sie die folgenden Dialoge ins Russische:
A.: Ich denke, er kommt überhaupt nicht. Gehen wir!
B.: Er verspätet sich immer. Ich denke, wir warten noch ein paar Minuten.
A.: Das Stück hat dir also gefallen, nicht wahr?
B.: Ja, prima. Ich dachte sofort an meine Studentenjahre.
6. Antworten Sie auf die Fragen:
1. Denken die Kinder oft an ihre Eltern?
2. An wen denken die Eitern oft?
3. Können Sie logisch denken?
4. Woran denken Sie oft?
5. Denken die Eltern immer an ihre Kinder?
6. Woran denken die Studenten im Juni?
7. Denken Sie oft an die Prüfungen?
7. Lesen Sie den Text:
UNSERE GANZE FAMILIE
Seit drei Jahren bewohnt die Familie Kaufmann ein schőnes Einfamilienhaus in Rostock. Mit Jőrgs Hilfe wollen wir einen Blick in ihren Familienalltag werfen.
Wir sind neun: Mutti, Vati und dann der Reihe nach: Helga 18 Jahre, Uta 15 Jahre, Katrin 11 Jahre und die Zwillinge Erika und Rolf 6 Jahre alt. Ich bin Jörg, 13 Jahre und so ziemlich der einzige Mann in der Familie, Vati und Rolf mal nicht mitgerechnet. *
Unsere Eltern arbeiten in einem Forschungsinstitut. Sie sind beide sehr fleißig, und wir können sie uns zum Vorbild nehmen. Unser Vati ist ordentlich. Sein Prinzip ist «gesagt - getan». Er ist ein großer Fachmann. Ein Mann der Tat. Er ist begabt, energisch, zielstrebig und sehr ruhig. So ist er von Natur aus. Er interessiert sich für Kunst und Kultur. Meine Eltern sind ganz traurigi wenn in meinem Schülertagebuch steht: «Jörg ist in den Pausen undiszipliniert».
Mutti hat vor kurzem einen Zimmerwettbewerb um Sauberkeit und Ordnung eingeführt. Unsere Katrin war in diesem Monat Siegerin. Unsere Mutti haben alle sehr lieb. Wenn wir zusammen Spazierengehen, denken die Leute, sie ist unsere große Schwester. So jung und fröhlich sieht sie aus. Wenn wir Geburtstag oder anderes feiern, sorgt sie für Stimmung und gute Laune. Sie ist sehr hübsch - eine Dame mit Schick und Charme. Sie interessiert sich für Poesie und schreibt auch Gedichte. Ingenieurin von Beruf und Dichterin von Berufung. Ihre Devise ist «Wissen ist Macht». Sie liest sehr viel.
Uta ist unser «Großmütterchen». Sie räumt die Wohnung auf, fegt den Fußboden, gießt die Blumen, wäscht das Geschirr ab, bäckt und kocht. Sie ist sehr musikalisch. Sie besucht eine Musikschule. Außerdem interessiert sie sich für Fremdsprachen. Sie will als Dolmetscherin arbeiten. Sie spricht perfekt Englisch und Französisch. Sie liest polnisch. Und Russisch? Damit hat sie erst begonnen. Sie sagt, daß Russisch eine schwere Sprache ist. über aller Anfang ist schwer.
Unsere Katrin ist auch eine «Oma», aber in einem anderen Sinne. Sie ist nämlich sehr langsam. Morgens ist sie noch beim Anziehen, während die anderen schon startbereit sind. Aber sonst ist sie schon in Ordnung. Neulich bekam sie von der Schule eine Urkunde für gute Leistungen. Die Mutter war ganz überrascht und stolz, als sie davon hörte.
Uta hat in diesem Jahr auch einen Preis erhalten. In den Sommerferien hat sie der Betrieb unserer Eltern ins Ferienlager an die Ostsee geschickt. Dort hat es ihr sehr gut gefallen.
Unsere Helga ist Studentin. Sie studiert an der Hochschule für Kunst, Fakultät Modegestaltung. Sie ist immer modern gekleidet. Ihr Hobby sind Bücher und türkische Küche. Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Helga ist gutherzig und hilfsbereit. Sie versteht sich am besten mit Mutti. Fehle bloß noch ich*; Ich möchte einmal Historiker werden. Mein Traum ist alte Zivilisationen zu suchen. Was tun? Geschichte ist mein Hobby. Ich habe jetzt viel Freizeit. Am liebsten spiele ich Federball oder sammle Briefmarken, habe eine gute Sammlung. Aber am schönsten ist esF wenn wir Wochenende mit den Eltem ins Grüne fahren. Vati und Mutti sind meine Vorbilder. Sie haben sich lieb und verlieren nie den Humor, was gar nicht so einfach ist. So, das wären wir*. Und in einer anderen Familie möchte ich nicht leben.
Texterläuterungen
* Vati und Rolf mal nicht mitgerechnet – не считая отца и Рольфа
* Fehle bloß noch ich – остаётся рассказать о себе
* So, das wären wir. – Вот и всё о нас
8. Beantworten Sie folgende Fragen zum Text schriftlich:
1. Aus wieviel Personen besteht die Familie Jörgs?
2. Wo arbeiten die Eltern? Was sind sie?
3. Wie sind die Eltem?
4. Wofür interessiert sich der Vater?
5. Wie ist sein Prinzip?
6. Ist Jörg in der Schule diszipliniert?
7. Was hat die Mutter zu Hause eingeführt?
8. Wer war Sieger im Zimmerwettbewerb?
9. Wie verhalten sich die Kinder zu ihrer Mutter?
10. Wie sieht die Mutter aus?
11. Wofür interessiert sich die Mutter?
12. Wie ist ihre Devise?
13. Wie hilft Uta ihrer Mutter?
14. Welche Interessen hat Uta?
15. Wie ist Katrin?
16. Warum ist die Mutter stolz auf Katrin?
17. Weichen Preis hat Uta in diesem Jahr erhalten?
18. Wohin ist Uta im Sommer gefahren?
19. Hat es ihr dort gefallen?
20. Wo studiert Helga?
21. Wie ist Helga gekleidet?
22. Was ist Helgas Hobby?
23. Wie verbringt Jörg die Freizeit?
LEKTION 4.
MEIN HOBBY
1. Lesen Sie den Text:
Text 1: MEIN HOBBY
Liebe Freunde, ich heiße Martina und möchte jetzt etwas über meine Hobbys erzählen.
Nach dem Studium, am Wochenende oder in det Ferien habe seh Zeit, .nich meinen Hobbys zu widmen. Es gibt viele verschiedene Hobbys. Einer sammelt Briefmarken oder Postkarten, ein anderer liest gem. Einer geht oft und gern ins Theater, andere erforschen die Natur. So könnte man noch viole andere Hobbys aufzählen. Ein Hobby macht nur dann Spaß, wenn man genügend Zeit dafür hat.
Was mich anbetrifft, so ist eines meiner Hobbys die Musik. Ich höre sehr gern moderne Musik, Rockmusik. Ich besuche sehr gern und oft Rock-Konzerte. Wenn ich mich einmal erholen möchte, zum Beispiel vom Studium, höre ich auch sehr gern klassische Musik, besonders Beethoven und Bach.
Ich spieie auch selber ein Instrument - Gitarre. !n der 7. und 8, Klasse nahm ich regelmäßig Gitarrenunterricht.'Während meiner Schulzeit hatte ich ann leider nicht mehr die notwendige Zeit, um mich mit dem Gitarrespielers zu beschäftigen. Zusammen mit ein paar Freunden spielte ich einige Jahre in einer kleinen Band.
Ein weiteres Hobby von mir ist das Lesen, Ich lese gern historische Bücher. Meistens habe ich nicht genügend Zeit, um meinen Hobbys nachzukommen, so kann es passieren, daß ich an einem Buch mehrere Wochen lese.
Außerdem gehe ich auch sehr gern ins Theater oder sehe mir oft interessante Filme im Fernsehen oder im Kino an. Am liebsten unternehme ich so etwas mit Freunden. Meist gehen wir nach solchen Veranstaltungen noch in eine Diskothek, um Musik zu hören und zu tanzen.
Ein weiteres Hobby von mir ist das Reisen. Ich sehe mir sehr gern fremde Städte an und lerne andere Menschen kennen. Meine letzte Urlaubsreise führte mich nach Italien. Dort habe ich 6 Tage an der MitteImeerküste verbracht.) Ich hatte viel Zeit und Gelegenheit, das Land und die Menschen kennenzulernen.
Zu meinen Hobbys gehört auch der Sport. In meiner freien Zeit gehe ich oft schwimmen oder spiele Volleyball. Am Wochenende besuche ich auch oft Fußballspiele meiner Lieblingsmannschaft Borussia Dortmund.
Sehr gern unternehme ich auch Wanderungen und Exkursionen zusammen mit meiner Familie oder meinen Freunden. Wir fahren am Wochenende aufs Land oder in den Wald und verbringen viel Zeit im Freien. Diese Unternehmungen sind immer gute Gelegenheiten, sich näher kennenzulernen.
2. Beantworten Sie folgende Fragen zum Text:
1. Wann kann man sich seinen Hobbys widmen?
2. Welche Hobbys sind Ihnen bekannt?
3. Wann macht ein Hobby Spaß?
4. Welche Rolle spielt die Musik im Leben von Martina?
5. Welche Musik hört Martina gern?
6. Warum hört sie auch klassische Musik?
7. Welches Musikinstrument spielt Martina?
8. Nimmt sie regelmäßig Musikstunden?
9. Welche Bücher liest Martina besonders gern?
10. Hat Martina immer genügend Zeit, um ihren Hobbys nachzukommen?
11. Wohin geht Martina, um sich in der Freizeit zu unterhalten?
12. Reist Martina gern?
13. Wohin führte sie ihre letzte Urlaubsreise?
14. Warum ist es interessant zu reisen?
15. Treibt Martina auch Sport?
16. Wohin fährt Martina am Wochenende?
3. Beantworten Sie die Fragen schriftlich? Nach dem Muster.
Muster:Siehst du gern fern?
- Ja, zum Fernsehen habe ich eine positive Einstellung. (Nein, Fernsehen spielt in meinem Leben kaum eine Rolle, ich gehe lieber spazieren.)
Gehst du gern spazieren? Bastelst du gern? Singst du gern? Spielst du Klavier? Gehs du gern ins Kino? Wanderstdu gern? Gehst du gern tanzen? Sammelst du gern Briefmarken? Treibst du gern Sport? Schwimmst du gern? Fotografierst du gern? Hast du gern Gesellschaft? Hörst du gern Musik? Machst du gern Handarbeit?4. Antworten Sie auf die Fragen.
Muster: Wie oft gehst du zum Wandern?
Alle 14 Tage jede Woche, jeden Sonntag usw.) gehe ich zum
Wandern.
Wie oft spielen Sie Tischtennis? Wie oft gehstdu spaziererl? Wie oft besuchst du Klavierunterricht? Wie oft machst du eine Reise? Wie oft schwimmst du? Wie oft singst du in deinem Gesangverein? Wie oft gehst du aus? Wie oft fährt eure Familie raus? Wie oft geht Gisela tanzen? Wie oft siehst du fern? Wie oft geht er in eine Disko? Wie oft hörst du Musik? Wie oft geht ihr ins Theater?5. Beantworten Sie folgende Fragen zum Thema «Mein Hobby». Schlagen Sie die unbekannten Vokabeln im Wörterbuch nach und notieren Sie sie sich.
1. An welchen Wochentagen sind Sie beschäftigt?
2. Sind Sie am Wochenende frei?
3. Haben Sie viel Freizeit?
4. Welche Hobbys haben Sie?
5. Spielt das Femsehen eine große Rolle in Ihrer Freizeitgestaltung?
6. Verbringen Sie Ihre Freizeit gern allein oder sind Sie gern mit anderen Leuten zusammen?
7. Machen Sie gern Wanderungen?
8. Wohin gehen Sie wandern?
9. Welche Zirkel besuchen Sie?
10. Welche Sportarten treiben Sie?
11. Spielen Sie gern Tischtennis?
12. Welche Theater und Kinos besuchen Sie am Wochenende?
LEKTION 5
JUGENDPROBLEME
1.Lesen Sie den Text:
Jugendprobleme
Die Jugendlichen können ihre Freizeit nicht immer sinnvoll gestalten. Viele Risiken und Gefahren erkennen sie nicht. Sie wollen schon erwachsen sein und alles selbst entscheiden. Deshalb gibt es oft Streit mit den Eltern: Die Kleidung der Jugend und ihre direkte, oft zynische Art zu reden missfällt den Erwachsenen. Wegen Gleichgültigkeit beim Lernen gibt es auch Probleme mit den Lehrern. Die Jugend protestiert gegen die Erwachsenenwelt.
Die jungen Leute kommen oft zusammen und sehen sich brutale Videofilme an. Hier kommen sie mit Alkohol und Zigaretten in Kontakt. Zu Hause verbietet man ihnen das. Deshalb ist es besonders reizvoll. Man spricht auch im Fernsehen, in der Reklame und im Radio davon. Das ist etwas ganz Tolles, also will man es auch einmal probieren. Aber wer will das probieren? Gewöhnlich tun das seelisch labile Jugendliche. Sie haben Probleme mit den Eltern, Lehrern oder an der Arbeitsstelle, sind von ihren Freunden enttäuscht. ... Depressionen und falsche Reklame regen solche Jugendlichen dazu an. Der Umgebung ist das egal: Gewöhnlich geht das niemanden etwas an, man ignoriert diese Fälle und will damit nichts zu tun haben.
Aber man darf nicht einfach daran vorbeigehen! Man muss sich dem Problem stellen und es besprechen. Diese Laster sind gefährlich. Das kann jede Familie angehen.
2. Antworten Sie auf die Fragen schriftlich!
1. Wie und warum entstehen viele Jugendprobleme?
2. Was missfällt den Erwachsenen bei den jungen Leuten?
3. Warum gestalten manche Jugendliche ihre Freizeit nicht sinnvoll?
4. Welche Rolle spielen Filme, Fernsehen, Radio und Reklame bei der Erziehung der Jugend?
5. Wie kann man den jungen Leuten mit vielen Lastern helfen?
LEKTION 6
DIE WOHNUNG
1.Übersetzen Sie und lernen Sie den Wortschatz.
1. endlich
2. die Wohnung =, - en; das Wohnzimmer; wohnen; Dreizimmerwohnung
3. der Stock -(e)s, ˝e; im zwölften Stock, die Stockwerke
4. das Hochhaus, - es, - er
5. ziehen in Akk., zog, ist gezogen; einziehen; umziehen
6. der Platz -es, ˝e; am Zirkusplatz; auf diesem Platz
7. geräumig
8. die Jugend =; das Jugendzimmer
9. einrichten (richtete ein, hat eingerichtet)
10. das Möbel - s, die Möbel
11. die Schrankwand =, ˝e
12. bequem
13. stellen (stellte, hat gestellt)
14. die Couch =, - es
15. hängen (hängte, hat gehängt); ich hänge das Bild an die Wand, hängen (hing, hat gehangen); Das Biid hängt an der Wand.
16. der Teppich - s, - e
17. der Sessel - s, =
18. die Ecke =, - n
19. der Fußboden - s, -
20. gemütlich
21. sich befinden (befand sich, hat sich befunden)
2. Lesen Sie den Text:
Eine neue Wohnung
Wir haben endlich eine neue Wohnung bekommen. Sie befindet sich im zwölften Stock eines Hochhauses. Heute ziehen wir in unsere neue Wohnung am Zirkusplatz um. Das ist eine Dreizimmerwohnung. Sie ist sehr geräumig. Meine zwei Schwestern wohnen zusammen im Kinderzimmer. Meine Eltern schlafen im Wohnzimmer. Und ich bekomme ein Zimmer für mich allein. Ich will es mir als Jugendzimmer einrichten. Die Möbel haben wir schon gekauft. Hier soll meine neue Schrankwand stehen. Vor das Fenster stelle ich den Schreibtisch, vor den Schreibtisch einen bequemen Stuhl. Auf den Schreibtisch stelle ich eine moderne Tischlampe. Rechts vom Schreibtisch sollen meine Bücherregale hängen. An diese Wand habe ich schon die rote Schlafcouch gestellt. An die Wand hinter der Couch hänge ich einen Wandteppich und neben den Teppich einige schöne Landschaftsbilder. Auf den Couchtisch vor der Schlafcouch möchte ich mein Radio und eine Vase mit Blumen stellen. Und wohin mit dem Sessel? Hier in der Ecke ist noch Platz. Auf den Fußboden lege ich einen Teppich. Ich muß noch viel tun. Dann wird es in meinem Zimmer gemütlich.
3. Beantworten Sie die Fragen zum Text schriftlich:
1. Was hat die Familie Schmidt endlich bekommen?
2. Wo befindet sich die neue Wohnung?
3. Wohin zieht Familie Schmidt heute um?
4. Ist das eine Vierraumwohnung?
5. Ist die Wohnung geräumig?
6. Wer wohnt zusammen im Kinderzimmer?
7. Bekommt Klaus ein Zimmer für sich allein?
8. Wie will er es einrichten?
9. Was hat Familie Schmidt schon gekauft?
10. Wo soll die Schrankwand stehen?
11. Was stellt Klaus vor das Fenster und was vor den Schreibtisch?
12. Was für eine Tischlampe stellt er auf den Schreibtisch?
13. Wo sollen die Bücherregale hängen?
14. Wohin hat er die Schlafcouch gestellt?
15. Und was hängt er an die Wand hinter der Couch?
16. Was möchte Klaus auf den Couchtisch stellen?
17. Wo ist noch Platz für den Sessel?
18. Wohin iegt Klaus einen Teppich?
19. Muß Klaus noch viel tun?
20. Wie wtrd es dann in seinem Zimmer?
4. Beantworten Sie schriftlich:
1. Hast du ein Bett oder eine Schlafcouch?
2. Hängt an der Wand in deinem Zimmer ein Wandteppich?
3. Liegt auf dem Fußboden deines Zimmers auch ein Teppich?
4. Hast du einen Schreibtisch? Wo steht er?
5. Hast du Bücherregale oder einen Bücherschrank?
6. Wieviel Tische stehen in deinem Zimmer?
Übungen
1. Bilden Sie Sätze.
Wo?(Dat.)
a)
1. Der Kühlschrank, stehen, in, die Küche.
2. Das Sofa, stehen, in, das Arbeitszimmer.
3. Der Stuhl, stehen, in, die Ecke.
4. Diese Möbel, stehen, in, die Einzimmerwohnung.
5. Die Stehlampe, stehen, auf, der Teppich
6. Der Kaffee, stehen, auf, der Eßtisch.
b)
1. Das Buch, liegen, auf, der Schreibtisch.
2. Der Hund, liegen, unter, der Sessel
3. Das Heft, liegen, auf, das Sofa.
4. Die Uhr, liegen, in, die Küche
5. Die Zeitung, liegen, auf, die Anrichte.
c)
1. Die Mutter, sitzen, auf, das Sofa.
2. Das Kind, sitzen, auf, das Bett.
3. Der Arzt, sitzen, an, der Schreibtisch. Wir, sitzen, an, der Eßtisch.
4. Die Geschwister, sitzen, in, die Küche.
5. Der Junge, sitzen, neben, die Anrichte.
d)
1. Das Bild, hängen, über, das Sofa.
2. Das Bücherregal, hängen, neben, der Schreibtisch.
3. 'Die Uhr, hängen, unter, das Bild.
4. Der Vorhang, hängen, in, das Schlafzimmer.
5. Der Teppich, hängen, über, das Bett.
6. Die Gardinen, hängen, in, das Eßzimmer.
Wohin? (Akk.)
a)
1. Die Eltern, stellen, der Kühlschrank, in, die Küche.
2. Der Bruder, stellen, das Sofa, in, das Arbeitszimmer.
3. Wir, stellen, der Eßtisch, in, das Eßzimmer.
4. Das Kind, steilen, der Stuhl, auf, der Fußboden.
5. Die Schwester, steilen, die Blumen, auf, die Anrichte.
6. Er, stellen, die Stehlampe, auf, der Teppich.
b)
1. Das Kind, legen, das Buch, auf, der Schreibtisch.
2. Der Mann, legen, die Zeitung, auf, der Eßtisch.
3. Die Frau, legen, der Teppich, auf, das Sofa.
4. Er, stellen, die Uhr, auf, die Anrichte.
c)
1. Die Mutter, setzen, ihre Tochter, auf, das Bett.
2. Das Kind, setzen, seinen Hund, unter, der Schreibtisch.
3. Der Arzt, setzen, das Kind, auf, das Bett.
4. Die Frau, setzen, ihre Kinder, an, der Esstisch
5. Wir, hängen, das Bild, über, das Sofa.
6. Der Student, hängen, das Regal, neben, der Schreibtisch.
7. Du, hängen, der Vorhang, in, das Schlafzimmer.
8. Er, hängen, die Deckenleuchte, an, die Decke.
2. Formulieren Sie die Fragen:
1. Die Mutter hängt die Gardine ans Fenster.
2. Wir hängen das Bild ins Arbeitszimmer des Vaters.
3. Der Bruder kehrt ins Eßzimmer zurück.
4. Ihr Haus steht hinter jenem Neubau.
5. Über seinem Schreibtisch hängt ein Bild.
6. Das Kind setzt sich auf das Sofa.
7. Sie sitzt im Sessel.
8. Die Familie setzt sich an den Tisch.
9. Die Geschwister sitzen am Tisch.
10.An der Decke hängt eine Deckenleuchte.
3. Bilden Sie Sätze: | |||
1 Wir stellen | der Tisch | vor | das Fenster |
der Schrank | neben | die Tür | |
die Stühle | um | der Tisch | |
die Sessel | an | die Wand | |
2. Jetzt steht | der Fernseher | auf | das Tischchen |
der Bohner | in | der Schrank | |
die Stehlampe | hinter | der Sessel |
4. Beantworten Sie die Fragen:
1. Wir stellen die Lampe auf den Tisch. - Wo steht die Lampe?
2. Wir stellen den Staubsauger in die Ecke. - Wo steht der Staubsauger?
3. Ich stelle den Rekorder auf das Regal. - Wo steht der Rekorder?
4. Die. Mutter legt den Teppich vor das Sofa. - Wo liegt der Teppich?
5. Der Vater hängt die Gardinen an das Fenster. - Wo hängen die Gardinen?
6. Ich hänge die Lampe über den Tisch. - Wo hängt die Lampe?
2. Lernen Sie:
1. die Wohnung -, - en; eine eigene Wohnung; eine gut eingerichtete
Wohnung; eine Einzimmerwohnung; Welche Wohnung haben Sie? Meine Wohnung ist modern eingerichtet.
2. einrichten (richtete ein, hat eingerichtet); eine Wohnung, ein Zimmer einrichten; die Einrichtung -, - en; Die Einrichtung der Wohnung hat zu lange gedauert.
3. die Ecke -, - n; an der Ecke; in der Ecke; Wo ist Paul? - Er sitzt dort in der Ecke, die Sitzecke -, - n; die Eßecke -, - n; die Arbeitsecke
4. die Couch -, - es; auf der Couch sitzen; vor die Couch stellen; Nehmen Sie bitte auf der Couch Platz!
5. Legen (legte, hat gelegt); auf den Tisch legen; Wohin hast du das Buch gelegt? sich legen (legte sich, hat sich gelegt); Legen Sie sich auf das Sofa!
6. die Mitte -, - n; die Mitte des Zimmers, der Stadt, des Monats, der Woche, in der Mitte stehen; Das ist genau die Mitte!
7. die Wand -,-e; an der Wand stehen; an die Wand stellen; in seinen vier; Wänden; Stellen Sie den Stuhl an die Wand!
8. die Möbel (PL); Möbel haben, brauchen; Diese Möbel sind modern
9. der Platz -es, - e; auf seinem Platz liegen, stehen; Platz nehmen; viel, wenig platz haben; Platz machen für Akk.; Sind hier noch Plätze frei? Wo liegt der Alexanderplatz?
10. Der Tisch -{e)s, - e; der Eßtisch, der Schreibtisch; den Tisch decken; sich einen Tisch reservieren lassen; langer, niedriger, ovaler, rechteckiger, runder Tisch; Wohin stellen Sie den Tisch? Der Tisch steht in der Mitte.
11. das Fenster - s, -; das Kellerfenster; das Zimmerfenster; das Fenster öffnen, schließen, zuschlagen, putzen; ein hohes, rundes, vergittertes, zerbrochenes, zweiflügeliges Fenster; Die Fenster des Zimmers gehen auf die Straße.
12. die Lampe -, - en; die Gaslampe, die Glühlampe, die Öllampe, die Petroleumlampe; die Hängelampe, die Schreibtischlampe, die Stehlampe, die Taschenlampe; die Lampe anzünden, einschalten, ausschalten; bei der Lampe sitzen; Wo steht die Lampe? Die Lampe steht auf dem Tisch.
Rektion
1. stellen (stellte, hat gestellt) Akk. Präposition Akk.; Steilen Sie den Tisch in die Ecke.
2. legen (legte, hat gelegt) Akk. Präposition Akk.; Ich lege den Brief ins Buch.
3. sich setzen (setzte sich, hat sich gesetzt) Akk, Präposition Akk.; Ersetzt sich neben seinen Bruder.
4. hängen (hängte, hat gehängt) Akk. Präposition Akk.; ich hänge den Teppich über das Bett
5. stehen (stand, hat gestanden) Präposition Dat.; Der Rekorder steht am Fenster.
6. liegen (lag, hat gelegen) Präposition Dat.; Unser Haus liegt neben dem Park.
7. sitzen (saß, hat gesessen) Präposition Dat.; Das Kind sitzt neben seine Vater.
3. Üben Sie.
a) Setzen Sie ein:
legen oder liegen
1. Unsere Hochschule... in der Nähe der Metro-Station
2. Sieden Teppich ins Wohnzimmer vor die Couch!
3. Wo... der Schlüssel von meinem Zimmer?
4. Die Kinder... schon im Bett
5. Das Mädchen... seinen Hut auf| die Hutablage.
stellen oder stehen
1. du die Stehlampe vor den Schreibtisch oder in die Ecke?
2. Wir... die Couch an die Wand im Arbeitszimmer
3. Er... an der Straßenkreuzung und wartet auf das Taxi.
4. Warum... der Spiegel im Wohnzimmer?... Sie ihn ins Schlafzimmer!
5. Im Kinderzimmer... zwei Betten und dazwischen Tischchen mit einem Stuhl.
setzen oder sitzen
1. Sie das Kind auf diesen Stuhl!
2. Am Abend... wir im Wohnzimmer und hören Radio
3. Er... an seinem Tisch und arbeitet
4. Sie ihren Sohn neben den Vater!
5. Wer... an seinem Tisch vor dem Fenster?
4. Lesen Sie phonetisch richtig:
das Studentenheim
die Hochschule
das Sofa
der Bücherschrank
der Eßtisch
der Schreibtisch
der Federhalter
der Fußboden
der Wandschrank
die Studentenversammlung
die Couch
5. lesen Sie den Text 1.
Text 1: EIN ZIMMER IM STUDENTENHEIM
Im Studentenheim der Pädagogischen Hochschule gibt es über 1000 Zimmer für Studenten und Aspiranten. Alle Zimmer sind gemütlich, die Möbel sind schön und modern.
Heute herrscht im Studentenheim reges Leben. Die Ferien sind zu Ende, und die Studenten sind wieder da.
Nur ein Zimmer steht noch leer. Es ist gemütlich, hoch und hell. Links neben der Tür ist ein bequemer Wandschrank. An der Wand steht eine breite Schlafcouch. Auf dem Fußboden vor der Couch liegt ein kleiner Teppich. leben der Couch in der Ecke steht ein großer Bücherschrank. Rechts an der Wand steht ein kleiner Eßtisch und vorn neben dem Fenster ein Schreibtisch. Auf dem Schreibtisch sehen wir eine Lampe. Vor dem Schreibtisch und am Eßtisch stehen Stühle. An der Decke in der Mitte des Zimmers hängt eine Lampe.
In dieses Zimmer zieht heute die Studentin Karin Schick. Da ist sie! Einige Sekunden steht sie in der Tür, dann stellt sie schnell den Koffer auf den (Fußboden und läuft ans Fenster. Wie schön ist die Aussicht auf die Stadt! Dann macht Karin Ordnung. Zuerst die Bücher! Sie kommen in den Bücherschrank. Die Hefte legt sie in den Schreibtisch. Den Federhalter und I die Bleistifte legt sie auf den Schreibtisch. Dann stellt sie die Uhr neben die Lampe. Über den Schreibtisch hängt sie ein Bild. Nun ist Karins Schreibtisch in Ordnung.
Jetzt noch die Kleider in den Wandschrank! Auch die Wäsche kommt [dorthin. An die Wand über den Eßtisch hängt Karin eine Landschaft, Unter I das Bild stellt sie eine Vase.
Nun ist alles fertig. Karin schreibt noch schnell einen Brief nach Hause, dann geht sie in die Aula. Dort ist heute eine feierliche Studentenversammlung. Morgen beginnt der Unterricht.
6. Stellen Sie die Fragen zum Text.
7. Lernen Sie:
1. das Regal -s, - e; im Regal stehen; aus dem Regal nehmen; ins Regal stellen; Stellen Sie das Buch ins Regal!
2. das Bett ~(e)s, - en; im Bett liegen, sein, bleiben; sich aufs Bett legen; Du bist noch nicht im Bett?
3. der Stock -(e)s, das Stockwerk-(e) s; e; zwei (drei, vier) Stockwerke haben; im ersten Stock wohnen; ich wohne im zweiten Stock rechts.
4. das Erdgeschoß - geschosses, - geschosse; im Erdgeschoß wohnen, liegen; Wohnen Sie im Erdgeschoß?
5. mieten (mietete, hat gemietet); ein Eimer, eine Wohnung, ein Boot mieten; Haben Sie schon ein Zimmer gemietet? der Mieter - s,-; vermieten (vermietete, hat vermietet) Akk. an Akk. Sie hat das Zimmer an einen Studenten vermietet; ein Zimmer zu vermieten haben (hatte, hat gehabt); Haben Sie ein Zimmer zu vermieten? - Ja, ich habe noch ein Zimmer zu vermieten.
6. der Flur -s, - e; auf dem (im) Flur stehen; der Hausflur; der Flur ist nicht groß; Warum stehen Sie auf dem Flur? Bitte, kommen Sie herein!
7. die Tür-, - en; die Tür öffnen, schließen; vor (an) der Tür stehen; durch die Tür gehen; Öffnen Sie bitte die Tür!
8. der Sessel! - s, -; im Sessel sitzen; sich in den Sessel setzen; Setzen Sie sich bitte in den Sessel!
9. der Schrank -(e)s, Schränke; im Schrank sein, liegen; in den Schrank legen, hängen; Im Schrank ist noch viel Platz; der Wohnzimmerschrank;der Nachtschrank; die Schrankwand; der Kühlschrank; im Kühlschrankliegen, stehen; in den Kühlschrank legen, stehen; Wo ist die Wurst? – Im Kühlschrank.
10. 10. sauber; das Zimmer, die Wohnung, die Strasse, die Stadt, der Tisch, die Arbeit ist sauber; Er schreibt sehr sauber; die Sauberkeit, die Sauberkeit des Hauses, der Wohnung, der Straßen, der Arbeit; Sauberkeit und Ordnung; In der Wohnung fehlten Sauberkeit und Ordnung; saubermachen (machte sauber, hat saubergemacht); das Zimmer, die Wohnung, die Tafel saubermachen; Ich habe am Sonnabend die Wohnung saubergemacht.
11. aufräumen (räumte auf, hat aufgeräumt); das Zimmer, die Wohnung, den Tisch aufräumen; Haben Sie mein Zimmer schon aufgeräumt?
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