12. waschen (wusch, hat gewaschen, er wäscht); die Wäsche; die Wäsche wechseln, waschen; Können Sie mir bitte die Wäsche waschen?
13. die Küche -, - n; in der Küche sein; in die Küche gehen; Unsere Küche ist sehr klein.
14. heizen (heizte, hat geheizt); ein Zimmer, eine Wohnung heizen; Wer heizt das Zimmer? die Heizung-, - en
15. das Bad -(e)s, Bäder; im Bad sein; ins Bad gehen; ein Bad nehmen; das Bad machen; Ist das Bad fertig?
16. der Herd -(e)s, - e; auf den Herd stellen; vom Herd nehmen; Das Essen steht auf dem Herd.
17. tapezieren (tapezierte, hat tapeziert); ein Zimmer neu, frisch tapezieren (lassen); die Tapete -,-n; Haben Sie das Zimmer schon tapeziert?
18. die Gardine -, - n; die Gardinen abnehmen, aufhängen, aufmachen, spannen.
19. der Vorhang -(e)s, Vorhänge; der Fenstervorhang, der Türvorhang; die Vorhänge auf-, zuziehen, zurückziehen; auf-, zumachen.
20. gefallen (gefiel, hat gefallen); gut, schlecht, nicht gefallen; Gefällt dir dein Zimmer?
Rektion
1. zufrieden sein (war, ist gewesen) mit Dat. Womit bistdu zufrieden? Ich bin mit meiner Wohnung zufrieden.
2. sprechen (sprach, hat gesprochen) von Dat, über Akk. Die Studenten sprechen von ihrem neuen Lektor. Über wen sprechen sie? Worüber sprechen sie?
8.Üben Sie:
a) Ergänzen Sie folgende Sätze:
1. Das Haus ist....
2. In der Küche steht....
3. Die Wände sind....
4. An der Wand hängen...
5. In der Ecke steht... .
b) Gebrauchen Sie das Substantiven dem richtigen Kasus:
1. Wir richten...Zimmer ein.
2. ich stelle...Eßtisch in... Ecke
3. ...Sessel steht an... rechten Wand.
4. ... Sofa stelle ich an... linke Wand.
5. ... Lampe hängt über...Tisch.
6. Auf... Fußboden liegt... Teppich
7. Ich hänge... Bild über... Couch.
c) Beschreiben Sie Ihr Zimmer. Schreiben Sie, wo alles steht, liegt und hängt in der Ecke, vor dem Tisch, neben dem Tisch, zwischen den Sesseln, wischen den Regalen, auf dem Fußboden, an der Wand, über der Couch).
d) Üben Sie zu zweit nach den Mustern:
Muster: Ist er mit seiner Wohnung zufrieden? Leider ist er mit seiner Wohnung nicht zufrieden
1. Ist der Lektor mit der Arbeit seiner Studenten zufrieden?
2. Sind Sie mit diesem Brief zufrieden?
3. Ist dieser Mensch mit seinem Beruf zufrieden?
4. Ist der Lektor mit Ihrer Arbeit an der Sprache zufrieden?
5. Sind Sie mit der Antwort Ihres Kollegen zufrieden?
6. Ist sie mit diesem Besuch Unfrieden?
Muster: Wovon spricht man mit Ihnen? (ein Brief) Man spricht mit mir von einem Brief. Worüber spricht man mit Ihnen? (ein Brief) Man spricht mit mir über einen Brief.
Hein Seminar, eine Zeitung, dieser Mann, eine Vorlesung, dein Lehrer, ein Buch von Bulgakow).
9. Lesen Sie mit richtiger Intonation vor:
Zufrieden sein ist eine Kunst. Eigener Herd ist Goldes Wert. Sie haben es nicht leicht gehabt, aber die Eltern, Freunde, Verwandte und Arbeitskollegen haben ihnen geholfen.
Die Wohnung hat allen Komfort: Elektrizität, Zentralheizung, Kalt - und Heißwasserleitung, Telefon, Gas.
10. Lesen Sie den Text.
Text: EIGENER HERD IST GOLDES WERT
Frau Hase hat viele Jahre in einer Dreizimmerwohnung gewohnt, jetzt hat sie vier Kinder, deshalb hat sie sich vor kurzem ein Haus gebaut.
Sonntags, sonnabends und auch nach Feierabend hat die ganze Familie am Haus gearbeitet. Sie haben es nicht leicht gehabt, aber die Eltern, Verwandte und Arbeitskollegen haben ihnen geholten. Viele Hände machen der Arbeit schnell das Ende. Der Betrieb hat sie auch unterstützt, sie haben einen Kredit bekommen.
Das Haus ist hell und gemütlich. Im Erdgeschoß sind zwei Zimmer das Wohn - und das Kinderzimmer und Küche. In der Küche steht ein hübscher Gasherd, in die Wand ist ein Kühlschrank eingebaut. Da gibt es eine Essecke und Sitzecke. Die Küche ist groß genug. Ein Schranktür das Essgeschirrwild dort auch Platz finden. In der Küche nimmt die Familie ihre Mahlzeiten ein: morgens das Frühstück, mittags das Mittagessen und abends das Abendessen.
Das Wohnzimmer ist komfortabel eingerichtet. Frau Hase hat ein komplettes Wohnzimmer gekauft. Auf dem Fussboden liegt ein schöner grüner Teppich. Der Fußboden ist frisch gebohnert. An der linken Wand steht eine gelbe Couch und daneben ein Couchtisch. In der Ecke stehen zwei Sessel und eine Stehlampe; zwischen ihnen, an der linken Wand hängen eine Wanduhr und einige Bilder. In der rechten Ecke steht ein Klavier mit einem niedrigen Klavierstuhl davor. Links vom Klavier ist ein großes Fenster, und! in der Ecke gegenüber ein Sofa mit zwei Kissen darauf und einem kleinen Tisch davor. Neben dem Sofa, an der Wand, steht ein Bücherschrank mit vielen Büchern.
Das Kinderzimmer ist auch modern eingerichtet. In der Mitte des Zimmers stehen ein viereckiger Tisch und vier Stühle. An den Wänden stehen zwei Kleiderschränke. An der linken Wand hängen Bücherregale. In der Ecke stehen ein Fernseher und ein Rekorder.
Oben sind das Schlafzimmer für die Eltern, zwei Schlafräume für die Kinder und das Bad. Die Wände des Zimmers sind neu tapeziert. Die Schlafzimmer sind nicht groß, aber sehr gemütlich. Sie sind hell. In jedem Zimmer stehen zwei Betten. Nicht weit vom Fenster steht ein Tischchen. Rechts an der Wand steht ein Kleiderschrank. Vor dem großen Fenster hängen weiße Gardinen. Ein Schlafzimmer hat einen Balkon mit einer schönen Aussicht auf die Wiese.
Das Badezimmer ist gekachelt, hat eine Badewanne und ein Waschbecken. Hier gibt es auch ein Regal für Seife, Bürste und Handtücher. Da häng tauch ein großer Spiegel.
Die Wohnung hat allen Komfort: Elektrizität, Zentralheizung, Kalt - und Heißwasserleitung, Telefon, Gas. Im Keller sind die Garage, der Heizraum und ein Raum für Gartengeräte. Vordem Haus ist ein Garten und hinter dem Haus ist eine Wiese. Frau Hase ist mit ihrem neuen Haus sehr zufrieden. Alles gefällt ihr im Haus recht gut. Zufrieden sein ist eine Kunst.
11.Erzählen Sie, wie die Hasses ihr Haus gebaut haben.
12.Beschreiben Sie, welche Räume es im Haus gibt.
13.Beantworten Sie Fragen:
1. Wo wohnen Sie?
2. Wohnen Sie im Stadtzentrum oder am Stadtrand?
3. Wird in ihrer Stadt (in dem Dorf, in dem Bezirk) viel gebaut?
4. Werden kleine oder große Häuser gebaut?
5. Wie viel Stockwerke hat Ihr Haus?
6. In welchem Stockwerk wohnen Sie?
7. Gibt es einen Fahrstuhl?
8. .Wie viel Zimmer hat Ihre Wohnung?
9. Haben Sie ein Schlafzimmer, ein
10. Badezimmer? la Haben Sie eine Küche mit Gas?
11. Haben Sie eine Wohnung mit allen equemlichkeiten?
12. Wie ist Ihre Küche eingerichtet*?
13. Was steht im Wohnzimmer und im Schlafzimmer?
14. Haben Sie ein Zimmer für sich?
15. Haben Sie ein Telefon?
16. Wie sind die Wände {die Dielen, die Fenster)?
17. Was steht rechts, links, vorn, am Fenster?
18. Welche Möbel stehen in Ihrem Zimmer?
19. In welchem Zimmer arbeiten Sie (schlafen Sie)?
20. Wie sind die Wände in Ihrem Zimmer? (tapeziert, gestrichen, blau, weiß ...)
21. Was für Tische haben Sie in Ihrer Wohnung? (Esstische, Schreibtische, Nachttische, Waschtische)
22. Wie sind die Tische? (rund, viereckig, hoch, niedrig, neu, gelb)
LEKTION 7
MEIN TAGESABLAUF
1. Lernen Sie:
1. Punkt sieben Uhr
2. gelten (gilt, hat gegolten) als
3. die Ordnung =; ordnen (ordnete, hat geordnet)
4. der Tagesablauf - s, - e
5. früh am Morgen aufstehen (stand auf, ist aufgestanden) i
6. etw. vor sich haben
7. schaffen (schaffte, hat geschafft); aber: schaffen, (schuf, hat geschaffen)
8. das Frühaufstehen - s; der Frühaufsteher =s,
9. (nicht) jedermanns Sache sein
10. sich gewönen an (Dat.) (gewöhnte sich, hat sich gewöhnt)
11. sich schlafen legen (legte sich schlafen, hat sich schlafen gelegt)
12. arbeitsreich
13. ausreichen (reichte aus, hat ausgereicht); ausreichend
14. sich erholen (erholte sich, hat sich erholt)
15. Morgengymnastik machen
16. einen Dauerlauf machen
17. von etw.... entfernt liegen
18. der Klimmzug -(e)s, e, Klimmzüge machen
19. lettern (kletterte, ist geklettert)
20. zurückkehren (kehrte zurück, ist zurückgekehrt)
21. lüften (lüftete, hat gelüftet)
22. sich duschen (duschte sich, hat sich geduscht)
23. sich kalt duschen
24. sich rasieren (rasierte sich, hat sich rasiert)
25. sich die Zähne putzen (putzte sich,.., hat sich... geputzt)
26. sich anziehen (zog sich an, hat sich angezogen)
27. sich kämmen (kämmte sich, hat sich gekämmt)
28. sich (in die Küche) begeben (begab sich..., hat sich... begeben)
29. (das Frühstück) zubereiten (bereitete zu, hat zubereitet)
30. die Schicht =, - n; in Schichten arbeiten Ruhe brauchen
31. frühstücken (frühstückte, hat gefrühstückt)
32. (das Radio) einschalten (schaltete ein, hat eingeschaltet)
33. gemütlich; die Gemütlichkeit -, - en
34. sich Zeit lassen (ließ sich Zeit, hat sich Zeit gelassen)
35. die Wirkung =, en; die Wirkung nicht verfehlen
36. weise, weise Worte, weiser Mann
37. den Bus nehmen
38. steh etw. zur Gewohnheit machen
39. zu Fuß (gehen)
40. den Weg zurücklegen
41. aufräumen (räumte auf, hat aufgeräumt)
42. das Bett machen
43. (Staub) saugen (saugte, hat gesaugt)
44. (Staub) wischen (wischte, hat gewischt)
45. (die Blumen) gießen (goß, hat gegossen)
46. das Fensterbrett -(e)s, - er
47. (die Tasche, den Koffer) packen (packte, hat gepackt)
48. die Mensa =, - en
49. (zu Mittag) essen (aß, hat gegessen); zu Abend essen, Abendbrot essen
50. die Buchhandlung -, - en
51. der Haushalt - s, - e; im Haushalt helfen
52. sich vorbereiten (auf) (bereitete sich vor, hat sich vorbereitet)
53. im Kreise der Familie
54. trotzdem
55. austauschen (tauschte aus, hat ausgetauscht); Neuigkeiten aus tauschen
56. etw. besprechen (besprach, hat besprochen)
57. die Nachricht =, - en
Rektion
zu Fuß gehen - mit dem Bus fahren
sich an etw. gewühnen
sich auf etwas vorbereiten (seltener: sich zu etw. vorbereiten); im Haushart helfen
2. Lesen Sie mit richtiger Intonation vor:
a) Ich stehe jeden Morgen um 6 Uhr auf. Wer früh aufsteht, hat einen langen |Tag vor sich. An regenfreien Tagen mache ich einen Dauerlauf. Um zehn, spätestens halb elf lege ich mich schlafen. Wir essen gemeinsam zu Abend Und tauschen Neuigkeiten aus.
b) Aus dem Volksmund:
Ordnung ist das halbe, Leben. Nach getaner Arbeit ist gut ruhen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
3. Lesen Sie den Text und übersetzen Sie.
Text 1: MEIN TAGESABLAUF
«Uwe, Ordnung ist das halbe Leben.» So sagt meine Großmutter immer. Das gilt natürlich auch für einen geordneten Tagesablauf. Wer früh am Morgen aufsteht, hat einen langen Tag vor sich und kann viel schaffen. Aber das Frühaufstehen ist nicht jedermanns Sache. Daran muss man sich gewöhnen. Und wer früh aufsteht, muss sich auch früh schlafen legen. Denn nach einem Sangen und arbeite reichen Tags! sich der Mensch ausreichend
Ich stehe jeden Morgen um 6 Uhr auf. Genau zwanzig Minuten lang mache ich Morgengymnastik. An regenfreien Tagen mache ich einen Dauerlauf zu einem Sportplatz, der drei Minuten von unserem Haus entfernt
liegt. Dort habe ich frische Luft, genügend Platz Lind die Möglichkeit, Klimmzüge zu machen und zu klettern. Inzwischen lüfte ich mein Zimmer
Vom Sportplatz zurückgekehrt dusche ich mich kalt ab oder wasche mich mit kaltem Wasser ich rasiere mich und putze mir die Zähne. Dann ziehe ich mich schnell an, kämmen Tisch und begebe mich in die Küche. Das Frühstück bereite ich mir selbst zu, denn meine Eltern arbeiten in verschiedenen Schichten und brauchen ihre Ruhe. Drei Viertel sieben frühstücke ich. Ich schalte das Radio ein und mache es mir gemütlich. Manchmal schalte ich auch das Programm des Frühstückfernsehens ein. Für das Frühstück lasse ich mir viel Zeit» Denn auch hier haben Großmutters Sprichwörter ihre Wirkung nicht verfehlt. «Gut gekaut ist halb verdaut» und «Essen und Trinken "hält Leib und Seele zusammen» - das sind tatsächlich weise Worte/Um 8 Uhr fangen die Lehrveranstaltungen an. Ich könnte den Bus nehmen. Aber ich ziehe es vor, den Weg zu Fuß zurückzulegen. Halb acht gehe ich aus dem Haus. Zuvor räume ich noch schnell mein Zimmer auf. Ich mache das Bett, sauge und wische Staub und gieße die Blumen auf dem Fensterbrett. Meine Tasche packe ich gewöhnlich am Abend.
. Die Lehrveranstaltungen sind um 11.30 Uhr oder um 13.20 Uhr zu Ende. In der großen Pause esse ich mein zweites Frühstück in der Mensa. Einen Apfel oder eine Möhre nehme ich mir von zu Hausemit Zu Mittag esse ich zu Hause. Manchmal wird es spät, weil ich noch in die Bibliothek oder in die Buchhandlung gehe. Nach dem Mittagessen helfe ich meiner Mutter im Haushalt oder gehe einkaufen. Danach bereite ich mich auf die Lehrveranstaltungen für den nächsten Tag vor. An den Wochentagen habe ich wenig Freizeit. Der Abend im Kreise der Familie ist trotzdem immer sehr gemütlich. Wir essen gemeinsam zu Abend, tauschen Neuigkeiten aus und besprechen' den nächsten Tag.
Gerne lese ich nach dem Abendbrot die Zeitung oder ein Buch oder sehe mir die Abend nach richten an. Vor dem Einschlafen wie der File ich noch einmal die mündlichen Aufgaben, bade, dusche oder wasche mich und höre mir irl meinem Zimmer etwas Musik an. Um zehn, spätestens halb elf lege ich mich schlafen.
4. Beantworten Sie folgende Fragen zum Text:
1. Was sagt ein deutsches Sprichwort über die Ordnung?
2. Was kann man, wenn man früh aufsteht?
3. Ist das Frühaufstehen jedermanns Sache?
4. Muss man sich an das Frühaufstehen gewöhnen?
5. Wer muss sich früh schlafen legen?
6. Wonach soll sich der Mensch ausreichend erholen?
7. Wann steht der junge Mann jeden Morgen auf?
8. Wie lange macht er Morgengymnastik?
9. Was macht er an regenfreien Tagen?
10. Liegt der Sportplatz weit entfernt vom Haus?
11. Was hat der junge Mann dort? Welche Möglichkeit hat er auf dem Sportplatz?
12. Was lüftet er inzwischen? Wann duscht er sich ab oder wäscht sich? Mit was für Wasser wäscht er sich? Was macht der junge Mann noch im Bad? Und was tut er danach? Wer bereitet das Frühstück zu und warum? , Wann frühstückt Uwe?
13. Wann frühstückt Uwe? Was macht er dabei noch?
14. Warum lässt er sich viel Zeit für das Frühstück?
15. Stimmt das, das die Sprichwörter übers Essen weise Worte sind?
16. Wann fangen die Lehrveranstaltungen an?
17. Warum nimmt Uwe nicht den Bus?
18. Wie legt er den Weg zurück? Wann geht er aus dem Haus?
19. Und was macht Uwe noch schnell zuvor?
20. Was macht Uwe mit den Blumen auf dem Fensterbrett?
21. Wann packt er seine Tasche?
22. Wann sind die Lehrveranstaltungen zu Ende?
23. Wann ist Uwe sein zweites Frühstück?
24. Was nimmt er sich von zu Hause mit?
25. Warum wird es manchmal spät?
26. Was macht der junge Mann nach dem Mittagessen?
27. Womit beschäftigt er sich danach?
28. Hat Uwe an den Wochentagen viel Zeit?
29. Wie ist der Abend im Kreise der Familie?
30. Was machen sie am Abendbrottisch?
31. Womit beschäftigt sich Uwe gern nach dem Abendbrot?
32. Wann wiederholt er noch einmal die mündlichen Aufgaben?
33. «Was macht er noch?
34. Wann legt sich Uwe schlafen?
5. Schreiben Sie nach dem Muster die Sätze.
Muster: Ich dusche mich gern morgens kalt, aber mein Bruder duscht sich lieber abends kalt.
1. du - warm waschen / dein Bruder - warm duschen
2. meine Mutter - das Radio einschalten / mein Vater - den Fernseher, einschalten
3. Ira - Musik im Radio hören / Sascha - Nachrichten im Fernsehen sehen
4. meine Schwester-zweites Frühstück in der Mensa essen/mein älterer!
5. Bruder - Mittagessen in der Mensa einnehmen
6. Meine Freundin - Bücher in der Bibliothek ausleihen ich - Bücher in Buchladen kaufen
6. Lesen Sie das Gespräch und übersetzen Sie.
Dieter: Ingrid, du hast es ja so eilig?
Ingrid: Morgen, Dieter. Ich will mich um 9 Uhr mit Peter treffen. Die Buchhandlung hat neue Bücher reinbekommen, Peter sagt, auch m deutscher Sprache. Wir wollen uns alles ansehen und vielleicht etwas kaufen.
Dieter: Schade, daß ich keine Zeit habe, ich bin mit Professor ßaier verabredet. Ich soill auf der Studentenkonferenz einen Vortrag halten, und Professor Baier will mit mir einige Fragen besprechen.
Ingrid: Ja, das ist wirklich schade. Aber du kannst doch nach der Vorlesung mal bei mir zu Hause vorbeischauen.
Dieter: Danke! Nett von dir, Ingrid! Aah, da kommt ja auch schon Peter. Hallo, Peter, wie geht's?
Peter: Danke, ich kann nicht klagen. Hast du schon mit Ingrid gesprochen?
Dieter: Ja, ich weiß, daß ihr in den Buchladen geht.
Peter: Willst du nicht gleich mitkommen?
Dieter: Leider kann ich nicht. Na, dann viel Spaß. Bis nachher.
Peter: Wir sehen uns doch zur Vorlesung?
Dieter: Natürlich,
7. Ihr deutscher Briefpartner interessiert sich für Ihren Tagesablauf. Schreiben Sie ihm einen Brief.
Rostow-am-Don, den 3.7.95 Liebe Andrea!
Ich danke Dir für Deinen Brief, den ich gestern erhalten habe. Du intressierst Dich für meinen Tagesablauf...
Viele herzliche Grüße sendet Dir Deine Martina
LEKTION 8
College
1. Lernen Sie:
2. studieren (studierte, hat studiert); an der Universität, am College, an einer
3. Hochschule studieren
4. das College, pl. Colleges. Studierst du an einem, College?
5. die Unterstufe =, - r.; der Unterstufenlehrer, die Unterstufenlehrerin
6. die Garderobe =, - n; in die Garderobe gehen; an der Garderobe ablegen
7. die Kanzlei =, - en; etwas in der Kanzlei erfahren; Ich gehe in die Kanzlei
8. der Stock-s, pl. die Stockwerke; Das Gebäude ist zwei Stockwerke hoch.
9. die Aula =, pl. Aulen; Die Versammlungen finden gewöhnlich in der Auta statt.
10. einrichten (richtete... ein, hat eingerichtet); Unser Zimmer haben wir modern eingerichtet
11. der Stundenplan «-s, e; Dem Stundenplan nach haben wir h*ute Deutsch, Latein und Geschichte.
12. es läutet
13. künftig; Mein künftiger Beruf ist Unterstufenlehrer.
14. täglich; täglich an der Fremdsprache arbeiten; täglich ins College gehen
15. unterrichten (unterrichtete, hat unterrichtet); eine Fremdsprache, Geschichte, Deutsch unterrichten; Dieser Lektor unterrichtet Deutsch.
16. tierl|nterricht-(e)s, ohne pl.;derDeutschunterricht; der Fremdsprachenunterricht; Der Unterricht beginnt um 8 Uhr morgens. Wann ist dein Unterricht zu Ende?
17. das Beispiel - s, - e; ein Beispiel anführen (führte an, hat angeführt); Beispiele zu einem Wort anführen; zum Beispiel
18. mündlich, ant. v schriftlich; Übungen mündlich und schriftlich machen
19. der, die, das nächste; zur nächsten Stunde zwei Übungen machen; in der nächsten Pause
20. die Hausaufgabe erteilen (erteilte, hat erteilt); Am Ende der Stunde erteilt der Lektor die Hausaufgabe.
21. studieren (studierte, hat studiert) an Dat.; An diesem College studiere ich seit einem Monat. An welcher Hochschule studierst du?
22. zuhören (hörte zu, hat zugehört) Dat.; ich höre dem Lektor immer aufmerksam zu.
23. sich (Dat.) anhören (hörte sich... an, hat sich angehört) Akk.; ich soll tnir zwei Gedichte und einen Text anhören. Höre dir diesen Dialog an!
24. sich (Dat.) Notizen machen (machte, hat gemacht); Mach dir Notizen! Er macht sich immer Notizen.
25. sich (Dat.) notieren (notierte sich, hat sich notiert) Akk.; sich eine Wendung, ein Wort, einen Satz notieren
26. sich üben (übte sich, hat sich geübt) in Dat.; sich im Sprechen, Schreiben üben; Wir üben uns täglich im Lesen.
27. Fragen stellen (stellte, hat gestellt) an Akk.; Fragen an den Lektor, den Freund, die Lehrerin stellen
28. Fragen stellen zu Dat.; Fragen zum Text, zum Dialog, zu einer Kurzgeschichte stellen
29. beantworten (beantwortete, hat beantwortet) Akk.; Fragen, den Brieflbeantworten
30. antworten (antwortete, hat geantwortet) auf Akk.; auf die Fragen, ai einen Brief antworten
31. sich unterhalten (unierhielt sich, hat sich unterhalten) über Akk.; sie über das Studium, die Freizeit, die Kinder, verschiedene Probleme unterhalten.
32. zufrieden sein (war, ist gewesen) mit Dat. mit seinen Leistungen, seinem Studium, dem Konzert zufrieden sein
33. übersetzen (übersetzte, hat übersetzt) aus Dat.; in Akk.; aus dem Russischen ins Deutsche übersetzen
34. helfen (half, hat geholfen) Dat. bei Dat.; dem Freund beim Studium helfen
2. Bilden Sie Sätze.
Muster: antworten, Peter, die Fragen, schnell. - Peter antwortet schnell auf die Fragen
1. die Universität, studieren, meine Freundin, ein Jahr, seit.
2. sollen, ich, sich anhören, das Gedicht, welches?
3. du, im Lesesaal, immer, arbeiten?
4. Martin, steilen, im Unterricht, der Lektor, viele, Fragen.
5. deutsch, im Unterricht, sprechen, mein Freund, viel.
6. sicn notieren, in derDeutschstunde, neue Vokabeln, du?
7. die Fragen, beantworten, wir, oft, zum Text.
8. Meine Freundin, zufrieden sein, das Studium, am College, das zweite Studienjahr
9. dein Bruder, schon, sein?
10. der Unterricht, um 8 Uhr, am College, beginnen, zu Ende sein, um 14 Uhr, und.
3. Antworten Sie.
1. Muster: Was schreibst, du? (Brief) - Ich schreibe einen Brief.
2. Wo studierst du? (College)
3. Was beantwortest du? (Frage)
4. Wem hören sie aufmerksam -zu? (Lektor)
5. Womit ist er unzufrieden? (Leistungen)
6. Was hörst du dir an? (Text)
7. Was notieren Sie sich? (Ausdruck)
8. Was notierst du dir? (Wort)
9. Worüber unterhaltet ihr euch? (Studium)
10. Worüber unterhältst du dich mit deinem Freund? (Zeitungsartikel)
11. Mit wem unterhalten Sie sich über Ihre Freizeit? (Deutschlehrer)
12. Wem hilfst du beim Fremdsprachen Studium? (Freund)
4. Lesen Sie den Text.
Text 1: MEIN STUDIUM
Ich heiße Lena. Mein Familienname ist Petrowa. Ich bin 17 Jahre alt und studiere an einem College in der Stadt Rostow-am-Don. Hier erlernen wir den Beruf eines Unterstufenlehrers. Das Studium in unserem College dauert 3 Jahre. Ich bin jetzt im ersten Studienjahr.
Das Gebäude unseres Colleges ist groß und neu, es wurde vor 3 Jahren gebaut. Hinter dem Gebäude ist ein Sportplatz, dort verbringen wir oft nach dem Unterricht unsere freie Zeit.
Im Erdgeschoß liegen die Garderobe, die Kanzfei, unser Speisesaal und einige Laboratorien. Nach oben führen breite Treppen. Im ersten Stockwerk sind Auditorien (Lehrräume), die Bibliothek mit dem Lesesaal, ein gut eingerichteter Sportsaal und eine große helfe Aula. Im zweiten und im dritten Stock liegen verschiedene Fachkabinette, Laboratorien, darunter zwei Kabinette für Fremdsprachen. Im zweiten Stock liegt auch das Lehrerzimmer.
Überall herrscht Ordnung. An den Wänden hängen Bilder, Plakate, Diagramme. Sie wurden von den Studenten selbst gemalt, auch die Rahmen haben die Studenten hergestellt. Links vom Eingang hängt derStundenplan,,
Der Unterricht beginnt um 8 Uhr morgens. Es läutet, die Studenten gehen in ihre Auditorien, Laboratorien und Kabinette. Jede Stunde dauert 45 Minuten, dann kommt eine Pause. Wir haben täglich 6 Stunden. In unserer Gruppe studieren künftige Unterstufenlehrer, die neben anderen Fächern auch eine Fremdsprache, und zwar Deutsch, unterrichten werden. Wir haben 8 bis 10 Stunden Deutsch pro Woche (wöchentlich).
Im Deutschunterricht dürfen wir nur deutsch sprechen. Die Stunde beginnt mit der Kontrolle der Hausaufgabe. Wir lesen laut den Text. Die Lehrerin fragt die neuen Wörter ab. Die Studenten führen Beispiele mit diesen Wörtern an: Dann schlagen wir unsere Lehrbücher auf und hören uns einen neuen Text an. Die Lehrerin erklärt uns alle unbekannten Ausdrücke. Wir hören der Lehrerin aufmerksam zu und machen uns Notizen. In der Deutschstunde üben wir uns im Sprechen. Die Lehrerin stellt an uns Fragen, und wir beantworten diese Fragen. Dann ruft sie zwei Studentinnen auf, sie unterhalten sich über ihr Studium. Nach dem Gespräch ruft die Lehrerin einen Studenten an die Tafel. Er übersetzt einige Sätze aus dem Russischen ins Deutsche. Danach schreiben wir ein kleines Diktat. Zum Schluß der Stunde erteilt die Lehrerin die Hausaufgabe. Zur nächsten Stunde sollen wir mündliche und zwei schriftliche Übungen auf Seite 110 machen und ein Rollenspiel erarbeiten.
Viele Studenten arbeiten oft im Kabinett für Fremdsprachen. Dort stehen Tische, Stühle, Bücherregale mit verschiedenen Büchern, Zeitungen und Wörterbüchern. Wir sind mit unserem Studium zufrieden und helfen oft einander.
5.Beantworten Sie folgende Fragen zum Text:
1. Wo studiert Lena?
2. Welchen Beruf erlernt man an einem pädagogischen College?
3. Wie sieht das Lehrgebäude aus?
4. Was liegt im Erdgeschoß?
5. Wo ist die Bibliothek untergebracht?
6. Was hängt an den Wänden?
7. Wann beginnt der Unterricht?
8. Wie lange dauert jede Stunde?
9. Wieviel Stunden haben die Studenten täglich?
10. Was wird Lena künftig unterrichten?
11. Wieviel Stunden Deutsch hat Lena wöchentlich?
12. Wie spricht man in der Deutschstunde?
13. Wie verläuft der Unterricht?
14. Was machen die Studenten im Deutschunterricht?
15. Sprechen die Studenten viel deutsch?
16. Schreiben sie Diktate?
17. Welche Hausaufgabe bekommen die Studenten?
18. Wo arbeiten die Studenten oft?
19. Was gibt es im Kabinett für Fremdsprachen?
20. Sind die Studenten mit ihrem Studium zufrieden?
6. Lernen Sie:
1. selbständig; selbständig arbeiten, lernen
2. das Selbststudium - s, - Studien
3. das Verfahren - s, =; ein Verfahren benutzen, anwenden
4. überprüfen (überprüfte, hat überprüft); die Richtigkeit der Arbeit, der Übung überprüfen
5. korrigieren (korrigierte, hat korrigiert); den Text, einen Fehler, die Arbeit korrigieren; die Korrektur-, - en; die Fehlerkorrektur
6. sich bemühen (bemühte sich, hat sich bemüht); Syn.: sich (Dat.) Mühe geben; Er bemüht sich (gibt sich Mühe), seine Sprachkenntnisse zu erweitern
7. abfragen (fragte ab, hat abgefragt); einen Schüler, einen Studenten abfragen; die Vokabeln abfragen
8. gegenseitig; gegenseitig Fragen stellen
9. aufs Tonband sprechen (sprach, hat gesprochen); ein Gedicht, eineÜbung, einen Text aufs Tonband sprechen
10. das Band abhören (hörte ab, hat abgehört); im Sprachlabor ein Band mit Gedichten, phonetischen Übungen abhören
11. die Erfahrung =, - en; wenig Erfahrung, viel Erfahrung haben
Rektion
1. leichtfallen (fiel leicht, ist leichtgefallen) Dat. schwerfallen.(fiel schwer, ist schwergefallen) Dat.; Deutsch fällt mir leicht. Fallen dir Fremdspracnen schwer?
2. benutzen (benutzte, hat benutzt) Akk.; ein Verfahren, eine Methode, ein Wörterbuch benutzen
3. Freude machen (machte, hat gemacht) Dat.; Das Fremdsprachenstudium macht mir große Freude.
4. sich vorbereiten (bereitete sich vor, hat sich vorbereitet) auf Akk.; sich auf den Unterricht, auf die nächste Stunde vorbereiten
5. Üben Sie.
6. Ergänzen Sie.
7. Ich bereite mich auf... vor (der Unterricht).
8. Bereitest du dich auf... vor? (die Deutschstunde).
9. Lena bereitet sich auf... vor (die Kontrollarbeit).
10. Unsere Freunde bereiten sich auf... vor (das Konzert)
7. Lesen Sie den Text.
Text 2: LENA ARBEITET SELBSTÄNDIG
Ich arbeite viel selbständig im Kabinett für Fremdsprachen. Hier bereite ich mich auf die Deutschstunden vor. Das Fremdsprachenstudium fäflt mir leicht, aber ich rnuß meine Arbeit genau planen und verschiedene Verfahren benutzen, um meine Kenntnisse zu festigen. Ich lese Texte, stelle Diaioge zusammen und erfülle die grammatischen Übungen. Ich arbeite gern selbständig, in der nächsten Stunde kann ich die Richtigkeit meiner Erkenntnisse überprüfen und auch meine Fehler korrigieren. Manchmal arbeite ich gemeinsam imitmeinerFreundinAlla. Wirbemühen uns, möglichst viel in der Fremdsprache zu sprechen. Natürlich fragen wir uns auch gegenseitig Vokabeln ab. Zu zweit macht es manchmal viel mehr Freude. Außerdem arbeiten wir im Sprachlabor, um unsere Aussprache zu verbessern. Hier können wir verschiedene Übungen machen, selbst aufs Tonband sprechen und das Band abhören.
Im Selbststudium muß jeder seine eigenen Erfahrungen machen und richtige Wege finden.
8. Beantworten Sie folgende Fragen zum Text:
1. Wo kann man selbständig an der Sprache arbeiten?
2. Wozu muß Lena ihre Arbeit genau planen?
3. Welche Verfahren benutzen Sie beim Selbststudium?
4. Bringt das Selbststudium Lena viel Nutzen?
5. Arbeiten Sie auch gemeinsam mit Ihrer Freundin (ihrem Freund)?
6. Was kann man im Sprachlabor machen?
7. Haben Sie richtige Wege in Ihrem Selbststudium gefunden?
9.Beantworten Sie folgende Fragen zum Thema «Das Studium». Schlagen Sie die unbekannten Vokabeln im Wörterbuch nach und notieren Sie sie sich.
1. In welcher Straße liegt Ihr College?
2. Wie ist Ihr Collegegebäude?
3. Was befindet sich im Erdgeschoß des Lehrgebäudes?
4. Wo befindet sich die Garderobe?
5. Wohin führt die Treppe?
6. In welchem Stock liegt die Aula?
7. Wo liegen die Lehrräume?
8. Gibt es im Lehrgebäude Kabinette für Fremdsprachen?
9. Wo hängt der Stundenplan?
10. In welchem Studienjahr sind Sie jetzt?
11. Wieviel Unterricht haben die Studenten täglich?
12. Wie lange dauert jede Stunde?
13. Wieviel Stunden haben Sie heute?
14. Wer unterrichtet Deutsch in Ihrer Gruppe?
15. Wann läutet es zu Ihrer ersten Stunde?
16. Wie begrüßen Sie die Lehrerin? Welche Noten bekommen Sie gewöhnlich für ihre Antwort?
17. Wem gibt der Lehrer gewöhnlich eine Vier oder eine Fünf?
18. Welche Noten bekommen die deutschen Studenten für eine gute Antwort?
19. Was machen Sie, wen Sie etwas nicht verstehen?
20. Wozu machen Sie schriftliche und mündliche Übungen?
21. Was notieren sich die Studenten am Ende der Stunde?
22. Was haben Sie zu heute auf?
23. Ist die heutige Aufgabe schwer?
24. Arbeiten Sie viel selbständig?
25. Arbeiten Sie zu Hause regelmäßig und gewissenhaft?
26. Was macht der Diensthabende in der Pause?
27. Was machen Sie in der Pause?
28. Wieviel Minuten dauert eine kleine (große) Pause?
29. Sind Sie heute zur Stunde gut vorbereitet?
30. Haben Sie heute geantwortet?
31. Welche Zensur (Note) haben Sie heute bekommen?
32. Fällt ihnen das Studium leicht?
33. Wollen Sie noch eine Fremdsprache studieren?
34. Schreiben Sie schon gut deutsch?
35. Welche Fehler machen Sie gewöhnlich?
36. Wie arbeiten Sie an Ihren Fehlern?
37. Wie arbeiten Sie an Ihrer Ausprache? Lesen Sie laut? Arbeiten Sie im Sprachlabor?
38. Wer kontrolliert Ihre selbständige Arbeit?
10.Schreiben Sie einen Aufsatz zum Thema «Mein Studium».
LEKTION 9
Die Reise.
1. Lesen Sie den Text und übersetzen Sie.
Reisen wir!
Wer die Wahl hat, hat die Qual
Ich habe mir fest vorgenommen, in diesem Sommer eine interessante Reise zu unternehmen. Man soll sich doch in der Welt umsehen. Man kann doch nicht immer im eigenen Nest hocken! Ich bin Lehrer und habe nämlich keine Dienstreisen. Meine Bekannten fahren jedes Jahr an die See oder ins Gebirge und erzählen viel Interessantes über ihre Erholungsreise. Manche besuchen Moskau und Sankt-Petersburg auf der Durchreise; sie richten es so ein, daß sie über Moskau fahren, obwohl das nicht immer der kürzeste Weg ist.
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