Партнерка на США и Канаду по недвижимости, выплаты в крипто

  • 30% recurring commission
  • Выплаты в USDT
  • Вывод каждую неделю
  • Комиссия до 5 лет за каждого referral

Die Wissenschaftler der Universitäten Harvard, Los Angeles (UCLA) und Tsinghua haben sich auf die Emissionen der privaten Haushalte in beiden Ländern konzentriert und diese auf der Ebene einzelner Städte verglichen. In den USA sind die privaten Haushalte für rund 40 Prozent des CO2-Ausstoßes verantwortlich, in China dagegen sind es derzeit nur rund halb so viel.

In akribischer Kleinarbeit haben die Forscher für die wichtigsten amerikanischen und chinesischen Städte den Energieverbrauch eines Drei-Personen-Haushalts mit mittlerem Einkommen verglichen. Als eine zentrale Quelle nutzten sie detaillierte Haushaltsumfragen, in denen Verbraucher in den USA und in China über ihre Lebensgewohnheiten befragt wurden. Die Forscher legen frappierende Unterschiede offen - nicht nur zwischen den beiden Ländern, sondern auch zwischen unterschiedlichen Städten innerhalb der Vereinigten Staaten und China.

13b. Der Pro-Kopf-Ausstoß an Treibhausgasen in beiden Ländern unterscheidet sich gewaltig. "Die CO2-Emissionen der großen Städte in China sind dramatisch niedriger als in den USA", stellen die Forscher fest. In den grünsten amerikanischen Städten, San Diego und San Francisco, erzeugt ein durchschnittlicher Haushalt 26 000 Tonnen CO2 pro Jahr. In Peking sind es nur vier Tonnen, in Shanghai 1,8 Tonnen. Selbst in der schmutzigsten chinesischen Stadt - Daqing im Nordosten des Landes - sind die CO2-Emissionen fünfmal niedriger als in den umweltfreundlichsten amerikanischen Städten.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Innerhalb beider Länder gibt es enorme Unterschiede zwischen verschiedenen Städten. In Regionen, in denen es im Winter besonders kalt oder im Sommer besonders heiß ist, verbrauchen die Menschen viel mehr Energie als in Gegenden mit ausgeglichenerem Klima. So stößt ein durchschnittlicher Haushalt in Memphis, Texas, fast 80 Prozent mehr Treibhausgase in die Luft als einer in San Diego.

Eine große Rolle spielt auch, wie dicht die Ballungsräume besiedelt sind und wie häufig die Menschen dort ihr Auto nutzen, stellen die Forscher fest. In zersiedelten Regionen wie Los Angeles ist der Benzinverbrauch weit höher als in dicht besiedelten Städten mit gutem Angebot an öffentlichem Personennahverkehr wie New York City oder Boston.

In China - anders als in den USA - spielt auch die regionale Wirtschaftskraft einer Stadt eine große Rolle: Je reicher ein Ort ist, desto mehr Treibhausgase werden emittiert. Zudem spielt dort der Verkehr eine weit geringere Rolle für den CO2-Ausstoß als in den USA - selbst in der Hauptstadt Peking besitzen 77 Prozent der Haushalte bislang kein Auto. Ein weit größerer Anteil der Emissionen entsteht in China durch das Heizen der Wohnungen. Je kälter die Winter in einer Region sind, desto höher die Emissionen.

Nach Ansicht der Wissenschaftler werden die städtebaulichen Entscheidungen, die China in den kommenden Jahren trifft, den weltweiten CO2-Ausstoß über viele Jahrzehnte bestimmen - denn städtische Infrastruktur sei sehr langlebig. "Entscheidungen, die vor vielen Jahrzehnten getroffen wurden, prägen bis heute das Gesicht von alten Städten wie London und New York", betonen sie.

"China entscheidet heute über Investitionen in Straßen, öffentlichen Nahverkehr, Stromerzeugung und Wohnungen, die über Jahrzehnte den Energieverbrauch bestimmen werden", heißt es in der Studie. Falls chinesische Städte in den kommenden 20 Jahren den amerikanischen Metropolen ähnlicher würden, würde der weltweite CO2-Ausstoß dramatisch ansteigen.

Vokabeln

Folgende Wortverbindungen empfehlen wir Ihnen für Ihr individuelles Wörterheft:

Treibhausgas emittieren

frappierende Unterschiede offen legen

Pro-Kopf-Ausstoß an Treibhausgasen

dicht besiedelte Ballungsräume

Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) begrenzen

verbindliche Emissionsziele

CO2-Emissionen in die Luft pusten, stießen

zum Scheitern verurteilt, gebracht werden

Materialien zur Konferenz:

Text 1. Allgemeines zum Global Competitiveness Index

Der Global Competitiveness Index (Global CI) ist Bestandteil des jährlichen Global Competitiveness Report der vom Weltwirtschaftsforum herausgegeben wird. Das Weltwirtschaftsforum misst seit 1979 die nationale Wettbewerbsfähigkeit von verschiedenen Ländern und stellt diese in einem jährlichen Wettbewerbsfähigkeitsbericht zusammen. Die Autoren des Wettbewerbsfähigkeitsberichtes sind u. a. Michael E. Porter von der Harvard University (bekannt durch z. B. dem Wertschöpfungskettenmodell oder dem Modell der fünf Wettbewerbskräfte) und Klaus Schwab, dem Gründer des Weltwirtschaftsforums. In den Global CI fließen insgesamt 200 verschiedene Einzelindikatoren ein, die für die Bestimmung der Wettbewerbsfähigkeit der 117 verglichenen Länder von Bedeutung sind. Genutzt werden für die Ermittlung dieser Indikatoren öffentlich zugängliche Daten, so genannte „hard data“, wie Statistiken oder Kennzahlen des Statistischen Bundesamtes z. B. die Inflationsrate oder Lebenserwartung in dem jeweiligen Land. Daneben erfolgt eine jährlich, speziell für diesen Report konzipierte Umfrage unter Führungskräften in der ganzen Welt. Für den aktuellen Report haben insgesamt 11000 Manager von weltweit führenden Unternehmen eine Beurteilung bezüglich verschiedener Faktoren, wie z. B. der Qualität des Bildungssystems oder dem Schutz geistigen Eigentums, abgegeben.

Die Ergebnisse aus der Befragung und den öffentlich zugänglichen Daten (hard data) der einzelnen Länder werden dann miteinander kombiniert, um am Ende ein Ranking bezüglich der Erfüllung der verschiedenen Faktoren und der Wettbewerbsfähigkeit der Länder aufstellen zu können. Die verschiedenen Faktoren bzw. Merkmalsausprägungen wurden in der Vergangenheit zu zwei Indizes zusammengefasst, die in verdichteter Form die zentralen Ergebnisse der Studie dargestellt haben. Diese zwei Indizes sind der Business Competitiveness Index (BCI) und der Growth Competitiveness Index (GCI). Der im letzten Jahr neu eingeführte Global CI soll die beiden Indizes in zukünftigen Reports vereinen und ersetzten.

Gründe für die Entwicklung des Global Competitiveness Index

Der bislang für den Global Competitiveness Report verwendete Index war zum einen der BCI. Bei diesem Index ging es vor allem um den Vergleich von Unternehmen und Standortbedingungen. Der BCI bezog sich insbesondere auf die Qualität der Managementausbildung, auf die Infrastruktur, und auf die Qualität und Quantität von Forschungs- und Entwicklungszentren. Der zweite verwendete Index für den Global Competitiveness Report war darüber hinaus der GCI. Dieser Index spiegelte speziell das Wachstumspotenzial des jeweiligen Landes wieder und legte seinen Schwerpunkt auf das technologische Niveau des Landes. Der GCI war ein wichtiger Schritt für das Weltwirtschaftsforum um ein System bzw. Rahmenwerk zu schaffen, dass es ihnen ermöglichte die Schlüsselwachstumsfaktoren verschiedenster Länder analysieren und in entsprechender Form präsentieren zu können. Die Methodik des GCI basiert dabei auf dem Modell das Jeffrey Sachs und McArthur für das Weltwirtschaftsforum entwickelt haben.

Der GCI war eine gute Mischung aus der notwendigen Komplexität, um die Vielzahl der Einflussgrößen widerspiegeln zu können und besaß zudem eine Struktur, die transparent und schlicht genug war, dass der Index auf eine Vielzahl von Ländern angewandt werden konnte. Darüber hinaus hat es der GCI geschafft, wichtige Einblicke in die Schlüsselbereiche von Wachstumsprozessen zu liefern. Insbesondere bot er eine nützliche Verbindung mit der Vergangenheit, was speziell für Länder relevant war, die die Entwicklung ihrer Wachstumsfaktoren im Zeitvergleich untersuchen wollten. Allerdings wurde deutlich, dass man u. a. aufgrund neuer zentraler Erkenntnisse der Wachstumsforschung ein umfassenderes System benötigte, welches die Veränderungen der Beschaffenheit der Weltwirtschaft besser widerspiegelte und die Bedeutung der Schlüsselfaktoren bei der Erklärung der Entwicklung des Wachstums vieler Länder mit einem höheren Grad an institutioneller und struktureller Vielfalt darstellte. Da sich das allgemeine Verständnis bezogen auf Wachstumsprozesse erheblich verändert und verbessert hat wurde in Zusammenarbeit mit Prof. Martin von der Columbia University der neue Global Competitiveness Index (Global CI) konzipiert.

Im Zeitablauf auftretende Nachteile des GCI und Faktoren die nun durch den Global CI berücksichtigt werden, sind z. B., dass Probleme der Arbeitsmarktstarrheit und fehlende Effizienz, bei Tätigkeiten auf verschiedenen Märkten, vom GCI nicht berücksichtigt wurden. Darüber hinaus wurde das Vorhandensein von unnötiger Bürokratie oder die Existenz eines ausreichenden Maßes an Wettbewerb in der inländischen Wirtschaft nicht in den GCI mit einbezogen. Auch kann inzwischen das Armutswachstum der letzten 25 Jahren in den meisten afrikanischen Ländern nicht getrennt werden von der Betrachtung des öffentlichen Gesundheitswesens. Zwar ist das Management von öffentlichen Finanzen für die Einschätzung der makroökonomischen Entwicklung afrikanischer Länder sehr wichtig; man kann allerdings nicht die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit in der Region analysieren, ohne die Auswirkungen von AIDS oder anderen Epidemien zu berücksichtigen. Der GCI berücksichtigte dies nicht, da im Jahr 2001 die Berichterstattung von der Seite Afrikas für die Arbeit des Weltwirtschaftsforums sehr eingeschränkt war und es daher für das Weltwirtschaftsforum keinen Grund gab Faktoren in das Modell mitaufzunehmen, die für das Wachstum in Europa oder Lateinamerika unbedeutend waren.

Daneben haben Bildung und die Fähigkeit eins Landes die Kenntnisse und Qualifikation von Arbeitskräften steigern zu können stark an Bedeutung für die Messung zukünftiger Wachstumspotenziale von Ländern zugenommen. Die Fähigkeit eines Landes Technologien zu übernehmen, Waren und Dienstleistungen mit einem Qualitätsstandard anzubieten, der eine internationale Wettbewerbsfähigkeit ermöglicht, ist stark verbunden mit der Qualität der Schulen und dem Vorhandensein spezieller Forschungseinrichtungen. Zwar berücksichtigte der GCI einige dieser Faktoren, allerdings in einem, unter heutigen Gesichtspunkten, nicht mehr ausreichendem Maße. Diese sind nur einige Gründe warum im vergangenem Jahr die neue, umfassendere Version des Wettbewerbsfähigkeitsindexes, der Global CI, entwickelt und präsentiert wurde. Er ermöglicht es nun mehr kritische Faktoren zu messen und zu vergleichen, die beim GCI bislang unberücksichtig blieben. Der Global CI beinhaltet sowohl die bisherigen Faktoren des GCI als auch viele neue Einflussgrößen. Insgesamt untergliedert sich der Global CI in 9 Säulen, wobei jede der Säulen verschiedenen Faktoren zur Beurteilung der Wettbewerbsfähigkeit beinhaltet. Der detaillierte Aufbau wird im folgenden Kapitel beschrieben.

Text 2. Skandinavische Länder als Technologie-Vorbilder

Der Networked Readiness Index (NRI) misst das Potenzial von Ländern, an Entwicklungen in der Informationstechnologie und Telekommunikation teilzuhaben und zu profitieren. Dafür werden verschiedene Indikatoren wie die Verfügbarkeit gut ausgebildeter Ingenieure, Zahl von Patenten, Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zur Zahl von PCs und Mobiltelefonen sowie Telefonleitungen in die Analyse einbezogen. Aber auch rechtliche Rahmenbedingungen in Bezug auf Urheberrechte und die Unabhängigkeit der Justiz, wirkten sich auf das Ranking der Länder aus.

Der Networked Readiness Index untersucht den aktuellen Stand einer Volkswirtschaft im Bereich IKT anhand von drei Grössen: der allgemeinen makroökonomischen, regulatorischen und infrastrukturiellen Umgebung für IKT, der Bereitschaft der drei wichtigsten Interessengruppen (Privatpersonen, Unternehmen und staatliche Institutionen), IKT zu nutzen und davon zu profitieren, und der tatsächlichen Nutzung der neuesten Informations - und Kommunikationstechnologien durch diese Gruppen.

Der NRI hat sich zu einer weltweit akzeptierten Benchmark für die Teilnahme eines Landes an der vernetzten Wirtschaft entwickelt. Der NRI ist ein nützlicher Indikator für führende Entscheidungsträger aus dem privaten und öffentlichen Sektor hinsichtlich der Rolle, welche die Technologie als Katalysator für die Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität eines Volkes spielt.

Im diesjährigen, nach dem "Networked Readiness Index" gestaffelten Ranking im "Global Information Technology Report" des Weltwirtschaftforums ist Deutschland zurückgefallen und belegt knapp hinter Frankreich Platz 20, nachdem es zweimal in Folge Platz 16 genommen hatte. Nun stehen Dänemark und Schweden ganz vorne, schreibt das World Economic Forum. Deutschlands nördliches Nachbarland habe dabei von einer frühen Liberalisierung der Telekommunikationsbranche, von einem "erstklassigen Regulierungsrahmen" und einer breiten Verfügbarkeit von E-Government-Diensten profitiert.

Weiter folgten Singapore (Platz 4), Schweiz (Platz 5) und alle nordischen Länder dem Aufwärtstrend. Ihre Netzwerkfähigkeit und - bereitschaft beruhe auf einer starken Konzentration auf die Bildung, die die Etablierung hocheffizienter Institutionen und eine Kultur der Innovation ermöglicht habe. Dazu kommen transparente und gut funktionierende öffentliche Einrichtungen, die für ein wirtschaftsfreundliches Umfeld sorgten, sowie eine generelle Bereitschaft, neueste Technologien zu adaptieren.

…(7)

Die Schweiz, die nach Dänemark und Schweden unter den vorderen der 134 für den "Global Information Technology Report 2008–2009" untersuchten Länder große Fortschritte aufweist, rangiert auf dem fünften Platz, Ihre Informations - und Kommunikationsbranche sei durch ein erstklassiges Geschäftsklima und eine effiziente "E-Leadership" gekennzeichnet. An derartigen klaren Zielen der Technologie-Politik mangele es hingegen Deutschland. Zudem verursachten Steuern, Gesetze und Vorschriften zu hohe Kosten. Hingegen liege Deutschland vorne in Sachen Innovationskraft der Industrie. Deutschland hat im weltweiten Ländervergleich weiterhin Entwicklungspotenzial, wenn es um die Nutzung von Informationstechnologie, wie Breitband-Internet, WLAN, WiFi, WiMAX geht.

Vorreiter sind die nordeuropäischen Nationen, wie Dänemark, Schweden und Finnland, in denen der Einsatz von Informations - und Kommunikationstechnologien (ITK) bereits zum Alltag in Unternehmen und Privathaushalten gehört. "Web 2.0“ Anwendungen ermöglichen weltweite Collaboration. Durch die Nutzung solch innovativer Informationstechnologie kann Produktivität signifikant gesteigert und Innovationen vorangetrieben werden.“ sagt Michael Ganser, Vice President Europa und Geschäftsführer von Cisco in Deutschland. „In Deutschland schöpfen wir dieses Potenzial derzeit nicht aus." Dänemark belegt Platz 1 im weltweiten Vergleich und zeichnet sich durch die wirksamste Nutzung von ITK in Politik und Wirtschaft und eine gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit aus.

Der "Abstieg" der USA sei hauptsächlich auf eine relative Verschlechterung des politischen und regulatorischen Umfelds zurückzuführen. Besonders die Qualität der Rechtsprechung und der Schutz des geistigen Eigentums hätten gelitten. Allerdings habe das Land wegen des weltbesten Hochschulbildungssystems, der intensiven Verflechtung mit der Industrie und niedriger Hemmschwellen für Firmengründungen bei der Innovationsfähigkeit weiter eine Vorrangstellung.

Vokabeln

Stand m, -s, - уровень

Bereich m, -es, -e – область, подотдел; предел

anhand Gen. – с помощью

Grösse f, -, -en – размер; величина

jedoch – все же, все-таки; тем не менее

Benchmark (engl.) – эталон; точка отсчета, исходная точка, бенчмарк

vernetzen vt – объединять, включать в сеть

Entscheidungsträger m, -s, - - обладающий правом принятия решения

hinsichtlich Gen. – в отношении, касательно, относительно

Umwälzung f, -, -en – изменение (коренное), переворот

Spitzenreiter m, -s, - - лидер

überholen vt - обогнать; провести профилактический ремонт

profitieren von Dat. - получить выгоду

E-Government - электронное правительство; электронное правление

В современном понимании термин e-Government толкуется намного шире, чем "электронное правительство" или даже более правильное - "электронное управление государством", то есть использование в органах государственного управления современных технологий, в том числе и интернет-технологий. E-Government сейчас - это очень лаконичное описание современного подхода к определению роли правительственных органов в жизни государства и общества, получающего все большее распространение на Западе. Современный подход к государству исходит из того, что оно обладает всеми признаками крупной корпорации: у него есть бюджет, расходы, доходы, у него есть акционеры и одновременно клиенты - граждане, которые заинтересованы в том, чтобы государственные сервисы были максимально дешевы и доступны. И в соответствии с этим подходом государство, подобно крупной корпорации, должно стремиться к тому, чтобы удовлетворять интересы прежде всего своих акционеров, а с этой целью - повышать свою эффективность, точно так же, как корпорация должна повышать свою капитализацию, меняя модели работы на более технологичные и эффективные.

Etablierung f, -, - - основание, учреждение; устройство, обустройство

transparent - прозрачный

öffentlich - общественный, социальный; государственный, официальный; открытый, публичный

Einrichtung f,-, -en – организация, учреждение; оборудование, устройство; установка

Umfeld n, -es, - - окружение, среда; сопутствующие обстоятельства

adaptieren vt – приспосабливать, адаптировать

rangieren vt - размещать по порядку; занимать место (в списке, рейтинге)

aufweisen vt – показывать, предъявлять, демонстрировать

E-Leadership –электронное управление

effizient - эффективно

mangeln vi an Dat.- недоставать, не хватать

verursachen vt - явиться причиной чего-л., вызвать, возбудить

Vorschrift f, -, -en - предписание

Kosten Pl. – издержки, расходы

zurückführen vt auf Akk. – сводить к чему-л., объяснять чем-л.

Rechtsprechung f, -, -

Verflechtung f, -, - - переплетение, сплетение

geistiges Eigentum n, -s, - интеллектуальная собственность

belegen vt – занимать место - einen Platz belegen (einnehmen)

sich auszeichnen durch Akk. – отличаться, выделяться за счет чего-л.

Breitband m, -es, - - диапазон

Vorreiter m, -s, - - первопроходец, пионер

Collaboration f, -, - - сотрудничество, кооперирование

signifikant – знаменательный, важный, существенный

Rechtsprechung f, -, - - судопроизводство, судебная практика

Hemmschwelle f, -, -en - препятствие

Из за большого объема этот материал размещен на нескольких страницах:
1 2 3 4