5. Sie wollen wissen: Regnet es in Deutschland?

www. openair. de

Open-Air Konzert am 30.5.

findet bei Regen in der Stadthalle

statt. Es gibt noch Karten zu kaufen!

www. dwd. de

Deutscher Wetterdienst

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Aufgabe 2 Lesen Sie den Text „Münchens erstes Baby-Kino" und die Aufgaben 6-11
Entscheiden Sie, welche Antwort (a, b oder c) richtig ist. Es gibt jeweils nur eine richtige Antwort. Bitte übertragen Sie die Ergebnisse auf den Antwortbogen.

6 Das BeBiDaBeiKino gibt es
[a] seit sieben Jahren,
[b] seit acht Monaten.
(c) erst ab 7. April.

7 In das BeBiDABeiKino dürfen nur

(a) Eltern, die keinen Babysitter haben.

(b) junge Familien mit Kindern bis acht Monaten.

(c) Großeltern mit allen ihren Enkelkindern.

8 Was ist das Besondere an dem Baby-Cafe?
(a) Es ist Tag und Nacht geöffnet.

(b) Junge Mütter bekommen Beratung beim Wickeln und Fläschchen warm machen.
(c) Zu einer bestimmten Zeit darf nicht geraucht werden.

9 Was ist das wichtigste Kriterium bei der Filmauswahl?

(a) Dass der Film möglichst leise ist, um die Babys nicht zu stören.
(b) Dass es in dem Film um Tiere oder Landschaften geht.
(c) Dass die Altersbeschränkungen eingehalten werden.

10 Die jungen Familien finden das Baby-Kino gut,

(a) weil sie auf diese Weise zusammen mit dem Baby ins Kino gehen können.
(b) weil jemand auf das Baby aufpasst, während die Eltern ins Kino gehen.
(c) weil es im Kino Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis gibt.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

11 Im Baby-Kino werden
(a) Krimis gezeigt.

(b) viele Dokumentationen gezeigt.
(c) nur Kassenknüller gezeigt.

Münchens erstes Baby-Kino

Stellen Sie sich bitte folgende Situation vor: Der Papi ist in der Arbeit, die Oma ist unterwegs, der Babysitter ist nicht greifbar – aber Sie möchten trotzdem einmal schön ins Kino gehen? Dieser kleine Luxus war Müttern mit Babys bisher verwehrt. Das wird sich jedoch bald ändern: Am 7. April starten die Forum-Kinos im Deutschen Museum in München das so genannte BeBiDaBei - Kino: Es wird ein Filmprogramm präsentiert, das speziell für junge Familien und auch für die Großeltern geeignet ist - Babys (bis etwa acht Monate) sind ausdrücklich willkommen! Niemand ist böse, wenn der kleine Schreihals mal dazwischen plärrt. »Das Konzept kommt aus Schweden und ist dort ein großer Erfolg«, erklärt Prokurist Martin Danner. Damit sich die Babys nicht fürchten, werden Licht und Ton gedämpft. Es gibt eine (Still-)Pause, genug Platz für Kinderwagen, einen Wickelraum und Fläschchenwärmer. Nur jeder zweite Platz wird verkauft, damit die Mütter oder Eltern genug Platz haben, die Babysachen abzulegen oder auch einmal das Baby neben sich auf den Stuhl zu legen. Nach dem Kino ist noch Zeit für einen Besuch im nahe gelegenen Cafe oder auf einer der Terrassen an der Isar, die direkt am Deutschen Museum vorbeifließt. Das Cafe bietet nach der Baby-Kinovorstellung eine spezielle Babystunde an, in der die Familien mit ihren ganz kleinen Kindern besonders herzlich willkommen sind. Auch in dieser Zeit stört sich niemand daran, wenn ein Baby schreit oder sein Fläschchen bekommt. Während dieser Babystunde im Cafe herrscht auch strenges Rauchverbot, damit die Babys nicht durch stinkenden Ziga-rettenqualm gestört werden. Und es gibt auch preislich ein sehr akzeptables Angebot: Eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen gibt es an solchen Baby-Kinotagen für 3,50 €. Zum Start am 7. April wird der Disney-Film »Antarctica« gezeigt. Die Filmauswahl unterliegt - wie in anderen Kinos auch - den strengen Regeln der Altersfreigaben. Es dürfen daher nur Spielfilme und Dokumentarsendungen ohne Altersbegrenzung gezeigt werden - womit allerdings die meisten Kassenknüller von vornherein entfallen. Der Grund: Selbst ein tief schlafender Säugling darf nicht in einen Film mitgenommen werden, der erst ab sechs Jahren freigegeben ist. Das ist für Martin Danner kein Problem: »Es gibt genug anspruchsvolle Spielfilme und Dokumentationen, die unseren Familien mit kleinen Babys gefallen werden.« Und meistens geht es für die Mütter oder die jungen Familien gar nicht so sehr darum, einen spannenden Krimi oder einen Action-Film zu sehen, sondern es geht darum, einfach mal rauszukommen und zusammen mit dem Baby ins Kino oder Cafe gehen zu können, ohne dass sich jemand über den kleinen Schreihals aufregt. BeBiDaBeiKino startet am 7. April und von da ab jeden zweiten Freitag im Monat um 10:30 Uhr. Der Eintritt kostet 6,50 Euro, Babys sind natürlich frei. Reservierungen werden gerne entgegen genommen unter 089/. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www. forumkinos. de.

Teil 3 Lexik und Grammatik

Aufgabe 1 Was passt? Bitte kreuzen Sie an: a), b), c) oder d). Nur eine Antwort ist richtig.

Sehen Sie dort die Dame? Das (1) ____________ Frau König. Früher (2) ____________ Frau König

in einem kleinen Dorf gewohnt. Jetzt wohnt sie aber schon viele (3) ____________ in der

Goethestraße in Hamburg. Ein Supermarkt ist ganz nah, aber da kauft Frau König nicht so gern

(4) ____________. Sie geht oft in ein kleines (5) ____________. Da (6) ____________ sie die

Verkäuferinnen und oft (7) ____________ sie dort ihre Nachbarinnen. Manchmal (8) ____________

sie auch ins Cafe und sprechen über (9) ____________ Kinder. Natürlich (10) ____________ man ein

bisschen Zeit haben, aber Frau König sagt: „(11) ____________ schauen wir eigentlich so oft auf die

Uhr? Früher (12) ____________ ich immer Stress. Ich glaube, das (13) ____________ nicht gut!“

1. a) sind b) ist c) bist d) seid

2. a) ist b) sein c) haben d) hat

3. a) Jahre b) Tageszeiten c) Minuten d) Sonntage

4. a) an b) mit c) auf d) ein

5. a) Geschäft b) Gebäude c) Haus d) Hotel

6. a) weiß b) fragt c) kennt d) hat

7. a) versteht b) sagt c) schaut d) trifft

8. a) besuchen b) gehen c) kommen d) bestellen

9. a) eure b) seine c) ihre d) Ihre

10. a) muss b) musst c) müsst d) müssen

11. a) Wann b) Warum c) Was d) Woher

12. a) haben b) hatte c) hat d) gehabt

13. a) sind b) sein c) war d) gewesen

Aufgabe 2 Kreuzen Sie die richtige Lösung! Es gibt nur eine richtige Lösung.

14. ■ Hallo, ich bin Monika. Und wie

________ du?

● David.

a) heißen c) bist

b) heißt d) bin

15. ■ Woher kommst du?

● ________ Italien.

a) In c) Nach

b) Über d)Aus

16. ■ Und was bist du von Beruf?

● Ich ______ Kellner.

a) habe c) bin

b) arbeite d) gehe

17. ■ Guten Tag, Frau Bauer. Wie geht es

Ihnen?

● Danke, gut. Und ______?

a) du c) Sie

b) dir d) Ihnen

18 ■ Sprechen Sie Französisch?

● Nein, ich komme aus Kolumbien.

Ich spreche ____________ und etwas

Deutsch.

a) Spanien c) Spanisch

b) auf Spanisch d) Kolumbien

19. ■ Ich bin nicht verheiratet. Und Sie?

● ________ .

a) Ich nicht

b) Ich auch

c) Ich auch nicht

d) Ja, bitte

20. ■ Vera wohnt in Köln.

● Genau. Und sie ______ bei TransFair.

a) arbeiten

b) arbeitet

c) arbeitest

d) arbeite

21. ■ __________ ihr ledig?

● Nein, wir _________ verheiratet.

a) Seid … sind

b) Habt … haben

c) Bist … bin

d) Ist … sind

22. ■ Was ______ du gern?

● Pommes frites.

a) ist

b) esst

c) esse

d) isst

Teil 4 Schriftlicher Ausdruck

Ihr Freund Michael hat heute Geburtstag. Sie sind heute Abend zu seiner Party eingeladen.

Sie können nicht kommen. Schreiben Sie ihm eine E-Mail:

– Wünschen Sie Michael alles Gute!

– Schreiben Sie: Sie können nicht kommen. Entschuldigen Sie sich.

– Schreiben Sie: Warum können Sie nicht kommen?

– Laden Sie Michael zum Essen ein: Wo und wann?

Schreiben Sie bitte im Text minimal 50 Wörter.

Teil 5 Mündlicher Ausdruck

A)Vorstellungsgespräch: Name; Alter; Wohnort; Schule; Hobby

B)Themenbezogenes Gespräch (freie Auswahl)

n Sprechen Sie über das Thema „Technik im Alltag“

Gehen Sie auf folgende Punkte ein:

1. Welche Rolle spielt Technik in unserem Leben? Im Haushalt?

2. Können Sie ohne Technik (Computer, Fernsehen, Telefon, Rekorder) auskommen?

3. Haben Sie Ihr Handy immer mit? Warum ist Handy für dich wichtig?

4. Schadet die Technik der Umwelt und der Gesundheit?

(Sie sollen 2-3 Minuten sprechen. Sie werden unterbrochen und sollen die zusätzlichen Fragen beantworten, d. h. mit den Jurymitgliedern über das Thema sprechen)

n Sprechen Sie über das Thema „Mein zukünftiger Beruf“

Gehen Sie auf folgende Punkte ein:

1. Haben Sie schon einen Beruf für die Zukunft gewählt?

2. Welchen Berufswunsch haben Sie?

3. Warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden?

4. Was Interessantes hat dieser Beruf?

5. Wie stellen Sie sich Ihr zukünftiges Berufsleben?

6. Spielen Fremdsprachen eine Rolle in Ihrem Beruf?

(Sie sollen 2-3 Minuten sprechen. Sie werden unterbrochen und sollen die zusätzlichen Fragen beantworten, d. h. mit den Jurymitgliedern über das Thema sprechen)

n Sprechen Sie über das Thema „Ein Idol für mich ist…“

Gehen Sie auf folgende Punkte ein:

1. Das Idol ist ein Wunschbild, ein Ideal, ein Vorbild für junge Menschen.

2. Haben Sie ein Idol, ein Vorbild? Wer ist Ihr Idol?

3. Von wem sind Sie begeistert? Was können Sie über diese Person sagen?

4. Welche Eigenschaften hat Ihr Idol? Was finden Sie gut an ihm?

5. Ist das Idol wichtig für Sie? Warum? Was können Sie von ihm lernen?

6. Sie begegnen Ihrem Idol zufällig irgendwo auf der Straße, in der Disco, in der Bar etc. Was würden Sie tun?

(Sie sollen 2-3 Minuten sprechen. Sie werden unterbrochen und sollen die zusätzlichen Fragen beantworten, d. h. mit den Jurymitgliedern über das Thema sprechen)

Antwortbogen und Lösungen

Teil 1 Hörverstehen

Aufgabe 1

a

b

c

Nummer 1

Nummer 2

Nummer 3

Aufgabe 2

a

b

c

1

Welche Hobbys hat Tim?

2

Was baut Tim am liebsten?

3

Wie ist Tim auf diese Idee gekommen?

4

Was lötet Tim?

5

Sind Tims Eltern mit seinen Hobbys einverstanden?

6

Welche Instrumente spielt Tim?

7

Wie hat Tim das Klavierspielen gelernt?

8

Tims Band hat einmal in der Öffentlichkeit gespielt.

9

Schreibt die Band ihre eigenen Texte?

10

Wovon handeln die Texte?

Teil 2: Leseverstehen

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