«Alles zusammen, bitte.»

«Das macht achtundsiebzig Mark zwanzig.»

«Achtzig. Danke», Vater zahlte, und wir gingen raus.

Merken Sie sich die Aussagen!

Schon gut! Ну хорошо!

Oh, mein Gott! О, боже мой!

Was möchtet ihr essen? Что вы будете есть?

Merken Sie sich die Wortverbindung!

gleich um die Ecke сразу за углом

Lexikalische Übungen

chen Sie Antonymel

a) link, (he)rausgehen, satt

b) (he)reingehen, hungrig, recht

2. Bilden Sie Wortverbindungen und übersetzen Sie sie!

a) die Hände, eine Pizza, ein Restaurant, ein Tischchen, eine Serviette, die Speisekarte

b) abwischen, anbieten, bringen, empfehlen, nehmen, wählen

3. Vollenden Sie richtig!

Bald war ich so satt,... \ ...daß ich keinen «Piep» mehr sagen konnte.

Der Ober fragte uns,... \ ...als wir in die Stadt zurückkamen.

Als der Ober zu uns kam,... \ ...bestellte Mama für uns alle.

Es war schon längst Nachmittag,... \ ...aber hell und gemütlich.

Das Restaurant war nicht sehr groß,... \ ...was wir trinken wollten.

Lexikalisch-grammatische Übungen

1.Setzen Sie die entsprechenden Wörter ein!

Es war schon... Nachmittag, als wir in die Stadt zurückkamen. Wir hatten..., und suchten ein Restaurant. Gleich... die Ecke war eine Pizzeria. Italienisch... mir immer. Die Küche ist gut und.... Das italienische... «Sorrento» in der Wilkenburger Straße 12 haben wir sehr schnell gefunden. Das Restaurant war nicht sehr groß, aber hell und... . Uns wurde ein Tischchen am... angeboten. Ringsum standen schöne... und kleine Palmen. Der Ober brachte uns....

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

______________________________________________________________________________

Fenster, gemütlich, Getränke, Hunger, längst, preiswert, Restaurant, schmeckt, um, Zimmerpflanzen

2. Bilden Sie Sätze nach dem Muster!

Muster: (bringen), der Ober, sofort, die Speisekarte, uns →

Der Ober bringt uns sofort die Speisekarte. (Präsens) Der Ober brachte uns sofort die Speisekarte. (Präteritum) Der Ober hat uns sofort die Speisekarte gebracht. (Perfekt)

1. (bitten), eine Pizza, ich, mit, Pilzen, um, und, Zwiebeln

2. aber, gemütlich, groß, nicht, das Restaurant, sehr, (sein)

3. eine Dame, (empfehlen), in der Nähe, ein Restaurant, uns

4. kleine Palmen, ringsum, schöne, (stehen), und, Zimmerpflanzen

5. Geflügelsuppe, Kartoffeln, mit, Schweinebraten, und, der Vater, (wählen)

Прочитайте вслух текст „Im Cafe" и изложите его содержание по-русски. Переведите текст.

Im Cafe

Peter. Guten Tag!

Erika: Guten Tag!

Peter: Die Blumen sind fur Sie.

Erika: Tulpen! Vielen Dank! Sie sind sehr schon.

Peter: Gefallt es Ihnen hier?

Erika: Ja, es ist schon hier.

Peter: Kommen Sie, die Garderobe ist hier. Geben Sie mir bitte Ihren Mantel! Sind diese Platze frei?

Schmidt: Hier ist leider schon besetzt. Wir erwarten unsere Freunde. Sie sollen gleich kommen. Diese zwei Sttihle sind noch frei.

Peter: Was bestellen wir?

Erika: Ich mochte gern ein Eis essen.

Peter: Ich habe Durst. Ich trinke ein Bier. Herr Ober, bitte einen Eisbecher und ein Bier. Schmeckt es Ihnen? Erika: Ausgezeichnet.

Peter: Mochten Sie noch einen Kaffee?

Erika: Ja, gern.

Peter: Herr Ober, bitte bringen Sie der Dame einen Kaffee und mir noch ein Bier. Ich mochte dann bitte zahlen. Was bekommen Sie?

Kellner: 9,5 Euro.

Peter: Geben Sie mir auf 10 Euro heraus.

Пояснения к тексту

ich habe Durst я хочу пить

schmecken D нравиться (о пище)

was bekommen Sie? сколько я вам должен (сколько с меня)?

geben Sie mir auf 10 Euro heraus дайте мне сдачу c 10 евро

Ответьте на вопросы к тексту „lm Cafe":

а) Wie kann man etwas bestellen?

б) Wie zahlt man in einem Cafe?

Расскажите, а) что предлагает Петер, б) что хотела бы заказать Эрика.

Разыграйте сценку по ролям.

Расскажите:

а) Вы пришли в кафе.

б) Как сделать заказ.

в) Как расплатиться.

Lektion 3.

Thema: In der Bank.

Merken Sie sich die Aussagen und Redewendungen!

Darf ich mit? Можно мне с Вами?

Im Gegenteill Напротив!

Es kostet Gebühren! За это нужно платить!

Jetzt aber Schluß damit! Ну, хватит об этом!

Das macht einen Geheimcode aus. Это составляет тайный код.

Ich muß geschäftlich nach Polen. Мне нужно по делам в Польшу.

Merken Sie sich die Wortverbindungen!

das Geld vom Konto abheben снимать деньги со счета

auf dem Konto übrigbleiben иметься в остатке на счете

das Geld von einem Konto auf ein anderes Konto überweisen

переводить деньги с одного счета на другой

bei einer Bank ein Girokonto haben иметь счет в банке с безналичными расчетами

herzlich grüßen сердечно приветствовать

scherzend sagen говорить шутя

kein Bargeld auszahlen не выплачивать наличными

keine großen Sprünge machen не позволять себе больших затрат

mit Begeisterung с восторгом

die verlangte Summe требуемая сумма

eine Reihe von Ziffern ряд чисел

moderner Bundesbürger современный житель ФРГ

ein Fachmann hoher Qualität специалист высокой квалификации

einige Sekunden danach несколько секунд спустя

50 Mark (in) bar 50 марок наличными

etwas rätselhaft немного загадочно

auf solche Weise таким образом

zu beliebiger Zeit в любое время

Merken Sie sich die Aussagen!

Es muß wirklich bequem sein,... Это должно быть действительно удобно...

Heute geht das anders. Сегодня это происходит по-другому.

Merken Sie sich die Wortverbindungen!

die Hand reichen подать руку

alle Rechnungen bezahlen оплачивать все счета

aus der Tasche nehmen вынуть из кармана

etwas Geld немного денег

diese Tage на (этих) днях

sich auf den Weg (Rückweg) machen собираться в (обратную) дорогу

Text

Lesen und übersetzen Sie!

In der Bank

Am Sonntag kam zu Frau Berger ihr Sohn Georg. Er arbeitet als Architekt. Er hat eine kleine Firma und verdient damit, daß er die Einfamilienhäuser baut und verkauft. Georg ist Fachmann hoher Qualität und verdient viel Geld.

Er grüßte uns alle herzlich und reichte auch mir seine große und starke Hand. «Ich muß morgen geschäftlich nach Polen, Mama», sagte er zu seiner Mutter. «Ich möchte für dich diese Tage etwas Geld von meinem Konto abheben, so daß unsere Gäste viel von Deutschland sehen können. Mit deiner Rente kann man leider keine großen Sprünge machen», lächelte er.

«Darf ich mit?» fragte ich hoffnungsvoll.

«Aber selbstverständlich, Peter», stimmte Georg zu, und wir gingen zur Straße.

«Heute hat fast jeder moderne Bundesbürger ein Girokonto. Der Arbeitgeber hat bei einer Bank ein Girckonto. Der Arbeitnehmer hat auc)i ein Girokonto, bei einer Bank oder einer Sparkasse. Der Arbeitgeber überweist das Geld von seinem Konto auf das Konto des Arbeitnehmers. Ganz einfach. Auch das Arbeitsamt zahlt heute kein Bargeld Qjehr aus. Es überweist das Arbeitslosengeld. Das Kindergeld vom Staat bekommt man auch auf solche Weise. Vom Girokonto können Sie natürlich auch Bargeld abheben.»

«Und Wodurch unterscheidet sich ein Girokonto von ejnem Sparkonto?» fragte mejn Vater.

«Auf einem Girokonto gibt es normalerweise keine Zinsen. Im Gegenteil: es kostet Gebühren! Doch jeder, der ein Girokonto hat, kann Geld auf ein anderes Girokonto überweisen.

Ein Sparkonto ist etwas anderes: Von einem Sparkonto kann man kein Geld überweisen. Aber hier bekommt man Zinsen. Im Moment etwa 2% pro Jahr.»

Inzwischen hatten wir das Bankgebäude erreicht. Georg nahm aus der Tasche eine Plastikkarte und schob sie in einen Schlitz neben der Tür hinein. Die Tür öffnete sich automatisch. Wir kamen in einen Raum hinein, wo niemand war, und gingen auf eine Einrichtung zu, in der man Bargeld bekommen konnte.

Georg nahm wieder seine Karte, schob sie nochmals in einen ähnlichen Schlitz hinein, tippte auf die Tastatur eine Reihe von Ziffern, die seinen eigenen Geheimcode ausmachten, dann die Ziffern der DM-Summe, die er haben möchte, und zog die Karte wieder heraus. Einige Sekunden danach lag die verlangte Geldsumme in einem kleinen Speicher. Er nahm das Geld, und wir machten uns auf den Rückweg.

«Es muß wirklich bequem sein, wenn die Bank alle Rechnungen bezahlt», fugte der Vater nachdenklich hinzu.

«Ja, das ist es wirklich», antwortete Frau Berger. «Alles macht die Bank. Ja, alles. Sie bezahlt Heizung, Strom, Wasser, Post usw. Somit habe ich keine Probleme. Und was im Monat auf dem Konto übrigbleibt, gehört dann mir. Das kann ich zu beliebiger Zeit in bar abholen. Es ist sehr bequem.»

Lexikalische Übungen

chen Sie Antonyme!

a) der Arbeitgeber, der Schluß, stören

b) der Anfang, der Arbeitnehmer, helfen

2. Bilden Sie Wortverbindungen und übersetzen Sie sie!

a) alle Rechnungen, bei einer Bank ein Girokonto, das Geld vom Konto

b) abheben, bezahlen, haben

3. Vollenden Sie richtig!

Es muß wirklich bequem sein,... \...in der man Bargeld bekommen konnte.

Wir kamen in einen Raum hinein,. \ ...wo niemand war.

Doch jeder, der ein Girokonto hat,... \.... kann Geld auf ein anderes Girokonto überweisen.

Wir gingen auf eine Einrichtung zu,... \. ...daß er die Einfamilienhäuser baut und verkauft.

Georg hat eine Firma und verdient damit,... \ ...wenn die Bank alle Rechnungen bezahlt.

4.Wie ist das im Text?

1. На твою пенсию, к сожалению, сильно не разбежишься. 2. «Пойдем лучше пешком», предложил Георг. 3. Банк оплачивает отопление, электри­чество, водопровод, почту и т. д. 4. Там сегодня чудесно. 5. Через тридцать минут мы выезжаем!

Lexikalisch-grammatische Übungen

1 Setzen Sie die entsprechenden Wörter ein! Gebrauchen Sie die Verben im Präsens oder Präteritum!

«Einen schönen guten Morgen, Mama», ... Georg seine Mutter. «Ich muß morgen... nach Polen, Mama», sagte er. «Ich möchte... dich diese Tage... Geld von meinem Konto..., so daß unsere Gäste viel... Deutschland sehen können. Mit deiner Rente kann man leider keine großen... machen», lächelte er. Georg arbeitet als... und verdient viel Geld. Die Bankabteilung, wo Georg sein... hatte, war nicht so weit. Es war... Sonntag. ... arbeitet dort am Wochenende. Doch das... uns nicht. Georg nahm wieder seine Karte,... sie nochmals in einen ähnlichen Schlitz..., tippte auf die... eine Reihe von Ziffern, die seinen... Geheimcode..., dann die Ziffern der DM-Summe, die er haben möchte, und... die Plastikkarte wieder.... Einige Sekunden... lag die... Geldsumme in einem kleinen....

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