DIALOG

Kollege A.: Es ist aber schön, Kollege Werner, dass Sie mitfahren.

Kollege B.: Wir danken Ihnen!

Kollege Werner: Nichts zu danken!

Kol. B.: Ich war in Berlin vor 5 Jahren und kann es nicht wiedererkennen.

Kol. W.: Sie haben Recht. Berlin hat sich sehr verändert: neue Wohnbezirke, neue Straßen.

Kol. P.: Es stimmt. Und noch ein Merkmal des heutigen Berlins: Unmengen Autos, Straßenbahnen, Bussen.

Kol. W.: Ja, und die kleinen Verkehrsmittel:Fahrräder, Mopeds und die sogenannten „Feuerstühle“ stecken auch mitten drin.

Kol. P.: Da muss man sich unbedingt an die Verkehrsregeln halten.

Kol. W.: Und wie! Fahren Sie ein Auto, Kollege Petrow?

Kol. P.: Nein, ich ziehe die Fahrt mit der U-Bahn vor, besonders hier in Berlin; aber bei uns in Moskau auch.

Kol. W.: Ich war einmal in Moskau, und ich bin von der Moskauer U-Bahn sehr begeistert.

Kol. P.: Ich auch! Das ist das bequemste Verkehrsmittel unserer Hauptstadt!

Kol. W.: Die unsrige U - Bahn auch. Hier ist die U - Bahnstation. Wir können auch ein Stück mit der U-Bahn fahren. Möchten Sie?

Kol. A.: Ja. Und in welcher Richtung fahren wir?

Kol. W.: Von hier aus gibt es nur eine Richtung – Thälmannplatz. Wir fahren bis zu dieser Station!

Kol. B.: Ist es in Richtung  Zentrum?

Kol. W.: Ja, natürlich. Diese Linie hat 12 Stationen, aber die Strecken sind kürzer als in Moskau und unsere Fahrt nimmt viel Zeit in Anspruch.

Kol. P.: Na schön, wir haben Zeit.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

(Die Kollegen sind im Begriff hinunterzusteigen)

Kol. B.: Moment mal, Kollegen, wir haben die Fahrkarten nicht gelöst. Wir sind jetzt Fahrgäste und müssen unsere Fahrt bezahlen. Was kostet eine Fahrt?

Kol. W.: 20 Cent. Sehen Sie am Eingang einen Kasten? Sie werfen ein 20-Cent-Stück ein und reißen eine Fahrkarte ab.

Kol. P.: Warten sie mal, ich habe keine Münze über 20 Cent.

Kol. W.: Macht nichts. Es dürfen 20 Cent in verschiedener Zusammensetzung  sein.

(Die Kollegen lösen die Fahrkarten und gelangen zu Fuss auf den unterirdischen Bahnsteig. Der Zug läuft ein, sie besteigen den Wagen).

ERLÄUTERUNGEN ZUM DIALOG

da die Kollegen in Berlin fremd sind – так как коллеги не знают Берлина

das Ihnen zur Verfügung stehende Auto – находящуюся в их распоряжении машину

Herr Werner äußert den Wunsch – Господин Вернер высказывает желание

Und noch ein Merkmal – и еще одна особенность

Unmengen von Autos – множество машин

Ja, und die kleinen Verkehrsmittel: ... Mopeds und die sogenannten „Feuerstühle“ stecken auch mitten drin – Да и и маленькие транспортные средства: … - мопеды и так называемые „тарахтели“ тоже в этом потоке

Ich ziehe die Fahrt mit der U-Bahn vor. – Я предпочитаю ездить на метро.

Ich bin von der Moskauer U-Bahn sehr begeistert.- Я в восторге от Московского метро

unsrige U-Bahn auch – Наше метро тоже

von hier aus – отсюда

Die Kollegen sind im Begriff hinunterzusteigen. – Коллеги намерены спуститься вниз

Ein 20 – Cent-Stück – монета в 20 центов

Ich habe keine Münze über 20 Cent.- У меня нет монеты в 20 центов

Es dürfen 20 Cent in verschiedener Zusammensetzung sein. – Это могут быть 20 центов в различном наборе

Zu Fuss auf den unterirdischen Bahnsteig – на подземный перрон пешком

Der Zug läuft ein – подходит поезд

VOKABELN

die U-Bahn,-,-en – метро

die Straßenbahn,-,en - трамвай

das Fahrrad, - es, - räder - велосипед

die Verkehrsregel, -, - n - правило уличного движения

sich halten (ie, a) an etw. (Akk.) – придерживаться, соблюдать что-либо

die Fahrt, -, - en – езда, поездка

das Verkehrsmittel, - s,-  транспортное средство

die U-Bahnstation, -, - en – станция метро

die Richtung, - en – направление

die Strecke, -, - отрезок, линия

die Fahrkarte, -,  билет

lösen – покупать (билет)

der Fahrgast, - es, gäste – пассажир

einwerfen (a, o) – бросать

abreißen (i, i) – отрывать

der Bahnsteig, - es, - e - перрон, платформа

besteigen (ie, ie) – садиться в (транспорт)

KONVERSATIONSMODELLE ZU DEN DIALOGEN

Sie haben Recht. – Вы правы.

Und wie! – И еще как!

Ich auch! – Я тоже!

Ist es in Richtung Zentrum? – Это по направлению к центру?

Was kostet eine Fahrt?- Сколько стоит проезд?

Warten Sie mal! – Подождите!

Macht nichts! –  Ничего!

Sehen Sie mal. – Видите ли.

Es spielt keine Rolle. – Не играет роли

Das kann ich glauben. – Могу себе представить.

Aber ja! – Ну, конечно!

Und nämlich? – А именно?

Ist es immer so? – Это всегда так?

Ja, das ist immer der Fall. – Да, это всегда так.

Es lohnt sich nicht das tun. – Не стоит этого делать.

Wenn ich mich nicht irre... –Если я не ошибаюсь…

Keine Ursache! – Не стоит!

Gehe ich hier richtig zu etw.(D.) ...? – Я правильно иду к …?

Nein, Sie sind hier falsch! –  Нет, вы неправильно идете!

Aber wie komme ich zu...? – Но как мне попасть к …?

Recht schönen Dank! – Большое спасибо!

Woher wissen Sie das? – Откуда вы знаете это?

Gucken Sie mal! – Взгляните!

Meinetwegen – Пожалуйста! Я не возражаю!

Wo ist der nächste Taxistand? - А где ближайшая стоянка такси?

Es ist ein Katzenspung bis dahin. - Туда рукой подать.

KURZE DIALOGE ZUM THEMA 1

Kollege A.: Verzeihung, Herr Werner, was kostet eine Fahrt mit der U-Bahn?

Kollege Werner: 20 Cent.

Kollege В.: Und mit dem Bus?

Kol. W.: Auch 20 Cent. Sehen Sie mal, Kollegen, es spieit keine Rolle, ob Sie mit der S-Bahn, mit der U-Bahn, mit der Straßenbahn oder mit dem Bus fahren. Eine Fahrt durch die Stadt kostet auf allen Verkehrsmitteln 20 Cent.

Kol. B.: Bei uns in Moskau auch.

Kol. W.: Wirklich?

Kol. A.: Aber ja doch! Ab Januar. Das ist bequem, da der Fahrpreis ´überall gleich

ist.

Kol. W.: Das каnn ich glauben.

2

Kol. A.: Kollege Werner, Entschuldigung, darf ich fragen?

Kol. W.: Aber ja!

Kol. A.: Ich habe etwas Interessantes in Ihrer U-Bahn bemerkt.

Kol. W.: Und nämlich?

Kol. A.: Beim Einsteigen machen die Fahrgäste die Türen

im Waggon selbst auf. Ist es immer so?

Kol. W.: Ja, das ist immer der Fall, aber nur in der U-Bahn und in der S-Bahn. Im Bus und in der Straßenbahn macht das der Fahrer selbst.

Kol. A.: Bei uns in Moskau werden die Türen automatisch auf - und zugemacht.

Vorher wird aber im Lautsprecher davon gewarnt.

Kol. W.: Ja, das hab' ich auch gehört und darauf achtgegeben.

Kol. A.: Alle Fahrgäste müssen darauf achtgeben. Das wird gemacht, um die Unfälle zu vermeiden.

Kol. W.: Ja, sicher ist sicher.

3

Kol. P.: Gestern fuhr ich mit dem Bus und konnte an der benötigten Haltestelle nicht aussteigen.

Kol. W.: Haben Sie den Knopf durchgedrückt?

Kol. P.: Was für einen Knopf? Wo befindet sich der Knopf?

Kol. W.: Er ist auf dem Brett über der Ausgangstür eingebaut.

Kol. P.: Ich bin schon ziemlich lange in Berlin, doch ich fahre selten mit dem Bus

und habe darauf nicht geachtet.

Kol. W.: Das ist eine Kleinigkeit, aber man muss sie unbedingt beachten: vor dem Aussteigen aus dem Bus oder aus der Straßenbahn geben Sie dem Fahrer das Signal durch das Durchdrücken des elektrischen Knopfes, sonst hält der Bus nicht.

Kol. P.: Vielen Dank, Kollege Werner. Das ist eine nützliche Information.

4

Kol. B.: Kollege Werner, Entschuldigung, können wir von hier bis zum Zentrum mit der S-Bahn kommen?

Kol. W.: Aber, gewiss. Die S-Bahn fährt auch dorthin. Unsere S-Bahn fährt im Stadtvorort und Nahverkehr.

Kol. B.: Haben alle Berliner die S-Bahn so gern?

Kol. W.: Ich glaube, alle. Wir können uns Berlin ohne sie nicht vorstellen. Wenn Sie die S-Bahn benutzen möchten, so müssen Sie bis Station "Ostkreuz" fahren und in Richtung "Friedrichstraße" umsteigen. Aber es lohnt sich nicht, das zu tun, Sie verlieren viel Zeit.

Kol. B.: Geht's mit der U-Bahn schneller?

Kol. W.: Aber ja!

Kol. P.: Kollege Werner! Wenn ich mich nicht irre, müssen wir in zwei Stationen aussteigen, nicht wahr?

Kol. W.: Ja.

5

A: Entschuldigung! Wie komme ich zum Alexanderplatz?

B: Es ist nicht weit bis dorthin. Gehen Sie immer geradeaus, diese Straße ertlang,

bis zur Kreuzung. Der Orientierungspunkt ist der Fernsehturm.

A: Vielen Dank.

B: Keine Ursache.

6

A.: Entschuldigen Sie bitte! Wo ist die nächste Bushaltestelle, Linie 28?

B.: Die Achtundzwanzig? Gleich hinter der Post!

A.: Danke.

7

A. Entschuldigen Sie bitte! Gehe ich hier richtig zum Bahnhof"..."?

B.: Nein, Sie sind hier falsch!

A.: Ach so! Aber wie komme ich zum nächsten S-Bahnhof?

B.: Mit der Straßenbahn Linie 10.

A.: Recht schönen Dank.

8

A.: Entschuldigung! Warum kommt der Bus so lange nicht? Ich warte 15 Minuten!

B.: Er kommt gleich.

A.: Woher wissen Sie das?

B.: Aus dem Fahrplan. Gucken Sie mal! Hier ist der Fahrplan. Sonnabends und

sonntags verkehren die Busse im Abstand von 15 bis 20 Minuten

A.: Gibt es an jeder Haltestelle einen Fahrplan?

B.: Ja, sehen Sie, da kommt er schon!

9

Kol. W.: Wir müssen etwas schneller gehen, sonst fährt uns die Straßenbahn vor der Nase weg! (Die Herren laufen schneller).

Kol. A.: Zu spät. Die Bahn ist weg. Können wir nicht mit der U-Bahn fahren?

Kol. W.: Meinetwegen, aber der nächste U-Bahnhof ist weit.

Kol. A.: Was machen wir nun?

Kol. W.: Nehmen wir ein Taxi!

Kol. A.: Wo ist der nächste Taxistand?

Kol. W.: Es ist nur ein Katzensprung bis dahin.

Kol. A.: Schön, laufen wir!

ERLÄUTERUNGEN ZU KURZEN DIALOGEN

ab Januar - с января

Es ist bequem, da der Fahrpreis überall gleich ist. - Это удобно, т. к. cтоимость проезда везде одинакова.

Vorher wird... davon gewarnt. - Но прежде об этом объявляется...

Alle Fahrgäste müssen darauf achtgeben. - Все пассажиры должны обращать на это внимание.

Das wird gemacht, um die Unfälle zu vermeiden. - Это делается во избежание несчастных случаев.

an der benötigten Haltestelle. - на нужной остановке

Haben Sie den Knopf durchgedrückt? - А вы нажали кнопку?

Sonst hält der Bus nicht – иначе автобус не остановится

Er ist an der Wand über der Ausgangstür eingebaut.- Он вмонтирован на стене над дверью.

Unsere S-Bahn fährt im Stadtvorort und Nahverkehr. - Наша городская дорога соединяет окраины и пригород с центром.

Geht's mit der U-Bahn schneller? - А на метро быстрее?

in zwei Stationen – через две станции

Gehen Sie immer geradeaus, diese Straße entlang, bis zur Kreuzung. - Идите все время прямо по этой улице до перекрестка.

mit der Straßenbahn Linie 10 – на трамвае № 10

Sonnabends und sonntags verkehren die Busse im Abstand von 15 bis 20 Minuten..- По субботам и воскресеньям автобусы ходят с интервалом в 15-20 минут.

... sonst fährt uns die Straßenbann vor der Nase weg!-... иначе трамвай уйдет из-под носа!

5. PRESSE, FERNSEHEN UND RUNDFUNK

Einmal aber werden die Russland - Kollegen von den BRD-Kollegen ins Telecafe am Alex eingeladen.

DIALOG

Kollege Meier: Na gut, Kollegen! Wir sind an Ort und Stelle. Das hier ist unser

Fernsehturm!

Kollege A.: Aha, das also ist er! Wir haben aber ihn schon gesehen. Kol. M.: Ja, man kann ihn aus weitem sehen.

Kollege B.: Wie hoch ist er eigentlich?

Kol. M.: 365 m.

Kol. A.: Ach so! Da ist er der größte m Europa.

Kol. M.: Ja, Sie haben Recht.

Kol. B.: Moment mal und der berühmte Pariser Eifelturm ist der nicht höher? Kol. M.: Nein, der unsrige ist um 65 Meter höher. Nur der Moskauer Fernsehturm stellt "die Telespargel" in den Schatten.

Kol. A.: Telespargel?

Kol. M.: Ja, so wird der Teleturm von den Berlinern liebevoll genannt. Jetzt nehmen wir den Fahrstuhl und fahren nach oben.

Kol. B.: Wieso? Warum?

Kollege Petrow: Wir haben doch beschlossen, eine Tasse Kaffe zu trinken.

Kol. A.: Und wo liegt das Cafe?

Kol. P.: Oben, in einer Höhe von 207 m.

(Die Kollegen nehmen den Fahrstuhl, er bringt sie nach oben. Am Tisch, wo sie Platz nehmen, setzen sie ihr Gespräch fort).

Kol. A.:Sehen Sie, ehrlich gesagt, wir sind entzückt. Alles so modern eingerichtet! Kol. M.: Ja, es ist so.

Kol. B.: Und wann wurde Ihr Berliner Fernsehturm eröffnet? Erinnern Sie sich nicht?

Kol. M.: Doch, warum nicht? Es war am 3. Oktober 1969 eröffnet.

Kol. A.: Sie sind gut informiert!

Kol. M.: Na ja. Es liegt daran, dass meine Frau in einem Studio in Berlin-Adlershof angestellt ist.

Kol. B.: Ach so.

Kol. P.: Wissen Sie, vor kurzem habe ich gelesen, dass die ersten Fernsehversuchssendungen in Deutschland Ende der zwanziger Jahren ausgestrahlt wurden. Könnten Sie genauer nicht sagen, Kollege Meier?

Kol. M.: Es tut mir leid, aber genauer kann ich nicht sagen. Was das erste Fernsehprogramm betrifft, so erinnere ich mich an diese Zeit sehr gut. - Dezember 1952.

Kol. P.: Vom "Fernsehturm Berlin" in Berlin-Adlershof?

Kol. M.: Ja. Aber es ist so lange her. Wir haben so viele Veränderungen im Fernsehen miterlebt. Sie auch?

Kol. P.: Ja, wir auch. Neue Sendeformen, neue Sendearten. Selbst die Programmgestaltung?!

Kol. M.: Ja, ja. Die weitere Verbesserung der Programmgestaltung wird zum internationalen Problem. Vor kurzem habe ich einen interessanten Artikel über die Internationale Rundfunk - und Fernsehorganisation gelesen.

Kol. A.: Ja ja, die Vertreter der OIRT kommen zusammen und beraten darüber, wie die Programmgestaltung und der Programmaustausch verbessert werden kann.

Kol. B.: Gerade vor kurzem wurden im russischen Fernsehen interessante Beiträge aus der BRD übertragen.

Kol. M.: Und was hat das russische Fernsehen übernommen?

Kol. A.: Was? Nun, z. B. die Fernsehserie "Polizeiruf 110", "Front ohne Gnade",

Unterhaltungsprogramm "Kessel Buntes" und andere.

Kol. M.: Unser Fernsehen hat auch viele Beiträge aus der Ex-UdSSR übernommen.

Den sowjetischen Film "Strategie des Sieges" habe ich mir in der vorigen Woche angesehen. Mit vollem Recht kann man sagen: Unsere Zeit ist die Zeit des Fernsehens!

ERLÄUTERUNGEN ZUM GESPRÄCH

Wir sind an Ort und Stelle. - Мы на месте.

aus weitem - издалека

Nur der Moskauer Fernsehturm stellt "die Telespargel" in den Schatten.- Только московская телебашня затмевает «телеспаржу».

Ja, so wird der Teleturm von den Berlinern liebevoll genannt. - Так любовно называют берлинцы свою телебашню.

Alles so modern eingerichtet. - Все так современно!

in einem Studio in Berlin-Adlershof – на студии телевидения в Берлине - Адлерсгоф

dass die ersten Fernsehversuchssendungen... ausgestrahlt wurden – что первые пробные передачи... транслировались

Selbst die Programmgestaltung?!- И даже сама программа?!

abgekürzt OIRT (Organisation internationale de radiodiffusion et television) -

MOPT(Международная организация радиовещания и телевидения)

Nun, z. B. die Ferasehserie "Polizeiruf 110", "Front ohne Gnade",

Unterhaltungsprogramm "Kessel Buntes" u. a. - Ну, например, - серию телефильмов «Телефон полиции 110», «Фронт без пощады», развлекательную программу «Пестрый котел» и др.

"Strategie des Sieges" - «Стратегия победы»

... sind durch das Intervisionsnetz...verbunden – связаны системой Интервидения

mit vollem Recht – с полным правом

VOKABELN

die Presse, - пpecca

das Fernsehen, - s - телевидение

der Rundfunk, - s - радио

der Fernsehturm, - s, - türme - телебашня

eröffnen (te;t) - открывать

das Fernsehprogramm,-s; e - телевизионная программа

die Sendeform,-,-en – форма передач

die Sendeart,-,-en – вид передач

die Programmgestaltung (te;t), - формирование программы (оформление)

der Programmaustausch, - es - обмен программами

verbessern (te;t) - улучшать

der Beitrag,-es, - träge – вклад зд. передача

übertragen (u, a) - передавать

übernehmen (a, o) - взять, перенять

sich (Dat.) etw. (Akk.) ansehen - посмотреть

die Sendung,-,-en - передача

das Intervisionsnetz,-es,-e – система Интервидения

KONVERSATIONSMODELLE ZU DEN DIALOGEN

Aha, das also ist er (der Fernsehturm)! - Ага, вот значит она (телебашня)!

Wie hoch ist er eigentlich! - Какой же она все-таки высоты?

Da ist der größte in Europa – Значит она самая высокая в Европе

Ja, Sie haben Recht. - Да, вы правы.

Moment mal! - Минуточку!

Sehen Sie, ehrlich gesagt, wir sind... - Видите ли. Честно говоря, мы...

Ja, es ist so. - Да, это так.

Erinnern Sie sich nicht? - Вы не помните?

Doch, warum nicht? - Помню (почему же не помню).

Sie sind gut informiert. - А вы хорошо осведомлены.

Na ja. Es liegt daran, dass.. Да, это потому, что...

Ach so – Ах, вот как...

Wissen Sie... А знаете ли...

Es tut mir leid. - Мне жаль.

Aber es ist so lange her. - Но это было так давно.

Sie auch? - Вы тоже? Gerade vor kurzem. - Как раз недавно.

Ich habe gehört, dass... - Я слышал, что...

Wie ich sehe... - Как я вижу..

Ja, ja! Es ist wirklich so - Да, да, это действительно так.

Was meinen Sie dazu? - Что вы думаете по этому поводу?

Wir müssen zugeben...- Мы должны признаться...

Nein, so was haben wir nicht – Нет, у нас подобного нет.

Bestimmt nicht? - Точно нет?

die letzten zwei – две последние

Bei uns gibt es... - У нас есть...

Aber das ist doch kein Wunder! - Ну и что в этом удивительного! (В этом нет ничего удивительного).

Ja, so ist es in der Tat. - Да, это действительно так.

6. DIE REISE MIT DER EISENBAHN

Kollege A. aus Russland muss auch die Leipziger Messe besuchen, der gerade in der Zeit der Messe in der BRD ist. Kollege Petrow von der Vertretung der Vereinigung... in Berlin fährt auch mit. Zwanzig Minuten vor der Abfahrt des D-Zuges Berlin-Leipzig treffen sich die Kollegen am Haupteingang des Berliner Ostbahnhofes mit Kollegen Meier.

DIALOG

Kollege Meier: Guten Tag, Kollegen!

Kollege A.: Guten Tag, Kollege Meier! Warten Sie schon lange?

Kol. M,: Nein, nicht lange.

Kol. A.: Sie sind zeitig gekommen.

Kol. M.: Ja, ich musste. Auf dem Bahnhof gab's noch einiges zu erledigen.

Kol. A.: Ich dachte, Sie hatten alles schon gestern erledigt.

Kol. M.: Nein, das ist nicht der Fall. Heute bin ich dafür früher gekommen. Ich

sollte mich nämlich erkundigen, von welchem Bahnsteig der Zug abfährt.

Kol. P.: Steht das nicht auf dem Fahrplan in der Bahnhofshalle?

Kol. M.: Doch. Aber manchmal wird's geändert. Ich wollte sicher sein

Kol. P.: Und diesmal?

Kol. M.: Diesmal ist nichts geändert. Wir gehen zum Bahnsteig C, Fernrichtung.

Kol. A.: Müssen wir eilen?

Kol. M.: Nein, wir haben noch ein wenig Zeit und können bei der Mitropa ein Paar Flaschen Selters kaufen.

Kol. A.: Das wäre schön, ich habe Durst.

(Die Kollegen kaufen in dem Mitropa-Kiosk Selterwasser und eilen zum

Bahnsteig).

Kol. P.: Haben Sie die Fahrkarten nicht vergessen?

Kol. M.: Nein, hier sind sie. Wir müssen sie vorzeigen.

Kol. P.: Beim Besteigen des Wagens?

Kol. M.: Nein, wenn der Schaffner kommt, dann zeigen die Reisenden die Karten

vor. (Die Kollegen kommen auf den Bahrsteig; der Zug läuft ein, alle Reisenden besteigen die Wagen).

Kol. M.: Wollen wir hier am Fenster Platz nehmen.

Kol. P: In Fahrrichtung?

Kol. M.: Ja, gewiss. Da weiß ich Bescheid.

Kol. A.: Schön. Sind sie im Blide, wann der Zug in Leipzig ankommt?

Kol. M.: Moment mal! Ich hab' den Taschenfahrplan mit. Ich gucke nach (Herr M. blättert im Taschenfahrplan)

Kol. M.: Ich hab's! 14.57 Uhr.

Kol. A.: Also?

Kol. M.: Das sind etwa 3 Stunden. Genauer gesagt, 2 Stunden 40 Minuten.

Kol. A.: Kollege Meier, darf ich mal fragen?

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