[91] Уже в восьмом письме к Савиньи (по версии немецкого издателя, оно было первым содержательным) от 1 мая 1828 г. Пухта четко указывает, с кем он считает нужным состоять в переписке: в частности, речь идет о Савиньи, Гуго и Хассе («… ich fürchte, die Schrift möchte von Männern gelesen werden, wie Sie, Hugo; und Hasse, d. h. von solchen, von denen ich wünschte, sie hielten etwas auf mich, nämlich auch in Dingen, welche die Wissenschaft angehen.» См. Bohnert J. Vierzehn Briefe… S. 27.).
[92] Например, Пухта крайне язвительно и грубо отзывается о Фёрстере, Гансе, Мюленбрухе. (см. Ibid. S. 30, 53.).
[93] См., например, Savigny F. K. von. Stimmen für und wider neue Gesetzbücher // Zeitschrift für geschichtliche Rechtswissenschaft. Bd.S.1 – 52.
[94] Например, Пухта соглашается с мнением Савиньи о необходимости примириться со Шталем («Dieser Dank ersteckt sich auch auf die Ermahnung die Sie mir geben, die äußerliche Differenz mit Stahl nicht dauern zu lassen; so bald sich eine Gelegenheit ergiebt, soll diese Ermahnung Frucht bringen.» См. Bohnert J. Vierzehn Briefe… S. 62.), правда, речь идет только о внешних разногласиях. Видимо, к 1840 г. Савиньи и Пухта, обладавшие уже значительным авторитетом в академической среде, выработали стратегию «поглощения» полемических оппонентов посредством формального примирения. Когда и как эта стратегия сформировалась, можно понять из спора респондентов в переписке гг. где обсуждается вопрос, как следует обращаться с теми публикациями, которые должны были дискредитировать позицию Ганса, к тому времени уже умершего (См. Ibid. S. 57, 58.).
[95]Kunze M. Iherings Universalrechtsgeschichte. Zu einer unveröffentlichten Handschrift des Privatdozenten *****dolf Ihering // Rechtsgeschichte in den beiden deutschen Staaten (). Beispiele, Parallelen, Positionen. Frankfurt a/M: Klostermann, 1991. S. 165.
[96]Mecke Ch.-E. Begriff und System des Rechts bei Georg Friedrich Puchta. Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht, 2009. S. 188.
[97]Haferkamp G. W. Georg Friedrich Puchta und die «Begriffsjurisprudenz». Frankfurt a/M: Klostermann, 2004. S. 313-320. Wetzel G. W. Zweiter Nachruf auf Puchta // Puchta G. F. Kleine civilistische Schriften. Gesammelt und herausgegeben von A. *****dorff. Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1851. S. XLVI.
[98] Kunze M. Op. cit. S. 158. Mecke Ch-E. Op. cit. S. 190, 196.
[99] Coing H. System, Geschichte und Interesse in der Rechtswissenschaft // Juristenzeitung. Tübingen: Mohr, 1951. S. 481 – 485. Ross A. Theorie der Rechtsquellen. Ein Beitrag zur Theorie des positiven Rechts auf Grundlage dogmenhistorischer Untersuchungen. Leipzig-Wien, 1929. S. 160.
[100]Hellebrand W. Zum metaphysischen Voluntarismus bei Schelling, Georg Friedrich Puchta und in der römischen Jurisprudenz // Archiv für Rechts - und Sozialphilosophie. Bd. XLIV. 1958. S. 383.
[101] предложил функциональный анализ понятия «народный дух» и проследил, под влиянием каких авторов в творчестве исторической школы возникают те или иные функции (Kantorovicz H. U. Volksgeist und historische Rechtsschule // Historische Zeitschrift. Bd. 108. Heft 2. München: Oldenbourg, 1912. S. 295 – 325.) , К.-Э. Меке идет тем же путем, хотя и пытается придать набору выделенных элементов концепции Пухты характер целостной системы.
[102] «Und wie die «geschichtliche Ansicht», so ist auch die «geschichtliche Methode» Savignys, Geist vom Geiste der Romantik». См. Kantorovicz H. U. Op. cit. S. 303.
[103] «Mit der Adaptierung des Begriffs des Volksgeistes für die Historische Rechtsschule steht Puchta ideengeschichtlich in einer sogar noch längeren… Tradition, die im 18. Jahrhundert durch Motesquieu und zuletz durch Herder ihre vorläufige Formulierung gefunden hatte». См. Mecke Ch.-E. Op. cit. S. 196.
[104] Rothacker E. Einleitung in die Geisteswissenschaften. Tübingen: Mohr, 1920. S. 43.
[105] См. Bohnert J. Vierzehn Briefe Puchtas an Savigny // Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen. I. Philologisch-historische Klasse. Göttingen, 1979. S. 65.
[106] Haferkamp G. W. Op. cit. S. 126.
[107] Gans E. Das Erbrecht in weltgeschichtlicher Entwickelung. 2 Bde. Berlin: Maurer, .
[108]Из исследований понятия в связи с правовой проблематикой стоит отметить: Schröder J. Zur Vorgeschichte der Volksgeistlehre. Gesetzgebungs - und Rechtsquellentheorie im 17. und 18. Jahrhundert // Savigny-Zeitschrift für Rechtsgeschichte. Germanistische Abteilung, Bd. 109. Wien: Böhlau, 1992. S. 1 – 47; Mährlein C. Volksgeist und Recht: Hegels Philosophie der Einheit und ihre Bedeutung in der Rechtswissenschaft. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2000.
[109] Mecke Ch.-E. Op. cit. S. 188, 191 – 192.
[110] Ibid. S. 196.
[111]Moeller E. von. Die Entstehung des Dogmas von dem Ursprung des Rechts aus dem Volksgeist // Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Bd. 30. Innsbruck: K. K. Wagner’sche Universitäts-Buchhandlung, 1909. S. 1 – 50.
[112]Kantorovicz H. U. Op. cit. S. 296.
[113]Bohnert J. Über die Rechtslehre Georg Friedrich Puchtas (). Karlsruhe: Müller, 1975 (Freiburger rechts - und staatswissenschaftliche Abhandlungen, Bd. 41).
[114]Haferkamp H.-P. Op. cit.
[115]Mecke Ch.-E. Op. cit. S. 152 – 153 со ссылкой на Hollerbach A. Rechtsgedanke bei Schelling. Quellenstudien zur seiner Rechts - und Staatsphilosophie. Frankfurt a/M: Klostermann, 1957. S. 248.
[116]Kantorovicz H. U. Op. cit. S. 296.
[117] Ibid. S. 313.
[118] Klemann B. Rudolf Jering und die Historische Rechtsschule. Frankfurt a/M-Bern-New York-Paris: Lang, 1989 (Rechtshistorische Reihe, Bd. 70). S. 26.
[119] Fichte J. G. Reden an die deutsche Nation // http://www. zeno. org/Philosophie/M/Fichte,+Johann+Gottlieb/ Reden+an+die+deutsche+Nation/8.+Was+ein+Volk+sey,+in+der+h%C3%B6hern+Bedeutung+des+Worts,+ und+was+Vaterlandsliebe
[120] Feuerbach P. J.A. Einige Worte über historische Rechtsgelehrsamkeit und einheimische teutsche Gesetzgebung // Anselms von Feuerbach kleine Schriften vermischten Inhalts. Nürnberg: Otto, 1833. S. 139.
[121]Kantorovicz H. U. Op. cit. S. 300.
[122] Kantorovicz H. U. Op. cit. S. 297.
[123] Философия истории Гегеля. М.: Изд-во Московского университета, 1988. С. 13.
[124]Jakobs H. H. Die Begründung der geschichtlichen Rechtswissenschaft. Paderborn-München-Wien-Zürich: Schöningh, 1992. (Rechts - und Staatwissenschaftliche Veröffentlichungen der Görres-Gesellschaft, Neue Folge, Heft 63). S. 55.
[125]Kantorovicz H. U. Op. cit. S. 301.
[126]Savigny F. K. von. Vom Beruf unserer Zeit für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft // Thibaut und Savigny. Zum 100jährigen Gedächtnis des Kampfes um ein einheitliches bürgerliches Recht für Deutschland. . Die Originalschriften in ursprünglicher Fassung mit Nachträgen, Urteilen der Zeitgenossen und einer Einleitung. Herausgegeben von J. Stern. Berlin: Vahlen, 1914. S. 76, 77.
[127]Savigny F. K. von. System des heutigen Römischen Rechts. Bd. 1. Berlin, 1840. S. 17, 20.
[128]Moeller E. von. Op. cit. S. 45.
[129]Kantorovicz H. U. Op. cit. S. 301.
[130]Puchta G. F. Gewohnheitsrecht. Theil 1. Erlangen: Palm, 1828. S. 3.
[131]Mecke Ch.-E. Op. cit. S. 147.
[132]Gans E. Das Erbrecht in weltgeschichtlicher Entwickelung. Eine Abhandlung der Universalrechtsgeschichte von Dr. Eduard Gans. Bd. 1. Berlin: Maurer, 1824. Bd. 2. Berlin: Maurer, 1825. Zimmern S. W. Geschichte des Römischen Privatrechts bis Justinian. Bd. 1. Abt. 1, 2. Heidelberg: Mohr, 1826.
[133]В письме Савиньи от 01.01.01 г. Пухта пишет: «…und ich getraue mich, heute einen besseren Hegelianer vorzustellen, als Gans…» (См. Bohnert J. Vierzehn Briefe… S. 31).
[134]Puchta G. F. Vorlesungen über heutige römische Recht. Leipzig: Tauchnitz, 1854. S. 23.
[135]Ibid. S. 25.
[136]Puchta G. F. Lehrbuch für Institutionen-Vorlesungen. München: Weber, 1829. S. 23.
[137]Jakobs H. H. Die Begründung der geschichtlichen Rechtswissenschaft. Paderborn-München-Wien-Zürich: Schöningh, 1992. (Rechts - und Staatwissenschaftliche Veröffentlichungen der Görres-Gesellschaft, Neue Folge, Heft 63). S. 55.
[138]Savigny F. K. von. System… Bd. 1. S. 20.
[139]Ibid. S. 22.
[140]«So finden wir in der Sprache stete Fortbildung und Entwicklung, und auf gleiche Weise in dem Recht… Allein das Volk erfährt in diesem natürlichen Entwicklungsprozeß nicht blos eine Veränderung überhaupt, sondern auch in einer bestimmten, regelmäßigen Folge der Zustände, und unter diesen Zuständen hat ein jeder sein eigenthümliches Verhältnis zu der besonderen Aüßerung des Volksgeistes, wodurch das Recht erzeugt wird.» См. Ibid. S. 17.
[141] «Wenn wir aber das Volk als eine natürliche Einheit, und insofern als den Träger des positiven Rechts betrachten, so dürfen wir dabei nicht blos an die darin gleichzeitig enthaltenen Einzelnen denken; vielmehr geht jene Einheit durch die einander ablösenden Geschlechter hindurch, verbindet also die Gegenwart mit der Vergangenheit und der Zukunft». См. Savigny F. K. von. System... Bd. 1. S. 20.
[142] «Diese Ansicht, welche das individuelle Volk als Erzeuger und Träger des positiven oder wirklichen Rechts anerkennt, dürfte Manchen zu beschränkt erscheinen, welche geneigt seyn möchten, vielmehr dem gemeinsamen Menschengeist, als dem individuellen Volksgeist, jene Erzeugung zuzuschreiben. In genauerer Betrachtung aber erscheinen beide Ansichten gar nicht als widerstreitend. Was in dem einzelnen Volk wirkt, ist nur der allgemeine Menschengeist, der sich in ihm auf individuelle Weise offenbart». См. Savigny F.K. von. System... Bd. 1. S. 20.
[143]Этот взгляд в отечественной литературе представлен ( Историческая школа юристов, ее происхождение и судьба. Опыт характеристики основ школы Савиньи в их последовательном развитии. М.: Университетская типография, 1896.), а в немецкой, к примеру – Э.-В. Бёкенфёрде (Böckenförde E.-W. Die Historische Rechtsschule und das Problem der Geschichtlichkeit des Rechts // Collegium philosophicum. Basel: Schwabe, 1965. S. 9 – 36.).
[144] «Das jus civile hatte zur Grundlage die XII. Tafeln, und wurde weiter entwickelt, theils durch die unmittelbaren Wirkungen des Volksgeistes, … theils durch Leges und Senatusconsulta». См. Puchta G. F. Lehrbuch… S. 18.
[145]«Eine andere Frage ist aber: gehört das Recht dieses oder jenes Volks zur Weltgeschichte…». См. Puchta G. F. Encyclopädie als Einleitung zu Institutionen-Vorlesungen. Leipzig-Berlin: Reimer, 1825. S. 33.
[146] «Eine Menge Völker bilden für sich gar kein unmittelbar weltgeschichtliches Moment, sondern nur untergeordnete, theils als unterlagen für andere, theils nur mit anderen zusammen. Andere sind vollkommen weltgeschichtlich…». См. Ibidem.
[147] «… die frühere Stufe auch in der späteren fortlebt». См. Ibid. S. 13.
[148] Mecke Ch.-E. Op. cit. S. 186.
[149]Ibid. S. 148 – 149.
[150]Schiller F. Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte? // Der Teutsche Merkur. Bd. 4. Weimar: Hoffman, 1789. S. 20 – 21.
[151] «Welche Zustände durchwanderte der Mensch, bis er von jenem Aeussersten zu diesem Aeussersten, vom ungeselligen Höhlenbewohner – zum geistreichen Denker, zum gebildeten Weltmann hinaufstieg? – Die allgemeine Weltgeschichte giebt Antwort auf diese Frage.» См. Schiller F. Op. cit. S. 20.
[152] Savigny F. K. von. Stimmen für und wider neue Gesetzbücher // Zeitschrift für geschichtliche Rechtswissenschaft. Bd.S. 1 – 52.
[153] «…wurde nach seiner (Тибо–Н.А.) Meinung die Rechsgeschichte, nicht mehr auf ein einzelnes Volk beschränkt, alle Völker umfassen können.» См. Savigny F. K. von. Stimmen… S. 4.
[154]Ibidem.
[155]Ibidem.
[156]Kantorowicz H. U. Op. cit. S. 305 – 306. Mecke Ch-E. Op. cit. S. 196.
[157] «Außerdem aber ist wohl zu bedenken, dass es für das Recht der allermeisten Völker und Zeiten an allem irgend brauchbaren geschichtlichen Material fehlen muß». См. Savigny F. K. von. Stimmen… S. 5 – 6.
[158]«Die Rechte der ganz fremden Nationen aber haben wieder ein sehr ungleichartiges Interesse für uns…» См. Ibid. S. 7.
[159] Основные черты современной эпохи // Соч. в 2-х тт. Т. 2. СПб.: Мифрил, 1993. C. 360 – 617.
[160] Именно с Фихте данный автор начинает лекцию об исторической школе права. См. Историография средних веков. V в. – середина XIX в. Лекции. Под ред. , . . . М.: Изд-во Московского университета, 1963. С. 291 – 294.
[161]Й. Размышления о сущности человеческой свободы и связанных с нею предметов // Й. Соч. в 2-х тт. Т. 2. М.: Мысль, 1989. С. 157 – 158.
[162] Й. Соч. в 2-х тт. Т. 2. С. 165 – 166.
[163] « Die Quelle aller Geschichte ist Tradition, und das Organ der Tradition ist die Sprache.» См. Schiller F. Op. cit. S. 126.
[164]«Denn das ist nicht die wahre belebende Rechtsgeschichte, welche mit gefesseltem Blick auf der Geschichte Eines Volkes ruht, aus dieser alle Kleinigkeiten herauspflückt, und mit ihrer Mikrologie der Dissertation eines großen Praktikers… gleicht.» См. Thibaut A. F.J. Civilistische Abhandlungen. Heidelberg: Mohr und Zimmer, 1814. S. 433.
[165] «Mikrologie nämlich muß jeder vernünftige Mensch gering schätzen, aber genaue und strenge Detailkenntniß ist in aller Geschichte so wenig entbehrlich, dass sie vielmehr das einzige ist, was der Geschichte ihren Werth sichern kann. Eine Rechtsgeschichte, die nicht auf dieser gründlichen Erforschung des Einzelnen beruht, kann unter dem Namen großer und kräftiger Ansichten nichts anderes geben, als ein allgemeines und flaches Räsonnement über halbwahre Thatsachen, und ein solches Verfahren halte ich für so leer und fruchtlos, daß ich daneben einer ganz rohen Empirie den Vorzug einräume». См. Savigny F. K. von. Stimmen… S. 5.
[166] Ranke L. von. Geschichte der romanischen und germanischen Völker von 1494 bis 1535 // Ranke L. von. Hauptwerke. Bd. 1. Wiesbaden: Vollmer, 1957. S. 10.
[167] фон. Об эпохах новой истории. Лекции, читанные баварскому королю Максимилиану II. М.: тип. , 1898. С. 15 – 21.
[168] Там же. С. 4.
[169] Становление исторического метода: Ранке, Маркс, Дройзен // Диалог со временем. Вып. 18. М.: URSS: Изд-во ЛКИ, 2007. С. 81.
[170] Niebuhr B.-G. Römische Geschichte. Bd. 1. Berlin: Realschulbuchhandlung, 1811. S. IX – XI.
[171] «Die Begebenheiten der Geschichte setzen die Verfassung und Grundgesetze als Ethos der Nation voraus…» См. Ibid. S. X.
[172]Mecke Ch.-E. Op. cit. S. 192.
[173]«Von meinem Standpunct aus würde demnach der Rechtsgeschichte verschiedener Völker eine sehr ungleiche Wichtigkeit zugeschrieben werden müssen. Das wichtigste nämlich ist und bleibt die Geschichte der uns angehörigen Rechte, d. h. der Germanischen Rechte, des Römischen und des Canonischen Rechts: wobei jedoch zu bedenken ist, daß das Germanische Recht wissenschaftlich keinesweges auf das in Deutschland geltende zu beschränken ist, sondern vielmehr alle Germanische Stämme umfaßt». См. Savigny F. K. von. Stimmen… S. 7.
[174]«Die Rechte der ganz fremden Nationen aber haben wieder ein sehr ungleichartiges Interesse für uns, je nachdem der Zustand dieser Völker mit dem unsrigen mehr oder weniger Verwandschaft hat, so daß uns deshalb das Recht aller christlich Europäischen Nationen von nicht Germanischen Stamme, dieser fremden Abstammung ungeachtet, viel näher angeht, als die Rechte orientalischer Völker». См. Ibidem.
[175] Rothacker E. Op. cit. S. 41.
[176] Puchta G. F. Encyclopädie… S. 32.
[177] «Es sind zwei ganz verschiedene Fragen: was ist alles hintereinander auf Erden vorgegangen? und: welchen Weg ist der Mensch auf Erden gegangen? oder letztere Frage auf die Rechtsgeschichte angewendet: welchen Gang hat das Recht auf Erden genommen?» См. Puchta G. F. Encyclopädie… S. 33.
[178] Haferkamp G.W. Op. cit. S. 128. Mecke Ch.-E. Op. cit. S. 190.
[179] Mecke Ch.-E. Op. cit. S. 188.
[180] Ibid. S. 187-188.
[181] «Allerdings hat jedes Volk sein Recht, sofern es ein Volk ist. Eine ganz andere Frage ist aber: gehört das Recht dieses oder jenes Volks zur Weltgeschichte, nämlich unmittelbar?» См. Puchta G. F. Encyclopädie… S. 33.
[182] «Der Historiker hat nun allerdings von allen Völkern Notiz zu nehmen, aber der Zweck dieser Kenntnisnahme ist eben nur der, den Faden der Weltgeschichte, wie er durch alles dieß geschehene läuft, zu suchen und darzustellen, mithin eben die weltgeschichtlichen Momente aus ihren mannigfaltigen Umgebungen auszusсheiden».См. Puchta G. F. Encyclopädie… S. 34.
[183] Идеи к философии истории человечества. М.: Наука, 1977. С. 10.
[184] Puchta G.F. Encyclopädie… S. 34.
[185] В более ранней «Системе трансцендентального идеализма» Шеллинг высказывает эту мысль однозначно: «Историческое повествование, для которого вообще единственным объектом является объяснение данного состояния в мире, могло бы с таким же успехом выносить суждение о прошлом исходя из настоящего, и попытка показать, как из современности можно со строгой необходимостью вывести прошлое, была бы не лишена интереса.» См. Й. Соч. в 2-х тт. Т. 2. С. 454.
[186] Историзм и его проблемы. Логическая проблема философии истории. М.: «Юрист», 1994. С. 218.
[187]«Eine Menge Völker bilden für sich gar kein unmittelbar weltgeschichtliches Moment, sondern nur untergeordnete, theils als Unterlagen für andere, theils nur mit anderen zusammen. Andere sind vollkommen weltgeschichtlich…» См. Puchta G. F. Encyclopädie… S. 33.
[188] «Andere (Völker –Н. А.) sind vollkommen weltgeschichtlich, aber durchaus nicht von der Seite des Rechts, sondern durch andere Elemente ihres Lebens». См. Ibidem.
[189] История и истина. СПб.: Алетейя, 2002. С. 35 – 96.
[190] Факты и фикции: о текущем кризисе исторической науки // «Диалог со временем». Альманах интеллектуальной истории. Под ред. . Выпуск 7. М.: Эдиториал УРСС, 2001. С. 50.
[191] Там же. С. 50 – 52.
[192] Указ. соч. С. 54.
[193] Ranke L. von. Op cit. S. 10.
[194] Указ. соч. С. 54.
[195] Там же. С. 53.
[196] Речь, произнесенная при вступлении в Берлинскую Академию наук // Историка. Лекции об энциклопедии и методологии истории. СПб.: Владимир Даль, 2004. С. 578.
[197] «Das ganze Werk zerfällt in zwey Haupttheile, welche die Zeiten vor und nach der Gründung der Schule zu Bologna (um das J. 1100) umfassen». См. Savigny F. K. von. Geschichte des Römischen Rechts im Mittelalter. Bd. 1. Heidelberg: Mohr und Zimmer, 1815. S. 1.
[198] Собственно, Савиньи пишет о необходимости изучать право народов, родственных немцам. См. Savigny F.K. von. Stimmen… S. 7.
[199] Подробнее об этом см. в параграфе «Органицистская аллегория и учение об источниках права».
[200] «…der Rechtszustand neurer Zeiten, soweit er auf Römischen Grunde beruht, aus dem Zustand des bestehenden Weströmischen Reichs durch bloße Entwicklung und Verwandlung, ohne Unterbrechung, hervorgegangen ist». См. Savigny F. C. von. Op. cit. Bd. 1. S. V.
[201] Основные положения критики Ганса в адрес Савиньи изложены в Haferkamp G.W. Op. cit. S. 126.
[202] Именно по приглашению Савиньи Ранке еще на заре своей карьеры историка, в 1831 г. начал редактировать «Историко-политический журнал» (см. Косминский Е.А. Указ. соч. С. 333.).
[203] «Die Perioden der Geschichte, sofern Wahrheit in ihnen ist, sind nicht von diesem oder jenem Bearbeiter willkührlich hinzugemacht, sondern sie gehören selbst mit zur Geschichte...» См. Puchta G. F. Über die Perioden… S. 136.
[204] Соч. в 50-ти тт. Т.1. М.: Изд-во политической литературы, 1955. С. 85.
[205] «Bei jugendlichen Völkern findet sich zwar die bestimmteste Anschauung ihres Recht, aber den Gesetzbüchern fehlt es an Sprache und logischer Kunst, und das Beste können sie meist nicht sagen, so daß sie oft kein individuelles Bild geben, während ihr Stoff höchst individuell ist. … In sinkendenden Zeiten dagegen fehlt es meist an allem, an Kenntniß des Stoffs wie an Sprache. Also bleibt nur eine mittlere Zeit übrig, diejenige, welche gerade für das Recht, obgleich nicht nothwendig auch in anderer Rücksicht, als Gipfel der Bildung gelten kann». См. Savigny F. K. von. Vom Beruf unserer Zeit für Gesetzgebung und Jurisprudenz // Thibaut und Savigny. Zum 100jährigen Gedächtnis des Kampfes um ein einheitliches bürgerliches Recht für Deutschland. . Die Originalschriften in ursprünglicher Fassung mit Nachträgen, Urteilen der Zeitgenossen und einer Einleitung. Herausgegeben von J. Stern. Berlin: Franz Vahlen, 1914. S. 86 – 87.
[206] Puchta G. F. Über die Perioden in der Rechtsgeschichte // Puchta G. F. Kleine civilistische Schriften. Gesammelt und herausgegeben von A. *****dorff. Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1851. S. 138.
[207] «Auch bei dem Rechte nämlich findet sich jene Unschuldsperiode, die Abgeschlossenheit in sich selbst, die bewußtlose Einheit, mit welcher alle Bildung beginnt.» См. Ibid. S. 137.
[208] «Auf jenen Zustand der Ureinheit folgt das Herausgehen aus sich selbst, das Zersplittern ins mannichfaltige, der Zwiespalt, dessen Ende, wenn auch nicht die Aufhebung aller Einheit, aller Gleichheit mit sich (denn der schneidende Gegensatz enthält überall keine Wahrheit), doch eine gänzliche Entfernung von jenem nie zurückkehrenden Zustand ist». См. Puchta G. F. Über die Perioden… S. 137.
[209] Ibid. S. 138.
[210] «Eben so gelangt jede Bildung endlich auf den Punkt, wo sie durch das Zurückgehen in sich selbst eine Einheit in der Mannigfaltigkeit gewinnt.» См. Ibidem.
[211] Ibid. S. 136.
[212] Puchta G. F. Encyclopädie als Einleitung zu Institutionen-Vorlesungen. Leipzig-Berlin: Reimer, 1825. S. 30 – 31.
[213] Ibid. S. 31.
[214] Puchta G. F. Über die Perioden… S. 139-140. Encyclopädie… S. 34 – 39. Lehrbuch für Institutionen-Vorlesungen. München: Weber, 1829. S.17 – 18.
[215] Klemann B. Rudolf Jering und die Historische Rechtsschule. Frankfurt a/M-Bern-New York-Paris: Lang, 1989 (Rechtshistorische Reihe, Bd. 70). S. 24 – 27.
[216] Mecke Ch.-E. Begriff und System des Rechts bei Georg Friedrich Puchta. Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht, 2009. Haferkamp H.-P. Georg Friedrich Puchta und die «Begriffsjurisprudenz». Frankfurt a/M: Klostermann, 2004 (Studien zur europäischen Rechtsgeschichte, Bd. 171). S. 141 – 220.
[217] Этот подход характерен, преимущественно, для учебной литературы или для масштабных обобщающих работ. В качестве примера см. Историческая школа юристов, ее происхождение и судьба. Опыт характеристики основ школы Савиньи в их последовательном развитии. М.: Университетская типография, 1896. Нерсесянц В.С. Философия права Гегеля. М.: Юристъ, 1998. С. 124 – 126.
[218] Jakobs H. H. Die Begründung der geschichtlichen Rechtswissenschaft. Paderborn-München-Wien-Zürich: Schöningh, 1992. (Rechts - und Staatwissenschaftliche Veröffentlichungen der Görres-Gesellschaft, Neue Folge, Heft 63). S. 39.
[219] Ibidem.
[220] Savigny F. K. von. Vom Beruf… S. 79.
[221] «In verschiedenen Zeiten also wird bey demselben Volke das Recht natürliches Recht (in einem andern Sinn als unser Naturrecht) oder gelehrtes Recht seyn, je nachdem das eine oder das andere Princip überwiegt…» См. Savigny F. K. von. Vom Beruf… S. 78 – 79.
[222] Ibid. S. 79.
[223] Ibid. S. 78.
[224] «Bei jugendlichen Völkern findet sich zwar die bestimmteste Anschauung ihres Recht, aber den Gesetzbüchern fehlt es an Sprache und logischer Kunst, und das Beste können sie meist nicht sagen, so daß sie oft kein individuelles Bild geben, während ihr Stoff höchst individuell ist. … In sinkendenden Zeiten dagegen fehlt es meist an allem, an Kenntniß des Stoffs wie an Sprache. Also bleibt nur eine mittlere Zeit übrig, diejenige, welche gerade für das Recht, obgleich nicht nothwendig auch in anderer Rücksicht, als Gipfel der Bildung gelten kann». См. Savigny F. K. von. Vom Beruf… S. 86 – 87.
[225] Mecke Ch.-E. Op. cit. S. 183.
[226] Новгородцев П.И. Указ. соч. С. 120.
[227] Puchta G. F. Encyclopädie… S. 24-25.
[228] «…nur auf eine innere Weise durch innere Nothwendigkeit…» См. Ibid. S. 27.
[229] Jakobs H. H. Op. cit. S. 41.
[230] Puchta G. F. Encyclopädie… S. 28 – 30.
[231] Puchta G. F. Pandekten. Leipzig: Barth, 1877. S. 7 – 8.
[232] Основные черты современной эпохи // Фихте . в 2-х тт. Т. 2. СПб.: Мифрил, 1993. С. 367 – 370.
[233] Там же. С. 363 – 364.
[234] Основные черты… С. 370 – 371.
[235] Там же. С. 371 – 372.
[236] Идеи к философии истории человечества. М.: Наука, 1977. С. 6.
[237] Ф. Лекции по философии истории. СПб.: Наука, 2005. С. 148 – 151.
[238] Вико Дж. Основания новой науки об общей природе наций. М.-Киев: REFL-book - ИСА, 1994. С. 118.
[239] Закат Европы. Т.1. М.: Мысль, 1993. С. 265.
[240] Savigny F.C. von. Geschichte des Römischen Rechts im Mittelalter. Bd. 1. Heidelberg: Mohr und Zimmer, 1815. S. V.
[241] Собственно, именно такой периодизации придерживаются авторы «классического университетского учебника» для студентов МГУ им. : История средних веков / Под ред. . М.: Изд-во Московского университета, 2005. Т.1. С. 27 – 30.
[242] Так, Б. Гене, несмотря на констатацию условности всякой периодизации, всё же выделяет «период, который длился примерно тысячелетие, начинаясь где-то между IV и VI столетиями и заканчиваясь XIV и XV», как обладающий некими общими чертами, отличающими его от других эпох ( История и историческая культура средневекового Запада. М.: Языки славянской культуры, 2002.). Другой французский историк Ж. Ле Гофф, как видно из его предисловия к русскому изданию, не отказался от указания на те же самые цифры, хотя и сообщил, что II-III и XVIII вв. ему в качестве границ Средневековья импонируют больше (Ле Цивилизация средневекового Запада. Сретенск: МЦИФИ, 2000. С. 7.). Отечественный медиевист утверждал, что «средние века – понятие не столько хронологическое, сколько содержательное» ( Избранные труды. Средневековый мир. СПб.: Изд-во Санкт-Петербургского университета, 2007. С. 263.).
[243] Savigny F. C. von. Geschichte… Bd 3. Heidelberg: Mohr und Zimmer, 1822.
[244] Savigny F. C. von. Geschichte… Bd. 1. S. 247 – 394.
[245] Savigny F. K. von. Geschichte… Bd. 1. S. X – XI.
[246] Savigny F. C. von. Geschichte… Bd. 1. S. V.
[247] Историография средних веков. V в. – середина XIX в. Лекции. Под ред. , . . . М.: Изд-во Московского университета, 1963. С. 302.
[248] Savigny F. C. von. Geschichte… Bd. 1. S. V.
[249] «Wie viel bey dieser Erweiterung der Rechtsgeschichte auch die allgemeine Völkergeschichte gewinnen müsste, ist einleuchtend…» См. Savigny F. C. von. Stimmen… S. 8.
[250] «Das ganze Werk zerfällt in zwey Haupttheile, welche die Zeiten vor und nach der Gründung der Schule zu Bologna (um das J. 1100) umfassen».См. Savigny F. C. von. Geschichte… Bd. 1. S. 1.
[251] «…der Rechtszustand neurer Zeiten, soweit er auf Römischen Grunde beruht, aus dem Zustand des bestehenden Weströmischen Reichs durch bloße Entwicklung und Verwandlung, ohne Unterbrechung, hervorgegangen ist». Savigny F. C. von. Geschichte… Bd. 1. S. V.
[252] Ibid. Bd. 1. S. VII.
[253] Savigny F. C. von. Op. cit. Bd. 1. S. XI, XIII.
[254] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. 16 Bde. in 32 Teilbänden. Leipzig, // http://urts55.uni-trier. de:8080/Projekte/DWB/
[255] Deutsches Wörterbuch… Bd. 3, Sp. 659.
[256] Ibid. Bd. 25, Sp. 2119.
[257] Ibid. Bd. 25, Sp. 2120.
[258] Ibidem.
[259] Adelung J. Ch. Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart // http://lexika. digitale-sammlungen. de/adelung/online/angebot
[260] Puchta G. F. Pandekten… S. 10 – 13.
[261] Puchta G. F. Vorlesungen über das heutige Römische Recht. Bd. 1. Leipzig: Tauchnitz, 1854. S. 43.
[262] Puchta G. F. Pandekten… S. 10.
[263] Puchta G. F. Pandekten… S. 11.
[264] См., например: Puchta G. F. Vorlesungen… Bd. 1. S. 43.
[265] Указ. соч. Т. 1. С. 48.
[266] Puchta G. F. Pandekten… S. 12.
[267] «… Glossen der ersten unter den modernen Juristen (Glossatoren), im 12. und bis in das 13. Jh herein». См. Ibid. S. 10
[268] «Dem römischen Recht war ein doppeltes Leben bestimmt; ein erstes, in dem Volk, von dem es den Namen hat, ein zweites, über die Jahrhunderte, die diesen Volk zugemessen waren, hinaus.» См. Puchta G. F. Vorlesungen… Bd. 1. S. 1.
[269] Puchta G. F. Vorlesungen… Bd. 1. S. 1.
[270] Ibidem.
[271] «Jenes erste Dasein schließt sich mit den ersten dritthalb Jahrhunderten der christlichen Zeitrechnung. Diese letzen Zeiten des nationellen Rechts (von August bis Diocletian und Constantin) sind ausgezeichnet durch die wissenschaftliche Ausbildung, die es damals erhalten hat.» См. Ibidem.
[272] «Dieser Staat heißt noch der römische, aber dies ist nur ein Name, das römische Volk war in Wahrheit damals schon untergegangen, an seine Stelle traten die verschiedenen Völkerschaften aller Welttheile, die unter die Herrschaft der Kaiser zu einem bunten Staat zusammengeworfen waren.» См. Puchta G. F. Vorlesungen… Bd. 1. S. 2.
[273] Ibid. S. 4.
[274] Ibid. S. 7.
[275] Проблема конца истории имеет и другие, более широкие коннотации (подробнее см. В. Дискурс конца истории в контексте других эсхатологических дискурсов культуры XX века // Философия. Язык. Культура. Вып. 2. СПб.: Алетейя, 2011. С. 299-308. ) В данном случае я следую интерпретации Э. Трельча ( Историзм и его проблемы. Логическая проблема философии истории. М.: «Юрист», 1994. С. 218.).
[276] Трельч Э. Указ. соч. С. 247.
[277] Мейнеке Ф. Возникновение историзма. М.: РОССПЭН, 2004. С. 411.
[278]«Daß Aversion die Richtige Bezeichnung für dieses Verhältnis Puchtas zu Hegel ist, belegt die Art, wie er von dessen Schule redet: sie ist „die philosophische Schule, welche sich in der Jurisprudenz als Gegnerin Savignys berühmt gemacht“ hat … „durch ihre Opposition und Abneigung gegen die (von Savigny „sowie auch Hugo“ geforderte) gründlichere Jurisprudenz“…» См. сноску 104 в Jacobs H. H. Op. cit. S. 55.
[279]«Diese Schule hat sich wirklich einer falschen Philosophie und ihrem verderblichen Einfluß auf das Recht entgegen gesetzt, aber aller Philosophie um so weniger, als sich in dieser gerade auch der Gegensatz der geschichtlichen und ungeschichtlichen, der positiven und negativen Richtung gezeigt hat, welcher in der Jurisprudenz in der historischen und unhistorischen Schule ausgedrückt ist». Цит. по Haferkamp H.-P. Op. cit. S. 310.
[280] Haferkamp H.-P. Op. cit. S. 310.
[281] Ibidem. S. 315.
[282] «Die Art nun, wie Hegel (Naturrecht paragraf 215 in den Anmerkung) die Bekanntmachung des Rechts darstellt, zeugt von der allergrößten Unbekanntschaft mit dem Leben und Treiben des Volks.» См. Puchta G. F. Über die Perioden… S. 146.
[283] Ibid. S. 145 – 146.
[284] «In der That nimmt auch Hegel eine positive Rechtswissenschaft, wenigstens historisch, an…» См. Ibid. S.146.
[285] Коллингвуд Р.Дж. Идея истории. Автобиография. М., 1980. С. 54.
[286] Августин Аврелий. О Граде Божием. Мн.: Харвест, М.: АСТ, 2000.
[287] Й. Система трансцендентального идеализма // Й. Соч. в 2-х тт. Т. 1. М.: Мысль, 1989. С. 465.
[288]Schiller F. Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte? // Der Teutsche Merkur. Bd. 4. Weimar: Hoffman, 1789. S. 20.
[289] Основные черты современной эпохи // Фихте . в 2-х тт. Т. 2. СПб.: Мифрил, 1993. С. 367 – 370.
[290] Й. Указ. соч. С. 466.
[291] Там же. С. 455.
[292] фон. Об эпохах новой истории. Лекции, читанные баварскому королю Максимилиану II. М.: тип. , 1898. С. 16.
[293] Энциклопедия права . Ярославль: Фалька, 1872. С. 94 – 95.
[294] Ф. Лекции… С. 420.
[295] «…diese neuere Literargeschichte ihrer Natur nach ein bloßes Fragment sein muß, indem wir dasjenige, was damals begonnen worden ist, noch stets fortzusetzen und weiter zu führen beschäftigt sind.» Savigny F. K. von. Geschichte… Bd. 1. S. V.
[296] Mecke Ch.-E. Op. cit. S. 192.
[297] Puchta G. F. Pandekten… S. 1 – 2.
[298] Об этом свидетельствует диалектическое изложение истории права, данное в Puchta G. F. Encyclopädie… S. 34 – 76.
[299] Puchta G.F. Pandekten… S. 10.
[300] Ibid. S. 3.
[301] Puchta G. F. Vorlesungen… Bd. 1. S. 8.
[302] Thibaut A. F.J. Über die Nothwendigkeit eines allgemeinen bürgerlichen Rechts für Deutschland // Thibaut und Savigny… S. 43.
[303] Puchta G. F. Pandekten… S. 1 – 2.
[304] Puchta G. F. Encyclopädie… S. 12 – 13.
[305] Hellebrand W. Zum metaphysischen Voluntarismus bei Schelling, Georg Friedrich Puhta und in der römischen Jurisprudenz // Archiv für Rechts - und Sozialphilosophie. Bd. XLIV. 1958. S. 381.
[306] История и истина. СПб.: «Алетейя», 2002. С. 41.
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