Содержание
Thema:
Geschäftskontakte. Telefonat
Задание №1: Прочтите текст и расскажите о международных связях Московского государственного университета им. Ломоносова.
Text A
Universität Augsburg kooperiert mit der Lomonossov-Universität
Einen Kooperationsvertrag mit der wohl renommiertesten russischen Universität hat eine Delegation der Universität Augsburg unter Beteiligung von Vizepräsident Prof. Dr. Dr. Werner Wiater unlängst von einer Moskau-Reise mit nach Hause gebracht: Mit der Philosophischen Fakultät der Moskauer Staatlichen Lomonossov-Universität (MSU) wird die Universität Augsburg auf der Basis dieser Vereinbarung im Sinne einer weiteren Vertiefung der russisch-bayerischen Wissenschaftsbeziehungen künftig auf verschiedenen Ebenen einen intensiven Austausch pflegen.
"Man darf die Lomonossov-Universität durchaus das Harvard der Russischen Föderation nennen", meint Dr. Max Klopfer, der in seiner Eigenschaft als persönlicher Russlandbeauftragter des Präsidenten Vizepräsident Prof. Dr. Dr. Werner Wiater nach Moskau begleitet hatte.
Die 1755 gegründete und nach dem Universalgelehrten und Schriftsteller Michail Lomonossov benannte Staatliche Moskauer Universität zählt derzeit rund 40.000 Studenten und über 11.000 Wissenschaftler und Dozenten, darunter ca. 1.000 Professoren, in dreißig Fakultäten. "Die meisten Persönlichkeiten, die im heutigen Russland Führungspositionen in der Wissenschaft, aber auch in der Politik und in der Administration innehaben, sind aus der Lomonossov-Universität hervorgegangen", so Klopfer.
Der Augsburger Kooperationsvertrag mit der Philosophischen Fakultät der Lomonossov-Universität sieht einen verstetigten Informations - und Erfahrungsaustausch durch wechselseitige Delegationsbesuche und Mitarbeiteraufenthalte und durch die Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen, Tagungen und Kongressen der beiden Partner vor. In die Austauschpläne sind neben Dozenten, Doktoranden und Studenten auch Fachkräfte des Universitäts - und Wissenschaftsmanagements einbezogen. Außerdem wolle man sich bei der Versorgung mit aktueller wissenschaftlicher Literatur gegenseitig unterstützen, und Entwicklung gemeinsamer Forschungsprojekte vorgefunden.
Die feierliche Vertragsunterzeichnung in der Lomonossov-Universität, die auf beiden Seiten - so Klopfer - habe man ausgezeichnete Anknüpfungspunkte für die russischerseits von Prof. Dr. Vladimir Mironow, Dekan der Philosophischen Fakultät und Mitglied der Moskauer Akademie der Wissenschaften, vollzogen wurde, stand am 22. Juni dieses Jahres im Mittelpunkt einer dreitägigen Moskau-Reise, die die Augsburger Delegation gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsminister Hans Zehetmair, absolvierte.
Zu den weiteren Stationen des Reiseprogramms zählte ein Besuch bei der Russischen Akademie der Wissenschaften, bei dem die Augsburger Gäste vom Direktor des Instituts für Philosophie, Prof. Dr. Abdusalem Gussejnow, empfangen wurden. Bei einem Arbeitsfrühstück an der Deutschen Botschaft wurde die aktuelle Entwicklung der deutsch-russischen Beziehungen unter außen - wie innenpolitischen Aspekten diskutiert. Seitens der Diplomaten wurde die Bedeutung des wissenschaftlichen Dialogs für eine positive Weiterentwicklung der deutsch-russischen Beziehungen hervorgehoben. Gespräche mit Jurij Rosljak, dem Ersten Stellvertretenden Bürgermeister Moskaus und Vorsitzenden der Deutsch-Russischen Gesellschaft, sowie mit Valery Bogomolow, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma der Russischen Föderation, rundeten das Programm ab.
Задание №2: Прочтите текст и расскажите о формах сотрудничества между российскими и немецкими предприятиями.
Text B
Was ist Ihr Nutzen?
Frau Petersen-Härter im Gespräch:
Worin sehen Sie den Nutzen für ein deutsches Unternehmen in einer Zusammenarbeit mit der EWC Export und Consulting GmbH?
„Geschäftserfolg in fremden Märkten ist selten allein die Folge technischer und professioneller Kompetenz. Produkte und Dienstleistungen der verschiedenen globalen und regionalen Anbieter haben sich ohnehin so angenährt, dass sie aus Kundensicht austauschbar geworden sind. Wo sich nach meiner Erfahrung Anbieter schwer tun und sich maßgeblich unterscheiden, ist der Umgang mit Kunden anderer Kulturen. Hier sehe ich das Potential, sich von Konkurrenten und ihren Produkten abzuheben. Wir kennen die Tücken und Schwierigkeiten des russischen Marktes und wissen, wie man nur mühsam korrigierbare Einstiegsfehler vermeiden kann. Wir bieten deutschen Unternehmen bei ihrem Russland - Engagement an, von unserem langjährigen Know-how zu profitieren.
Worin sehen Sie den größten Unterschied in der Mentalität zwischen Deutschen und Russen?
„Das ist keine leicht zu beantwortende Frage... Was ich immer wieder beobachtet habe, ist eine unterschiedliche Wahrnehmung von Dimensionen wie Raum und Zeit. Die Russen nehmen diese Dimensionen anders war als wir Deutschen. Das liegt natürlich auch an der Größe des Landes, welches sich über 7 Zeitzonen erstreckt. Wenn man in Moskau Mittagspause hat, gehen die Kollegen in Vladivostok bereits schlafen… Demzufolge liegt für den Russen eine Stadt beispielsweise „unweit“ von Moskau, wenn die Entfernung 400 km beträgt…Und wenn ein Russe „bald“ sagt, sollte man vorsichtshalber noch mal nach einer zeitlichen Konkretisierung fragen...
In Russland spielen neben Geschäftskontakten auch persönliche Kontakte eine nicht minder wichtige Rolle. Zwischenmenschliche Beziehungen und Vertrauen haben auch bei der Abwicklung von Geschäften einen wesentlich höheren Stellenwert als in Deutschland… Ein russisches Sprichwort sagt sinngemäß, dass es besser ist 100 Freunde zu haben als 100 Rubel…
Gibt es einen Unterschied zwischen der Generation, die in der Sowjetzeit ausgebildet wurde und den jüngeren Russen?
Ja, den gibt es. Charakteristisch für Russland sind ausgeprägte hierarchische Strukturen. Besonders in Sowjetzeiten war die gesamte russische Gesellschaft streng hierarchisch aufgebaut…Jeder hatte einen Vorgesetzten. Das führte zu dem Phänomen, dass letztendlich niemand Verantwortung übernehmen musste und wollte. Diese Strukturen führten zu mangelnder Eigeninitiative und fehlender Flexibilität. Auch heute noch kann man diese Verhaltensweisen, vor allem bei der Generation 40+, beobachten. Die jüngere Generation ist eher westlich orientiert. Das Ausbildungsniveau der russischen Fachkräfte ist hoch. Besonders in den Großstädten gibt es einen großen Anteil von Hochschulabsolventen.
Welche Erfahrungen haben Sie bei Produkteinführungen in Russland gemacht?
Sehr unterschiedliche, da ich seit Anfang der 90er Jahre in Russland-Geschäfte involviert bin und die Bedingungen sich natürlich gravierend verändert haben. Zusammenfassend würde ich sagen, dass die Produkteinführung in Russland etwas länger dauert als in Westeuropa. Das liegt zum einen an der trägen Arbeitsweise der Behörden bei der Zulassung von Produkten zum Verkauf in der Russischen Föderation und zum anderen braucht der Russe etwas länger als der Westeuropäer, um sich an Neues zu gewöhnen. Allerdings steht er Produkte mit dem Label „Made in Germany“ sehr aufgeschlossen gegenüber, da „Made in Germany“ als Synonym für hervorragende Qualität angesehen wird. Mir sind in russischen Werbemedien deutsche Unternehmen aufgefallen, die in Deutschland kaum einen Bekanntheitsgrad haben, in Russland aber jedem bekannt sind – vor allem aus dem Konsumgüterbereich.
Zum Abschluss des Gespräches noch eine Frage: Wo engagieren sich Ihrer Meinung nach die meisten deutschen Unternehmen?
An erster Stelle sind die „Boom- Regionen“ Moskau, Moskauer Gebiet, Sankt Petersburg und Leningrader Gebiet zu nennen. Aber es gibt innerhalb der 89 Regionen noch weitere Gebiete, welche ein hohes Engagement deutscher Unternehmen verzeichnen können, wie beispielsweise die Gebiete Nishnij Novgorod und Samara in der Wolgaregion, Ekaterinburg (Gebiet Sverdlovsk), Novosibirsk (Westsibirien), Rostov am Don, Krasnodar (Süden Russlands).
Задание №3: Выполните тест по теме «Правила общения по телефону». Выясните в конце теста, правильный ли вариант ответа вы выбрали.
TEXT C
Sind Sie ein Telefon-Kenner?
Wie gut können Sie telefonieren? Überprüfen Sie im Test Ihre Telefon-Qualitäten und verbessern Sie Ihr Können.
Bitte markieren Sie die für Sie am ehesten zutreffende Antwort. Sie erfahren mehr über die Auswertung im Anschluss an die letzte Frage.
1. Sie planen ein wichtiges Telefongespräch. Wann ist die beste Zeit dafür?
a) Gleich morgens um 8 Uhr, dann habe ich es hinter mir.
b) Am Vormittag zwischen 9 Uhr und 10 Uhr, da hat jeder Zeit.
c) Ich rufe an, wenn es mir gerade passt.
d) Meine Unterlagen helfen mir, wann welcher Gesprächspartner am besten zu erreichen ist. Danach richte ich mich.
2. In Ihrem Terminplaner stehen für morgen mehrere Telefongespräche. Wie bereiten Sie sich darauf vor?
a) Wichtige Gespräche am Telefon vermeide ich und vereinbare stattdessen persönliche Termine.
b) Manchmal verlasse ich mich ganz auf meine spontanen Einfälle, manchmal feile ich schon Stunden zuvor an den Argumenten.
c) Meist verschiebe ich den Anruf auf den nächsten Tag, weil ich zu spät zum Sichten der Unterlagen komme.
d) Ich überlege mir die wichtigsten Inhalte, lege mir meinen individuellen Telefonleitfaden zurecht und sorge dafür, dass ich nicht gestört werde.
3. Sie werden im Büro angerufen und heben den Hörer ab. Welche Formel verwenden Sie dafür?
a) Nachname.
b) Firmenname, Vor - und Nachname, Gruß.
c) Ich sage "Hallo".
d) Nachname, Firmenname, Gruß.
4. Sie rufen einen potenziellen Gesprächspartner aufgrund einer Empfehlung an. Wie begrüßen Sie ihn?
a) Gruß, Firmenname, Vor - und Nachname.
b) Hallo Herr/Frau Nachname, "XY hat mich an Sie verwiesen".
c) Nachname, Firmenname, "XY hat mich an Sie verwiesen".
d) Das ist ganz verschieden und hängt davon ab, wie ich mich gerade fühle.
5. Sie haben den Namen Ihres Gesprächspartners nicht verstanden. Wie finden Sie ihn heraus?
a) Beim nächsten Gespräch werde ich besser hinhören. Bis dahin geht's auch ohne Anrede.
b) Ob er nun Maier oder Müller heißt, ist mir egal. Hauptsache, wir können uns schnell inhaltlich einigen.
c) Ich bitte ihn, mir seinen Namen zu buchstabieren.
d) Ich frage ihn sofort zu Beginn des Gesprächs "Wie, bitte, ist noch mal Ihr Name?"
6. Wie machen Sie nach der Begrüßung weiter?
a) Ich spreche sofort das Thema an, denn Zeit ist Geld.
b) Zunächst einmal frage ich nach dem Wetter, weil zu jedem Gespräch ein wenig Smalltalk gehört.
c) Kenne ich den Gesprächspartner bereits, richte ich ein paar persönliche Worte an ihn. Ansonsten stelle ich erstmal kurz mein Unternehmen vor.
d) Ich nenne das Thema und frage, ob ich ihm die Details schriftlich schicken kann.
7. Wie oft sprechen Sie Ihren Telefonpartner mit Namen an?
a) Wenn ich zum ersten Mal mit ihm telefoniere und ihn gar nicht kenne, ist eine Ansprache überflüssig. Ansonsten immer, wenn ich daran denke.
b) Etwa zwei - bis dreimal: zur Begrüßung, zum Abschied und zwischendurch. Bei längeren Gesprächen auch öfter.
c) So oft wie möglich. Das drückt nämlich Nähe und Freundlichkeit aus.
d) Ich begrüße ihn mit seinem Namen. Das reicht, denn schließlich steht das Inhaltliche im Vordergrund.
8. Sie wollen etwas ganz Bestimmtes erreichen. Wie leiten Sie das ein?
a) Zunächst frage ich nach dem Befinden. Man will ja nicht mit der Tür ins Haus fallen.
b) Ich frage ihn ganz direkt danach und warte seine Reaktion ab.
c) Schon vor dem Gespräch habe ich überlegt, welche Vorteile mein Anliegen für mein Gegenüber hat. Diese stelle ich in den Vordergrund.
d) Ich erinnere an Gefälligkeiten, die ich meinem Gesprächspartner einmal erwiesen habe. Dann schlage ich mein Anliegen als Gegenleistung vor.
9. Ihr Gesprächspartner verhält sich eher ablehnend. Wie brechen Sie das Eis?
a) Das gelingt mir selten. Meist plätschert das Gespräch so dahin und wird ohne Ergebnis beendet.
b) Ich weiche auf Smalltalk aus, um die Atmosphäre zu lockern.
c) Mit Sie-Botschaften ("Was halten Sie von …") rücke ich den anderen in den Mittelpunkt und gewinne sein Vertrauen.
d) Ich reagiere nach dem Motto "Wie du mir, so ich dir" und lege auf.
10. Am Telefon fehlen Gestik und Mimik. Welche Bedeutung hat für Sie die Stimme?
a) Zum Telefonieren habe ich stets zu wenig Zeit, und das merkt man auch meiner Stimme an. So weiß der andere gleich, dass er sich beeilen muss.
b) Die Stimme hat schon einen Einfluss. Ich bemühe mich deshalb, möglichst sympathisch zu klingen.
c) Ich rede ganz einfach so, wie ich das immer tue. Meiner Stimme schenke ich keine besondere Beachtung.
d) Meine Stimme trainiere ich regelmäßig, denn mit einem guten Ton lässt sich unheimlich viel erreichen.
11. Wer fragt, der führt? Wie halten Sie es mit diesem Lehrsatz beim Telefonieren?
a) Durch möglichst viele Fragen versuche ich, stets in der aktiveren Rolle zu bleiben.
b) Die wichtigen Informationen habe ich mir schon aus dem Internet geholt. Deshalb konzentriere ich mich auf die eine entscheidende Frage, z. B. die nach dem nächsten persönlichen Termin.
c) Ich nutze alle Fragentypen, wie z. B. offene Fragen, um wichtige Details zu erfahren, oder geschlossene Fragen, wenn eine Entscheidung ansteht.
d) Fragen liegt mir weniger. Ich lasse den anderen den Hauptteil des Gesprächs bestreiten, denn das ist die effizienteste Möglichkeit des Telefonierens.
12. Einer Ihrer Freunde macht sich über seine Wortwahl am Telefon keinerlei Gedanken. Handeln Sie ähnlich?
a) Ja, ich sehe das genauso. Ich überlege nicht, denn am besten ist es doch, natürlich zu wirken.
b) Die Wortwahl ist für mich kein Thema. Das würde viel zu viel Zeit kosten.
c) Nein, die Wortwahl ist wichtig. Ich verzichte auf Wörter wie "aber", "verlangen" oder "müssen" und setze auf Wörter wie "wünschen", "gern" oder "natürlich".
d) Ich versuche, einige umgangssprachliche Formulierungen zu vermeiden.
13. Manchen Menschen wird zu wenig zielorientiertes Vorgehen am Telefon vorgeworfen. Wie häufig verwenden Sie Formulierungen wie "Dürfte ich vielleicht..."?
a) Die verbieten sich für mich, denn ich will ja nicht unterwürfig erscheinen. Besser ist eine Formulierung, die mit "Darf ich …?" beginnt.
b) Ich ziehe eine direkte und präzise Formulierung vor, bringe also mein Anliegen ohne "würde", "könnte" etc. vor.
c) Ja, natürlich verwende ich solche Sätze, denn die drücken Zurückhaltung aus, die meist gut ankommt.
d) Solche Floskeln brauche ich nicht, weil ich Gespräche immer schnell auf den Punkt bringe.
14. Ihr Gesprächspartner überfällt Sie während des Telefonats mit einem Wortschwall. Wie stoppen Sie ihn?
a) Ich falle ihm ins Wort und übernehme die Gesprächsführung.
b) Gar nicht, denn das wäre unhöflich: Ich lasse ihn reden, schweige und warte ab, bis er mich zu Wort kommen lässt.
c) Ich spreche ihn geschickt während einer Atempause mit seinem Namen an und lenke das Gespräch wieder in die von mir gewünschte Richtung.
d) Heimlich verabschiede ich mich aus dem Gespräch, indem ich leise auflege. Geschieht dem anderen doch nur recht!
15. Im Laufe des Gesprächs wird Ihr Gegenüber laut und gibt den Besserwisser. Wie reagieren Sie?
a) Das muss ich mir nicht bieten lassen. Ich sage ihm die Meinung und beende sofort das Gespräch.
b) Ich bestätige ihn durch Sätze wie "Sie haben eine interessante Meinung" oder "Danke, dass Sie so offen auf das Thema zu sprechen kommen".
c) Ich bitte höflich darum, das Gespräch auf sachlicher Ebene fortzusetzen.
d) Ich lasse ihn einfach reden und höre nur noch mit halbem Ohr hin.
16. Jemand möchte sich mit Kritik oder einer Reklamation an Sie wenden. Wie verhalten Sie sich?
a) Dafür bin ich nicht zuständig - ich verbinde ihn mit einem Kollegen.
b) Ich höre mir an, was er zu sagen hat, leugne die Vorwürfe und beende das unangenehme Gespräch möglichst schnell.
c) Ich gehe auf seine Kritikpunkte ein, mache mir dabei Notizen und frage gezielt nach.
d) Ich entschuldige mich und versichere, dass sich die Situation in Zukunft verbessern wird.
17. Sie denken als Anrufer, dass Ihr Gesprächspartner keine Zeit hat. Was tun Sie?
a) Gar nichts, denn wenn er unter Zeitdruck steht, habe ich sowieso keine Chance.
b) In Zukunft werde ich nur noch per Mail mit ihm kommunizieren, dann bleiben mir solche Situationen erspart.
c) Ich ziehe ihn durch offene Fragen in ein Gespräch. So finde ich heraus, ob der Zeitmangel nur ein Vorwand ist.
d) So einfach lasse ich mich nicht abspeisen. Ich versuche mit allen Mitteln das Gespräch zu führen, auch wenn mein Gesprächspartner vielleicht genervt reagiert.
18. Ihr Telefonpartner ist Ihnen nicht bekannt. Können Sie trotzdem nach den ersten Worten seine Persönlichkeit einschätzen?
a) Das fällt mir sehr schwer. Aus Stimme und Tonfall kann ich wenig schließen.
b) Ich mache einen Scherz oder stelle eine auflockernde Frage. Seine Reaktion hilft mir dabei, ihn einzuschätzen.
c) Damit gebe ich mich meist nicht ab. Schließlich will ich nur ein Telefongespräch führen und nicht gleich sein bester Freund werden.
d) Klar, die erkenne ich sofort. Wenn offensichtlich Welten zwischen uns liegen, hat das Telefonieren wenig Sinn.
19. Sie werden immer weiter verbunden, weil sich niemand für Ihr Anliegen zuständig fühlt. Wie reagieren Sie?
a) Spätestens nach dem zweiten Mal reißt mir der Geduldsfaden und ich hänge einfach unverrichteter Dinge ein.
b) Geduldig warte ich, bringe immer wieder mein Anliegen vor und hoffe, irgendwann doch den richtigen Ansprechpartner zu bekommen.
c) Nach etwa fünfmaligem Weiterverbinden erkläre ich das Problem, lasse mir den Namen der Abteilungsverantwortlichen geben, hinterlasse meine Nummer und bitte um Rückruf.
d) Ich reagiere genervt und beschwere mich. Es kann ja wohl nicht so schwierig sein, mich richtig zu verbinden.
20. Während eines Gesprächs merken Sie, dass der andere nicht auf Sie eingeht. Wie ändern Sie das?
a) Die Hauptsache ist für mich, meine Botschaft loszuwerden. Mein Gegenüber kann sich ja auch noch nach dem Gespräch überlegen, was er daraus macht.
b) Wenn ich merke, dass er kein Interesse hat, dann sage ich ihm das rundheraus.
c) Mit offenen Fragen locke ich ihn aus der Reserve. Oder ich nehme den zuletzt von ihm erwähnten positiven Inhalt auf, um eine Verbindung herzustellen.
d) Ich bleibe ganz locker und versuche, doch noch sein Interesse zu wecken.
Kontrollieren Sie sich selbst!
1. Beste Antwort: Meine Unterlagen helfen mir, wann welcher Gesprächspartner am besten zu erreichen ist. Danach richte ich mich. (3 Punkte)
2. Beste Antwort: Ich überlege mir die wichtigsten Inhalte, lege mir meinen individuellen Telefonleitfaden zurecht und sorge dafür, dass ich nicht gestört werde. (3 Punkte)
3. Beste Antwort: Firmenname, Vor - und Nachname, Gruß. (3 Punkte)
4. Beste Antwort: Gruß, Firmenname, Vor - und Nachname. (3 Punkte)
5. Beste Antwort: Ich frage ihn sofort zu Beginn des Gesprächs "Wie, bitte, ist noch mal Ihr Name?" (3 Punkte)
6. Beste Antwort: Kenne ich den Gesprächspartner bereits, richte ich ein paar persönliche Worte an ihn. Ansonsten stelle ich erstmal kurz mein Unternehmen vor. (3 Punkte)
7. Beste Antwort: Etwa zwei - bis dreimal: zur Begrüßung, zum Abschied und zwischendurch. Bei längeren Gesprächen auch öfter. (3 Punkte)
8. Beste Antwort: Schon vor dem Gespräch habe ich überlegt, welche Vorteile mein Anliegen für mein Gegenüber hat. Diese stelle ich in den Vordergrund. (3 Punkte)
9. Beste Antwort: Mit Sie-Botschaften ("Was halten Sie von …") rücke ich den anderen in den Mittelpunkt und gewinne sein Vertrauen. (3 Punkte)
10. Beste Antwort: Meine Stimme trainiere ich regelmäßig, denn mit einem guten Ton lässt sich unheimlich viel erreichen. (3 Punkte)
11. Beste Antwort: Ich nutze alle Fragentypen, wie z. B. offene Fragen, um wichtige Details zu erfahren, oder geschlossene Fragen, wenn eine Entscheidung ansteht. (3 Punkte)
12. Beste Antwort: Nein, die Wortwahl ist wichtig. Ich verzichte auf Wörter wie "aber", "verlangen" oder "müssen" und setze auf Wörter wie "wünschen", "gern" oder "natürlich". (3 Punkte)
13. Beste Antwort: Ich ziehe eine direkte und präzise Formulierung vor, bringe also mein Anliegen ohne "würde", "könnte" etc. vor. (3 Punkte)
14. Beste Antwort: Ich spreche ihn geschickt während einer Atempause mit seinem Namen an und lenke das Gespräch wieder in die von mir gewünschte Richtung. (3 Punkte)
15. Beste Antwort: Ich bestätige ihn durch Sätze wie "Sie haben eine interessante Meinung" oder "Danke, dass Sie so offen auf das Thema zu sprechen kommen". (3 Punkte)
16. Beste Antwort: Ich gehe auf seine Kritikpunkte ein, mache mir dabei Notizen und frage gezielt nach. (3 Punkte)
17. Beste Antwort: Ich ziehe ihn durch offene Fragen in ein Gespräch. So finde ich heraus, ob der Zeitmangel nur ein Vorwand ist. (3 Punkte)
18. Beste Antwort: Ich mache einen Scherz oder stelle eine auflockernde Frage. Seine Reaktion hilft mir dabei, ihn einzuschätzen. (3 Punkte)
19. Beste Antwort: Nach etwa fünfmaligem Weiterverbinden erkläre ich das Problem, lasse mir den Namen der Abteilungsverantwortlichen geben, hinterlasse meine Nummer und bitte um Rückruf. (3 Punkte)
20. Beste Antwort: Mit offenen Fragen locke ich ihn aus der Reserve. Oder ich nehme den zuletzt von ihm erwähnten positiven Inhalt auf, um eine Verbindung herzustellen. (3 Punkte)
Лексико-грамматические тесты
Сложноподчиненное предложение Придаточные причины
Тест № 1. Подставьте правильный союз (a-c):
1. … er krank war, konnte er nicht kommen.
2. Ich konnte nicht kommen, … ich krank war.
3. Wir bleiben zu Hause, … heute ist es kalt.
4. ... das Wasser heute kalt ist, kann man jetzt leider nicht baden.
_____________________________________________________
a) denn b) weil c) da
Тест № 2. Переделайте предложения в сложноподчинённые с придаточным причины с союзами da или weil:
1. Es regnet stark, deshalb bleibt Peter zu Hause.
2. Ich hatte keine Zeit, deshalb habe ich mir die Fernsehsendung nicht angesehen.
Mein Freund muss einen Aufsatz schreiben, deshalb will ich ihm ein Lehrbuch geben.
4. Karin hat Ohrenentzündung, deshalb geht sie zweimal pro Woche zum Arzt.
Придаточные дополнительные
Тест № 3. Подставьте правильный союз:
1. Ich weiss, … er den neuen Roman dieses Schriftstellers gelesen hat.
a) ob b) dass c) wann d) wie
2. Ich weiss nicht, … die neue Novelle dieses Schriftstellers interessant ist.
a) wie b) ob c) womit d) dass
3. Frau Müller sorgte dafür, … sich die Gäste wohl fühlten.
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