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a)        mindestens

a)        sehr

a)        kaum

a)        fast

a)        sehr

a)        leider

a)        kaum

a)        bestimmt

a)        ganz

a)        genau

a)        schnell

a)        anders

b)        ziemlich

b)        bestimmt

b)        einfach

b)        ziemlich

b)        fast

b)        gemeinsam

b)        so

b)        typisch

b)        fast

b)        ziemlich

b)        spontan

b)        besonders

c)        genau

c)        kaum

c)        ganz

c)        besonders

c)        ganz

c)        anders

c)        ganz

c)        genau

c)        sehr

c)        sehr

c)        ordentlich

c)        kaum


Schreiben Sie Sдtze im „werden"-Passiv mit Modalverb.
    Das Fahrrad - jederzeit ausleihen – kцnnen Die kostenlose Hotline - von einer Telefonzelle aus anrufen - kцnnen Die Kreditkartennummer - beim ersten Mal angeben — mьssen Die Fahrradnummer - nennen - mьssen Der Zahlencode - eintippen - sollen Das Fahrrad - unbegrenzt lange benutzen - kцnnen Das Fahrrad - ьberall zurьcklassen - kцnnen Das Fahrrad - abschlieЯen - mьssen „Call a bike" - von einer Telefonzelle aus - anrufen - sollen Der Rechnungscode - nennen - mьssen Das Projekt - auch in anderen Stдdten ausprobieren - sollen

Was passt zusammen? Markieren Sie.
    Bundesrepublik (f) (Bundes)kanzler (m) (Bundes)prдsident (m) Parlament (n) Demokratie (f) Verfassung (f) Kaiser (m) Diktatur (f) NSDAP (f) ... regelt, welche Namen die Brautleute wдhlen dьrfen Chef einer Regierung ein Staat, der aus mehreren Bundeslдndern besteht hцchster weltlicher Herrschertitel in einer Monarchie das Staatsoberhaupt, das reprдsentative Aufgaben zu erfьllen hat (in
    Deutschland und Цsterreich) Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Partei Hitlers Regierungsform, in der ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen die absolute Macht besitzt, Gegner werden mit allen Mitteln bekдmpft Regierungsform, in der die Regierung vom Volk gewдhlt wird (hцchste) Institution in einer Demokratie, vom Volk gewдhlte Vertreter, wichtigste Aufgaben: Kontrolle der Regierung und Gesetzgebung die Grundordnung eines Staates

Sortieren Sie die Angaben. Ergдnzen Sie weitere Angaben.

Heute - gern - schnell - in die Schule - zu Hause - aufgeregt - hier - wegen seiner Schmerzen - spдter - trotz der Kдlte - am 2. Januar - unruhig - am Samstag - mit Kopfschmerzen - im Zimmer

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

temporal

kausal/konzessiv

modal

lokal


6 семестр

TEST (Testtyp: Lektionsabschlusstest)

Hцrverstehen

Lesen Sie zunдchst die unten stehendenden Aussagen durch.

Hцren Sie dann fьnf Statements von auslдndischen Studierenden ьber ihre Erfahrungen in Deutschland. Machen Sie dabei Notizen zu den Hauptinfortnationen. Sie haben danach fьnf Minuten Zeit, die Aussagen den einsprechenden Personen zuzuordnen. Beim zweilen Hцren kцnnen Sie Ihre Zuordnungen ьberprьfen.

Personen

A Ahmed aus Marokko        C Antonio aus Spanien                E Patrick aus Kamerun

B Elena aus Russland        D Yun Hui aus China

C        0.        Man muss die Deutschen nur gut kennen, dann wirken sie ganz harmlos.

Als ich nach Deutschland kam, erschienen mir die Menschen zunдchst sehr vereinzelt und unzufrieden. Wenn man das Wort „Deutsch" bei uns hцrt, denkt man an Technologie, Bier und FuЯball. Wenn man die Sprache beherrscht und geduldig ist, dann bekommt man auch eine. Antwort auf die Prдge nach dem Weg. Unfreundliche Menschen gibt es ьberall auf der Welt. Ich bin von meinen Professoren und auch vom Akademischen Auslandsamt sehr gut betreut worden. Wenn man an einer Ampel steht, darf man die StraЯe nur bei Grьn ьberqueren. Manchmal fьhle ich mich im Alltag als..Auslдnder" diskriminiert, besonders von der Auslanderbehцrde. Meine Kollegen von der Firma, bei der ich ein Praktikum machte, haben mir viel Unlerslьtzung gegeben. Die Deutschen sind merkwьrdig. Der StraЯenverkehr in Deutschland ist ьbersichtlich und ziemlich sicher. Ich habe einen Kultur. schock erlebt. In der Universitдt in Deutschland wird mehr diskutiert. Ich hatte eigentlich gar keine genauen Vorstellungen vom Leben in einer fremden Kultur. Durch das freie Denken bin ich viel selbststдndiger geworden. Im Laufe der Zeil habe ich mehr Sicherheit im Umgang mit der fremden Kultur entwickelt. Die L eute haben oft wenig Zeit, sie wollen sehr viel in kurzer Zeit erledigen.
Leseverstehen/Grammatik/Wortschatz

Lesen Sie den Folgenden Zeitungstexl und bearbeiten Siedann die Aufgaben.

Schluss mit Lustig!

Forscher fьr Ende der „SpaЯgesellschaft“

Der Hamburger Preizeitforscher Horst Opaschowski beklagt, dass durch die Ausbreitung einer »SpaЯkultur« in Deutschland der soziale Zusammenhalt verlцren gehe. Sich u amьsieren sei wichtiger geworden als das Zusammensein mii Anderen, erklдrte der Wissenschaftliche Leiter des B. A. r Forschungsinstituts am Dienstag in Hamburg. Die SpaЯkulturverselbststдndige sich. »Schafft die SpaЯgesell­schaft ab! Sonst geht die soziale Lebensqualitдt in Deutsch­land verloren.:, forderte Opaschowski.

Der Wissenschaftler konstatierte auch einen zunehmenden Qualitдtsverlusi im Fernsehen. Eine wachsende Zahl von Zuschauern steige auf flachere TV-Programme um und ar­rangiere sich mit dem Niveauverlust. Nachrichten und politische Programme drohten auf der Strecke zu bleiben.

Opaschowski stьtzt sich auf eine Umfrage seines Instituts unter 2000 Personen ab 14 Jahren zu dem Thema, was im Leben wirklich SpaЯ macht. Der Vergleich mit einer дhnlichen

Umfrage vor zehn Jдhren zeige einen tiefgreifenden Wertewandel. Eine deutliche Mehrheit der Bevцlkerung (55 Prozent) denke heute beim SpaЯ erst einmal an das eigene Vergnьgen, verglichen mit - I l Prozent vor zehn jдhren. Das Zusammensein mit anderen bedeute heute nur noch fьr 44 Prozent der Befragten SpaЯ, 1990 waren es den Angaben zufolge noch 53 Prozent. Nur 23 Prozent vertrдten die An­sicht, es mache SpaЯ, sich gegenseitig zu helfen-. Diese - Frage war in der Umfrage von 1990 nicht enthalten. Opaschowski meint allerdings, die SpaЯgesellschaft sei nur eine Reaktion auf die »Stressgeseilschaft - der vergan­genen Jahre, - eine Antwort auf die Krise der Arbeitswelt, den Turbokapitalismus und die Schneillebigkeit der Non - Stop-Gesellschaft". Die » SpaЯgesellschaft « als Ьbergfngsgescllschaft kцnne nicht lange ьberleben. Die Mensehen, zunдchst verunsichert sowie hin - und hergerissen /wischen Stress und SpaЯ, werden sich schon bald fьr das Bestandi­ge einer neuen Leistungsgesellschaft entscheiden.« Die. SpaЯgesellschaft kцnne sich schon bald von selbst erle­digen, - weil die Zuschauer manchen Schwach - und Unsinn schnell satt haben und nach neuen, intelligenteren TV-For­maten verlangen, die Unterhaltung bieten, ohne Informa­tion, Kultur und Bildung zu vernachlдssigen«. SpaЯ im Leben mьsse deshalb aber nicht sterben.


Aufgaben zu Lesevetstehen, Wortschatz und Grammatik

1. Erarbeiten Sie die Hauptinformationen des Textes, indem Sie die folgenden Lьcken mit Stichpunkten ausfьllen.

Abschnitt 1: Problem: Wer klagt.

Abschnitt 2: Weiteres Problem.

Abschnitt 3: Quelle: Ergebnisse der Umfrage.

frьher:

heute:

Abschnitt 4: Ursache fьr die SpaЯgesellschaft.

Voraussichtliche Zukunft der SpaЯgesellschatl.

2. Erklдren Sie die folgenden Ausdrьcke mit Ihren eigenen Worten. Achten Sie darauf, dass Ihre Erklдrung in den Kontext passt.

a) auf th'i Streike bleiben 

b) sich schon bald von seihst erledigen etwas satt haben.

3.        Erklдren Sie die folgenden Wцrter mit Relativsдtzen.

Beispiel: Eine Umfrage ist eine Frage, die an viele verschiedene Menschen» gerichtet wird, um zu wissen­schaftlichen Ergebnissen zu kommen.

a) Freizeitforscher

b) SpaЯgeselhchafl

c) Turbokapitalismus

4.        Formulieren Sie aus den beiden Sдtzen drei gegensдtzliche Satzpaare tritt

a) wдhrend,

b) dagegen,

c) Gegensatz zu/dazu.

Frьher haben die Menschen цfter politische Programme gesehen Es gibt viele nivealose TV-Programme.


Textproduktion

(Die Bewertung erfolgt nach Inhalt und Angemessenheit, Aufbau und Kohдrenz, sprachlicher Komplexitдt und Korrektheit.)

Lesen Sie zuerst den Text „Familiengehall fьr Eitern", danach einen Kommentar zu diesem Thema. Schrei­ben Sie ihren eigenen Kommentar (ca. 100 Wцrter) an die Zeitung: Sind Sie fьr oder gegen ein staatliches Erziehunggeld Begrьnden Sie Ihre Meinung.

Familiengehalt fьr Eltern!

Die These: Eine Gesellschaft ohne Kinder ist nicht ьberlebensfдhig. Doch Kinder aufzuziehen ist teuer. die Gemeinschaft honorier! diese Leistung nur unzureichend, immer mehr Paare verzichten deshalb auf Nachwuchs mit drastischen Folgen u. a. fьr die Sozialsysteme. Um dem abzuhelfen, ha1 der CSU-Vor­sitzende Edmund Stoiberein Famittengeid von 500 Euro pro Kind und Monat vorgeschlagen, allerdings beschrankt auf drei Jahre und unter Einbeziehung des bisherigen Kinder - und Erziehungsgeldes. (...)

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