Ich habe mir Tee in die Tasse eingeschenkt, dann Zucker mit dem Löffel gerührt…

Während des Lesens

1. Ergänzen Sie die Lücken, achten Sie auf den Kasus!

eine Dose Lachs die Tränen die Nachttischlampe das Wasser das Öl den Kühlschrank das Gesicht

Eva macht ___________________ aus.

____________________ läuft ihr im Mund zusammen.

Eva öffnet _______________und holt _________________heraus.

In der Plastikdöse ist nur noch __________________.

___________________ laufen ihr über ____________.

2. Bringen Sie diese Sätze in die richtige Reihenfolge (zuerst-dann…):

Sie steht leise auf und geht in die Küche.

Sie weint.

Eva kaut.

Eva macht die Nachtischlampe aus.

Eva nimmt den Lachs aus dem Kühlschrank, öffnet den Mund und schiebt den Lachs hinein.

Sie drückt auf den Lichtschalter.

Ihr wird schlecht.

Es ist fast ganz dunkel.

Sie kriegt Hunger und denkt nur an den Lachs im Kühlschrank.

Sie schmiert Butter auf den Toast und legt Gorgonzola darauf.

Sie denkt an Michel.

3. Arbeiten Sie an dem Lernwortschatz zu diesem Kapitel (Anhang 1.): notieren Sie sich russische Äquivalente und passende Textbeispiele.

Nach dem Lesen

1. Wovon träumt Eva? Warum weint Sie?

2. Erzählen Sie Schritt für Schritt nach, was Eva in der Nacht gemacht hat.

3. Stellen Sie sich vor: In dem Moment, wenn Eva heimlich Lach isst, kommt in die Küche Eva’s Vater. Wie könnte seine Reaktion sein? Entwerfen Sie ein Gespräch zwischen ihnen und spielen Sie ihn mit Ihrem Partner.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Kapitel 5. Probleme in der Schule und warum Eva in der Pause allein ist

Vor dem Lesen

Stellen Sie sich die Vermutungen an, worum kann es in diesem Kapitel gehen.

Während des Lesens

1. Erstellen Sie Eva’s Stundenplan für diesen Tag

1. Stunde

2. Stunde

3. Stunde

4. Stunde

5. Stunde

6. Stunde

2. Was bedeuten diese Ausdrücke? Schlagen Sie im Wörterbuch nach: „Fehlt dir was?“, „Diese Gans“.

3. Arbeiten Sie an dem Lernwortschatz zu diesem Kapitel (Anhang 1.): notieren Sie sich russische Äquivalente und passende Textbeispiele.

Nach dem Lesen

1. Waren Ihre Vermutungen über die Inhalte des Kapitels richtig?

2. Sprechen Sie zu folgenden Aspekten:

- Eva am Morgen

- Eva, Franziska, Karola

- Eva im Englisch-Unterricht

3. Warum geht in der Pause Franziska nicht neben Eva her?

4. Spielen Sie die Szene mit dem Spickzettel.

Kapitel 6. Mit Michel am Fluss und warum Eva Angst hat

Vor dem Lesen

Wie meinen Sie, was spürt Eva vor dem ersten Date, woran denkt sie?

Während des Lesens

1. Lesen Sie das Kapitel 6. und bestimmen Sie, sind die Aussagen unten richtig oder falsch?

Richtig Falsch

Eva verspätet sich.

Sie hat ihren hellblauen Rock an.

Michel kommt rechtzeitig.

Sie fahren ohne Fahrscheine.

Michel hat immer viel Taschengeld,

denn er trägt jeden Donnerstag eine

Zeitung aus.

Michel hat 4 Brüder und vier Schwestern

Seine Schwester hat schon eine eigene

Familie.

2. Schreiben Sie alle Ausdrücke aus, die über Gefühle signalisieren

3. Gibt es im Russischen die Entsprechung für „Er liebt mich, von Herzen, mit Schmerzen, ein wenig, gar nicht“. Was ist im russischen Spruch anders?

4. Arbeiten Sie an dem Lernwortschatz zu diesem Kapitel (Anhang 1.): notieren Sie sich russische Äquivalente und passende Textbeispiele.

Nach dem Lesen

1. Erstellen Sie einen Plan zum Kapitel und erzählen Sie es nach.

2. Wie meinen Sie, wie entwickeln sich die Beziehungen zwischen Eva und Michel weiter?

3. Sammeln Sie Bilder aus (Jugend-)Zeitschriften oder aus dem Internet mit der Thematik:

Wie sieht euer Traummann oder eure Traumfrau aus?

Wie muss der perfekte Mann / die perfekte Frau eurer Meinung nach sein?

4. Nennen Sie sowohl äußerliche Merkmale als auch Eigenschaften, die diese Person besitzen muss!

5. Machen Sie eine Collage und stellen Sie sie dann in der Lerngruppe vor. Vergleichen Sie Ihre Collage mit denen eurer Gruppenteilnehmer. Was fällt Ihnen auf?

Kapitel 7. Ärger zu Hause, Tränen in der Schule und ein Gespräch in der Nacht

Vor dem Lesen

Wie meinen Sie, warum kriegt Eva Ärger zu Hause. Was wird wohl in diesem Kapitel passieren?

Während des Lesens

1. Lesen Sie dieses Kapitel und antworten Sie auf die Fragen:

1. Wie reagiert Evas Vater als sie nach Hause kommt?

2. Warum tröstet Eva sich auch an diesem Mittag wieder mit einem Krabbensalat?

3. Wieso möchte Evas Vater, dass ihre Mutter mit ihr spricht?

4. Was rät Eva ihrer Mutter?

2. Arbeiten Sie an dem Lernwortschatz zu diesem Kapitel (Anhang 1.): notieren Sie sich russische Äquivalente und passende Textbeispiele.

3. Wie verstehen Sie den Ausdruck „Das Auge isst mit“?

Nach dem Lesen

1. Waren Ihre Vermutungen richtig?

2. Erstellen Sie den Plan zum Kapitel und erzählen Sie es nach.

3. Was könnte Eva in ihr Tagebuch über diesen Tag schreiben (Arbeitsblatt 4)?

Kapitel 8. Ein schöner Samstag und ein böser Traum

Vor dem Lesen

Sie können sich sicherlich auch an einige Ihrer Träume erinnern. Schreiben Sie Ihren schönsten Traum und einen Alptraum auf und berichten Sie, was darin passiert ist. Können Sie erklären, was der Traum zu bedeuten hat?

Während des Lesens

1. Lesen Sie das Kapitel 8. und antworten Sie auf die Fragen:

1. Wen treffen Eva und Michel im Café und woher kennen sie sich?

2. Weshalb kommt Michel auf die Idee, dass Eva sich für ihn schämen könnte?

3. Warum entscheidet Eva sich dazu, ihre Zähne heute doch nicht zu putzen?

4. Womit tröstet sich Eva nach ihrem Alptraum?

2. Arbeiten Sie an dem Lernwortschatz zu diesem Kapitel (Anhang 1.): notieren Sie sich russische Äquivalente und passende Textbeispiele.

Nach dem Lesen

1. Erstellen Sie einen Plan zum Kapitel und erzählen Sie es nach.

2. Spielen Sie eine dieser Szenen: „Eva und Berthold“, „Michel und Eva im Cafe“.

3. Informieren Sie sich über das Schulwesen in Deutschland (sieh den Text unten, Sie können auch Zusatzmaterialien gebrauchen), stellen Sie selbst das deutsche Schulsystem graphisch dar od. bringen Sie passende Abbildungen mit.

In Deutschland können die Kinder mit 3 Jahren in den Kindergarten gehen. Sie müssen das nicht, aber viele Eltern arbeiten und haben am Vormittag oder am Nachmittag keine Zeit und deshalb sind ihre Kinder dort. Der Kindergarten ist anders als die Schule, aber das letzte Jahr im Kindergarten ist oft schon eine Vorbereitung auf die Schule. Die Kinder machen kleine Projekte fast wie in der Schule, sie bekommen Besuch von Lehrern aus der Schule oder sie gehen selbst für einen Vormittag in die Schule.

Die Grundschule beginnt mit 6 Jahren. Von Klasse 1 bis 4 lernen die Kinder lesen und schreiben, sie haben Sport und sie lernen auch schon Englisch oder Französisch.

Nach der Grundschule wechseln sie die Schule und gehen zur Hauptschule, zur Realschule oder zum Gymnasium. Die Hauptschule dauert 9 bis 10 Jahre und die Realschule 10 Jahre, das Gymnasium dauert 12 oder 13 Jahre. Mit dem Hauptschulabschluss und nach der Mittleren Reife auf der Realschule kann man einen Beruf lernen. Auf dem Gymnasium machen die Schüler das Abitur und dann können sie an der Universität studieren oder einen Beruf lernen.

Der Unterricht ist meistens nur vormittags. Nachmittags haben die Kinder frei. Sie machen Hausaufgaben und danach spielen sie. Viele Schulen haben nachmittags Freizeitangebote, z. B. Sport oder Musik.

Manche Schüler wechseln auch später die Schule: gute Schüler von der Realschule auf das Gymnasium oder von der Hauptschule auf die Realschule, manchmal sogar von der Hauptschule auf das Gymnasium. Oder Gymnasiasten mit Schulproblemen wechseln auf eine Realschule. Auch nach einem Haupt - oder einem Realschulabschluss kann man noch das Abitur machen, z. B. auf einem Abendgymnasium.

Außerdem gibt es noch Gesamtschulen. Dort sind die Schüler bis in Klasse 10 zusammen und erst dann beginnt für einige Schüler das Gymnasium bis zum Abitur.

Autor: Joachim Schote, Cornelsen Verlag GmbH & Co. OHG, Berlin 2005

4. Eva hat auch einen Alptraum, über den sie sich, wie immer, mit Schokolade tröstet. Schreiben Sie auf, was in ihrem Traum geschieht (S. 64-65) und überlegen Sie, was dieser Traum wohl zu bedeuten hat?

Kapitel 9. Warum es in der Disco toll ist und danach nicht

Vor dem Lesen

1. Was machen Sie gern in der Freizeit? Gehen Sie gern in die Disco?

2. Was fällt Ihnen zu dem Begriff „Disco“ ein?

Während des Lesens

1. Lesen Sie das Kapitel 9. und bringen Sie die Sätze in die richtige Reihenfolge (zuerst… dann).

Der Vater gibt ihr eine Ohrfeige.

Michel zieht sie von der Tanzfläche.

Eva knallt die Tür hinter sich zu.

Michel hält ihre Hand.

Eva weint.

In der Disco ist es sehr voll.

Eva tanzt.

Sie bekommt Ärger.

Eva und Michel sitzen in der Milchbar.

Michel ist begeistert, wie Eva schön tanzt.

Sie sprechen über Eva’s Vater.

Eva kommt nach Hause zu spät.

2. Arbeiten Sie an dem Lernwortschatz zu diesem Kapitel (Anhang 1.): notieren Sie sich russische Äquivalente und passende Textbeispiele.

Nach dem Lesen

1. Erstellen Sie einen Plan zum Kapitel und erzählen Sie es nach.

2. Können Sie das Benehmen von Eva’s Vater erklären und verstehen? Kann man diese Ohrfeige rechtfertigen?

3. Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Kind spät nach Hause kommt, ohne Ihnen darüber im Voraus zu sagen.

Kapitel 10. Freiheit als Traum und Freiheit mit einem Stück Schokolade

Vor dem Lesen

1. Was bedeutet Freiheit für Sie? Sammeln Sie Ihre Assoziationen.

2. Wie meinen Sie, fühlt sich Eva frei?

Während des Lesens

1. Lesen Sie das Kapitel 10. und antworten Sie auf die Fragen:

1. Eva hat sich in der Nacht wieder mit Essen voll gestopft. Was passiert, wenn sie in der Schule ist?

3. Was bekommt Eva immer von ihrer Mutter nach jeder Ohrfeige?

4. Weshalb ruft Evas Vater wohl extra in seiner Mittagspause an?

5. Worum geht es in der Diskussion am Abendessen und wie endet sie?

2. Arbeiten Sie an dem Lernwortschatz zu diesem Kapitel (Anhang 1.): notieren Sie sich russische Äquivalente und passende Textbeispiele.

Nach dem Lesen

1. Erstellen Sie einen Plan zum Kapitel und erzählen Sie es nach.

2. Spielen Sie das Gespräch beim Abendessen.

3. Wie muss man ein Kind erziehen? Welche Erziehungsmethoden halten Sie für das Beste?

4. Was muss alles erfüllt werden, damit sich Eva frei fühlt? Inwieweit stimmt das für Sie?

Kapitel 11. Das neue Kleid, aber sonst ändert sich nichts

Vor dem Lesen

Eva braucht ein neues Kleid für das Fest. Wie meinen Sie, welches Kleid kann ihr am besten passen? Können Sie sich trauen, es zu zeichnen.

Während des Lesens

1. Lesen Sie das Kapitel 11. und antworten Sie auf die Fragen:

1. Was sagt die Schmidhuber meistens zu Eva, wenn sie ihre Maße nimmt?

2. Wieso würde Evas Mutter wohl heute nicht mehr so früh heiraten?

3. Wie soll Eva als Baby ausgesehen haben?

4. Wie reagiert Michel darauf, dass Evas Vater sie abholen wird?

5. Wie klingt es, als der Vater über das Wohngebiet spricht, in dem das Freizeitheim liegt.

2. Arbeiten Sie an dem Lernwortschatz zu diesem Kapitel (Anhang 1.): notieren Sie sich russische Äquivalente und passende Textbeispiele.

Nach dem Lesen

1. Erstellen Sie einen Plan zum Kapitel und erzählen Sie es nach.

2. Wie meinen Sie, ist Eva’s Mutter glücklich?

3. Wie sehen Sie Ihr glückliches Familienleben?

Kapitel 12. Ein Fest mit gutem Anfang und bitterem Ende

Vor dem Lesen

Wie kann sich wohl die Geschichte weiter entwickeln?

Während des Lesens

1. Lesen Sie das Kapitel 12. und antworten Sie auf die Fragen:

1. Wer ist Petrus und was erfährt man alles über ihn?

2. Wie reagiert Ilona auf Eva und wie fühlt sich Eva dabei?

3. Was fühlt Eva, wenn sie tanzt?

4. Wie kommt es zu der Schlägerei zwischen Michel und seinem Bruder Frank und wie geht sie aus?

5. Wie fühlt sich Eva, als sie in ihrem Bett liegt?

6. Wieso muss sie wohl erbrechen?

7. Daraufhin bekommt Eva einen ihrer Essanfälle. Was stopft sie diesmal alles in sich hinein?

2. Arbeiten Sie an dem Lernwortschatz zu diesem Kapitel (Anhang 1.): notieren Sie sich russische Äquivalente und passende Textbeispiele.

3. In diesem Kapitel gibt es viele grobe Ausdrücke, schreiben Sie sie aus und suchen Sie nach russischen Äquivalenten (die müssen Sie passiv kennen).

Nach dem Lesen

1. Waren Ihre Vermutungen richtig?

2. Erstellen Sie einen Plan zum Kapitel und erzählen Sie es nach.

3. Schreiben Sie den Zeugenbericht für die Polizei über alles, was im Freizeitheim passiert ist.

4. Wie ist die wahre Eva?

Kapitel 13. Probleme mit dem Essen und Probleme mit Mathematik

Vor dem Lesen

1. Hatten (bzw. haben) Sie Probleme mit Ihrem Studium? Wie haben Sie diese gelöst?

2. Essen Sie gesund? Was heißt gesund essen? Lesen Sie den Text unten. Was halten Sie davon?

«Wie ernährt man sich gesund?»

Hier finden Sie die alternativen Antworten auf diese häufig gestellte Frage

Rohkost: Zurück zur Natur?

Avocados und Obstsalat statt Barbecue und Hamburger: "Living food" ist in den USA ein Trend und zunehmend auch in Europa. "Gekochtes ist giftig", behauptet die Sängerin Nena, "an erhitzte Speisen sind wir genetisch nicht angepasst." Das Argument der Anhänger von Rohkost: Braten und Backen zerstöre die Enzyme in den Lebensmitteln und mache das Essen schwerer verdaulich.

Zur Rohkost zählt alles, was unerhitzt bleibt: Gemüse und Obst, aber auch Fleisch, Fisch, Eier und (Roh-)Milch. Aber ist das wirklich gesund? Gemüse und Obst enthalten tatsächlich roh am meisten Vitamine und Mineralstoffe. Beim Erhitzen geht immer ein Teil davon verloren.

Aber manchmal ist Kochen doch besser. Einige Nährstoffe im Gemüse werden durch Hitze leichter aus den Zellwänden herausgelöst. Zum Beispiel Betakarotin in gelbem und grünem Gemüse oder der Anti-Krebs-Stoff Lykopin in Tomaten.

Fleisch und Fisch dagegen können wir roh oder gebraten essen - wie es uns am besten schmeckt. Wir haben körpereigene Enzyme, die die Verdauungsarbeit machen. Wird Fleisch erhitzt, gehen in der Regel etwa 20 Prozent der Vitamine verloren. Mineralstoffe überstehen Kochen und Braten unbeschadet.

Trennkost

Das Trennkostkonzept lautet: Kohlenhydrate und Proteine sollen getrennt gegessen werden, weil sie nicht gleichzeitig verdaut werden könnten.

Die Lebensmittelauswahl soll zu 80 Prozent aus Obst, Salaten, Gemüse und zuProzent aus Fleisch, Fisch, Käse, Fette und unraffinierten Ölen sowie aus Kohlenhydraten (z. B. Vollkornprodukte) bestehen. Die eiweißhaltigen Lebensmittel sollen mittags und die kohlenhydratreichen Lebensmittel abends gegessen werden und nur in Kombination mit den so genannten neutralen Lebensmitteln (Nüsse, viele Gemüse und Gewürze).

Aber: Trennkost ist als langfristige Ernährungsform nicht zu empfehlen. Außerdem enthalten fast alle Lebensmittel sowohl Eiweiß als auch Kohlenhydrate, so dass man den Trennkostregeln fast kaum folgen kann.

Während des Lesens

1. Lesen Sie das Kapitel 13. und antworten Sie auf die Fragen:

1. Wie verhält sich Eva im Buchladen?

2. Wieso beschließt Eva wohl nichts mehr zu essen?

3. Wie reagiert ihr Körper darauf?

4. Was empfindet Eva, als sie das Butterbrot isst?

2. Arbeiten Sie an dem Lernwortschatz zu diesem Kapitel (Anhang 1.): notieren Sie sich russische Äquivalente und passende Textbeispiele.

Nach dem Lesen

1. Erstellen Sie einen Plan zum Kapitel und erzählen Sie es nach.

2. Wie meinen Sie, fällt es Eva schwer zu fasten?

3. Warum traut sich Eva nicht mit der Mutter über ihre Probleme zu sprechen?

Kapitel 14. Eva hat einen Freund und will nicht, was er will

Vor dem Lesen

Eva sieht Michel nach einer langen Pause wieder. Sie hat viele Fragen an ihn. Formulieren Sie sie.

Während des Lesens

1. Lesen Sie das Kapitel 14. und antworten Sie auf die Fragen:

1. Warum schämt Michel sich gegenüber Eva?

2. Was hätte Eva am Liebsten laut gerufen als sie mit Michel am Fluss entlang spazieren geht?

3. Was denkt Eva über Michels Augen als sie sich küssen?

4. Wie nimmt Eva Michels Gesicht wahr, als er über ihr liegt?

5. Wie reagiert Michel darauf, dass Eva ihn abweist?

2. Arbeiten Sie an dem Lernwortschatz zu diesem Kapitel (Anhang 1.): notieren Sie sich russische Äquivalente und passende Textbeispiele.

Nach dem Lesen

1. Sprechen Sie über das Verhalten von Eva und Michel zu einander.

2. Wie meinen Sie, erzählt Eva ihrer Mutter über alles, was am Fluß passiert ist?

Kapitel 15. Neues Selbstvertrauen und alles geht ganz leicht

Vor dem Lesen

Haben Sie immer das Selbstvertrauen an Sich? Wann verlieren Sie die Selbstbeherrschung?

Während des Lesens

1. Lesen Sie das Kapitel 15. und antworten Sie auf die Fragen:

1. Was empfindet Eva nach der Verkündung von Herrn Hochstein, dass einige Schüler das nächste Jahr in eine andere Klasse müssen.

2. Wieso nimmt Eva auf einmal die Klassenkameraden so genau wahr?

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