Silistik der deutschen Sprache
ММ для обучающегося по изучению учебного предмета, организации самоконтроля, текущего контроля
T e s t № 1
Geben Sie Antwort auf folgende Fragen:
1. Gegenstand und Aufgaben der Stilistik. Stellung der Stilistik im System der Wissenschaft.
2. Grundbegriffe der Stilistik: Stil, Funktionalstil, Individualstil, Sprache-/Redestil, Stilzug.
3. Absolute stilistische Bedeutung einer sprachlichen Einheit. Stilistische Opposition.
4. Stilistische Bedeutung der sprachlichen Einheit im Kontext. Konnotation. Syntagmatische stilistische Bedeutung.
5. Sprach - und Stilnormen.
6. Wortwahl. Thematische Gruppen und Reihen. Synonymische Reihen.
7. Gemeinsprachliche und kontextuale Synonyme.
8. Stilistisch neutraler und stilistisch differenzierter Wortschatz. Stilistisch vollständig oder
partiell kolorierte Lexik. Charakterologische Lexik.
9. Mittel des historischen Kolorits: Historismen, Neologismen, Archaismen,
Anachronismen, Neologismen.
10. Mittel des territorialen und lokalen Kolorits: nationale und territoriale Dubletten.
11. Mittel des sozialen Kolorits: Termini, Berufslexik, Berufsjargonismen, Argotismen und
Vulgarismen.
12. Mittel des nationalen Kolorits: fremdsprachige Wörter und Zitate.
13. Stilistische Charakteristik stehender Wortverbindungen nicht phraseologischen Typs.
14. Stilmöglichkeiten der Phraseologie.
15. Stilistische Charakteristik der Umgangssprache.
16. Wechselwirkung der Hoch - und Umgangssprache.
17. Mundarten und nationale Varianten der gegenwärtigen deutschen Sprache aus stilistischer Sicht.
18. Morphologie aus stilistischer Sicht. Stilwert der Wortarten. Stilwert der grammatischen
Kategorien.
19. Die Syntax und ihre Stilpotenzen. Satzarten aus stilistischer Sicht.
20. Verletzung der Wortfolge als Stilmittel: Ausklammerung, Lockerung, Absonderung,
Isolierung.
21. Besondere syntaktische Erscheinungen als Stilfiguren. Abweichungen vom Grundsatztyp:
die Prolepse, der Nachtrag, die Parenthese, die Aposiopese, das Anakoluth.
22. Wortbildung aus stilistischer Sicht. Stilwert der Transposition, der Zusammenrückung,
der Ableitungen und der Zusammensetzungen.
23. Stilistische Potenzen der Phonetik. Intonation aus stilistischer Sicht.
24. Stilistisch bedingte Besonderheiten der Aussprache. Lautmalerei (Onomatopöie).
Alliteration.
25. Graphische und orthografische stilistische Mittel.
26. Begriff der Bildkraft. Bildhaftigkeit und Bildlichkeit.
27. Mittel der Bildhaftigkeit.
28. Vergleiche. Vergleichbasis, oder tertium comparationis. Klassifikation der Vergleiche.
29. Mittel der Bildlichkeit (Tropen) und ihre Klassifikation.
30. Abarten der Metapher: die Personifizierung, die Allegorie, das Symbol, die Synästhesie.
31. Metonymie und ihre Abarten: die Synekdoche, die Bahuvrichi.
32. Periphrase als Mittel der Bildlichkeit und Bildhaftigkeit. Arten der Periphrase: der
Euphemismus, die Litoten, die Hyperbel, die Untertreibung, die Ironie.
33. Epitheton als Stilmittel.
34. Lexisch-grammatische Stilistika (Figuren): die Wiederholung, die Aufzählung (Klimax
und Antiklimax), der Parallelismus, Gegensatzfiguren (die Antithese, der Chiasmus).
35. Lexisch-grammatische Mittel zum Ausdruck von Humor und Satire - Wortwitze:
Doppelsinn und Wortspiel.
36. Wörter und Wendungen mit Überraschungseffekt: das Oxymoron und das Zeugma.
37. Allgemeine Begriffe der Makrostilistik. Text und Kontext.
38. Komposition des Textes: stoffliche Organisation des Textes, Architektonik des
Textes, Darbietungsform des Stoffes.
39. Erzählperspektive. Mittelbarer mündlicher Kommunikationsprozess, Kommunikations-
prozess bei der Distanzstellung, beim schriftlichen Verkehr. Erzählperspektive des
Autors, des Erzählers, der Figuren, des Lesers. Der räumlich-zeitliche Blickpunkt der
Darstellung.
40. Sprachporträt als Erscheinung der Individualisierung und Typisierung der
Figurensprache.
41. Arten der Rededarstellung: die direkte Rede, die indirekte Rede, die erlebte Rede.
Innerer Monolog. Fiktiver Dialog.
42. Begriff und Klassifikation der Darstellungsarten. Sachbetontes Informieren: Berichten,
Beschreiben, Referieren.
43. Erlebnisbetontes Informieren: Erzählen, Nacherzählen, Schildern.
44. Interpretieren: Charakterisieren, Kommentieren, Erörtern.
45. Problem der Stilklassifikation. Funktional begründete Stilklassifikation.
46. Stil des öffentlichen Verkehrs.
47. Stil der Wissenschaft und Technik.
48. Stil der Presse und Publizistik.
49. Stil der Alltagsrede.
50. Stil der schönen Literatur.
THEMATIK DER VORLESUNGEN
Thema 1: Stiltheoretische Grundlagen
1. Einleitung.
2. Gegenstand und Aufgaben der Stilistik; ihre Stellung unter anderen Wissenschaften.
3. Grundbegriffe der Stilistik.
3.1.Stil.
3.2. Funktionalstil. Individualstil.
3.3. Sprache-/Redestil.
3.4. Stilzug.
4. Stilistische Bedeutung (absolute stilistische Bedeutung, stilistische Bedeutung im Kontext). Konnotation.
5. Sprach- und Stilnormen.
Thema 2: Problem der Stilklassifikation. Charakteristik einzelner Funktionalstile nach ihren Stilzügen
1. Strittige Fragen der Stilklassifkation.
2. Funktional begründete Stilklassifikation.
2. 1. Stil des öffentlichen Verkehrs.
2. 2. Stil der Wissenschaft.
2. 3. Stil der Presse und Publizistik.
2. 4. Stil der Alltagsrede.
2. 5. Stil der schönen Literatur.
Thema 3: Stilistische Werte des deutschen Wortschatzes
1. Wortwahl. Ihre Bedeutung für die Klarheit, Genauigkeit und Überzeugungskraft der Rede.
2. Thematische und synonymische Verwandschaft der Wörter.
2. 1. Thematische Gruppen und Reihen. Synonymische Reihen.
2. 2. Gemeinsprachliche und kontextuale Synonyme.
3. Stilistische Charakteristik des Wortschatzes.
3. 1. Stilistisch undifferenzierter Wortbestand.
3. 2. Stilistisch differenzierter Wortbestand.
3. 2. 1. Stilistisch vollständig oder partiell (teilweise) kolorierte (gefärbte) Lexik.
3. 2. 2. Charakterologische Lexik:
3.2.2.1. Historismen, Neologismen, Archaismen, Anachronismen – Mittel des historischen Kolorits.
3.2.2.2. Nationale und territoriale Dubletten, Dialektismen – Mittel des territorialen und lokalen Kolorits.
3.2.2.3. Termini, Berufslexik, Berufsjargonismen, Argotismen und Vulgarismen – Mittel des sozialen Kolorits.
3.2.2.4. Fremdsprachige Wörter und Zitate – Mittel des nationalen Kolorits.
4. Stilistische Charakteristik und Stilwerte fester Wortverbindungen.
4. 1. Stehende (feste) Wortverbindungen nicht phraseologischenTyps:
4. 1. bstantivische und verbale Fügungen
4. 1. 2. Streckformen des Verbs (analytische Verbalverbindungen)
4. 1. 3. adverbiale genitivische Wortverbindungen.
4. 2. Stehende (feste) Wortvebindungen phraseologischen Typs (phraseologische Wortfügungen, Phraseologismen):
4. 2. 1. Idiome
4. 2. 2. Zwillingsformeln
4. 2. 3. Sprichwörter, Aphorismen, Sentenzen, Losungen
4. 2. 4. stehende Vergleiche.
Thema 4: Grammatischer Sprachbau unter dem stilistischen Aspekt
1. Allgemeines über die grammatische Stilanalyse.
2. Stilistische Möglichkeiten der Morphologie.
2. 1. Stilwert der Wortarten.
2. 2. Stilwert der grammatischen Kategorien.
3. Die Syntax und ihre Stilpotenzen.
3. 1. Satzarten aus stilistischer Sicht.
3. 1. 1. Stilistische Potenzen der kommunikativen Satztypen.
3. 1. 2. Stilistische Potenzen der strukturellen Satztypen.
3. 2. Verletzung der Wortfolge als Stilmittel: die Ausklammerung,
die Lockerung,
die Absonderung,
die Isolierung.
3. 3. Besondere syntaktische Erscheinungen als Stilfiguren. Abweichungen vom Grundsatztyp: die Prolepse,
der Nachtrag,
die Parenthese,
die Aposiopese,
das Anakoluth.
3. 4. Stilistischer Wert der asyndetischen und polysyndetischen Verbindung bei der Beiordnung und Unterordnung.
4. Wortbildung aus stilistischer Sicht.
4. 1. Stilwert der Transposition als Wortbildungsmaterial.
4. 2. Stilistische Möglichkeiten der Ableitungen.
4. 3. Stilistische Möglichkeiten der Zusammensetzungen und Zusammenrückungen.
Thema 5: Mittel der Bildkraft und lexisch-grammatische Figuren
1. Begriff der Bildkraft. Bildhaftigkeit und Bildlichkeit.
2. Mittel der Bildhaftigkeit.
3. Vergleiche. Vergleichbasis, oder tertium comparationis. Klassifikation der Vergleiche:
3. 1. Vergleich aufgrund direkter (eigentlicher) Bedeutung
3. 2. Vergleich aufgrund metaphorischer, uneigentlicher Bedeutung.
4. Mittel der Bildlichkeit, oder Tropen. Klassifikation der Bildlichkeitsmittel.
4. 1. Funktionale Verschiebung als Vorstufe der Metapher.
4. 2. Lexikalische Metapher als Mikrokontext. Determinationserwartung,
Konterdetermination.
4. 3. Abarten der Metaphern:
die Personifizierung (Personifikation, Verlebendigung),
die Allegorie,
das Symbol (Sinnbild),
die Synästhesie (gr. Zusammenempfindung).
4. 4. Metonymie (pars pro toto) und ihre Abarten:
die Synekdoche,
die Bahuvrichi.
5. Periphrase (Anderssagen) als Mittel der Bildlichkeit und Bildhaftigkeit. Arten der Periphrase:
der Euphemismus (gr. gut sprechen),
die Litotes (gr. Schlichtheit),
die Hyperbel (gr. Übertreibung)/Untertreibung,
die Ironie (im engeren Sinne).
6. Ephiteton (Beiwort) als Stilmittel.
7. Lexisch-grammatische Stilistika (Stilfiguren):
die Wiederholung, die Anapher, die Epipher, die Anadiplose (gr. Verdoppelung);
|
Из за большого объема этот материал размещен на нескольких страницах:
1 2 3 4 5 6 7 |


