Exercise 18

You are a reporter, working for “The Times” newspaper. You are going to listen to 2 performances,34,35 [59], [54] devoted to the topic “Factors of success”. Make notes while listening and outline main factors of success and comments the speaker makes. Write an article (250-300 words) based on these 2 performances that would inform the readers of how to reach success in their life.

Exercise 19

Listen to the sentences and write down key words. Reconstruct the sentences as close to the original as possible and put the sentences into the right order. You will hear each sentence twice.

Key: 

1) The disappointing results of a resent Australian study of children’s literacy have prompted an intense debate between educational authorities and concerned parents groups. 2) The study was commissioned by Parents Against Falling Reading Standards – PAFRS.  3) Its central finding was that children’s reading comprehension levels have fallen steadily since the 1950’s and have actually been plummeting over the last fifteen years. 4) The study also suggests that children’s ability to express themselves in writing has also worsened considerably. 5) PAFRS president Christine Mc Clure claims that the study is hard evidence for what parents have known all along.

Exercise 20

Watch two documentaries about Moscow36 [59], [60]  and Sao Paulo37. Fill in the table with the missing information and compare the cities using the given parameters. Don’t forget to use linkers.

Moscow

Sao Paulo

General description

Sights mentioned and seen

Interesting facts

Transport

Free time and social life



Глава 2. «Разработка упражнений для успешной сдачи экзамена TestDaF. Аспекты: аудирование и говорение»

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Ubung 1

Wissen Sie die Bedeutung dieser Symbole? Schreiben Sie die deutschen wortlichen Aquivalente.



&

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=

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z. B

d. h

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+

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etwas verursachen\ zu etw. fuhren  Mann mehr\gro?er Frau weniger\kleiner und Dollar Zum Beispiel Prozent Euro nicht gleich sein\widersprechen das hei?t gleich sein\ergeben ungefahr plus\au?erdem\hinzu kommt Pfund

Schlussel



&

f

~

n

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g

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m

j

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c

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e

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i

+

о

?

p

z. B

h

d. h

l

>

a

+

b

>

d

?

k



Ubung 2

Schreiben Sie die vollendeten Formen von den am haufigsten benutzen Abkurzungen in der deutschen Sprache.


Bspw.

Bes.

Bzw.

Ca.

CD

d. h

d. i

Nr

Od.

Sing.

u. a

v. u.Z

z. B

BRD

DB

u. a

u. s.w

u.



Schlussel



    Bspw.        Beispielweise Bes.        Besonders Bzw.        Beziehungsweise Ca.        Circa CD        Compact Disc d. h        Das hei?t d. i        Das ist Nr        Nummer Od.        Oder Sing.        Singular u. a        Und auch v. u.Z        vor unserer Zeitrechnung z. B        Zum Beispiel BRD        Bundesrepublik Deutschland DB        Deutsche Bahn u. a        Und andere(s) u. s.w        Und so weiter u.        und

Ubung 3

Horen Sie den Text und schreiben Sie alle Symbole und Abkurzungen aus, wenn Sie die vollen Formen im Text horen.

Ubung 4

Sie sind an der Universitat und halten eine Rede uber den Boden in Deutschland. Sie haben ein Interview eines deutschen Professors gefunden und mochten Information aus dem Text sammeln.

Lesen Sie ein Interview38 und machen sie eine Gedankenkarte zum Thema „Boden“. Wie man eine Gedankenkarte erstellt finden Sie hier 39. [72]

"Boden ist eine endliche Ressource"

Ein Viertel aller Boden weltweit ist verarmt - durch intensive Bewirtschaftung. Hochste Zeit also, sich dem Schutz dieser kostbaren Ressource zu widmen. Ein Gesprach mit Jes Weigelt zum Internationalen Jahr der Boden. Der Agrarokonom arbeitet am Nachhaltigkeits-Institut IASS in Potsdam, das jetzt gemeinsam mit der Heinrich-Boll-Stiftung, BUND und Le Monde diplomatique den "Bodenatlas 2015" herausgab.

GEO. de: Herr Weigelt, Boden gibt es doch uberall. Wozu brauchen wir einen Bodenatlas?

Jes Weigelt: Was die meisten nicht wissen: Es dauert etwa 2000 Jahre, bis sich zehn Zentimeter fruchtbarer Boden gebildet haben. Nach menschlichen Ma?staben ist Boden also eine nicht erneuerbare Ressource. Was wir taglich zerstoren, ist fur viele Generationen unwiederbringlich verloren. Wir wollen mit dem Bodenatlas ein Bewusstsein fur diese Ressource schaffen, um auf ihre Gefahrdung aufmerksam zu machen. Und vor allem deutlich machen, dass es Losungsmoglichkeiten gibt.

Warum ist das Thema in der Offentlichkeit so wenig prasent?

Boden ist ein sperriges Thema. Vom Amazonas gibt es immerhin eindrucksvolle Bilder, etwa den brennenden Regenwald. Man sieht das Ausma? der Zerstorung. Die Bodenzerstorung dagegen, zum Beispiel durch Erosion, ist ein schleichender Prozess. Und wenn Boden durch Haus - oder Stra?enbau versiegelt werden, erzeugt das nicht notwendigerweise negative Bilder. In Deutschland gibt es Boden scheinbar im Uberfluss, in anderen Regionen sieht das anders aus. In Indien etwa haben wir es mit einem hohen Ausma? an Bodendegradation, also Bodenverschlechterung, zu tun. Gleichzeitig gibt es einen hohen Bevolkerungsdruck und ein starkes Bevolkerungswachstum. In Deutschland sehen wir diese Problematik nur deswegen nicht, weil wir Boden in anderen Weltgegenden mitnutzen uber die Produkte, die wir konsumieren. Wir sind in unserem Konsum zu 60 Prozent abhangig von Bodenflachen au?erhalb der EU.

Nach einer Schatzung sind heute fast ein Viertel aller Boden weltweit ausgelaugt oder erodiert, Tendenz stark zunehmend. Laufen wir auf eine globale Hungerkatastrophe zu?

Der Ausdruck ist mir zu alarmistisch. Aber wir mussen uns klarmachen, dass in manchen Regionen mehrere negative Faktoren zusammenkommen: Bodenzerstorung, Trockenheit als Folge des Klimawandels und wachsender Bevolkerungsdruck. Das zusammengenommen kann regional eine gro?e Sprengkraft entfalten. Im Afrika sudlich der Sahara zum Beispiel, in Tansania, Malawi, Burkina Faso, konnen wir das jetzt schon beobachten. Ohne gesunde Boden kann keine Nahrung produziert werden.

Manche Experten prophezeien fur die Zukunft bewaffnete Konflikte um knappe Ressourcen, etwa um Wasser. Wird es Kriege um die letzten fruchtbaren Landflachen geben?

Das ist nicht leicht vorauszusagen. Die Untersuchungen, die sich mit Konflikten um Wasser beschaftigen, deuten eher darauf hin, dass die eigentlichen Ursachen solcher Konflikte woanders liegen. Der Streit um eine Ressource verstarkt diesen Konflikt dann nur. Aber ich halte solche Konflikte um Boden zumindest fur vorstellbar.

Was hat Sie bei der Arbeit am Bodenatlas uberrascht?

Mir ist noch einmal klargeworden, wie viele verschiedene Anspruche wir an den Boden haben: Wir brauchen gesunde Boden fur die sichere Nahrungs - und Grundwasserversorgung, zudem als naturlichen Speicher des in ihm gebundenen Kohlenstoffs und naturlich als Erholungsflache. Wir wollen also wahnsinnig viel, wahrend weltweit die Bevolkerung wachst. Aber die verfugbare Zahl der Hektar an Landflache wachst nicht.

Da ist die Politik gefordert...

In Deutschland stagniert derzeit das Bevolkerungswachstum. Und trotzdem sind wir von dem Ziel, nicht mehr als 30 Hektar Flache pro Tag zu versiegeln, weit entfernt. Heute sind es 70 Hektar. Das ist sicher ein Punkt, wo regulativ mehr getan werden kann. Aber da Privateigentum besonders geschutzt ist, ist das zugleich ein schwieriges Feld. Daneben gibt es klare Interessen von Lobbys, etwa des Deutschen Bauernverbandes, dass sich gewisse Dinge nicht andern, etwa dass nicht nachhaltige Subventionssysteme erhalten bleiben. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Vorschlag einer europaischen Boden-Rahmenrichtlinie nicht zuletzt am massiven Widerstand der Bundesregierung gescheitert ist.

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