Ich fühle mich schlecht, und meine Mutter lässt den Arzt kommen. Ich gehe in die Poliklinik, denn ich habe Magenbeschwerden. Heute kann er nicht mehr zum Zahnarzt gehen, sondern er hat einen Termin für morgen früh.

Merken Sie sich!

Aber verbindet gegensätzliche Sätze, sondern berichtigt eine vorangegangene negative Aussage:

Er ist krank, aber arbeitet trotzdem. Trotz seiner Krankheit legt er sich nicht ins Bett, sondern er geht zur Arbeit.

II.  Konjunktionen, die die Wortfolge beeinflussen> darum, deshalb, sonst, trotzdem, folglich.

Er übt eine sitzende Tätigkeit aus, darum/ deshalb mangelt es ihm an Bewegung. Er leidet an Vitaminmangel, trotzdem isst er weder Obst noch Gemüse. Verschaffen Sie sich mehr Bewegung, sonst verkraften Sie den Alltag nicht. Unsere technisierte Arbeitswelt zwingt zu stereotypen Tätigkeiten, folglich leiden viele Menschen unter Gesundheitsproblemen.

III.  Gepaarte Konjunktionen: entweder - oder, nicht nur – sondern… auch, weder - noch, einerseits - andererseits.

Entweder steht vor dem Verb oder nach dem Verb, oder steht wie immer vor dem erb, gleich nach dem Komma: Entweder ist er krank, oder er ist ein guter Simulant.

Lesen Sie die Satzreihen und erläutern Sie Position der Konjunktionen und die Wortfolge:

Er hat nicht nur Magenbeschwerden, sondern er wurde auch von täglichen Kopfschmerzen geplagt. Er hat mich weder angerufen, noch hat er einen Zettel für mich hinterlassen.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Einerseits bringt die moderne Technologie viele Erleichterungen, andererseits wirkt sie sich negativ auf die Gesundheit der Arbeitnehmer aus.

Anmerkung!

Die gepaarten Konjunktionen können nicht nur ganze Sätze, sondern auch Satzglieder verbinden.

Das Satzgefüge.

Das Satzgefüge ist eine Satzart, dessen Teile untergeordnet, grammatisch ungleich sind. Es besteht aus einem Hauptsatz und einem oder mehreren Nebensätzen. Die Abhängigkeit (Unterordnung) des Nebensatzes von dem Hauptsatz zeigt sich vor allem in der Wortfolge und bei dem Vorhandensein der unterordnenden Konjunktion oder des Bindewortes:

Das Mädchen war 5 Jahre alt, als seine/ ihre Mutter starb.

Der Lehrer fragte den Schüler, ob der zur Stunde bereit sei.

Das Haus, in dem unsere Familie wohnt, ist neu gebaut.

Die Wortfolge: Falls der Hauptsatz dem Nebensatz vorsteht, dann hat er die Wortfolge eines einfachen Satzes (Sieh oben!).

Falls der Hauptsatz dem Nebensatz folgt, so beginnt der Hauptsatz mit dem konjugierenden Teil des Prädikats, die unkongruierten Teile des Prädikats stehen am Ende des Satzes:

Herr Ober bittet uns, dass wir leiser sprechen.

Herr Kellner bittet uns leiser zu sprechen, weil wir andere Menschen stören.

Noch 3 Jahre müssten wir warten, bis uns die Wohnungszuweisung gausgestellt wird.

Da der Bursche die genaue Adresse nicht kannte, erkundigte er sich danach in der Auskunftsstelle.

Ehe meine Mutti es erfahren sollte, musste ich mir darüber noch einmal tüchtig nachdenken.

Nachdem die Fahrkarten bestellt waren, beeilte er sich, seine Frau zu beruhigen.

Die Wortfolge des Nebensatzes ist immerhin gleich. Sofort nach der Konjunktion oder dem Bindewort folgt das Subjekt. Das Prädikativ befindet sich am Ende des Satzes, dabei wird der konjugierende Teil am letzterten genannt:

Alle gebildeten Menschen verstehen, dass die Kenntnisse eine sehr wichtige Rolle im Leben spielen.

Sag mal, was ich nicht gesagt habe!

Merke!

1. Das Reflexivpronomen „sich“ kann vor oder nach dem Subjekt des Nebensatzes stehen, wenn es durch das Substantiv ausgedrückt wird:

Es war interessant genau festzustellen, wie oft sich die Menschen an ihre Kindheit erinnern.

Ich hoffe, dass der Zug sich nicht verspätet und rechtzeitig ankommt.

und nur nach dem Subjekt, wenn es (das Subjekt) durch das Pronomen ausgedrückt wird:

Im letzten Brief habe ich der Mutter mitgeteilt, wie lange ich mich noch am Meer erholen werde.

2. Die Nebensätze mit dem Infinitiv mit „zu“ können auch zweierlei gebraucht werden. Falls der Infinitiv nur aus einem Verb besteht, solle er innerhalb des Satzes stehen.

Solange die Männer ihre Tochter zu finden versuchten, beruhigte sie sich, dass nichts Gefährliches ihrem Kind geschehen konnte.

Falls eine erweiterte Infinitivkonstruktion gebraucht wird, dann ist doch die äußere Position der Infinitivgruppe bevorzugt, um den Hauptgedanken des Satzes leicht wahrnehmen und verstehen zu können:

Ich glaube, dass es prima ist, dich bald wieder bei uns zu sehen.

3. Bei der Postposition des Hauptsatzes können Partikel „so“, „dann“ vor dem konjugierenden Verb gebraucht werden:

Falls du zweifelst, ob wir uns wieder treffen, dann(so) lasse deine Telefonnummer.

Die Änderung der Wortfolge im Hauptsatz in der nachstehenden Position (Postposition) ist durch die syntaktische Funktion der Nebensätze im Satzgefüge bedingt. Dadurch wird auch die Wahl der Konjunktionen bestimmt. Der Funktion nach erfüllt jeder Nebensatz Funktion eines Satzgliedes. Dementsprechend unterscheidet man:

Subjektsätze: wer? was?

Mich fragt, wer selbst alles weiß.

Prädikativsätze: wer/was ist das Subjekt?

Du bist, was dein Freund ist.

Objektsätze: alle Kasusfragen: wen, wem, was, für wen/ wofür, mit wem/ womit?

Ich denke daran, was der Vati mir erzählt hat.

Attributsätze: Welcher? Was für ein?

Der Mensch, den du den Salzfass zu übergeben gebeten hast, sieht merkwürdig aus.

Adverbialsätze:

Modalsätze: Wie? Auf welche Weise (Art)? Welcher Weise?

indem, ohne dass, (an)statt dass, dass: Sie half mir, ohne dass ich es bemerkte.

Kausalsätze: Warum? Aus welchem Grund?

weil, da: Der Schaffner bat den Fahrgast auszusteigen, weil er die Fahrkarte nicht kaufen wollte.

Finalsätze: Wozu? Zu welchem Zweck?

damit, dass: Der Lehrer gab auf, alles zu wiederholen, damit wir die Kontrollarbeit gut schreiben.

Lokalsätze: Wo? Wohin? Woher?

wo, wohin, woher, da: Das Mädchen hat ihm nicht gesagt, wo sie wohnt.

Temporalsätze: Wann? Seit wann? Bis wann? Wie lange? Wie oft? Wie bald? u. a.

wenn, als, nachdem, seitdem, bis, bevor, ehe, während, solange, sooft, sobald:

Seitdem ich ihn kenne, benimmt er sich immer so.

Konditionalsätze: Unter welcher Bedingung?

wenn, falls: Falls der Mensch gut erzogen ist, dann achtet er die Anderen.

Konsekutivsätze: Wie? In welchem Maße? Bis zu welchem Grade?

so dass, als dass, dass: Ich bin müde, so dass ich keinen Körperteil bewegen kann.

Konzessivsätze: Trotz welchen Umstandes? Wessenungeachtet?

obwohl, obgleich, obschon, trotzdem, auch wenn, wenn auch: Obgleich die Gemälde dieses Malers teuer kosten, habe ich doch eines kaufen.

Komparativsätze: Wie?

als, wie, als ob, als wenn, je... desto (umso) ... : Je mehr du kennst, desto reicher lebst du.

Restriktivsätze: Inwieweit? Inwiefern?

(in)sofern, (in)wiefern, soweit, soviel, wieweit: Soviel ich weiß, ist uns heute nichts aufgegeben.

Temporalsatz.

Die Temporalsätze erfüllen im Satz Funktion der Adverbialbestimmung der Zeit und beantworten die Fragen:

Wann? Seit wann? Bis wann? Wie lange? Wie oft? Wie bald?

Die Temporalsätze sind Konjunktionalsätze und besitzen vorwiegend Postposition, nur selten Prä- oder Innerposition. Sie sind mit den Konjunktionen: wenn, als, bevor, ehe, bis, da, nachdem, seit(dem), während, sobald, sooft, solange,- eingeführt:

Wenn die Sonne aufgeht, erwacht alles herum.

Für die Temporalsätze sind Temporalbeziehungen zwischen den Sätzen besonders wichtig. Diese Temporalverhältnisse werden durch ihre lexisch-semantischen Bedeutungen bestimmt.

Bei der Gleichzeitigkeit (als, wenn, während, solange, sooft) wird dieselbe Zeitform in den beiden Sätzen gebraucht:

„Wenn“ – vorwiegend die Gegenwart oder Zukunft, charakterisiert die ständig wiederholenden Geschehnisse, Vorgänge, Tatsachen in der Gegenwart, Vergangenheit, Zukunft:

Wenn der Sommer da ist, dann haben die Kinder keine Stunden.

Wenn man sich langweilt, besucht man die Freunde.

„Als“ – immer nur die Vergangenheit, etwas ist einmal vorgekommen:

Als er 30 Jahre alt war, verstand er plötzlich den Sinn seines Lebens, das waren seine Kinder.

Als ich mich an dich erinnerte, standest du neben mir und halfest bei jeder Sache.

„Während“ - parallel, gleichzeitig Vorgehendes:

Während ich meine Hausarbeit erfüllte, sah die ganze Familie fern.

Während ich in Sankt Petersburg studierte, besuchte ich oft die Ermitage.

„Solange“ – parallel, gleichzeitig Vorgehendes:

Solange der Junge auf das Mädchen wartet, regnet es immer noch stärker.

Solange du Fieber hast, musst du im Bett bleiben.

Bei der Vorzeitigkeit (nachdem, seitdem, seit, bis, sobald) fallen die Zeitformen nicht zusammen.

Die vorgehende Handlung wird im Perfekt/ Plusquamperfekt dargestellt, die weiter laufende – dementsprechend im Präsens/ Präteritum:

Nachdem du alles erledigt hast, bist du frei.

Seitdem der Prinz das Mädchen zum ersten Mal gesehen hatte, vergaß er sie weder tagsüber noch nachts.

Falls sich beide Handlungen auf die Zukunft beziehen, dann wird die vorgehende im Perfekt, die nachgehende – im Futur gebraucht:

Ich werde warten, bist du gefrühstückt hast.

Sobald ich nach Hause gekommen bin, rufe ich dich an.

In solchen Sätzen ersetzt der Perfekt das Futurum II, das Tag für Tag als veraltet gilt, weil es eine komplizierte Form hat:

Sobald ich nach Hause gekommen sein werde, werde ich dich anrufen. (Verglich oben!).

„Nachdem“ – weist darauf, dass die Handlung des Nebensatzes vor dem Beginn der Handlung des Hauptsatzes zu Ende ist:

„Seitdem“ – weist auf den Moment, der früher begonnen hat/hatte und bisher fortsetzt/fortsetzte.

„Sobald“ – weist darauf hin, dass die Handlung des Nebensatzes der Handlung des Hauptsatzes vorgeht; dieser Nebensatz besitzt aber vorwiegend die Präposition. Deshalb sind die beiden Zeitverhältnisse möglich: Gleichzeitigkeit, Vorzeitigkeit:

Sobald er mich erkannte/ erkannt hatte, erinnerte er mich an unsere erste Begegnung.

„Bis“, „ehe“, „bevor“ - weisen auf die Nachzeitigkeit hin. Die Handlung des Hauptsatzes steht der Handlung des Nebensatzes vor:

Die Touristen erreichten ihr Reiseziel, bevor/ ehe es dunkel geworden war.

Die Bergsteiger begannen mit dem Aufstieg, ehe /bevor die Sonne aufging.

Ehe /bevor die Sonne unterging, hatten die Bauern ihre Arbeit beendet.

Die Mutter wartete, bis ihr Sohn zurückkam.

Der Attributsatz.

Der Attributsatz ist eine Satzart, die auf Fragen „welche, welcher, welches, was für ein?“ antwortet und mit dem Hauptsatz durch Konjunktionen „die, der, das“ oder „welche, welcher, welches“ in verschiedenen Kasusformen gebraucht werden kann:

Das Mädchen, das/ welches am Tisch sitzt, gefällt mir sehr.

Der Junge, an den du dich erinnerst, ist schon gekommen.

Die Formen der Konjunktionen fallen mit den Formen des Artikels zusammen, die Ausnahme ist nur Genetiv und Dativ Plural.

Kasus

Femininum

Neutrum

Plural

Nominativ

die

der

das

die

Genetiv

deren

dessen

dessen

deren/ derer

Dativ

der

dem

dem

denen

Akkusativ

die

den

das

die

Die Attributsätze können aber auch manchmal mit anderen Konjunktionen eingeführt werden:

Morgen fahren wir ins Dorf, wo wir uns im vorigen Sommer erholt haben.

Die Attributsätze stehen sofort nach dem Wort, das bestimmt wird, d. h. nach dem Bezugswort.

2.2. Übungen in Grammatik.

2.2.1. Bestimmen Sie den Gebrauch des Artikels.

1. Eine Frau fährt schlechter Auto als ein Mann. 2. Ein 18jährigr ist noch zu unreif, eine Familie zu gründen. 3. Ein Jugendlicher sollte Aufgaben erhalten, an denen er sich bewähren kann. 4. Ein ist als Kindergärtner undenkbar. 5. Ich warte auf eine Nachricht aus Basel. 6. Hier liegt ein Buch. Wem gehört das Buch eigentlich? 7. Der Angeklagte wartete auf einen milden Vortrag. 8. Entschuldigen Sie, gibt es hier in der Nähe eine Haltestelle? 9. Im vorigen Sommer haben wir die schöne Moskau besucht. 10. Sie will als Lehrerin tätig sein.

2.2.2. Kombinieren Sie:

singt Goethe

malt Oistrach

Er dichtet wie ein Picasso

spielt Chopin

komponiert Caruso

Bilden Sie passende Sätze:

1. schlafen a) wie eine bleierne Ente auf dem Grund

2. singen b) wie ein Bär

3. brummen c) wie ein Murmeltier (сурок)

4. um das Problem herum gehen f) wie eine Kuh vorm neuen Tor

5. schwimmen d) wie ein Wiesel (ласка)

6. laufen e) wie eine Lerche (жаворонок)

7. stehen g) wie eine Katze um den heißen Brei.

2.2.3. Ergänzen Sie die Klasse, zu der der einzelne Gegenstand gehört

Die Tanne ist ein Nadelbaum.

Die Linde, die Rose, der Salat, der Apfel, das Huhn, der Hering, der Affe, das Krokodil

Setzen Sie die Aussagen in den Plural.

2.2.4. Bestimmter, unbestimmter oder Nullartikel?

1. Das war … lang.. Prozess. Es war … längst.. Prozess seit Jahren. 2. Ich suche … billig.. Laden für Teppiche. - … billigst.. Laden, den ich kenne, ist am Bahnhofsplatz. 3. Vorsicht! Das ist … gefährlich… Kurve! Es ist … gefährlichst… der ganzen Strecke. 4. Dieser Baum trägt … sanft.. Äpfel. Es sind … sänftigst… Äpfel, die ich je gegessen habe. 5. … Herr Leipold ist … gut… Lehrer. Er ist … best… Lehrer, den ich kenne.

2.2.5. Setzen Sie den bA bzw. den uA ein und begründen Sie Ihre Entscheidung:

Es ging schon auf Mitternacht zu. … jung… Leute hatten sich beim Tanzen tüchtig geschafft und suchten auf … Terrasse … Strand-Cafes Abkühlung. Da hatten Markus … verrückte Idee. Er machte … Vorschlag, zum Abschluss im See zu baden. … Gedanke, sich auf die Weise zu erfrischen, war nicht neu, aber … Umstände, unter denen … Vorschlag ausgesprochen wurde, waren ungewöhnlich. Es war … nasskalter Spätherbsttag, und die Wassertemperatur betrug höchstens 10C.

Die Meinungen gingen auseinander. Bernd (begeistert):

„Das ist … beste, was dir eingefallen ist. Los!

Ins kühle Nass“.

Sophie zu Johannes:

„Das ist … dümmste, was du machen kannst. Bei … Erkältung, die du schon seit einer Woche hast“.

Thomas (ablehnend):

„… Mutigen möchte ich sehen, die jetzt schwimmen gehen. Bei dieser Kälte!“

Markus wartete gar nicht erst auf eine Antwort, sondern zog sich aus und wagte … Sprung in … kalt… Wasser.

2.2.6. Analysieren Sie die Sätze:

Plötzlich wachte sie auf. Es war halb drei. Sie überlegte, warum sie aufgewacht war. Ach so! Hatte jemand in der Küche gegen einen Stuhl gestoßen. Sie horchte nach der Küche. Es war still. Es war zu stil und als sie mit der Hand über das Bett neben sich fuhr, fand sie es leer. Sie stand auf und tappte durch die dunkle Wohnung zur Küche. In der Küche trafen sie sich. Die Uhr war halb drei. Sie sah etwas weißes am Küchenschrank stehen.

1.  Satzreihen

A. Verbinden Sie die Sätze mit und, aber, denn, sondern, oder.

1.  Er ist nicht in die Poliklinik gegangen. Er lässt sich nicht in Privatpraxis behandeln.

2.  Wir verabreden und zum Jogging. Wir spielen eine Runde Tennis.

3.  Die Arztrechnung muss ich nicht selbst bezahlen. Die Krankenkasse kommt dafür auf.

4.  Rauchen gefährdet die Gesundheit. Leider nimmt die Zahl der Raucher unter den Jugendlichen ständig zu.

5.  „Gesundheit ist nicht alles. Alles ist nichts ohne Gesundheit“, liest man mitunter in ärztlichen Wartezimmern.

6.  Im Krankenhaus werden die Patienten nicht von den Angehörigen gepflegt. Dafür sind die Krankenschwerstern zuständig.

7.  Im Früjahr will ich anfangen, um den Häuserblock zu joggen. Ich will topfit sein.

8.  Schon gestern morgen verspärte ich Ohrensausen. Am Abend fühlte ich mich richtig krank.

9.  Man muss regelmäßig essen und trinken. Es ist wichtig zu wissen, was.

B. Beantworten Sie folgende Fragen mit „denn“ oder „weil“

1.  Warum hast du nicht am Schwimmwettbewerb teilgenommen? (Kopfschmerzen haben)

2.  Warum musst du zum Arzt gehen? (Atembeschwerden haben)

3.  Warum möchtest du Dr. Hartung konsultieren? (als eine Kapazität auf diesem Gebiet gelten)

4.  Warum rufen Sie bei der Poliklinik an? (ein Attest für den Arbeitsgeber brauchen)

C. Frau Traum hat auf Rat ihres Arztes einige Lebensgewohnheiten umgestellt. Was tut sie neuerdings?

1.  möglichst oft zu Fuss gehen, das Fahrrad nehmen

2.  nicht andere bitten und schicken, lieber selbst gehen und sich das Gewünschte holen

3.  das Treppensteigen bevorzugen, möglichst zwei Stufen auf einmal nehmen

4.  jede Gelegenheit zum Pausensport benutzen, weniger verkrampft vor dem Computer sitzen

5.  sich bewusster ernähren, sich wohler fühlen

6.  mit dem Fahrrad zur arbeit fahren, nicht mehr Zeit brauchen als früher.

D. Gebrauchen Sie die angegebenen gepaarten Konjunktionen.

nicht nur - sondern … auch

Warum sieht er so schlecht aus? (sich schlecht fühlen/ oft mit den Eltern Streit haben)

Raucht Klaus noch? (sich ständig schlecht fühlen/ sich nicht operieren lassen)

entweder – oder

Womit verdient Stephan sich sein Taschengeld? (im Supermarkt jobben/ Nachhilfestunden geben)

Was machst du im Urlaub? (in den Alpen wandern/ eine Kunstreise nach Italien machen)

weder – noch

Kommst du mit zu dem Fußballspiel? (keine Lust haben/ die Zeit dafür nicht aufbringen können)

E. Bilden Sie Sätze mit gepaarten Konjunktionen und verwenden Sie dabei die angegebenen Ausdrücke.

1.  Die Mutter sagt ärgerlich zum Sohn (gehorchen, böse sein)

2.  Ich bin im Zwiespalt, wie ich mich entscheiden soll (die Möglichkeit haben, nach München zu fahren; in die Premiere von Othello gehen können).

3.  Tim hat eine Riesensumme im Lotto gewonnen (erfreulich sein, Probleme mit dem Ausgeben haben)

4.  Hurra, Anton hat einen neuen Job gekriegt! (mehr Gehalt bekommen, einen kürzeren Weg zur Arbeit haben

5.  Julia könnte etwas mehr für Äußeres tun (sich nicht schminken, nicht auf ihre Kleidung achten).

2.2.8. Bogdanow S. 422, Üb. 11

Setzen Sie soviel oder soweit ein.

1. Ich weiß, hat er nichts mit der Sache zu tun. 2. Ich möchte das Programm noch ändern, … es sich machen lässt. 3. Ich will Ihre Wünsche, … ich dazu in der Lage bin, gern erfüllen. 4. … ich weiß, hat der Arzt am Mittwochnachmittag keine Sprechstunde. 5. Hat er schon die Koffer gepackt? - … ich sehe, sind sie gepackt. 6. Wie findest du seine Vorschläge? – Sie sind, … ich das beurteilen kann, ganz vernünftig. 7. … mir bekannt ist, wohnt in diesem Haus kein Herr Bart. 8. Wie stehst du zu seinem Plänen? – Ich unterstütze sie, … ich sie für richtig halte. 9. Es handelt sich, … ich gehört habe, ist sie schon abgefahren. 12. Gibt es in dieser Stadt eine Universität? - … ich weiß, ja. 13. … ich informiert bin, fährt der Bus alle 10 Minuten. 14. Ist die Heizung schon repariert? - … ich sehe, noch nicht.

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