3.  Adverbialbestimmung des Ortes

4.  „unsere“ - Attribut, „dank dem Training“ - Dativobjekt.

5.  „zwanzigste“ - Attribut, „für die Menschen unerwartete“ - erweitertes Attribut, „Erfindungen“ - Akkusativobjekt.

6.  die Satzreihe

7.  der Attributsatz

8.  der Subjektsatz

9.  der Objektsatz

10.  der Prädikativsatz

11.  Die Wohnung soll von der Mutter aufgeräumt werden

12.  Ich muss morgen meine Wäsche waschen

13.  Der Lehrer muss krank sein.

14.  Sie will ihn gestern bei sich zu Gast gehabt haben.

15.  Die Kinder müssen mit Lebe erzogen werden.

16.  In der Nacht muss es geregnet haben.

3 вариант

Kontrollarbeit 3 (Sommerprüfungszeit)

I. Transformieren Sie die Sätze, um die Modalverben zu gebrauchen.

Beachten Sie die Zeitformen dabei.

1.  Er hat keine Möglichkeit, ins Kino mitzugehen.

2.  Man hat ihm erlaubt, heute später zu Bett zu gehen.

3.  Das Mädchen isst Pfannkuchen gern.

4.  Ich brauche morgen, meine Wäsche zu waschen.

5.  Die Mutter bat ihn, ihr beim Aufräumen zu helfen.

6.  Ich wünsche, ins Gebirge zu wandern.

7.  Das Gesetz der Natur ist so, dass die Frauen Kinder gebären und die Männer Geld verdienen.

II. Analysieren Sie den Satz und die angegebenen Satzglieder:

8.  Ist mein Bruder schon gestern nach Wien abgefahren?

9.  Falls es euch noch interessant ist, so bin ich ganz erschöpft.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

10.  In jenem Jahr wurde an dem Frieden erst gedacht.

11.  Du?!

12.  Wegen starker Kopfschmerzen konnte er weder spielen noch sprechen.

III. Bilden Sie die zusammengesetzten Sätze und geben Sie ihre Art an:

13.  Es ist mir gleich. Er ist mit mir einverstanden.

14.  Es war unsere Oma. Sie hatte uns lesen gelernt.

15.  Der Sohn schreibt einen Brief an die Eltern. Sie sollen ihm gleich ein wenig Geld senden.

16.  Das Mädchen will bei ihrem Freund vorbeigehen. Er hat sie gestern vor den Rowdies gerettet.

17.  Außer Disko hat er gestern auch einen Billardklub besucht, hat uns aber darüber nichts gesagt.

IV. Sagen Sie anders:

18.  Das Mädchen fragte: „Sind wir schon bekannt?“

19.  Noch eine Minute, und er konnte seinen Zug verpasst haben.

20.  Wenn du früher heimkehren würdest!

21.  Sie scheint mich nicht erkannt zu haben

22.  Die Prüfung soll ausgezeichnet bestanden werden (sein/ haben).

IV. Intonieren Sie die Sätze

23.  Ist es du?

24.  Geht er an die Universität?

25.  Warum bist du so groß?

26.  Ist es eine Kirche oder ein Kloster?

V. Übersetzen Sie ins Deutsche:

27.  Кажется, словно картины научились говорить.

28.  Как только пианист закончил выступление, зал взорвался аплодисментами.

29.  Если у меня будет возможность поехать в Германию, я обязательно съезжу и в Дрезденскую картинную галерею.

30.  Творчество художника Федотова стало толчком к новому направлению в жанровой живописи.

31.  В своих картинах он отражал окружающую его действительность.

Ключи

1.  können

2.  dürfen

3.  mögen

4.  müssen

5.  müssen

6.  wollen

7.  sollen

8.  die Satzreihe, die Frage ist voll, zweigliedrig, abgeschlossen, emotional gefärbt; „gestern“ - Adverbialbestimmung der Zeit, „nach Wien“ - Adverbialbestimmung des Ortes

9.  das Satzgefüge, der Konditionalsatz; „ganz“ - Adverbialbestimmung der Art und Weise, „erschöpft“ - Prädikativ (der Bestandteil des Prädikats)

10.  die Satzreihe, die Aussage ist voll, abgeschlossen, eingliedrig, emotional neutral; „in Jahr“ - Adverbialbestimmung der Zeit, „jenem“ - Attribut, „an dem Frieden“ - Dativobjekt

11.  der elliptische Satz, emotionell gefärbt

12.  die Satzreihe, die Aussage ist voll, abgeschlossen, dreigliedrig, emotionell neutral; „wegen Kopfschmerzen“ - Adverbialbestimmung des Grundes

13.  der Subjektsatz: Mir ist gleich, ob er mit mir einverstanden ist.

14.  der Prädikativsatz: ES war unsere Oma, die uns lesen gelernt hatte.

15.  der Objektsatz: Der Sohn schreibt an seine Eltern, dass Sie ihm ein wenig Geld senden.

16.  der Attributsatz: Das Mädchen will bei ihrem Freund, der sie vor den Rowdies gerettet hat, vorbeigehen.

17.  der Objektsatz: Er hat uns darüber nichts gesagt, dass er gestern außer Disko noch einen Billardklub besucht hat.

18.  Das Mädchen fragte, ob sie schon bekannt gewesen wären.

19.  Er hätte seinen Zug beinahe verpasst.

20.  Ich wünsche, dass du früher heimkehrst.

21.  Es scheint mir, dass sie mich nicht erkannt hat.

22.  Die Prüfung ist ausgezeichnet zu bestehen.

23.  Es scheint, als hätten die Bilder sprechen gelernt.

24.  An Ihrer Stelle würde ich ihre Werke hier nicht ausstellen.

25.  Hätte ich Möglichkeit nach Deutschland fahren, dann würde ich erst unbedingt die Dresdener Gemäldegalerie besuchen.

26.  Das Schaffen des Malers Fedotow erweckte eine neue Richtung in der Genremalerei.

27.In seinen Gemälden spiegelte er die ihn umgebende Wirklichkeit wider.

Kontrollarbeit 1 (Praxis, das Äußere und Innere der Menschen, Baukunst).

I.  Erläutern Sie die Bedeutung der Wortverbindungen deutsch:

gutmutig, argwöhnisch, ehrgeizig, anständig sein

II.  Äußern Sie in 10 Sätzen ihre Meinung zum Problem „Nicht alles ist Gold, was glänzt“.

III.  Nennen Sie 5 Reiseziele, die ihrer Meinung nach besonders interessant sind, und geben Sie Argumentation zu ihrer Meinung.

IV.  Schreiben Sie die Vokabeln aus dem Text heraus, die für das Thema „Baukunst“ besonders von Bedeutung sind.

Die Werke der Architektur werden nach verschiedenen Kriterien geordnet und gruppiert:

1. In der Funktion ist zu unterscheiden nach Profan - und Sakralarchitektur. Im Profanbau gibt es wiederum den privaten Bereich, der Häuser, Wohnungen und Villen umfasst, und den baukünstlerisch wichtigeren öffentlichen Bereich mit Rathäusern, Zunft - und Gildehäusern, Stadtmauern und –toren, Schlössern, Denkmälern und Parks bis hin zu Nutzbauten wie Markthallen, Galerien, Fabriken, Bahnhöfen. Die Grenze zwischen privater und öffentlicher Architektur ist jedoch fließend, da jede Straßenfassade eines Privathauses im Grunde öffentlich ist und jedes Schloss oder Adelspalais ein privater und öffentlicher Bau in einem war.

In der Sakralarchtektur ist einerseits zwischen den Religionen zu unterscheiden (Tempel, Synagoge, Moschee, Kirche), andererseits zwischen den Funktionen, von der Kathedrale über Abteilen, Klöster bis zu Pfarrkirchen, Wallfahrtskirchen und Kapellen. Dabei entwickelten die einzelnen Orden, z. B. die Templer und Zisterzienser, auch ihre eigene Architektur.

2. Weiterhin ist die Unterteilung der Architektur nach Materialien möglich, da es jedes Material eine eigene Bauweise mit charakteristischen Formen hervorbringt: Backstein, Holz, Fachwerk, Felsstein, Bruchstein, Hausstein in der Gegenwart vorzugsweise auch die Materialien wie Metall, Glas und Beton, die es freilich schon seit der Antike gegeben hat.

3. Die Untergliederung der Architektur nach Anlagetypen und Aufbauschemata betrifft vor allem den Sakralbereich; hier ist der Longitudinalbau vom Zentralbau zu unterscheiden. Der Longitudinalbau hat mehrere Grundtypen entwickelt: die mehrschiffige Basilika mit oder ohne Querhaus; den einschiffigen Bau sowie den Saalbau mit oder ohne Abseiten, Im Zentralbau sind die kreuzförmigen Anlagen etwas anderes als die Einräume der Polygone und Kreis oder Ovalrotunden sowie der Quadrat - und Rechteckbauten. Alles das erscheint auch in kombinierter Form.

Im Profanbereich unterscheiden sich die Grundtypen primär nach Zahl und Anordnung der Flügel: Vierflügel-, Dreiflügel-, L-förmige-, Zweiflügel - und Einflügelbauten. Eine andere Unterteilung vor allem der Kirchenarchitektur geht nach Musterbauten vor, etwa nach Typus St. Peter.

4. Die verbreiteste Unterteilung der Architektur ist die nach Stilen. Es gibt die Unterscheidungsmöglichkeiten nach Epochen, nach Ländern, nach Städten, nach Künstlern und nach großen Auftraggebern.

V.  Geben Sie schriftliche Übersetzung zum Text (IV).

VI.  Stellen Sie schriftlich 5 Fragen zum Text (IV).

Kontrollarbeit 2.

I. Nennen Sie 3 Hauptmerkmale der Stile: die Antike, Gotik, Rokoko, Renaissance, Klassizismus, Realismus, Postmoderne.

II. Geben Sie die Erläuterung zu den Wörtern: Fresken, Byzanz. Benutzen Sie die Enzyklopädien auch dabei.

II. Schreiben Sie aus dem folgenden Text die Vokabeln zum Thema „Malerei“ heraus

Die alte russische Malerei lief fast nur auf Kirchenfresken und Heiligenmalerei hinaus. Doch in den alten Zeiten begannen sich auch Besonderheiten der russischen Kunst zu zeigen, die sich später zu einem eigenen russischen Kunst zu zeigen, die sich später zu einem eigenen russischen Stil entwickelten. Die berühmten Nowgoroder und Pskower Meister schufen eine so bezaubernde Welt der Schönheit, dass man sie nur mit den Höchsten Leistungen der ganzen Welt vergleichen kann.

In Moskau war Anrej Rubljow (1der Nachfolger der Nowgoroder Malerei, der die Uspenskikathedrale in Wladimir mit Fresken geschmückt hatte, die schon seine Zeitgenossen sehr hoch schätzten.

Eines seiner Heiligenbilder wird in der Tretjakowgalerie in Moskau aufbewahrt. In den Heiligenbildern Rublows zieht eine besondere Lieblichkeit, die den Heiligenbildern der russischen Malerei eigen ist, die die strengen und drohenden Antlitze der Heiligen, die in frühesten Zeit dargestellt wurden, abgelöst hat.

Am Ende des 17. Jahrhunderts verschwinden auch die letzten Überreste des Einflusses von Byzanz. Besonders zeichnen sich die Arbeiten der Jaroslawer Meister aus. In den Kirchen der Propheten Ilja und Ioann Predtetscha erhob sich die russische Wandmalerei zu einer Höhe, die sie später nie mehr erreicht hat. Die Arbeit dieser Meister kann man hinsichtlich der Höhe der Kunst mit den vollendeten Italienischen Fresken der Frührenaissance vergleichen. Der Ruhm der russischen Malerei kam mit den Malern Tropinin, Kiprenski, Wenezianow und den Anderen. Kiprenski war Genie auf dem Gebiete der Porträtmalerei. Er hat eine ganze Galerie Porträts seiner Zeitgenossen Puschkins, Krylows, Shukowskis, Murawjows und anderer vortrefflicher Menschen seiner Zeit gemalt. Eine besondere Höhe erreichte er im Porträt seines Vaters.

Unter Kiprenskis Zeitgenossen zeichnete sich durch Porträtmeisterschaft der Maler Tropinin aus. Wenezianow nimmt in der Geschichte der russischen Malerei einen besonderen Platz ein. In seinen Bildern zeigt er das russische Volk, das Dorf, bringt die Gestalten russischer Bäurinnen auf die Leinwand, zeigt mit großer Liebe die russische Natur. Mitte des 18. Jh.-s gründet sich in Petersburg die Akademie der Künste, die eine wichtige Rolle für das Schicksal der russischen Kunst spielte. Sie entsandte ihre besten Schüler zur Vervollkommnung nach Italien. Zu ihnen gehört Brüllow, der nicht nur in Russland, sondern auch in Europa weltweit bekannt ist.

III. Zählen Sie die Namen der russischen Malers, von denen im Text die Rede ist, auf.

IV. Wie verstehen Sie den Satz: Er zeigt die russische Natur mit großer Liebe. Wie es in einem Werk erkennbar sein könnte? (etwa 8-10 Sätze)

V. Setzen Sie statt 3 Punkte den fehlenden Teil des Wortes oder das Wort ein.

1. Manet stellte verschiedenste Menschen... , hatte aber seine Lieblingsmodelle, an denen er leicht zu erkennen... .

2. Wenezianow... die Gestalten russischer Bäuerinnen auf die Leinwand.

3. Der Expressionismus ist vorwiegend kleinbürgerlich-anarchistische Bewegung in der... Kunst, Literatur, Filmkunst und Musik.

4. In seinen Gemälden herrschen klare und warme... vor.

5. Die „Sixtinische Madonna“ wurde von... gemalt.

V. Übersetzen Sie ins Deutsche:

1. С творчеством (1связано начало формирования в 19 веке московской живописной школы.

2. Избирая в качестве прототипа известную статую Апполона, художник стремился наполнить картину духом греческой Античности, добиться иллюзии оживления античной пластики.

3. Философский склад художественного мышления Иванова проявился в сложной взаимосвязи персонажей картины, в разнообразии психологических состояний героев.

4. Работая над картиной, он берется за основательное изучение каждой природной формы, способной выразить идею.

5. Тропинин проявлял оригинальность своего колористического дарования в той особой живости портретного образа, которой добивался с помощью простых, но выразительных приемов и сочных цветовых акцентов – будь то легкий беспорядок в одежде, распахнутый ворот рубашки или небрежно повязанный платок яркого цвета.

6. Тонкость наблюдения и точность передачи предметного мира соединялась с идеализацией облика персонажей.

Lösungsschlüssel zur Aufgabe V.

1.  darstellen, zu erkennen ist

2.  auf die Leinwand bringen

3.  in der bildenden Kunst

4.  klare und warme Farben

5.  Rafael Santi

3.2.2. Итоговый контроль

Формы итогового контроля: традиционный экзамен, рейтинговое оценивание, итоговое тестирование.

На 1 курсе ОЗО проводятся 2 экзамена (зимняя сессия - январь, летняя сессия - май-июнь).

Практическая грамматика:

Зачет 1 (январь):

Рейтинговый показатель.

Опрос знания теории.

КР 1: артикль, существительное, прилагательное, пассив, образование форм сильных глаголов, предложение, члены предложения.

Зачет 2:

Рейтинговый показатель.

Опрос теории.

2 Контрольные работы:

КР 1: модальные глаголы, предположение, характеристика предложения, определение и анализ членов предложения (Subjekt, Prädikat, Objekt, Attribut, Adverbialbestimmung).

КР 2: сложносочиненное предложение, сложноподчиненные предложения, виды придаточных предложений, согласование времен.

Итоговое тестирование включает (3-6) заданий по каждой теме.

Практическая фонетика:

Зачет 1: коррекционный курс

Ответ на вопрос по теории (темы 1 и 2), правильное произнесение 1 звука и выполнение упражнений на тренировку звука (слова, рифмовки – 3.1.)

Зачет 2.

- Транскрибирование предложения.

- Вопрос по теории (темы 3 и 4).

- Диктант.

Зачет 3.

- Вопрос по теории (темы 5 и 6).

- Инсценировка диалога.

- Чтение монолога.

Практика письменной и устной речи.

КР (1 семестр): выполнение упражнений по текстам.

Допуск к экзамену в первом семестре производится при наличии зачетов по практической фонетике (0 семестр), практической грамматике (КР, теоретическая часть), практике устной и письменной речи (сочинение, диктант, КР) и в случае выполнения заданий, указанных в балльно-рейтинговой карте студента для 1 семестра ОЗО, не ниже чем на 35 баллов.

Допуск к экзамену во втором семестре осуществляется при наличии зачетов по практической фонетике (фонетический анализ текста: транскрибирование, интонирование, ударение), практической грамматике (2 КР, теоретическая часть) и в случае выполнения заданий, указанных в балльно-рейтинговой карте студента для 1 семестра ОЗО, не ниже чем на 35 баллов.

Устному экзамену также предшествуют проверочные работы по профессионально-адаптивным умениям и такие письменные работы как:

1. Диктант.

2. Изложение.

Структура экзаменационного билета

1. Изучающее чтение художественного текста объемом печатных знаков с последующим определением темы, коммуникативного намерения автора; выражением основных мыслей, существенных деталей, с собственной оценкой прочитанного; умением распознавать в тексте описание, повествование, рассуждение и реферирование текста в заданной речевой ситуации.

2. Беседа по одной из проблем тематики курса на основе за­данной речевой ситуации и коммуникативной задачи (без подготовки).

3. Перефразирование высказывания на иностранном языке с предшествующим его переводом с родного языка.

Экзаменационные вопросы.

Вопросы к экзамену (1 семестр).

1. Reise – Spaß oder Notwendigkeit.

2. Es gibt verschiede Verkehrsmittel. Jeder Mensch kann damit reisen, was er selbst wählt.

3. Nicht alles ist Gold, was glänzt.

4. Kleidung macht Menschen

5. Der Wert der Kunst in der modernen Gesellschaft.

6. Man muss diesen Ort unbedingt besuchen.

7. Museen bewahren auf zahlreiche Meisterwerke.

8. Stile der Baukunst.

9. Wenn ich Architekt wäre, dann würde ich meinen Traum erfüllen.

10. Wir gehen zu Gast.

Вопросы к экзамену (2 семестр).

1.  Die Kunst in meinem Leben.

2.  Ich kenne mich in der Malerei gut aus.

3.  Der russische Maler.

4.  Der deutsche Maler.

5.  Das Bild hat auf mich einen unauslöschlichen Eindruck gemacht.

6.  Musikarten.

7.  Die Musik und der Mensch.

8.  Der weltberühmte Komponist.

9.  Man muss gut verstehen, wo du bist (im Theater, Kinotheater, Museum).

10. Grüssen und Anreden im Deutschen.

Образцы тестов итогового контроля.

Вариант 1.

Wählen Sie eine falsche oder eine richtige Variante

I.

1. Das Ansatzrohr setzt sich aus:

a. dem Mund

b. der Nasenhöhle

c. den Zähnen

d. dem Rachen

2. Die charakteristischen Merkmale der deutschen Artikulationsbasis sind

a. aktive Lippentätigkeit

b. Öffnungsweite

c. Artikulationsspannung

d. passives Gaumensegel

3. Schön, welche, macht

a. [l ø:n], [v ε l ç ə], [m α· x t]

b. [l œ:n], [w ε l ç ə], [m α: h t]

c. [l ø: n], [v ε l h ə], [m α· h t]

d. [l œn], [v ε : l ç ə], [m α· x t]

4. Klassik, Politik, Doktoren

a. Betonung bekommen: erste Silbe, zweite Silbe, zweite Silbe

b. Betonung bekommen: zweite Silbe, dritte Silbe, zweite Silbe

c. Betonung bekommen: erste Silbe, dritte Silbe, zweite Silbe,

d. Betonung bekommen: zweite Silbe, zweite Silbe, erste Silbe

5. Ich bin im Hotel „Stadt Berlin“ abgestiegen

a. „Stadt-Berlin“

b. abgestiegen

c. bin

d. ich

II.

6. ... (klein) Helwig zieht … Kaffee … Tee vor

a. Der kleine Helwig zieht den Kaffee dem Tee vor

b. Der kleine Helwig zieht Kaffee dem Tee vor

c. Der kleiner Helwig zieht den Kaffee dem Tee vor

d. Kleiner Helwig zieht Kaffee dem Tee vor

7. Herr Mühler bemühte sich, dass man ihn in den Klub aufnahm

a. Herr Mühler bemühte sich, in den Klub aufgenommen worden zu sein

b. Herr Mühler bemühte sich, in den Klub aufgenommen zu werden

c. Herr Mühler bemühte sich, in den Klub aufgenommen werden zu werden

d. Herr Mühler bemühte sich, in den Klub zu aufgenommen werden

8. Er muss morgen an Ort und Stelle sein

a. Er ist morgen an Ort und Stelle zu sein

b. Er hat morgen an Ort und Stelle sein

c. Er ist morgen an Ort und Stelle sein

d. Er hat morgen an Ort und Stelle zu sein

9. Ich weiß nicht, ... es wertvoll ist, dorthin zu gehen

a. dass

b. damit

c. ob

10. Der Student träumt von einer Reise ins Ausland, ... er sehr neugierig ist

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