Text 2. Im Geschaft

Einkaufen gehort zum taglichen Leben. Einigen macht es Spa?, andere finden daran gar keinen Gefallen. In unserer Stadt gibt es viele Warenhauser und Kaufladen. Was mich betrifft, so gehe ich gern einkaufen. Nicht etwa in eines von diesen mittelgro?en Geschaften oder gar in einen Kaufladen, nein, das kommt fur mich nicht in Frage. Ich gehe gern in ein Kaufhaus mit gro?en Schaufenstern und vielen Abteilungen. Obst und Gemuse, die ich besonders gern esse, besorge ich auf dem Markt. Jetzt kann man dort verschiedene Lebensmittel, tropische Fruchte wie Kiwis, Ananasen, Bananen kaufen. Fruher haben wir davon nur gehort, jetzt konnen wir sie auch probieren. Die Lebensmittel wie Brot, Butter, Wurst, Kase, Milch, Fleisch kaufe ich im Lebensmittelgeschaft. In vielen Lebensmittelgeschaften ist schon fast alles abgewogen und abgepackt. Man nimmt die Lebensmittel selbst aus den Regalen. Das Warenangebot ist ziemlich gro?. Solche Waren wie Kleidung, Wasche, Schuhe, Elektrogerate kaufe ich in Warenhausern oder in spezialisierten Kaufhausern. In Minsk gibt es einige moderne Warenhauser, wo man alles Notige kaufen kann. Vor kurzem wollte ich mir ein neues Kostum kaufen, denn mein altes ist schon aus der Mode gekommen. So ging ich in das gro?te Warenhaus unserer Stadt, weil das Angebot dort besonders gro? ist. Meine Freundin ging gern mit, um mir bei der Wahl zu helfen. Da sie immer sehr genau wei?, was mir passt oder nicht, hatte ich nichts dagegen, dass sie mitkommt. Sie fragen: «Kann ich Ihnen helfen?», und zeigen den Kunden die gewunschten Waren. Der Kunde ist hier der Konig.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

In meiner Abteilung drangen sich viele Kunden. Der eine braucht einen Wintermantel, der andere Anzug modernen Schnitts, der dritte sucht einen praktischen Ubergangsmantel usw. Kostume, Wolljacken, Sportanzuge, Pelzmantel, Regenmantel – alles in gro?er Auswahl! Hier verkauft man gerade modische Kleidung zu einem gunstigen Preis. Ich stellte mich an und wartete ein paar Minuten. Als ich an der Reihe war, bat ich die Verkauferin, mir ein Kostum Gro?e 46 zu zeigen. In der Ankleidekabine, wo ein gro?er Spiegel war, probierte ich das Kostum an. Ich drehte mich nach allen Seiten. Das Kostum war nicht schlecht gearbeitet: schones Futter, reine Wolle, aber es war viel zu teuer fur mich. Ich suchte mir am Stander noch ein anderes Kostum, ein billigeres, auch gut gearbeitet, dunkelblau, jetzt gerade die gro?e Mode. Ich probierte es an. Die Farbe stand mir gut, das Kostum sa? wie angegossen, also entschied ich mich fur dieses Kostum. An der Kasse zahlte ich, bekam den Kassenzettel und an der Ausgabe nahm ich meinen Einkauf eingepackt entgegen. Dann gingen wir noch in die Abteilung fur Damenschuhe, denn meine Freundin wollte sich ein paar neue Schuhe kaufen. Aber sie konnte nichts Passendes finden, hoffentlich hat meine Freundin nachstes Mal Gluck. Sonst gehen wir nicht so weit einkaufen. Manche Waren kann man bei uns auch an einer Bude auf dem Markt kaufen, das ist etwas billiger, aber die Qualitat von solchen Waren lasst oft viel zu wunschen ubrig. In unserer Stadt gibt es viele Warenhauser und Kaufladen mit breiten herrlichen Schaufenstern. Welche schone Sachen gibt es dort! Meistens bleiben da die Frauen stehen, denn sie brauchen immer etwas Neues, Schones und Nutzliches fur ihren Haushalt und naturlich fur sich selbst. Wie alle Frauen mache ich Einkaufen mit gro?em Spa?.

Ubersetzen Sie ins Russische!

Ich gehe gern einkaufen. Am liebsten gehe ich in ein Gro?kaufhaus, dort ist die Auswahl am gro?ten, und die Preise entsprechen der Qualitat. Ich kaufe gern bei „Galeria Kaufhof“ ein. Das Kaufhaus besteht aus vielen Abteilungen. Hier kann man alles finden.

Im Untergeschoss liegen eine Buchhandlung und die Lebensmittelabteilung.

Im Erdgeschoss gibt es eine Taschenabteilung. In der Mitte liegen die Schmuckabteilung, die Uhrenabteilung und die Parfumerie.

In der ersten Etage verkauft man Damen - und Herrenkleidung: Rocke, Kleider, Blusen, Hosen, Hemden, Unterwasche, Jacken und Mantel. Damen - und Herrenschuhe sind auch da.

In der zweiten Etage liegt die Haushaltswarenabteilung: Geschirr, Stoffe, Bettwasche, Decken und Tischdecken.

In der dritten Etage kann man Elektrogerate kaufen: Mikrowellen und Wasserkocher, Spul - und Waschmaschinen, Kuhlschranke, Staubsauger, Fernseher, Computer, Kaffeemaschinen, Handys und so weiter.

Heute ist Samstag, und ich kann in Ruhe einkaufen gehen. Jetzt ist Ausverkauf wegen Ende der Saison. Da kauft man am gunstigsten ein, weil die Preise stark reduziert sind. Darum sind hier jetzt viele Kunden, vor allem Frauen.

Ich fahre mit der Rolltreppe in die erste Etage, weil ich ein neues Kleid kaufen mochte. Die Verkauferin fragt mich nach meiner Gro?e. Meine Gro?e ist 38. In dieser Gro?e bietet sie mir ein helles Kleid an. Das Modell ist hubsch, aber die Farbe gefallt mir nicht. Ich mochte etwas in Rot oder Blau. Die Verkauferin gibt mir ein blaues Kleid. Es gefallt mir, und ich probiere es an. Leider sind die Armel zu kurz, und die Verkauferin gibt mir eine andere Gro?e. Jetzt ist alles OK. Das Kleid kostet 89 Euro.

Dann gehe ich in die Schuhabteilung, ich mochte auch ein Paar neue Schuhe kaufen. Meine Schuhgro?e ist 24. Ich probiere ein Paar Schuhe aus Naturleder an, aber sie drucken ein bisschen. Der Verkaufer gibt mir ein Paar eine Nummer gro?er. Diese Schuhe passen mir ideal und sind sehr bequem. Sie kosten 69 Euro. Ich nehme sie und gehe zur Kasse.

Meine Kleidung

Hallo! Hier ist wieder Felix, und heute sprechen wir uber Kleidung. Ich habe nicht viel Kleidung. Ein paar Hosen, ein paar Hemden, ein paar T-Shirts, ein paar Pullis, eine Jacke und einen Mantel.

Es gibt Kleidung fur alle Jahreszeiten.

Im Winter ist das Wetter kalt, und die Kleidung ist warm und dick. Im Winter tragen wir Mantel, Jacken, Pullis, Handschuhe, Schals und Mutzen.

Im Sommer ist das Wetter warm, und die Kleidung ist leicht und dunn. Im Sommer tragen wir T-Shirts, Hemden, Sommerhosen, Sommerkleider und Shorts.

Im Herbst und im Fruhling ist das Wetter kuhl, und die Kleidung ist nicht zu leicht und nicht zu warm.

Meine Kleidung ist bequem und praktisch. Sie ist nicht teuer. Ich kaufe keine Markenkleidung. Ich bin Student und habe nicht viel Geld. Und die Markenkleidung ist naturlich sehr teuer. Ich habe einen Pullover von Ralph Lauren. Er ist naturlich sehr schick. Aber das ist ein Geschenk.

Ich kaufe nicht gern Kleidung. Die Kaufhauser sind immer zu voll und zu warm. Gewohnlich kaufe ich Kleidung bei „C&A“ oder bei „H&M“.

Und wie sieht Ihre Kleidung aus?

Thema 7. Mein Studium

Worter und Wendungen

der Student, die Studenten

studieren (studierte, hat studiert) an+Dat.

das Studium, die Studien

das Direktstudium

das Abendstudium

das Fernstudium        

lernen (lernte, hat gelernt)

an der Universitat, am Institut studieren

das Studienfach, die Studienfacher

der Studienfreund, die Studienfreunde

das Studentenheim, die Studentenheime

im Studentenheim wohnen

das Studienbuch, die Studienbucher

die Hochschule, die Hochschulen

die Universitat, die Universitaten (сокр. die Uni, die Unis)

das Institut, die Institute

die Mensa, die Mensen

die Sporthalle, die Sporthallen

die Bibliothek, die Bibliotheken

die Aula, die Aulen

der Fahrstuhl, die Fahrstuhle

das Kabinett, die Kabinette

der Studienraum, die Studienraume

das Sprachlabor, die Sprachlabors

der Unterricht, (ohne Plural)

zum Unterricht gehen

im Unterricht sein

Syn. die Stunde, die Stunden

die Doppelstunde, die Doppelstunden

die Fakultat, die Fakultaten

an der Fakultat studieren

das Dekanat, die Dekanate

der Dekan, die Dekane

der Lektor, die Lektoren

der Professor, die Professoren

der Dozent, die Dozenten

der Stundenplan, die Stundenplane

nach dem Stundenplan

das Fach, die Facher

Facher studieren

(die) Mathematik

(die) Philosophie

(die) Statistik

(die) Wirtschaft

(die) Weltwirtschaft

(die) Wirtschaftstheorie

(das) Englisch

(das) Deutsch

(das) Franzosisch

(das) Spanisch

Ich habe heute zwei Seminare in Philosophie.

das Semester, die Semester

das Herbstsemester

das Fruhlingssemester

im ersten (zweiten, dritten, vierten, funften, sechsten) Semester stehen

beginnen (begann, hat begonnen)

Syn. anfangen (fing an, hat angefangen)

der Unterricht beginnt (fangt an)

die Ferien beginnen (fangen an)

enden (endete, hat geendet)

Syn. zu Ende sein (war, ist gewesen)

der Unterricht endet (ist zu Ende)

die Ferien enden (sind zu Ende)

die Prufung, die Prufungen

die Vorprufung, die Vorprufungen

dauern (dauerte, hat gedauert)

die Ferien dauern zwei Monate

die Ferien (Plural)

die Sommerferien

die Winterferien

die Vorlesung, die Vorlesungen

Vorlesungen besuchen

Vorlesungen versaumen

Vorlesung halten (hielt, hat gehalten)

eine Vorlesung in Philosophie

das Jahr, die Jahre

jahrlich=jedes Jahr

der Monat, die Monate

monatlich=jeden Monat

seit Januar

die Woche, die Wochen

wochentlich=jede Woche

der Tag, die Tage

taglich=jeden Tag

Guten Tag!

das Seminar, die Seminare

ein Seminar in Philosophie

besuchen (besuchte, hat besucht)

versaumen (versaumte, hat versaumt)

die Kontrollarbeit, die Kontrollarbeiten

die Semesterarbeit

arbeiten (arbeitete, hat gearbeitet) an+Dat.

Ich arbeite an dem Referat

das Diktat, die Diktate

Heute schreiben wir ein Diktat.

die Hausaufgabe, die Hausaufgaben

Die Hausaufgabe ist schwer.

der Fehler, die Fehler

einen Fehler machen

den Fehler korrigieren

die Fehlerkorrektur = die Fehlerverbesserung

sein (war, ist gewesen)

Ich bin Student.

haben (hatte, hat gehabt)

Wir haben taglich Vorlesungen und Seminare.

bekommen (bekam, hat bekommen)

Hausaufgaben bekommen

schreiben (schrieb, hat geschrieben)

eine Kontrollarbeit (ein Diktat) schreiben

liegen (lag, hat gelegen)

Das Buch liegt im Schrank.

Die Bibliothek liegt unten.

gehen (ging, ist gegangen)

zum Unterricht gehen

es gibt (Akk.)

Es gibt hier eine Mensa.

Es gibt hier vier Stuhle.

gro?

Das Auditorium ist gro?.

klein

Das Dekanat ist klein.

oben

Die Horsale liegen oben.

unten

Unten liegt eine Bibliothek.

rechts

Rechts ist eine Mensa.

links

Die Garderobe ist links.

aufmerksam

Die Studenten sind aufmerksam.

hoflich

Er ist hoflich.

flei?ig

Anna ist flei?ig.

neugierig

Wir sind neugierig.

viel

Ich lerne viel Deutsch.

viele

Wir lernen viele Fremdsprachen.

hier

Hier gibt es zwei Fahrstuhle.

dann

Ich habe heute zwei Seminare. Dann habe ich zwei Vorlesungen.

leicht

Das Studium ist nicht leicht.

schwer

Die Hausaufgabe ist schwer.

gern

Ich studiere gern.

Ich habe Deutsch gern.

Welche Gegenstande braucht man im Unterricht:

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