er muss, soll, kann, darf, will, mag, mochte

wir mussen, sollen, konnen, durfen, wollen, mogen, mochten

  ihr must, sollt, konnt, durft, wollt, mogt, mochtet

sie mussen, sollen, konnen, durfen, wollen, mogen, mochten

Sie mussen, sollen, konnen, durfen, wollen, mogen, mochten

Обратите внимание, что в первом и третьем лице ед. числа у модальных глаголов отсутствуют личные окончания - er muss, er soll, er kann, er darf, er will, er mag, er mochte.

В предложении модальный глагол входит в состав составного глагольного сказуемого, при этом в предложении с прямым порядком слов модальный глагол ставится на второе место, а инфинитив знаменательного глагола - на последнее. Отрицание nicht ставится перед знаменательным глаголом.

Z. B.:  Ich muss diesen Artikel ubersetzen. Я должен перевести эту статью.

Ich mochte diesen Artikel nicht ubersetzen. Мне не хотелось бы переводить эту статью.

Grammatische Ubungen

1. Fullen Sie die Lucken aus. Erganzen Sie die Pronomen im Akkusativ!

1) Ich trinke schwarzen Tee. Ich trinke... .

2) Wir suchen ein schones Cafe. Wir suchen... .

3) Sie kauft frische Brotchen. Sie kauft... .

4) Er isst Apfelkuchen. Er isst... .

5) Ihr kocht Fischgerichte sehr gut. Ihr kocht... gut.

6) Isst du Fleisch? - Nein, ich esse... nicht.

7) Die Mutter kauft Obst fur die kleine Tochter. Sie kauft... fur... .

2. Losen Sie die Klammern auf. Merken Sie sich den Gebrauch von Akkusativ nach den Prapositionen fur, ohne, uber:

1) Wir gehen ins Geschaft ohne... (du).

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

2) Sie backt diese Torte fur... (ihr Vater).

3) Er isst heute ohne... (seine Frau).

4) Sie sprechen uber... (ein neuer Film).

5) Schreibst du Artikel fur... (eine Zeitung)?

6) Ihr sprecht oft uber... (euer Landhaus).

  3. Ubersetzen Sie!

1) Она часто покупает продукты для своего дедушки.

  2) Почему ты ешь без нас?

3) Где ты купил сок за один евро?

4) Я ничего не слышала об этой столовой.

5) В моей поваренной книге нет ничего про это блюдо.

6) Он пьёт кофе без молока и без сахара.

4. Au?ern Sie Ihre Absicht. Gebrauchen Sie dabei das Modalverb wollen wollen!

Muster: Ich habe dieses Buch noch nicht gelesen. - Ich will dieses Buch lesen.

1) Ich habe mir diesen Film noch nicht angesehen.

2) Ich hocke den ganzen Tag zu Hause.

  3) Ich bin in Berlin noch nie gewesen.

4) Ich habe die Gemaldeausstellung noch nicht besucht.

5) Ich habe diese Bonbons noch nie gegessen.

5. Sagen Sie Ihrem Freund, was er machen soll!

Muster: Du arbeitest nicht flei?ig. - Du musst flei?ig arbeiten.

1) Du horst dem Lehrer nicht zu.

2) Du hast dein Heft nicht abgegeben.

3) Du hast den Text nicht ubersetzt.

4) Du schreibst die unbekannten Worter ins Vokabelheft nicht.

5) Du hast das Gedicht nicht gelernt.

6) Du lernst die Grundformen der Verben nicht.

  6. Sagen Sie, was Sie machen konnen!

Мuster: Sie mussen morgen an der Versammlung teilnehmen. - Ich kann morgen nicht an der Versammlung teilnehmen. Ich muss zum Arzt gehen.

1) Sie mussen dieses Buch lesen.

2) Sie mussen Ihre Freundin abholen.

3) Sie mussen die Lebensmittel kaufen.

4) Sie mussen morgen die Wohnung in Ordnung bringen.

5) Sie mussen die Fahrkarten losen.

7. Sie helfen Ihrer Mutter beim Haus. Setzen Sie Fragen an sie mit dem Modalverb  sollen!

Muster: Ich wasche die Wasche. - Soll ich auch die Gardinen waschen?

  1) Ich gehe ins Lebensmittelgeschaft.

  2) Ich kaufe Brot.

  3) Ich wische den Fu?boden mit dem Lappen ab.

  4) Ich wasche die Teller ab.

  5) Ich bugele die Hemden.

8. Sagen Sie, dass Sie das nicht wollen!

Muster: Willst du Birnen? - Nein, ich mag keine Birnen.

  1) Willst du Fisch?

  2) Willst du Gurken?

  3) Willst du Kohlsuppe?

  4) Willst du Milch?

5) Willst du Quark?

6) Willst du Kase?

  9. Bitten Sie um Erlaubnis!

Muster: Sie wollen fragen. - Darf ich fragen?

1) Sie wollen rausgehen.

2) Sie wollen einen neuen Computer kaufen.

3) Sie wollen spater nach Hause kommen.

4) Sie wollen Ihre Freundin ins Restaurant einladen.

5) Sie wollen sich vorstellen.

Fassen Sie den Inhalt des Textes zusammen

Was sollen wir denn heute essen?

Mutter: Was sollen wir denn heute essen?

Tochter: Nach dem Wochenende habe ich bestimmt etwas Ubergewicht. Von heute an muss ich abnehmen. In vier Wochen fahren wir in den Urlaub, da will ich meine Bikini anziehen konnen. (Zu ihrem Bruder) Rudi, du bist Sportler, du musst auch unbedingt abnehmen.

Sohn: Ich soll mit meiner Figur Sportler sein!? Aber du hast recht, ich bin zu schwer, und darf in den nachsten Wochen keine Kartoffeln mehr essen. Und hoffenlich lassen wir kein Bier mehr ins Haus bringen!

Vater: Ganz richtig. Mit funfzig muss ich auch vorsichtiger sein. Der Arzt sagt, ich soll nur Fisch oder mageres Fleisch essen, dazu nur frisches Gemuse, keine Kartoffeln, keinen Reis.

Mutter: Was soll es denn geben? Ich passe nicht mehr in meine Sommerkleidung vom vorigen Jahr. Wir mussen vernunftig sein. Ich wei? was, ich lasse beim Metzger vier extra magere Steaks schneiden.

Tochter: Ja, und dann brauchen wir dazu nur eine leckere Sahneso?e.

Sohn: Fleisch und Sahneso?e allein schmecken nicht.

Vater: Das mag sein, aber wir mussen auf die Kalorien achten.

Sohn: Vielleicht konnen wir dann ein paar Semmelknodel und Karotten in Butterso?e dazu essen.

Vater: Zu so einem Essen muss man ein kaltes Bierchen trinken, nicht?

Mutter: Moment mal, werden wir nicht auch von diesem Essen zunehmen?

achten (auf) обращать внимание, следить (за чем-то)

der Semmelknodel (-) - хлебные шарики (кнедлики)

das Bierchen (-) - маленькая кружка пива

Moment mal! - Один момент (подожди)!

zunehmen - набирать вес

Wo, wie und was essen auslandische Studierende in Deutschland?

Wo, wie und was essen auslandische Studierende in Deutschland? Jorg-Manfred Unger hat am Hochschlort Dresden in Mensen, Cafeterien, Studentenwohnheimen und Privatwohnungen auf die Teller und in die Topfe geschaut und Studierende aus funf Landern uber ihre Essgewohnheiten in der Hauptstadt Sachsens befragt.
Scheila,30,Germanistik-Aufbaustudentin aus Brasilien: „ Ich fruhstucke in der Kuche einer 2-Zimmer-Wohnung, die ich mir mit einer Kommilitonin teile. Mein Fruhstuck besteht in der Regel aus Haferflocken, dazu gibt es Bananenshake. Mittags gehe ich manchmal in die Mensa. Dort gibt es haufig Knodel oder Kartoffeln. Die mag ich gar nicht. Deshalb koche ich mittags oder abends lieber zu Hause, zum Beispiel Reis und Gemuse wie Broccoli, Mohren und Zucchini – am besten alles zusammen als Gemuseeintopf mit viel Knoblauch, Zwiebeln und Pfeffer. Fleisch esse ich selten in Deutschland. Es ist hier teuer und nicht so schmackhaft wie in Brasilien.  Bernoit, ist ein Informatikstudent aus Frakreich. Er ist 21 Jahre alt. Ich wohne hier in einem Studentenwohnheim und teile mir mit 3 Kommilitonen eine Wohnung. Dort bereite ich morgens in der Kuche mein Fruhstuck zu. Ich nehme fertigen Instant-Cappuccino, auf den ich nur hei?es Wasser schutten muss. Dazu gibt es Cornflakes mit frischer Milch. Nach dem Abitur habe ich ein Jahr lang in Thailand gelebt. Dort gab es morgens zum Fruhstuck Tintenfischsuppe. Daran muss man sich erstmal gewohnen! So gesehen hat mich das Essen in Deutschland wenig uberrascht. In Dresden esse ich mittags haufig in der Mensa. Das Essen dort ist gut und billig. Hier stehen immer wieder typisch deutsche Gerichte auf dem Speiseplan. Ich personlich finde zum Beispiel Schweinebraten mit Rotkohl und Klo?en sehr originell. Oft esse ich auf die Schnelle einen Doner, den man in Dresden fur wenig Geld fast an jeder Ecke bekommt. Wenn ich mal ausgehe, dann abends mit Freunden ‘zum Italiener’. Pizza mag ich namlich ziemlich gerne! 2-3 mal in der Woche kochen wir ubrigens zu viert oder zu funft gemeinsam im Studentenheim. Eine Germanistikstudentin aus Thailand meint: “Mein Fruhstuck besteht aus Musli, Brot, Kase und Pfefferminztee. Mittags steht oft Aufgewarmtes vom Vorabend auf dem Tisch. In meiner Wohnung koche ich namlich fast jeden Abend selbst, am liebsten thailandisch oder asiatisch – vegetarisch oder mit Huhner - oder Schweinefleisch, Reis, Sojaso?e, Kokosmilch, Austernpilzen, Erdnussen und Zitronengrasblattern. Tagsuber trinke ich zwischendurch in der Cafeteria der Uni Tee oder Kakao und ich esse ein Kasebrotchen mit Tomaten oder einen Salat dazu. Kartoffeln und Klo?e mag ich nicht so gerne, dafur habe ich in Deutschland meine Liebe zu Schokolade entdeckt. Ich bin viel in Deutschland herumgereist und habe dabei uberall andere Spezialitaten entdeckt: Wei?wurst in Bayern, Krabbenbrotchen in Norddeutschland, Spatzle in Schwaben....

1. Fullen Sie die Spalten der Tabelle aus!


Name

Wo isst er/sie gewohnlich?

Lieblingsgerichte

Was mag er/sie uberhaupt nicht?


2.Bilden Sie bitte Satze mit den folgenden Vokabeln:

Die Mensa, die Auswahl, der Ersatz, schmackhaft, scharf, die Knodel, die Brotauswahl, typisch deutsch Gerichte, vegetarisch essen.

Thema 5. Beim Arzt

Machen Sie sich mit dem Wortschatz vertraut!

der Arzt

die Krankheit, die Erkrankung

das Medikament, die Arznei

der Patient

das Rezept

der Schmerz

die Gesundheit

die Sprechstunde

der Husten

der Schnupfen

das Fieber

die Apotheke

die Praxis

der Krankenschein

erkranken an D.

leiden an D.

weh tun, schmerzen

messen

sich (un)wohl fuhlen

sich erkalten

husten

niesen

j-n krank schreiben

j-n gesund schreiben

verschreiben, verordnen

einnehmen

das Bett huten, im Bett bleiben

Was passt?

1. Ich gehe zum Arzt. Wie hei?t der Ort, an dem der Arzt arbeitet?

Der Arzt arbeitet in der (Krankmeldung, Apotheke, Praxis, Rezept, Versichertenkarte, Wartezimmer).

2.        In der Praxis muss ich in einem Zimmer warten, bis der Arzt Zeit hat. Wie hei?t das Zimmer?

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