Учреждение образования Федерации профсоюзов Беларуси

«Международный университет «МИТСО»

Т. И. Шиманский



Немецкий язык:


Практический курс для начинающих

Учебно-методическое пособие

Минск 2016

Содержание

Предисловие………………………………………………………………………...3

Thema 1. Die erste Vorstellung…………………………………..………………….4

Thema 2. Die Familie……………………………………….....................................6

Thema 3. Meine Wohnung…………………………………...................................31

Thema 4. Essen und Trinken………………………………………........................47

Thema 5. Beim Arzt………………………………………………………………..60

Thema 6. Einkaufen………………………………………………………………..65

Thema 7. Mein Studium……………………………………………………………70

Thema 8. Tagesablauf……………………………………………………………..84

Thema 9. Mein Arbeitstag………………………………………………………….89

Thema 10. Reisen……………………………………………………...................104

Thema 11. Das Au?ere und Charaktereigenschaften der Menschen……………..118

Грамматический справочник………………………………………..................129

Предисловие

Настоящее пособие предназначено для студентов дневной формы обучения юридических и экономических специальностей, изучающих немецкий язык как второй иностранный язык.

Цель пособия заключается в формировании у студентов речевых умений и социокультурных знаний, необходимых для осуществления устного повседневного общения. Здесь представлены самые необходимые модели диалогов живого немецкого языка на разные темы, а также списки наиболее употребительных фраз и полезных слов и словосочетаний. Лексическим наполнением упражнений является конкретный, специально отобранный лексический материал, усвоение которого в первую очередь необходимо для достижения поставленных целей обучения.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Содержание данного пособия соответствует учебной программе по дисциплине Иностранный язык - 2 (немецкий). Пособие включает 11 тематических разделов, каждый из которых содержит список слов, комплекс лексических и грамматических упражнений и тексты.

В пособии также предлагается большое количество диалогов, прививающих навыки ситуативного словоупотребления в рамках определенной тематики, дающие студентам возможность использования немецкого языка для решения различных коммуникативных задач.

Thema 1. Die erste Vorstellung

Ubung 1.

Wie hei?en die Damen und Herren?

Wiederholen Sie bitte die Namen.

Herr Geiges,  Frau Muller, Herr Bauer,  Frau Kaufmann, Herr Rehm, Frau Henkel

Und wie hei?en Sie?

Ubung 2.

Begru?en Sie diese Damen und Herren!

Beispiel:

    Mein Name ist Braun. Guten Tag, Herr Braun

Und jetzt begru?en Sie bitte einander

Ubung 3.

Begru?en Sie Ihre Freunde!

Beispiel:

    Das ist Claude. Hallo, Claude.

Und jetzt beginnen Sie bitte:

Das ist Carmen. Das ist Maria. Das ist Paul. Das ist Anne. Das ist Peter. Das ist Barbara.

Ubung 4.

Woher kommen die Damen und Herren?

Fragen Sie bitte.

Beispiel:

    Ich bin Carmen Puente. Woher kommen Sie, Frau Puente?

Und jetzt beginnen Sie bitte:

Ich bin Claude Dupont. Ich bin Paul Meyers. Ich bin Linda Scoti. Ich bin Sergei Iwanow. Ich bin Peter Bauer.

Ubung 5.

Wissen Sie, woher die Damen und Herren kommen?

Horen Sie das Beispiel:

    Woher kommt Herr Dupont? Ich wei? nicht. Ich glaube aus Frankreich.

Und jetzt beginnen Sie bitte!

Woher kommt Herr Dupond? Woher kommt Linda Scoti? Woher kommt Maria Barbieri? Woher kommt Frau Tanaka? Woher kommt Herr Muller?

Ubung 6.

Wohnen Sie in Frankfurt?

Horen Sie das Beispiel:

    Wohnen Sie in Frankfurt? In Frankfurt? Nein.

Und jetzt beginnen Sie bitte!

Wohnen Sie in Berlin? Wohnen sie in Bremen? Wohnen Sie in Hamburg? Wohnen Sie in Munchen? Wohnen Sie in Leipzig?

Ubung 7.

Wie hei?en die Damen und Herren?

Beispiel:

    Guten Tag, mein Name ist Decher. Verzeihung, wie ist Ihr Name? Decher?

Und jetzt spielen Sie den Dialog!

Guten Tag, mein Name ist Lading. Guten Tag, vein Name ist Kahle. Guten Tag, mein Name ist Kiesel. Guten Tag, mein Name ist Koslyk. Guten Tag, mein Name ist Schmidt.

Ubung 8.

Wie schreibt man die Namen?

Buchstabieren Sie bitte!

Beispiel:

    Mein Name ist Toth. Tot? Wie schreibt man das? Toth? T-O-T-H.

Und jetzt spielen Sie den Dialog!

Wie schreibt man Frankreich? Wie schrebt man England? Wie schreibt man Brasilien? Wie schreibt man Griechenland? Wie schreibt man Portugal?

Ubung 9.

Und jetzt machen wir ein Interview mit Ihnen.

Wir fragen, Sie antworten.

Wie ist Ihr Name? Buchstabieren Sie bitte Ihren Namen! Woher kommen Sie? Wo wohnen Sie jetzt? Wie ist Ihre Adresse?

Vielen Dank!

Thema 2. Die Familie

Die ganze Familie

Ich hei?e Daniel.

Der Bruder hei?t Michael.

Der Vater hei?t Dietrich.

Der Opa hei?t Friedrich.

Die Mutter hei?t Bettina.

Die Schwester hei?t Lina.

Die Oma hei?t Ottilie.

Nun, das ist die ganze Familie.

Vokabelliste


Substantive

Verben und Wendungen

Die Familie,-n

leben

bestehen aus Dat.

arbeiten

besuchen

meinen

sorgen fur Akk.

zusammen kommen

zubereiten

fernsehen

Musik horen

Sport treiben

Ausfluge machen

Partys feiern

einkaufen gehen

die Wohnung in Ordnung bringen

das Zimmer aufraumen

Geschirr spulen

kochen

einen Hund ausfuhren

Wasche waschen

Die Familie,-n

Der Mann,-er (der Ehemann, der Gatte)

Die Frau,-en (die Ehefrau, die Gattin)

Das Ehepaar, die Eheleute

Die Eltern 

Die Gro?eltern

Der Vater, die Vater 

Der Opa,-s

Die Mutter, die Mutter 

Die Oma,-s

Der Sohn,-ne 

Der Enkel,=

Die Tochter, die Tochter 

Die Enkelin,-nen

Das Kind,-er 

Die Enkelkinder

Der Bruder,-

Die Schwester,-n

Die Geschwister

Die Verwandtschaft

Adjektive und andere Worter

Der/die Verwandte, - n

Der Vetter, - n (der Cousin)

Die Kusine, - n (die Cousine, die Base)

Die Tante, - n

Der Schwiegervater

Der Onkel,=

Die Schwiegermutter

Der Neffe, - n

Die Schwiegertochter

Die Nichte, - n

Der Schwiegersohn

Der Schwager

Die Stiefeltern

Die Schwagerin

Der Stiefvater

Die Stiefmutter

Der Stiefsohn

Die Stieftochter

argerlich

attraktiv

egoistisch

ehrlich

faul

findig

freundlich

geschieden sein

gesellig

gleichgultig

gutherzig

hilfsbereit

hoflich

impulsiv

intelligent

ledig sein

nettfrohlich

offen

ordentlich

ruhig

scharmant

sportlich

stolz sein auf Akk

streng

gerecht

tolerant

treu

unordentlich

verantwortlich

verlogen

zuruckgezogen



Teil A

A1. Was fallt Ihnen ein, wenn Sie das Wort „Familie“ horen?



  Verwandtschaft

Charaktereigenschaften der Familienangehorige

  Familie

  Familienbeziehungen

  Familienprobleme

  Atmosphare



A2. Bestimmen Sie das Geschlecht der Substantive und nennen Sie die Pluralform.

Vater, Mutter, Kind, Tochter, Enkel, Familie, Opa, Sohn, Onkel, Nichte, Vetter.

A3. Sagen Sie anders.

Der Mann –

Die Frau –

Der Gro?vater –

Die Gro?mutter -

Der Cousin –

Die Kusine –

Die Menschen –

Die Eheleute –

A4. Bilden Sie bitte die Paare.


die Tochter der Bruder die Nichte der Vetter die Schwagerin die Mutter der Opa der Mann die Witwe

10.der Enkel

die Frau die Oma der Sohn die Enkelin die Schwester der Witwer der Vater der Neffe die Cousine der Schwager

Wer ist das?

Gro?eltern:        Gro?mutter und Gro?vater

Geschwister:        ______________________

Kinder:                ______________________

Enkelkinder:        ______________________

Eltern:                ______________________

Schwiegereltern: ______________________

Familienquiz

Wer ist das?


Meine Gro?mutter  ist die Mutter von meiner Mutter. Mein ___________ ist der Vater von meinem Vater. Mein ___________ ist der Sohn von meiner Tochter. Mein ___________ ist der Sohn von meinem Bruder. Meine __________ ist die Schwester von meinem Neffen. Meine __________ sind die Eltern von meinem Mann. Mein __________ ist der Vater von meiner Frau. Meine __________ ist die Schwester von meiner Mutter. Mein __________ ist der Mann von meiner Schwester.

10. Mein _________ ist der Bruder von meinem Vater.

11. Meine ________ ist die Mutter von meinem Vater.

12. Meine _________ ist die Schwester von meiner Frau.

A5.

Das ist eine gro?e Familie.

Das sind...



A6. Ist Ihre Familie gro??


Meine Familie ist gro?.

Ich habe...


Meine Familie ist klein.

Ich habe...

Aber ich habe keine...


A7. Was ist Ihre Verwandtschaft?



A8.

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