t – sportlich – sympathisch – hubsch 2. offen – dick – dunn – schlank 3. Mund – Nase – Stirn – Finger 4. Arm – Hand – Rucken | 1 - 2 - 3 - 4 - |
3) Вставьте слова по смыслу:
1. Das ist mein (…) 2. Er ist hoch (…) und (…) 3. Er ist (…) und hat (…) 4. Er ist hilfsbereit und (…) | bescheiden blond blaue Augen von Wuchs schlank Freund | 1- 2- 3- 4- |
4) Вставьте haben/sein:
1. Ich (…) uber meinem Freund zu erzahlen. 2. Er (…) seinem Freund zu helfen. 3. Die Menschen (…) freundlich zu sein. 4. Du (…) Sport zu treiben. 5. Die Sportkleidung (…) heute zu kaufen. 6. Unser Korper (…) sportlich zu sein. 7. Das Haar (…) sauber zu sein. | habe hast hat haben habt bin bist ist sind seid sind | 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - |
5) Вставьте „um…zu, statt…zu, ohne…zu“
| Er geht zur Training, (…) Sportanzug anzuziehen. (…) schone Kleider zu tragen, ist sie immer sportlich bekleidet. Ich beschaftige mich Sport, (…) gutes Aussehen zu haben. | um ohne statt | 1 - 2 - 3 - |
Verschiedene Menschen – verschiedene Charakter
Das Wort "Charakter” kommt aus der griechischen Sprache und bedeutet soviel wie „ Merkmal" oder „Eigenart". Der Charakter ist die Gesamtheit der wesentlichen Eigenschaften eines Menschen, die in seinen Handlungen und in seinem Verhalten zu anderen Menschen und zu sich selbst in Erscheinung treten und sein Verhaltnis zur Wirklichkeit ausdrucken.
Die Verschiedenheit der Charaktere wurde bereits rund 400 Jahre vor unserer Zeitrechnung von dem griechischen Art Hippokrates untersucht. Er teilte die Gattung homo sapiens in vier verschiedene Kategorien ein: in Choleriker, Sanguiniker, Phlegmatiker und Melancholiker.
Der 1. Typ( Choleriker) sind Menschen, die sich leicht aufregen. Aber so rasch wie sie sich aufregen, so schnell beruhigen sie sich auch wieder. Und erst dann kann man ein vernunftiges Wort mit ihnen reden.
Der 2.Typ (Sanguiniker) sind lebhafte Menschen. Sie nehmen das Leben von der leichten Seite. Alle Menschen wollen sie behilflich sein. Ihr Grundsatz ist „ leben und leben lassen". Sie werden immer als lustige, liebenswurdige und nette Menschen geschatzt. In jeder schwierigen, oft auch ernsten Situation finden sie sich zurecht. Leider kann man sich nicht immer auf solche Menschen verlassen.
Der 3. Typ (Melancholiker) sind Menschen, die mit allen und allem unzufrieden sind und sich Leid tun. Das Leben ist fur sie eine schwere Last. Sie sehen immer zuerst das Negative. Sie misstrauen allen und jedem. Solche Menschen brauchen herzliche ehrliche Freundschaft und Hilfe.
Der 4.Typ (Phlegmatiker) sind bequeme unempfindliche, phantasielose Menschen. Die Ruhe geht ihnen uber alles. Sie lieben keine Uberraschungen. Aber gerade durch diese Ruhe bekommen die anderen Menschen oft den gro?ten Wunsch, ihnen immer wieder zu sagen: „ Na, mach schon!"
Im Leben gibt es aber keine reinen Menschentypen. Der Mensch ist oft eine komplizierte Mischung verschiedener Haupttypen. Deshalb darf man nicht einen Typ nur positiv und den anderen nur Negativ charakterisieren, denn jeder Menschentyp hat seine positiven und negativen Seiten.
Das alle Menschen von Natur und Erziehung aus ganz verschieden sind, ist jedem klar. Sie unterscheiden sich voneinander nicht nur durch ihr Au?eres, sondern auch durch ihre Innenwelt und ihren besonderen Charakter.
Wenn man die Gestalt und das Gesicht zweier Menschen genauer betrachtet, so merkt man schon auf den ersten Blick, wie verschieden sie sind. Einer ist stark gebaut, mit breiter Brust, der andere ist schlank und schmal. Der eine ist hasslich, der andere hubsch. Nicht immer, aber fallt der Unterschied sofort in die Augen. Doch nie findet man vollig gleiche Gesichter. Durch irgendeine Kleinigkeit, durch etwas kaum Bemerkbares unterscheiden sie sich doch voneinander. Das gleiche gilt auch fur den Charakter. So unterschiedlich das Au?ere der Menschen ist, so verschieden sind auch ihre Charakter. In unserem Alltag begegnen wir Menschen mit starkem und mit schwachem Willen, leichtsinnigen und ernsten, flei?igen und faulen, klugen und dummen, anstandigen und unehrlichen Menschen. Wir kennen sowohl lustige als auch murrische, sowohl vernunftige als auch beschrankte Menschen. Manchmal haben wir es mit einem Zerstreuten, manchmal mit einem Zielbewussten zu tun. Unter unseren Nachbarn und Kollegen sind teils verschlossene, teils offenherzige Menschen. Der eine ist stolz, der andere schuchtern, der eine verhalt sich gegenuber misstrauisch und zuruckhaltend, der andere offen. Diese Aufzahlung konnte man nach Wunsch fortsetzen.
Doch es gibt auch Menschen, die zu keiner der erwahnten Gruppen gehoren. Von solchen Menschen sagt man gewohnlich:" Ein charakterloser Mensch." Charakterlos? Was ist das?
Die Wissenschaftler haben einst festgestellt: „ Es gibt keine charakterlosen Menschen. Vollige Charakterlosigkeit ist auch ein Charakter und ein hasslicher dazu." Von solchen Menschen kann man alles erwarten. Sie lassen sich leicht von andern beeinflussen und sind sogar zu schlimmen Taten fahig. Ja, mit dem Charakter ist das so eine Sache. Entweder hat man ihn – oder den falschen. Gar nicht selten haben wir es mit Menschen zu tun, die mit dem Verhalten ihrer Freunde und Verwandter oder auch mit sich selbst unzufrieden sind. Solche Menschen verstehen wohl, dass an ihrem Charakter oder am Charakter der anderen etwas nicht in Ordnung ist. Aber wie oft sagen sie: Es ist ja nicht zu andern. Man kann nicht aus seiner Haut heraus!" Doch! Den Charakter kann man und muss man beeinflussen und andern. Der Charakter ist eine soziale Erscheinung, er bildet und entwickelt sich unter dem Einfluss der Familie und der Umgebung, in der man lebt. Vollkommen recht hat in diesem Sinne der Volksmund: „ Sage mir, mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist." Viele Seiten des Lebens, viele Umstande wirken auf einen Menschen. So wie er selbst beeinflusst wird, wirkt er auch auf die anderen. Und nicht nur das. Jeder ubt auch einen Einfluss auf sich selbst aus. Deshalb hangt es haufig von uns ab, welche Seiten und Eigenschaften unseres Charakters wir entwickeln und welche wir mit der Zeit verlieren. Wir werden das, was wir aus uns selber machen. Oder stimmt das etwa nicht?
КРАТКИЙ ГРАММАТИЧЕСКИЙ СПРАВОЧНИК
ИМЯ СУЩЕСТВИТЕЛЬНОЕ
Склонение определенного и неопределенного артикля
Число | Падеж | Мужской род | Средний род | Женский род | Мужской род | Средний род | Женский род |
Ед. ч. | Nom. | der | das | die | ein | ein | eine |
Gen. | des | des | der | eines | eines | einer | |
Dat. | dem | dem | der | einem | einem | einer | |
Akk. | den | das | die | einen | ein | eine | |
Мн. ч. | Nom. Gen. Dat. Akk. | die der den die | Отсутствует |
Сильное склонение существительных:
относятся большинство существительных мужского рода и все существительные среднего рода (кроме das Herz).
Единственное число | ||||
Nom. | der Lehrer | der Gast | das Buch | das Fenster |
Gen. | des Lehrers | des Gastes | des Buches | des Fensters |
Dat. | dem Lehrer | dem Gast | dem Buch | dem Fenster |
Akk. | den Lehrer | den Gast | das Buch | das Fenster |
Множественное число | ||||
Nom. | die Lehrer | die Gaste | die Bucher | die Fenster |
Gen. | der Lehrer | der Gaste | der Bucher | der Fenster |
Dat. | den Lehrern | den Gasten | den Buchern | den Fenstern |
Akk. | die Lehrer | die Gaste | die Bucher | die Fenster |
Слабое склонение существительных:
относятся одушевленные существительные мужского рода, оканчивающиеся на - е (der Knabe, der Lowe) или оканчивавшиеся раньше на - е (der Held, der Mensch, der Bar, der Herr), а также заимствованные существительные с суффиксами - ist, - ent, - ant, - nom, - at, - et и др. (der Student, der Agronom, der Soldat).
Единственное число | |||
Nom. | der Knabe | der Mensch | der Soldat |
Gen. | des Knaben | des Menschen | des Soldaten |
Dat. | dem Knaben | dem Menschen | dem Soldaten |
Akk. | den Knaben | den Menschen | den Soldaten |
Множественное число | |||
Nom. | die Knaben | die Menschen | die Soldaten |
Gen. | der Knaben | der Menschen | der Soldaten |
Dat. | den Knaben | den Menschen | den Soldaten |
Akk. | die Knaben | die Menschen | die Soldaten |
Склонение существительных женского рода
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