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Von… bis… war ich bei der Armee.

Ich bin unverheiratet/verheiratet.

Meine Frau (Name), geborene (Geburtsname), ist… /Mein Mann…

Zur Zeit studiere ich an… in… . Ich studiere das… Jahr.

Stadt, Datum.

Unterschrift.

Adresse.

i) Helfen Sie Ihrem Freund beim Verfassen seines Lebenslaufs.

6. a) Wie muss man eine Bewerbung schreiben? Studieren Sie die Tipps aus einem Ratgeber des Arbeitsamtes ein.

Es ist üblich, einen tabellarischen Lebenslauf vorzulegen. Er ist übersichtlich, nennt die wichtigsten Fakten und kostet wenig Zeit beim Lesen. Benutzen Sie das gleiche Papier wie für das Bewerbungsschreiben und lassen Sie oben rechts etwas Platz für Ihr Foto. Wenn Sie eine gut leserliche Handschrift haben, dann können Sie den Lebenslauf von Hand schreiben. Wenn aber nicht ausdrücklich ein handgeschriebener Lebenslauf gewünscht wird, dann sollten Sie lieber mit einer Schreibmaschine schreiben.

Was soll ein Lebenslauf beinhalten?

Vor - und Zuname

Geburtsdatum und - ort

Familienstand

Name und Beruf des Ehegatten/der Ehegattin

Zahl und Alter der Kinder

Schulausbildung und - abschluss

Fachausbildung

Studium

frühere Arbeitgeber und Tätigkeiten

besondere berufliche Kenntnisse oder Kurse

Sprachkenntnisse

Datum und Unterschrift

Ein Tipp:

Wenn Sie mehrere Bewerbungen abschicken, dann können Sie auch gute Fotokopien eines Lebenslaufs beifügen. Datum und Unterschrift sollten Sie aber immer original daraufschreiben!

Foto:

Das Foto ist wichtig, denn die Firma bekommt so einen optischen Eindruck von Ihnen. Damit dieser positiv ausfällt, ziehen Sie sich «richtig» an. Das heißt nicht modisch oder immer mit Krawatte, denn die Art der Kleidung hängt oft auch vom Beruf ab, für den Sie sich bewerben. Gehen Sie nicht einfach zum nächsten Fotoautomaten. Ein Fotograf ist zwar etwas teurer, aber die Ausgabe kann sich lohnen. Auf die Rückseite des Bildes schreiben Sie Ihren Namen und die Anschrift mit einem Stift, der sich nicht durchdrückt. Kleben Sie Ihr Foto in die rechte obere Ecke des Lebenslaufs. Wenn Ihr Foto einen ebenso guten Eindruck macht wie Bewerbungsschreiben und Lebenslauf, dann steigen auch Ihre Chancen.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Kopien von Zeugnissen:

Die Schul-, Ausbildungs-, Studien - und Tätigkeitszeugnisse sowie die sonstigen wichtigen Bescheinigungen können sie — in der Regel auch ohne amtliche Beglaubigung, wenn nicht ausdrücklich gewünscht — als Kopien beilegen. Originale darf man nie verschicken!

Natürlich sollten ausländische Zeugnisse auch ins Deutsche übersetzt sein. Die Firma wird Ihnen mitteilen, wenn sie die Kopien mit den Originalen bei der persönlichen Vorstellung vergleichen will.

b) Merken Sie sich die angegebenen Wörter und Wortverbindungen zum Text und gebrauchen Sie sie in einem Zusammenhang.

eine Bewerbung schreiben (ie, ie)

der Arbeitgeber (-)

der Ratgeber (-)

die Bewerbung abschicken (-te, - t)

das Arbeitsamt (die Arbeitsämter)

die Fotokopien beifügen (-te, - t)

einen tabellarischen Lebenslauf vorlegen

einen optischen Eindruck von j-m bekommen

das Bewerbungsschreiben (-)

sich lohnen (-te,- t)

eine gut leserliche Handschrift haben (-te, - t)

einen guten Eindruck machen
(-te, - t)

den Lebenslauf von Hand schreiben (ie, ie)

Die Bescheinigung (-en)

der Ehegatte / die Ehegattin

ohne amtliche Beglaubigung

die Fachausbildung

Als Kopien beilegen (-te, - t)

c) Geben Sie die wesentlichsten Ratschläge wieder!

d) Verfassen Sie einen Lebenslauf mit Ihren Angaben auf Grund folgender Muster.

Lebenslauf l

Persönliche Daten

Familienname:

Müller

Vornamen:

Petra Josefine

Anschrift:

Albrechtallee 116

868001 Mannheim Tel. 021/78 56 34

geboren am/in:

11.11.1970 in Sandhausen/Thüringen

Religion:

Evangelisch-lutherische Freikirche

Familienstand:

verheiratet, drei erwachsene Kinder

Ehemann:

Johannes Müller von Beruf Altenpfleger

Bildungsweg:

1976—1982 Volksschule in Erbach

1982—1986 Mittelschule in Reith

1986—1987 Staatliches Gymnasium in Schweiningen

Abgang ohne Abitur

Berufliche Ausbildung:

1987 Zweimonatige Ausbildung zur Industriekauffrau

Familienpause seit 1.03.1988 bis 1.04.1989

Ausbildungswechsel

1989—1992 Ausbildung zur Krankenschwester im Diakonissenkrankenhaus Mannheim-Nord

Berufstätigkeit:

1984—1992 Krankenschwester auf der geriatrischen Abteilung in meinem Ausbildungskrankenhaus

1992—2003 Pädagogische Mitarbeiterin im Kindergarten Mannheim-Mitte in der Funktion einer stellv. Leiterin

Nach Focus Online (leicht geändert)

Lebenslauf 2

Zu Person:

Name:

Petra Müller

Anschrift:

Albrechtallee 116

868001 Mannheim Tel. 021/78 56 34

geboren am:

11.11.1970 in Sandhausen/Thüringen

Familienstand:

verheiratet, drei erwachsene Kinder

Ehemann:

Johannes Müller von Beruf Altenpfleger

Schulausbildung:

Volks-, Mittelschule, Gymnasium

Berufsausbildung:

Diakonissenkrankenhaus Mannheim-Nord

Berufstätigkeit:

Diakonissenkrankenhaus Mannheim-Nord

Kindertagesstätte Mannheim-Mitte

Weiterbildung:

Beruflich: Uni-Klinikum Mannheim

Außerberuflich: Abendgymnasium Heinrich Heine, Mannheim

Studium:

Uni Mannheim

Besondere Fachkenntnisse und Kurse:

1976—1988 (ohne Abiturabschluss)

1989—1992 Krankenschwester

1992—1993 Krankenschwester auf der Geriatrie

1994—1996 Familienpause

seit 1/1996 stellvertretende Leiterin

Geriatrie-Lehrgang 1—3,

1997—1999 Besuch der Abendschule mit Abiturabschluss

1999—2003 Sozialpädagogik

Führerschein der Klasse 3

EDV, Word 6.0

Ehrenamtliche Tätigkeit:

seit 1996 Mitarbeiterin bei der Telefonseelsorge Mannheim

Hobbys:

Klavierspielen

Foto (Lichtbild)

Mannheim, 15.01.04

Einführung in ein Studium in Deutschland/

Von V. Kadavy, S. Schütz, A. Sorokin.

DAAD, 2002 (leicht geändert) '

Lebenslauf 3

Franz Mang

Leisegangweg 8

8170 Bad Tölz Tel. (080

Geburtstag:

Geburtsort:

Familienstand:

14. Februar 1972

Lingen (Ems)

verheiratet, 2 Kinder

Schulbildung

1978—1980 Grundschule in Lingen

1980—1982 Grundschule in Frankfurt am Main

1982—1983 Hauptschule in Frankfurt am Main

1983—1986 Realschule in Stuttgart

1986—1988 Realschule in Bad Tölz

Abschluss: Mittlere Reife

Berufsausbildung

1988—1991 3-jährige Ausbildung als Technischer Zeichner bei der Fa. Global Technik in Lengries; Besuch der Berufsschule für Handwerk und Technik in Bad Tölz

Abschluss: Prüfung vor der Handwerkskammer München mit der Note «befriedigend»

Berufstätigkeit

1993—1994 bei der Firma Global Technik in der Planungsabteilung

1993—1994 bei der Firma Global Technik als verantwortlicher Abteilungsleiter für den Bereich «Motoren und Antrieb»

seit 1995 Kundenberater im Außendienst der Bayerischen Maschinen AG

Weiterbildung

1990 Kompaktseminar «Technisches Zeichnen» an der Technischen Universität München

1993 Besuch der VHS München: Kurse in Psychologie und Rhetorik sowie kaufmännischem Schriftverkehr

1998 Einzelunterricht Englisch (Technical English)

Bad Tölz, 28.2.1999

7. a) Sehen Sie sich folgende Anzeige. Dann lesen sie die Bewerbung von Bodo Schuster aufmerksam durch.

 

·   

·   

·   

·   

Bodo Schuster Schillerstr. 228

40237 Düsseldorf

Tel.: 02 11/

An Clubreisen GmbH

Frau Donnerstag

Rheinstrasse 127

D-50996

Düsseldorf, den 8

Bewerbung als Animateur

Sehr geherte Frau Donner,

mein Name ist Bodo Schuster. Ibin 24 Jahre alt, 1,80 Meter gross und wiege 78 Kilogramm.

Ich Studiere Sport in Düsseldorf. Ich kann leider noch nicht segeln, aber ich spiele gut Tennis und kann surfen. Mein Englisch ist gut, und ich verstehe auch Spanisch.

Mit freundlichen Grüssen

Bodo Schuster

b) Schreiben Sie nach diesem Muster eine Bewerbung für Eva Frisch.

Name: Eva Frisch

Alter: 21

Größe: 1,68

Gewicht: 52 kg

Beruf: Studiert Medizin

Sprachen: Englisch und Französisch

Sport: Tennis nicht, aber surfen, tauchen und schwimmen

8. Stellen Sie sich vor, Sie bewerben sich zum Studium an einer pädagogischen Uni. Schreiben Sie eine Bewerbung und Ihren Lebenslauf, stützen Sie sich dabei auf den themenbezogenen Wortschatz.

9. Ergänzen Sie den Text mit den untenstehenden Wörtern und Wortverbindungen.

Ein ungewöhnlicher Lebenslauf

a) Am 29, Februar des Jahres 1968 ist Tim Töpfer als Sohn des Bäckermeisters Friedrich Töpfer und seiner Frau Helma geb. Wissmann in Pinneberg in der Nähe von Hamburg geboren.

b) Zunächst hat er die Grundschule in Pinneberg besucht und ist dann in Hamburg ________ gekommen.

Nur ein Jahr vor dem Abitur hat er ________ aufgehört und sich einen Job gesucht.

c) Zuerst hat er für wenig Lohn als Tankwart ________ gearbeitet, weil er sich schon immer ________ interessiert hat.

d) Dann ist er zwei Jahre lang ________ auf einem Containerschiff gefahren.

e) 1989 hat er mit seinem Motorrad ________ teilgenommen, konnte die Fahrt aber nicht zu Ende machen, weil der Motor kaputtgegangen ist.

f) Weil ihm Afrika gefallen hat, ist er dort geblieben und hat eineinhalb Jahre ________ gearbeitet.

g) 1991 ist er mit einer Menge afrikanischer Waren im Gepäck nach Deutschland zurückgekehrt und hat sich in Berlin ________ selbstständig gemacht.

h) Nach drei Jahren hat er das Geschäft aufgegeben. Von 1994 bis 1998 hat er dann als freier Journalist für eine Tageszeitung ________ berichtet.

i) Anfang 1999 hat er sich ________ entschlossen.

Ein halbes Jahr ist er durch Venezuela, Ecuador und Bolivien gereist. In Bogota hat er sich _______ verliebt und seine Reise unterbrochen.

j) Zur Zeit lebt er mit ihr in einem Dorf in den Anden und beschäftigt sich damit, ein Buch ________ zu schreiben.

über seine

mit der

für eine

in eine

an der

bei einer

zu einer

auf ein

als

für

über

mit einem

junge Frau

Tankstelle

Sportveranstaltungen

Reiseerlebnisse

Schule

Reise durch Südamerika

große Ölfirma

Seemann

Gymnasium

Souvenirladen

Rallye Paris-Dakar

Autos und Motorräder

10. Eine steile Karriere

a) Ergänzen Sie den Lebenslauf von Werner Hellmann.

1969: Abitur

1971—1976: Studium der Betriebswirtschaft

1977—1981. Angestellter ener...

1982—1987: Manager...

1988—1992: Leiter der Exportabteilung...

1993—1996: Geschäftsführer der deutschen Filiale...

1997—1999: Direktor der Finanzabteilung...

seit 1999: Mitglied des Aufsichtsrats...

einer mittelgroßen Werkzeugmaschinenfabrik

eines bekannten Waschmittelherstellers

einer norddeutschen Möbelfirma

eines französischen Elektronikunternehmens

eines internationalen Ölkonzerns

eines großen deutschen Automobilunternehmens

b) Erzählen Sie den Lebenslauf von Werner Hellmann dann in der Er-Form.

11. Lebensgeschichte — Zeitgeschichte

a) Lesen Sie den folgenden Lebenslauf durch.

Heimat dort, Heimat hier... — Eine Lebensgeschichte

1926

Ich, Jakob Schulz, wurde am 13.11.1926 in Sparrau, Dorfrat Gnadenfeld, Kreis Tschernigowka, bis 1938 Kreis Rot-Front, Gebiet Saporoshje — Ukraine geboren.

1929

Im Herbst 1929 gedachten meine Eltern, mit der Großmutter, mir und meinem zwei Jahre jüngeren Bruder Peter nach Kanada zu entkommen, doch in Moskau wurden die Ausreisepapiere nicht mehr ausgefertigt. Der Vater wurde für das Wagnis eingesperrt, dann aber mit der Anordnung, zu dem verlassenen Wohnort zurückzukehren, entlassen. Wir hatten eigentlich noch Glück, dass wir zu unserem Wohnort zurückkehren durften. Viele, die damals in den Vororten Moskaus auf Ausfertigung der Ausreisepapiere warteten, wurden nach Sibirien geschickt, viele davon sind unterwegs vor Hunger gestorben.

1934

Im Jahre 1934 fing ich an, die Schule zu besuchen, der Unterricht wurde bis 1938 in deutscher Sprache geführt, die 5—7 Klasse musste ich schon in russischer Sprache lernen.

1937

Von den schlimmen Jahren 1937—1938 muss gesagt werden: In diesen Jahren blieben sehr viele Familien ohne ihren Haupternährer — den Vater, z. B. drei meiner Onkel von Mutters Seite wurden auch verhaftet und sind nie wieder zurückgekehrt.

1941

Und die davor nicht verhaftet wurden, kamen 1941—1942 in die Trudarmee, aus welcher wenige zurückkamen. Mein Vater wurde Anfang September 1941 in die Trudarmee genommen und einen Monat später musste die ganze übrige Bevölkerung zur Bahnstation, in Erwartung von Transportmöglichkeiten, um nach Kasachstan transportiert zu werden. Aber es kam in unserer Gegend nicht dazu. Nach mehreren Tagen Herumliegen mit den wenigen Sachen, die man mitnehmen konnte, zog man wieder zurück in die Dörfer bis September 1943.

1943

Im September 1943 ging es dann auf Fuhrwerken im unendlich langen Treck über den Dnjepr in Richtung Westen, mit einem längeren Aufenthalt im Gebiet Nikolajew, bis zur russisch-polnischen Grenze. Im Gebiet Kamenez-Podolsk war Winteraufenthalt bis zum März 1944 und dann wurden wir wieder wegen des Heranrückens der Front in Eisenbahnwaggons verladen und kamen ins Warthegau — Kreis Dietfurt.

1944

Nach einigen Monaten Arbeit bei einem Bauern wurde ich als deutscher Volkszugehöriger im Juli 1944 zur deutschen Wehrmacht einberufen. Nach kurzer Ausbildung in Mammerstein, Pommern, kam ich zum Einsatz, zuerst in Polen, an meinem 18ten Geburtstag war ich im Bunker, und in den letzten Tagen des Dezembers in Ungarn. Im Januar wurde ich verwundet und kam ins Hospital — Wiener Neustadt. Nach der Heilung und späteren Genesung im Ersatzbataillion in Graz kam ich wieder zur Einheit, aber zur Teilnahme an Kampfhandlungen kam es schon nicht. Dann geriet ich in englische Gefangenschaft in Österreich.

Nach etlichen Wochen Aufenthalt in Österreich wurden wir in plangedeckte LKWs verladen und ans Adriatische Meer gebracht, von wo aus die Rußlanddeutschen den Okkupationstruppen — Russen in Österreich — ausgeliefert wurden.

1945

Anfang November 1945 bin ich schon in Sibirien gelandet.

1946

Nach der Verhaftung im Februar 1946 und der späteren Verurteilung vor dem Kriegstribunal in Barnaul — Altai — kam ich wegen Vaterlandsverrat 10 Jahre ins Straflager Kemerowo — Mariinsk — und von dort in die Norilsk-Region nach Krasnojarsk auf der Taimyrhalbinsel.

1951

Die erste Nachricht von meinen Eltern erhielt ich Anfang 1951, so wusste ich wenigstens, wo sie aufzusuchen seien.

1954

Nach dem Tode Stalins wurde ich aus dem Gefangenenlager befreit und ein halbes Jahr später, im April 1954, kam ich mit anderen Mitgefährten unter Bewachung (es war die Kommandanturzeit noch nicht abgeändert) nach dem damaligen Akmolinsk — Kasachstan (jetzt Zelinograd). Von Akmolinsk aus durfte ich schon ohne Bewachung zu dem im Gebiet Akmolinsk gelegenen Bergwerk Bestijube fahren, wo meine Eltern und Geschwister wohnten. Im Dezember 1954 gründete ich meine Familie und lebte im Bergwerk Bestijube — Kasachstan.

1979

Im Jahre 1979 zogen wir, da wir alle beide unter Tage gearbeitet hatten und schon früh auf Rente durften, mit den jüngeren vier Kindern in den Nord-Kaukasus (drei ältere Söhne waren schon verheiratet).

1980

Im Nord-Kaukasus versuchten wir seit 1980, in die Bundesrepublik auszureisen, aber ohne Erfolg.

1987

Erst 1987 gelang es uns auszureisen, als die politische Lage in der Sowjetunion lockerer wurde. Jetzt ist unser Wunsch erfüllt — alle unsere 7 Kinder mit ihren Familien sind in Deutschland, in der Heimat der Vorfahren und sind dankbar dem Herrn aller Geschicke, dass er es so wunderbar hinausgeführt hat.

b) Merken Sie sich die angegebenen Wörter und Wortverbindungen zum Text und gebrauchen Sie sie in einem Zusammenhang.

gedenken (a, a)

verwunden (-te, - t)

entkommen (a, o)

ins Hospital kommen (a, o)

die Ausreisepapiere ausfertigen (-te, - t)

die Heilung

einsperren (-te, - t)

die Genesung

die Anordnung (-en)

die Teilnahme an Kampfhandlungen

entlassen (ie, a)

in die Gefangenschaft geraten (ie, a)

zu dem verlassenen Wohnort zurückkehren (-te, - t)

den Okkupationstruppen ausliefern
(-te, - t)

Glück haben (-te, - t)

vor Hunger sterben (a, o)

landen (-te, - t)

die Verurteilung (-en)

anfangen (i, a)

der Haupternährer (-)

wegen Vaterlandsverrat ins Straflager kommen(a, o)

verhaften (-te, - t), die Verhaftung

eine Nachricht erhalten (ie, a)

in die Trudarmee kommen (a, o)

aus dem Gefangenenlager befreit werden

die Bevölkerung

eine Familie gründen (-te, - t)

in Erwartung von Transportmöglichkeiten

unter Tage arbeiten (-te, - t)

der Aufenthalt (-e)

früh auf Rente dürfen (-te, - t)

der Volkszugehörige (-n)

in die Bundesrepublik ausreisen (-te,
- t)

zur Wehrmacht einberufen werden

der Vorfahr (-en)

zum Einsatz kommen (a, o)

hinausführen (-te, - t)

c) Wählen Sie aus dem Lebenslauf von Herrn Schulz die für Sie fünf wichtigsten Ereignisse aus. Notieren Sie in Stichworten.

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