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Herr Weiß aus Schwarz

○Wie heißen Sie?

●Weiß.

○Vorname?

●Friedrich.

○Wohnhaft?

●Wie bitte?

○Wo wohnen Sie?

●In Schwarz.

○Geboren?

●Wie bitte?

○Wann sind Sie geboren?

●Am

○Geburtsort?

●Wie bitte?

○Wo sind Sie geboren?

●In Weiß.

○Sind Sie verheiratet?

●Ja.

○Wie heißt Ihre Frau?

●Isolde, geborene Schwarz.

○Sie sind also Herr Weiß —

Wohnhaft in Schwarz —

geboren in Weiß —

verheiratet mit Isolde Weiß —

geborene Schwarz?

●Richtig.

○Und was machen Sie?

●Wie bitte?

○Was sind Sie von Beruf?

●Ich bin Elektrotechniker.

Aber ich arbeite — schwarz..

○Das ist verboten.

●Ich weiß.

22.Fassen Sie alle Information, die Sie unten finden, zusammen und beantworten Sie die folgenden Fragen:

·  Wer ist das?

·  Wie heißt er?

·  Wo wohnt er? Seine Adresse?

·  Woher kommt er? Aus welcher Stadt?

·  Seine Telefonnummer?

·  Wo liegt München/Remscheid? U. s. w.

23.  Projekt

«Kursporträt»

Machen Sie ein Kursporträt für eine Jugendzeitschrift (z. B. für «Juma») mit Fotos und Darstellungen.

Leseecke

1. Lesen Sie den Text und gestalten Sie ihn szenisch.

Unromantische Geschichte

Begonnen hat meine Geschichte ganz unromantisch im Zug von Hamburg nach Berlin. Ich wollte übers Wochenende zu meinen Eltern fahren. Im Zug sah ich ein hübsches Mädchen, das einen Sitzplatz suchte. Ich möchte das Mädchen kennenlernen und bot ihr meinen Platz an.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Die Unbekannte war vielleicht 23 Jahre und war schön. Sie gefiel mir sehr gut und ich fing ein Gespräch an und wir machten uns bekannt. Wir sprachen über viele interessante Themen und waren noch nicht fertig damit, als sie aussteigen musste. «Die Adresse», rief ich aus dem Fenster. Sie schrieb etwas auf ihre tes Mädchen, dachte ich, die musst du wiedersehen. Groß war meine Überraschung, als ich las: Tatjana Smirnowa, Petersburg, Germanistikstudentin.

Ich schrieb ihr wirklich und bekam bald Antwort. Tatjana lud mich für meinen nächsten Urlaub nach Petersburg ein.

Bald staunten meine Mitarbeiter in der Firma über mich. Ich lernte eifrig russische Vokabeln und begann, mich mit russischen Fachleuten, die mit uns an einem Pilotprojekt arbeiteten, in ihrer Muttersprache zu unterhalten. Nach einigen Monaten konnte ich die Aufgabe eines Dolmetschers übernehmen.

Von der Leitung wurde meine Aktivität gelobt. Aber keiner wusste, dass das alles zu meinen Reisevorbereitungen gehörte.

2. a) Lesen Sie den folgenden Text für sich. Geben Sie anschließend seinen Inhalt in 6-7 Sätzen wieder.

Seltsame Bekanntschaft

Eine stattliche, schöne junge Frau kam nach der letzten Station ins überheizte Abteil. Weißer Lederkoffer, blondes Haar, markant-makelloses Gesicht. Doch nicht ohne die Spuren bitterer Erfahrungen.

Natürlich hob ich ihr sofort den Koffer ins Netz. Sie war auch nicht scheu und fing an zu plaudern. Wohin ich denn führe und auch, da hätten wir ja dasselbe Ziel.

Man stellt sich nicht vor im Zug, man bleibt anonym. Sie erzählte mir aus ihrem Leben. Zehnmal auf Urlaub im Jahr, wenn es die Arbeit erlaubt. München, Paris, Nizza. Auch Alkoven oder Kitzbühel. Wie es sich eben lohnt.

Und wann lohnt es sich?

Wenn ich Lust habe.

Sie sagt das lässig. Dazwischen die Wolke aus verführerischem, teurem Parfüm. In einem Hotel in Marseille kostete die Nacht 600 Euro. Man zahlt das ja gern, aber man verlangt dann was für sein Geld. Der Lärm dort, das können Sie sich nicht vorstellen. Ich habe die ganze Nacht kein Auge zugemacht.

Sie sagten was von Arbeit?

Wir haben ein Gut. Dreißig Arbeiter. Aber es kommt herein, wenn es auch Mühe macht. Oft kommen die Einkäufer nachts um zwei. Das gibt dann Mühe. Und Sie?

Ich? Man lebt. Ich verzehre ein Vermögen. Es werden wohl einige Millionen sein, die mir ein Verwandter hinterließ. Dann und wann knabbere ich eine davon an.

So sehen Sie gar nicht aus?

Ach, Sie meinen das Hemd? Dass Sie mich heute in weißem Hemd und mit Krawatte sehen, ist reiaer Zufall. Ich musste überraschend zu einem Empfang beim Bundespräsidenten. Sie wissen ja, wie das so ist.

Und sonst? Ich meine, die Krawatte und so?

Ach sonst. Sonst überlasse ich diese Adjustierung gern den Unfreien, den Abhängigen. Ich sage immer, weißer Kragen und Schlips, das ist die Sklavenkleidung unserer Zeit. Ich als freier Mensch trage Pullis oder Buschhemden.

So schwätzten wir und ich bemühte mich ehrlich, es ihrem Standard nach zu tun. Die Zeit verging im Flug wie die Telegraphenstangen draußen und die Dämmerung wurde immer dichter. Wir entdeckten noch manches Gemeinsame. Zum Beispiel eine gemeinsame Liebe zu lukullischen Tafeln und zum Motorsport auf See. Natürlich hatte sie ein Häuschen an der spanischen Küste und ich erwarb flugs eines bei Lugano. Nur mit den PS übertraf sie mich. Ihr Boot hatte 250 Pferdestärken und ich hatte ihr vorschnell mit 110 imponieren wollen. Verdammt nochmal, da war ich zu eilig gewesen. Man sollte eben immer den nächsten Zug des Gegners abwarten und das Schöne war, dass ich ihr glauben musste. Denn der wirkliche Hauch der großen Welt kam von ihr. Und was ihr schöner Mund mit den festen roten Lippen sprach, das hatte wirklich Format.

Weiter war nichts. Es muss nicht jede Eisenbahngeschichte mit einem im Abteil verborgen geschmalzten kuss enden.

Iri der nächsten Stadt, die der Zug anlief, verabschiedeten wir uns und gingen mit seltsamer Eile in verschiedenen Richtungen auseinander. Sie würde von einem Jaguar abgeholt, sagte sie mir noch und ich streute so neben ein Taxi hin, das ich nehmen würde, um in die Villa meines Freundes zu kommen. Sie würde ja im Ambassador wohnen. Es lohnte nicht, wegen einer Nacht eine Wohnung zu mieten. Man kennt das ja alles aus den Romanen der großen Welt.

Ich entdeckte einen Ausgang, den sie kaum finden würde und schlich sofort durch die Dunkelheit und zu Fuß natürlich davon. Ich wusste da ein ganz billiges Hotel für wenig erfolgreiche Vertreter, in dem man für relativ wenig Euro schäbig wohnen konnte. Ich füllte mein Meldeformular aus und der Portier roch wie immer nach konsumiertem Slivowitz. Adieu, schöne Welt. Ich bekam mein Zimmer wie immer im ersten Stock im hintersten Winkel neben den Toiletten. Sie kennen das sicher. Kleine, kalte, unpersönliche und langweilige Räume, tausendmal geschildert in allerlei Literaturen. Man schläft drinnen oder haut ab, um irgendwo einsam zwischen Einsamen noch ein Glas Bier zu trinken. Nur raus aus dem Loch. Solange der Schlaf nicht seine Rechte verlangt. Pardon!, sagte ich noch und sah unwillig auf, wohin ich denn da über den Haufen gerannt hätte. Es war eine Dame, elegant, blond, mit weißem Lederkoffer. Sie hatte ein Zimmer neben dem meinen. Also auch unterster Standard.

Das Wiedererkennen war peinlich. Zwei Lügner, zwei Illusionisten, zwei Gestrandete standen, sieh da, ertappt gegenüber und waren verlegen wie nie.

Schließlich gingen wir, ohne viele Worte zu wechseln, miteinander essen. Ich bezahlte sogar für sie. Aber wo blieb unsere gemeinsame Liebe zu lukullischen Tafeln? Es sprang nicht viel heraus nach den mageren Verkäufen in diesem Monat.

Wir sprachen lange nichts miteinander, weil doch diese Geschichte jedem von uns verdammt peinlich war. Wir wollten einander imponieren, einander übers Ohr hauen, jeder dem anderen was vormachen. Aber warum? Sie war ein genau so armes Luder wie ich, letztes Stopplicht eines großen Konzerns, für den wir uns abstrampelten. Reiseverkäufer, ausgesetzt und angewiesen, immer adrett zu sein, von Berufs wegen verpflichtet zu sicherem Auftreten und Angabe. Auch mit leerem Magen.

Und nun saßen wir in einer billigen Schwemme.

Vergessen Jaguar und Ambassador, Taxi und Lukull, die Villa und Kitz.

Ich trank ihr zu und sie errötete wieder, als ob es nicht Zeit wäre, die wahren Geschichten zu erzählen vom Verlust des Schwunges und der sich abwärts neigenden Verkaufskurve.

Schließlich legte ich meine Hand auf ihre und wir fanden so wenigstens ein Gutes an der Sache. Etwas menschliche Wärme im unpersönlichen Hotelzimmer, wo wir dann aufhörten von Träumen zu sprechen und anfingen zu träumen.

Wir sprachen für den Rest der Nähe überhaupt nicht mehr viel. Wir waren uns so einig, wie nur das Wissen um die gemeinsame Erbärmlichkeit einig machen kann.

Claus Ritsch, nach Mosaika Nr. 6, 1978

b) Beantworten Sie die Fragen zum Text:

— Wo spielt sich die Handlung ab? Woraus schließen Sie das?

— Kommt so etwas Ähnliches in unserem Leben vor? Können Sie etwas aus Ihrer eigenen Erfahrung erzählen?

c) Kommentieren Sie das Benehmen der Helden der Geschichte.

3. a) Lesen Sie den Text schnell durch und finden Sie die Namen der handelnden Personen. Tragen Sie diese Namen in die Tabelle ein. Sagen Sie, wen von den handelnden Personen Elke Mikalo schon kennt und wen erst kennen lernt.

Name

Alter (alt, jung, mittleren Alters)

Äußeres

Familienstand (Eltern, Kinder)

Beruf/Beschäftigung

Charaktereigen-schaften

Bekanntschaft

Im Speisewagen sind die Tische weiß gedeckt, es duftet nach Kaffee und gebratenem Fleisch. Auf den Tischen stehen frische Tomaten, Gurken, Käse und gefüllte Piroggen. An einem der Tische sitzt Gudrun. Sie winkt Elke heran.

«Gut geschlafen?» fragt sie und macht Elke mit ihren Tischnachbarn bekannt. «Fräulein Gisela, Krankenschwester in Buch. Haar hat sie blond, wie die Lorelei. Meine Mutter kennst du schon, und diese Dame hier ist auch wer. Ihren Namen weiss ich noch nicht, obwohl wir schon eine Nacht lang zusammen in einem Abteil geschlafen haben.»

Elke begrüsst das große blonde Mädchen und auch die Frau mit dem verschlossenen Gesicht, die auch jetzt ihren Namen nicht nennt. Gudrun fährt fort: «Unser Reiseleiter ist ein netter Mensch. Ich habe mich heute früh mit ihm unterhalten. Verheiratet, zwei Kinder. Wann sind wir eigentlich in Warschau?» «Weiss ich nicht», sagt Elke.

«Hallo, Herr Ernst!» ruft Gudrun ungeniert durch den Wagen, «wann sind wir in Warschau?»

Der Angesprochene blickt auf die Uhr. «Ihr könnt noch in aller Ruhe frühstücken.» Er hat ein freundliches Gesicht und schelmisch blickende Augen. Er wünscht guten Appetit.

Elke nimmt Platz neben Frau Kuhlt ein. Ihr gegenüber sitzt Maxie. Der Fensterplatz neben Maxie ist leer, Mischa ist nicht da.

«Er ist doch schon vor uns losgegangen?» fragt Elke. «Wo kann er sein?» «Gegangen ist er in der Tal früher als wir, aber nicht um zu frühstücken, sondern um seinen neuen Freunden einen guten Morgen zu wünschen.»

Der Zug erreicht Warschau. Die Reisenden stehen im Gang an den Fenstern und plaudern. Gudrun ist wieder da und steht neben Elke.

Als der Zug im Bahnnof hält, geht Elke zu Maxie, «Darf man aussteigcn? Ich möchte gern polnischen Boden betreten. Ich bin zum erstenmal hier.»

Maxie nickt. Zu ihrem Sohn sagt sie: «Du bleibst hier.» Sie sagt es in einem Ton, der keinen Widerspruch duldet. Traurig schaut Mischa den beiden Mädchen nach.

Gudrun packt Elkes Arm. «Sieh mal die beiden da. Hübsche Jungen, nicht? Schade, dass man nicht mit ihnen reden kann, oder kannst du Polnisch? Nein? Was nützt dir da dein Abitur. Da ist es ja gut, dass ich nie Lust zum Lernen hatte. Ich verdiene als Friseuse mein Brot auch.»

Viel zu schnell geht der Aufenthalt in Warschau vorüber. Nach einem Lokwechsel eilt der Zug weiter durchs Land, vorbei an Dörfern und Feldern. Gudrun sitzt wieder mit im Abteil und hat das große blonde Mädchen mitgebracht. «Bei uns ist es langweilig», sagt sie, «Mutter unterhält die schweigsame Fremde, redet über Essen und Trinken und Einkaufen.» «Ich habe auch schon ein graues Haupt», sagt Frau Kuhlt. «Aber Sie können lachen», meint Gudrun. «Wer lachen kann, ist nicht alt. Und was die Haarfarbe betrifft, Mutters habe ich frisch gefärbt und das der schweigsamen Fremden ist auch nicht echt.» «Bist ganz schon respektlos, Gudrun», tadelt Elke.

«Aber ehrlich. Mein Vater sagt immer, ehrlich ist ihm lieber.» «Warum ist dein Vater nicht mitgekommen, Gudrun?»

«Keine Zeit», antwortet Gudrun. «Er ist Abteilungsleiter im Rechnungswesen und qualifiziert sich im Fernstudium weiter.» «Und Ihre Mutter?» fragt Maxie. «Ist sie berufstätig?»

«Sehr.» Gudrun lacht. «Sie hat viel Arbeit mit Kochen, Backen und Einkaufen.»

«Mädchen, Mädchen.» Maxie schüttelt den Kopf. «Ihre Mutter ist in Ihren Augen eine kochende berufstätige Frau.»

«Meine Mutter kocht auch», meldet sich Elke. «In einer Betriebsküche. Für siebenhundert Mann.» «Ist sie ebenso dick wie meine?»

«Nein, so nicht, aber mollig ist sie auch.»

«Sind Köchinnen fast immer», sagt Frau Kuhlt.

«Das bringt der Beruf mit sich!»

«Wo ist denn Mischa?» fragt Elke plötzlich.

«Wo schon», sagt Maxie. «Im vorletzten Wagen. Ich habe ihm meine Uhr mitgegeben, damit er wenigstens zum Mittagessen pünktlich ist.»

b) Lesen Sie den Text zum zweitenmal total durch und tragen Sie die fehlenden Angaben in die Tabelle ein.

c) Sagen Sie, was haben Sie über jede handelnde Person erfahren. Benutzen Sie dabei die Tabelle. Dazu können Sie Ihre Vermutungen äußern.

Muster: Ich vermute, dass Maximiliane Zillwitz eine Frau mittleren Alters ist.

Oder: Meiner Meinung nach ist Gudrun sehr redselig und kontaktlustig.

Ich meine, dass...

4. Lesen Sie die folgende Geschichte. Beantworten Sie nachher die Frage: Wie lernten der Professor und seine Frau einander kennen?

Ich saß allein in einer kleineren Gaststätte und trank mein Bier. Plötzlich kam eine Dame, und der Kellner setzte sie an den Nebentisch. Sie war etwa Ende dreißig, mit einer guten Figur und einfach aber mit Geschmack gekleidet. An einem anderen bemerkte ich einen Vierziger. Er lächelte meiner Nachbarin. Die Dame lächelte ihm entgegen. Nach einiger Zeit stand der Herr auf und ging aus der Gaststätte. Er kam wieder mit einer Orchidee, schrieb etwas auf die Speisekarte und gab sie dem Kellner. Der Kellner gab die Blume und die Speisekarte meiner Nachbarin. Die Dame las und nickte mit dem Kopf. Der Mann kam zu meiner Nachbarin und stellte sich vor. «Es ist nett von Ihnen, dass Sie mir erlauben, an Ihrem Tisch Platz zu nehmen», hörte ich ihn sagen. «Wenn man so allein sitzt, ist es zu langweilig. Ich habe Sie schon oft in der Stadt gesehen», sagte der Mann, «aber ich wusste nicht, wie ich mit Ihnen Bekannschaft machen sollte.» Der Kellner brachte Wein. «Das ist ein sehr guter Wein», sagte unser Romeo. «Für diesen besonderen Fall gerade der richtige, mein Fräulein. Trinken wir auf unsere Bekanntschaft!». Ich wollte schon gehen, da sagte der Kellner: «Das geht schon lange so. Immer am selben Abend kommt der Herr Professor zu uns und etwas später auch die Dame. Sie bestellen immer die gleichen Tische. Schon seit dem Jahr 1971 machen sie so hier ihre Bekanntschaft. Einmal fragte ich den Herrn, warum er das tut. Er antwortete mir: «Wir wollen jung bleiben.» «Und wer ist die Dame?», fragte ich den Kellner. «Seine Frau», war die Antwort.

Fragen zur Diskussion

1.  Sie möchten jemanden kennen lernen. Was wird Sie bei einem neuen Menschen am meisten interessieren?

2.  Wie kann man sich vorstellen? Wie kann man einen anderen Menschen vorstellen? Welche Möglichkeiten gibt es dabei?

3.  Sie möchten eine Person kennenlernen. Wie würden Sie sich nach dem Namen dieser Person erkundigen? Was wird sie wahrscheinlich darauf antworten?

4.  Erinnern Sie sich an die gebräuchlichsten Anredeformeln in Deutschland und in Russland. Wie würden Sie sich an Ihre Lehrerin/Ihren Lehrer, Ihren Dozenten, Ihren Dekan, Ihre Freundin/Ihren Freund, einen Ihrer Verwandten anwenden?

5.  Was könen Sie alles über sich selbst erzählen? Berichten Sie über Ihren Alter, Geburtsort, Familienstand, Wohnort, Beruf, Ihre Interessen u. s. w.

IV. LEBENSLAUF

Themenbezogener Wortschatz

Substantive

1.  Alter, das

возраст

im jugendlichen/zarten/
mittleren/reifen/gesetzten/würdigen/hohen/gleichen/Alter sein

быть в юном/нежном/среднем/зрелом/ почтенном/преклонном возрасте/быть одного возраста

im Alter von 18 Jahren

быть в возрасте 18 лет

2.  Altersgenosse, der, (-n)

ровесник, сверстник

3.  Arbeitsamt, das, (die Arbeitsämter)

1. биржа труда; 2. отдел по вопросам труда

4.  Ausbildung, die, (-en)

образование

5.  Autobiographie, die,
(-phien)

автобиография

6.  Beruf, der, (-e)

профессия, специальность

Beruf des Vaters, Beruf der Frau

профессия отца, профессия жены

von Beruf sein

быть кем-л. по профессии

den Beruf ausüben

работать по профессии, заниматься работой

7.  Berufsleben, das

ins Berufsleben treten

трудовая жизнь, трудовая деятельность

начать трудовую жизнь

8.  Berufsausbildung, die

профессиональное обучение (образование)

9.  Betrieb, der, (-e) (die Arbeitsstelle)

предприятие; завод; производство (место работы)

10.Bewerbung, die, (-en)

заявление (о приёме на работу, о назначении на должность, о зачислении в учебное заведение)

11.Bewerbungsschreiben, das

заявление (о приёме на работу, о назначении на должность, о зачислении в учебное заведение)

12.Bildung, die, (-en)

образование, просвещение, обучение

eine gute Bildung bekommen

получить хорошее образование

13.  Biographie, die, (-phien)

биография, жизнеописание

14.  Bürger, der, (-)

1. гражданин 2. житель (какого-либо города); городской житель, горожанин

15.  Familienstand, der, (-)

семейное положение

16.  Fortbildung, die, (-)

повышение квалификации

17.  Fragebogen, der, (- u bögen)

анкета, опросный лист

18.  Geburtsdatum, das, (-en)

дата рождения

19.  Geburtsort, der, (-e)

место рождения

20.  Heimatstadt, die, (-städte)

родной город

21.  Leben, das

жизнь, существование

noch am Leben sein/nicht
mehr am Leben sein

быть ещё живым/умереть

ein langes/interessantes/
ereignisreiches/inhaltsreiches/
langweiliges/eintöniges/monotones/inhaltsarmes/unnützes Leben führen/haben

вести/иметь долгую/интересную/
богатую событиями/содержательную/скучную/однообразную/монотонную/малосодержательную/бесполезную жизнь

22.  Lebensbereich, der, (-e)

сфера жизни

23.  Lebenslauf, der, (-läufe)

(краткая) автобиография

24.  Lebensstation, die, (-en)

этап, фаза жизни

25.  Mädchenname, der, (-n)

1. женское имя; 2. девичья фамилия

26.  Name, der, (-en): der Vor-, Familien-, Vatersname

имя; фамилия: имя, фамилия, отчество

Name des Elternteils, Name der Frau,

Namen der Eltern

имя одного из родителей, имя жены, имена родителей

27.  Persönlichkeit, die, (-en)

личность, индивидуальность

28.  Reifeprüfung, die, (-en)

экзамен на аттестат зрелости

29.  Schulabschluss, der,
(-schlüsse)

окончание школы

30.  Schulbeginn, der, (-)

зд.: начало обучения в школе

31.  Schulbildung, die, (-en)

(школьное) образование

32.  Schule, die, (-en): die Ober-, Real-, Hochschule

школа; училище: полная средняя школа, гимназия; реальное училище; высшее учебное заведение, вуз

33.  Schwerpunkt, der, (-e)

зд.: суть, сущность; главная задача

34.  Selbstdarstellung, die, (-en)

самопредставление

35.  Staatsangehörigkeit, die = Staatsbürgerschaft, die

гражданство, подданство

die Staatsbürgerschaft wechseln

сменить гражданство, подданство

36.  Studienplatz, der, (-plätze)

место, вакансия для студентов (в вузе)

37.  Studium, das

учёба, занятия (в вузе)

38.  Werdegang, der, (-), beruflicher Werdegang

становление, профессиональное становление

39.  Wohnort, der, (-e)

местожительство

Verben

40.  absolvieren (-te, - t)

кончать, оканчивать (учебное заведение)

41.  als etw. arbeiten (-te, - t) / tätig, beschäftigt sein

работать

42.  ausfüllen (-te, - t)

заполнять

43.  sich bewerben (a, o) um Akk.

подавать заявление о приёме на работу (о назначении на должность)

sich um einen Studienplatz bewerben

участвовать в конкурсе при поступлении в высшее учебное заведение

44.  leben (-te, - t)

жить, существовать

45.  sterben / versterben (a, o)

умирать/умереть, скончаться (высок)

46.  studieren (-te, - t) an D.

учиться в вузе

an einer Hochschule (an einer Universität, an einer Fachschule) studieren

учиться в институте (университете, техникуме)

47.  übersiedeln (übersiedelte, übersiedelt)

переселиться

48.  umziehen (zog um, umgezogen)

переезжать, переехать (на другую квартиру, в другой город)

Adjektive

49.  älterer/jüngerer

старший/младший

50.  ausführlich

подробный, обстоятельный

51.  berufstātig

работающий

52.  geborene

урожденная

Eva Mansfeld, geborene Müller

Эва Мансфельд, урожденная Мюллер

53.  gebürtig

eine gebürtige Berlinerin

gebürtig aus Leipzig

коренной

коренная берлинка

уроженец (уроженка) Лейпцига, родом из Лейпцига

54.  gleichaltrig

mit j-m gleichaltrig sein

одного возраста, одних лет

быть чьим-л. ровесником

55.  schulpflichtig

ein schulpflichtiges Kind

das schulpflichtige Alter

обязанный учиться в школе

ребенок школьного возраста

школьный возраст

56.  stichpunktartig

в нескольких словах, кратко

57.  tabellarisch

в виде таблицы

Ausdrücke

58.  Abitur machen (-te, - t)

сдавать выпускные экзамены

59.  bei der Armee sein (war, gewesen)/zur Armee gehen

быть в армии/пойти служить в армию

60.  bei der Firma

на фирме

61.  die Schule besuchen (-te,
- t)/in die Schule gehen (i, a)

ходить в школу, учиться в школе

62.  das Kind einschulen/umschulen

определять ребенка в школу/переводить ребенка в другую школу

63.  einen Beruf erlernen (-te, - t)

овладеть профессией

64.  eingeschult sein (war, gewesen)

быть принятым в школу

65.  geboren werden (wurde, geworden), geboren sein (war, gewesen)

родиться

ich bin geboren

я родился (nuг Ort): Ich bin in Berlin geboren

ich wurde geboren

(Am l Juni 1950 wurde ich als zweites Kind der Eheleute... in Berlin geboren)

я родился

66.  gute Leistungen haben (-te, - t)

иметь хорошие успехи, достижения, результаты; иметь хорошую успеваемость (в учебном заведении)

67.  im Alter... sein (war, gewesen)

быть в возрасте...

68.  mit dem Studium beginnen (a, o)

начинать учебу

69.  Prüfung bestehen (a, a)/
ablegen (-te, - t)

сдавать экзамен

70.  sich (Dat.) einen Beruf wählen/sich für einen Beruf entscheiden

выбрать какую-л. профессию

71.  Studium abschließen (o, o)

завершить учебу

72.  von frühester Jugend an/auf

с юности, смолоду, с ранних лет

73.  von Kindesbeinen/Kindheit an

с (самого) детства, с детских (малых) лет

74.  von klein auf

с малых лет

75.  zur Schule kommen/Schüler werden

пойти в школу, стать школьником

76.  zur Welt kommen (a, o)

родиться, появиться на свет

Übungen zum Wortschatz

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