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☺Ich heiße Barbara Sommer.

☻Mein Name ist Escher, Hans Escher.

☺ Escher. Guten Tag.

☻Mein Name ist Sommer.

☺ Guten Tag. Mein Name ist Susanne Schmidt. Und wie heißen Sie?

☻Meier, Peter Meier.

☺Und woher kommen Sie?

☻Ich komm' aus Köln. Und Sie?

☺Aus Hamburg,

☺Verzeihen Sie, wie war Ihr Name?

☻Meier, Peter Meier.

☺ Darf ich mich vorstellen? Raeder, Jens Raeder.

☻Katja Busch. Freut mich.

☺ Angenehm.

☺Eigentlich können wir uns ja auch duzen. Ich heiße Jens.

☻Ich bin Katja.

b)  Wenn man nun andere Personen einander vorstellen will? Was sagt man?

☺Frau Busch, darf ich Ihnen Frau Sommer vorstellen?

☻Sehr angenehm.

☼ Ganz meinerseits.

☺Und wer ist das?

☻Das ist Herr Raeder. Kennen Sie ihn nicht?

☺Nein.

☻Möchten Sie ihn kennenlernen?

☺Ja gern.

c) Man nennt normalerweise zuerst die Person, die man vorstellen will. Herr Escher möchte Herrn Meier vorstellen:

☺Darf ich bekanntmachen? Herr Meier, Herr Raeder.

☻Angenehm.

☼ Freut mich.

d) Herr Meier. Herr Raeder. Das ist die richtige Reihenfolge. Und wie funktioniert das, wenn man eine Dame und einen Herrn miteinander bekanntmachen möchte? Da gibt es noch eine Besonderheit zu beachten. Wenn man eine Dame und einen Herrn miteinander bekanntmachen möchte, nennt man immer zuerst den Namen des Herrn.

☺Haben Sie Frau Dr. Busch schon kennengelernt?

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

☻Nein, ich hatte noch nicht die Gelegenheit.

☺Soll ich Sie vorstellen?

☻Gern.

☺Darf ich bekanntmachen? Herr Raeder, Frau Dr. Busch.

☻Freut mich, Sie kennenzulernen.

☼ Ganz meinerseits.

e) Wir sind auf einem Fest. Nicht alle Leute kennen sich. Sie sprechen sich also an und stellen sich vor, um ins Gespräch zu kommen. Die Atmosphäre ist locker. Man duzt sich.

☺Ich heiße Hans. Und wie heißt du?

☻Susanne.

☺Und wer bist du?

☻Katja. Und du?

☺Peter.

☺ Sag mal, kennen wir uns nicht irgendwoher?

☻Keine Ahnung. Und woher kommst du?

☺Ich komm' aus Hamburg. Und du?

☻Ich bin aus München. Ich heiß' übrigens Barbara.

☺Ich bin der Jens.

f) «Ich bin der Jens. Und wer bist du?» «Und wie heißt du?» «Sag mal, kennen wir uns nicht irgendwoher?» — Und schon ist ein Gespräch im Gang. Nehmen wir einmal an, Sie wollen zwei Freunde oder Freundinnen miteinander bekanntmachen. Was sagen Sie?

☺ Kennt ihr euch?

☻ Nein.

☺ Das ist Peter. Das ist Susanne.

☻ Hallo.

☼ Hallo.

☻ Kennst du eigentlich den Hans?

☺ Nein. Wer ist denn das?

☻ Ein Freund von mir. Da drüben steht er. Willst du ihn mal kennenlernen?

☺ Warum nicht?|

☻ Das ist Hans. Das ist Barbara.

☼ Hallo.

☺ Grüss dich.

3. Wie kann man sich vorstellen? Wie kann man einen anderen Menschen vorstellen? Spielen Sie die Szenen.

a) Sie kommen zum erstenmal in die Gruppe. Sie stellen sich vor.

b) Sie bringen Ihren Freund mit. Sie stellen ihn vor.

4. Sehen Sie sich die Bilder an. Was sagen die Personen in den folgenden Situationen?

·  Freut mich.

·  Angenehm. Maria Mertes.

·  Es freut mich, Sie kennen zu lernen, Herr Professor Schmidt.

·  Freut mich.

·  Guten Tag.

·  Darf ich mich vorstellen? Bernd Meier.

·  Herr Professor Schmidt. Darf ich Ihnen Frau Dr. Köhler vorstellen?

·  Darf ich bekannt machen? Herr Brandt, Frau Merz.

·  Darf ich bekannt machen? Herr Wolf von der Firma Maas, Herr Müller, unser Exportleiter.

Beachten Sie folgende Sprachhandlungen!

sich vorstellen

Darf ich mich vorstellen?

(jmdm.) jmdn. vorstellen

Darf ich (Ihnen) meinen Freund vorstellen?

jmdn. mit jmdm. bekanntmachen

Ich möchte Sie mit meinen Freunden bekanntmachen.

Beachten Sie!

russ.: познакомиться с кем-л./чем-л.

dt.: jmdn./etw. kennenlernen

Sie lernt diesen Jungen/das Mädchen kennen.

5. Stellen Sie sich vor, Sie sind Geschäftsmann(frau). Stellen Sie sich Ihren neuen Geschäftspartnern dem Schema nach vor.

Guten Tag. Ich möchte mich vorstellen./Darf ich mich vorstellen? Ich heiße.../Mein Name ist... Ich komme aus (Land), aus... (Stadt). Ich bin... von Beruf und arbeite als... (Dienststelle) bei der Firma... Hier ist meine Visitenkarte.

— Angenehm.

6.  Wie sollen sich diese Menschen vorstellen? Helfen Sie Ihnen!

Meyer:

Deutschland, München, Kauffrau, Verkaufsleiterin, Firma Sasshofer

Ewald Weidmann:

Schweiz, Bern, Manager, Geschäftsführer, Firma Enners & Co.

Renate Basse:

Deutschland, Lüneburg, Betriebswirt, Exportleiterin, Norddeutsche Konservenfabrik

7.  Jetzt kennen Sie diese Geschäftsleute. Stellen Sie sie Ihren anderen Geschäftspartnern aus Deutschland vor.

Ich möchte Ihnen vorstellen!/Darf ich Ihnen vorstellen? Das ist… (Name).

Er/Sie kommt aus… (Land, Stadt).

Er/Sie ist… von Beruf. Herr…/Frau… arbeitet als (Dienststelle) bei der Firma… .

Angenehm.

8.  Ihre Sekretärin hat Ihnen Visitenkarte von einem Geschäftsmann auf Ihren Tisch gelegt.

a) Beantworten Sie folgende Fragen:

BENTELER AG

Dipl.-Ing. Manfred Braumann

Geschäftsführer

FrachtstraßeHannover 1

Telefon 0511/ Telefax 0511/

1.  Wie heißt der Geschäftsmann?

2.  Was ist er von Beruf?

3.  Wie heißt sein Unternehmen?

4.  Wo befindet sich die Firma?

b) Stellen Sie Herrn Braumann Ihrem Kollegen vor.

Ich möchte Ihnen vorstellen. Das ist mein Geschäftspartner, Herr…. Er kommt aus…. Er ist... von Beruf. Herr… arbeitet als… bei der Firma….

9.  Wir erkundigen uns nach dem Namen einer Person. Üben Sie nach den folgenden Mustern.

Redemittel:

Wie hieß...?

Wie ist der Name…?

Heißt... ?

war

Ich habe vergessen,

Wie…

heißt?

hieß?

Ich weiss nicht mehr,

Ich entsinne mich nicht mehr,

Ich erinnere mich nicht mehr,

Es ist mir entfallen.

Kannst du dich erinnern,

wie…

heißt?

hieß?

Können Sie sich erinnern,

Weisst du noch,

Wissen Sie noch.

Muster 1: □ Sag mal, Robert, wie hieß doch gleich die Dame?

■ Welche denn?

□ Die blonde, mit dem weißen Kleid.

Muster 2: □ Du, Robert, wie war doch gleich der Name der blonden Dame mit dem weissen Kleid.

Keine Ahnung, der bin ich nicht vorgestellt worden.

Jetzt üben Sie nach den Mustern l und 2:

a) blond, die Dame — weiss, das Kleid;

b) älter, der Herr — golden, die Brille;

c) jung, das Ehepaar — nett, die Kinder;

d) schick, der Mann — dunkel, der Anzug;

e) witzig, die Engländerin — komisch, die Aussprache;

f) reizend, das Mädchen — verliebt, die Augen.

10. Sie haben es gewusst, aber Sie erinnern sich nicht mehr. Betrachten Sie folgende Situationen und fragen Sie einen Freund/
eine ältere Dame.

a)  Den Herrn, der Ihnen dort entgegenkommt, haben Sie gestern abend bei einem Empfang kennegelernt. Sie erinnern sich nicht mehr an seinen Namen.

b)  Die neue Kollegin gefällt Ihnen. Sie möchten mit ihr persönlich sprechen, aber sie können sich nicht an ihren Namen erinnern.

11. Lesen Sie das Gespräch. Beachten Sie, wie man nach dem Namen fragt und wie man darauf antwortet.

Im Unterricht. Erste Bekanntschaft

(Frau Müller lernt ihre Studenten kennen)

Frau Müller: Guten Tag! Ich heiße Müller. Wie heißen Sie?

1: Schulz.

Frau M.: Wie ist Ihr Vorname bitte?

1: Elke. Elke Schulz.

Frau M.: Wie ist Ihr Name?

2: Andreas Wagner.

Frau M.: Und Ihr Name bitte!

3: Carola Stein.

Frau M.: Sind Sie Kerstin Schmidt?

4: Ich heiße Katrin Schmidt.

Frau M.: Wer ist Frank Klemke?

5: Das bin ich.

b) Inszenieren Sie das Gespräch.

c) Nennen Sie die Namen der Studenten, die Frau Müller kennen lernt.

Muster: Frau Müller lernt... kennen.

12. Um einander schnell kennen zu lernen, kann man eine Menge tun. Welche der folgenden Punkte würden Sie bei einem neuen Menschen am meisten interessieren?

Gewicht

Größe

Adresse

Name

Geburtstag

Augenfarbe

Geschwister

Alter

Geburtsort

Haarfarbe

bisherige Schule/Klasse

Berufswunsch

Hobby

Beruf der Mutter/des Vaters

Lieblingsfach

Vielleicht haben Ihnen einige Punkte gefehlt? Was würden Sie ergänzen? Ordnen Sie die Punkte nach Ihrer Wichtigkeit für Sie. Begründen Sie Ihre Reihenfolge.

13.Lesen Sie den Text schrittweise. Kennzeichnen Sie die Textstellen, die Bezug auf das Thema «Bekanntschaft» haben. Merken Sie sich diese Klischees!

Machen wir uns bekannt

In unsere Pädagogische Uni ist eine Jugenddelegation aus Deutschland gekommen, Jungen und Mädchen aus verschiedenen Städten. Wir kennen einander noch nicht, aber wir wollen einander kennen lernen.

«Katharina, kennst du schon deine nächste Nachbarin?», fragte unsere Betreuerin, die junge Assistentin aus der pädagogischen Uni, die die Fakultät für Fremdsprachen absolviert hat und Deutschlehrerin geworden ist.

Katharina: Nein. Ich kenne Sie nicht und möchte gerne sie kennen lernen. Zuerst stelle ich mich selbst vor: Ich bin Katharina Wolf, aus Köln, ich bin Studentin, studiere an der erziehungswissenschaftlichen Fakultät. Und du?

Blanke: Ich heiße Bianke Blanke, ich bin 19 Jahre alt. Ich war eine Woche in Köln. Kennst du, Katharina, Professor Schmidt? Ich habe seine glänzende Vorlesung besucht.

Katharina: Natürlich kenne ich den Professor und bewundere ihn.

Betreuerin: Wer stellt sich als Nächster vor?

Otto: Ich. Ich heiße Otto Schneider. Ich bin aus Marburg. Es ist mir sehr angenehm, die anderen Jugendlichen kennen zu lernen. Ich schlage vor, dass sich jeder unserer Betreuerin vorstellt und seine Adresse mitteilt. Es wäre nicht schlecht, wenn Sie auch sagen, wofür Sie sich interessieren.

Klara: Ich bin Klara Witt aus Dresden. Ich bin Deutschlehrerin. Ich bin eine große Theaterfreundin und versuche meine Liebe den Schülern zu vermitteln.

Helene: Ich bin Heien Mölne, ich bin 19 Jahre alt. Ich bin Studentin. Mein Traumberuf ist Biologielehrerin. Ich liebe Tiere über alles. Machen wir uns weiter bekannt.

Betreuerin: Entschuldigen Sie, woher kommen Sie? Was sind Sie? Wie heißen Sie? Sind Sie junge Ärztin?

Unbekannte: Nein, Sie irren sich. Das stimmt nicht. Ich bin Soziologin. Es macht mir Spaß, soziologische Umfrage unter der Jugend durchzuführen. Ich will herausbekommen, welcher Beruf besonders populär ist. Wer von der Gruppe kann die populärsten Berufe nennen? Bitte nehmen Sie alle daran teil.

Betreuerin: Also. Wir beginnen.

14. Fragen zur Person.

In vielen Zeitschriften findet man Interviews mit prominenten Leuten. Oft bekommen sie eine Liste mit Fragen, die sie beantworten sollen. Haben Sie ein bißchen Phantasie? Sie bekommen von der Zeitschrift «Publicity» die folgende Liste, weil Sie «sehr berühmt» sind!

a) Beantworten Sie die Fragen.

Sie können sich eine «berühmte Person» ausdenken, z. B. einen Pop-Star oder einen Sportler oder einen Filmstar, oder Sie können über sich selbst schreiben.

1.  Wie heißen Sie?

2.  Wie alt sind Sie?

3.  Welchen Beruf haben Sie?

4.  Wodurch sind Sie bekannt?

5.  Was sind Ihre Lieblingstiere?

6.  Was ist Ihr Lieblingsessen?

7.  Was ist Ihre Lieblingsfarbe?

8.  Welche Hobbys haben Sie?

9.  Was ist Ihr Lieblingsbuch? Warum?

10.Verstand oder Gefühl – was ist wichtiger? Warum?

11.Wen oder was bewundern Sie?

12.Wen oder was fürchten Sie?

13.Was ist Ihr größter Fehler?

14.Was ist Ihr größter Vorteil?

15.Was hassen Sie?

16.Woran glauben Sie?

17.Wer oder was ist das Wichtigste in Ihrem Leben? Warum?

18.Sie haben drei Wünsche frei. Was wünschen Sie sich?

19.Was ist Ihr größtes Problem mit den Menschen?

b) Schreiben Sie für Ihre Nachbarin/Ihren Nachbarn, die/den Sie kennen lernen möchten, mindestens zehn Fragen auf. Nummerieren Sie Ihre Fragen so, dass die für Sie wichtigste Frage an erster Stelle steht. Dann bekommt Ihre Nachbarin/Ihr Nachbar Ihr Blatt und schreibt die Antworten.

Sie können dabei folgende Fragewörter gebrauchen: Wer? Wie? Was? Bis wann? Warum? Wie lange? Wieviel? Wo? Wann? Mit wem? Wohin? Welcher/
welche/welches?…

15. a) Beachten Sie: Wenn man jemanden kennenlernt

Fragt man:

Antwortet man:

nach dem Alter:

·  Wie alt sind Sie?

·  Wie alt bist du?

·  Ich bin 20(Jahre alt).

nach dem Familienstand:

·  Sind Sie/bist du verheiratet?

·  Mit wem sind Sie/bist du verheiratet?

·  Seit wann sind Sie/bist du verheiratet?

·  Wann haben Sie/hast du geheiratet?

nach dem Beruf/der Beschäftigung:

·  Was sind Sie/bist du (von Beruf)?

·  Nein, ich bin nicht vrheiratet.

·  Nein, ich bin ledig.

·  Ja, ich bin verheiratet.

·  Ich bin … Jahre verheiratet.

·  Ich bin mit einem Lehrer verheiratet.

·  Seit 1989 bin ich verheiratet.

Ich habe 1989 geheiratet.

·  Ich bin Arzt(von Beruf)./Ich arbeite als Arzt.

·  Ich bin Schüler.

·  Ich gehe in die… Klasse.

·  Ich bin Germanistikstudent.

·  Ich studiere an der Fremdsprachen-schule (an der Universität, an der Fachschule).

·  Ich bin nicht berufstätig.

Ich bin Rentner/in.

nach den Interessen:

·  Wofür interessieren Sie sich?

(Wofür interessierst du dich?)

·  Haben Sie/hast du Hobbys?

·  Ich interessiere mich für Musik.

·  Ich bin Blumenfreund.

·  Ich lese gern.

·  Ich sammle Briefmarken.

·  Ich habe viele Hobbys.

·  Mein Hobby ist Lesen.

b) Üben Sie zu zweit. Fragen Sie einander nach dem Alter, Familienstand, Beruf, nach den Interessen. Gebrauchen Sie oben angegebene Muster. Berichten Sie, was Sie über Ihre Gesprächspartnerin/Ihren Gesprächspartner erfahren haben.

16. a) Lesen Sie das Gespräch. Inszenieren Sie es. Beachten Sie die Begrüssungs - und Abschiedsformeln.

Im Wohnheim

Karin: Tag, Kerstin!

Kerstin: Hallo!

Karin: Ich möchte dir meine Freundin Inge König vorstellen.

Kerstin: Kerstin Schulz ist mein Name. Ich freue mich, dich kennenzulernen.

Inge: Ich mich auch.

Kerstin: Was machst du Inge?

Inge: Ich bin Medizinstudentin.

Karin: Aber ihr Hobby ist Filmkunst. Sie interessiert sich für alle Filmstars. Heute gehen wir auch ins Kino.

Inge: Eigentlich müssen wir uns schon beeilen. Auf Wiedersehen!

Kerstin: Viel Spaß. Bis bald!

Karin: Tschüss!

b) Spielen Sie ähnliche Gespräche in der Gruppe vor.

17. a) Informieren Sie sich über die gebräuchlichsten Anredeformeln aus der folgenden Tabelle.

Modell

Beispiele

1. Anredewort + (Familienname/ Titel/Dienstgrad)

Herr Schulz, Frau Lemke, Kollege/Kollegin Schneider, Langer;

Herr Direktor, Frau Professor!

2. Verwandschaftsbezeichnung +

(Vorname)

Mutti! Tante Anna! Onkel Franz!

3. (Attribut) + Vorname

Lieber Kurt! Hans!

b) Wählen Sie die richtige Anrede für Ihre Lehrerin, Ihren Lehrer, Ihren Dozenten, Ihren Dekan, für Ihre Freundin, Ihren Freund. Wie würden Sie sich an sie anwenden?

18. Erzählen Sie folgende Witze auf deutsch und sagen Sie Ihre Meinung dazu.

Как-то немецкий писатель-романтик Людвиг Тик собрался с духом и решил познакомиться с великим Гете. Однако Гете в тот день не был расположен к новым знакомствам и велел не пускать Тика. Тику все же удалось пройти в прихожую мимо слуги. «Вы хотели меня видеть? — произнес Гете. — Ну что ж, смотрите». И стал медленно поворачиваться вокруг себя. «Достаточно?» — спросил он. «Вполне, — ответил Тик, — только я еще хотел спросить...» «О чем же?» «Сколько стоит осмотр?» Так началась многолетняя дружба двух писателей.

19. «Wir spielen die Bekanntschaft»

Nennen Sie möglichst viele Gelegenheiten, eine Bekanntschaft anzuknüpfen (auf der Straße, im Zug oder im Flug, an der Uni, in der Schule, in der Gesellschaft usw.) Wer die meisten Ideen darlegt, gewinnt.

20. Spielen Sie folgende Dialoge vor.

a) Im Fundbüro

A. Sie suchen Ihre Papiere.

B. Angestellte/er.

Sagen Sie das dem Angestellten des Fundbüros.

Identifizieren Sie A. Stellen Sie Fragen:

(Guten Tag, Entschuldigung).

Antworten Sie auf die Fragen,

geben Sie Information:

1) — Schmidt

B.: — Familienname?

A.: ...

2) — Anna

B.: — Ich habe hier Papiere von fünf Schmidts. Vorname?

A..: ...

B.: — Ich habe drei Anna Schmidts. Ihre Papiere sind nicht leicht zu finden.

3) — Peter

В.: Name des Vaters?

A..: ...

4) — Wohnort

B.: — Das ist schon etwas. Und woher kommen Sie?

A..: ...

5) — Alter

B.: — Das stimmt. Und wie alt sind Sie?

A..: ...

6) — Familienstand

B.: Das stimmt auch. Und eine letzte Frage: Sind Sie verheiratet?

A..: ...

B.: — (Das stimmt auch). Hier sind Ihre Papiere.

A..: ...

B.: Nichts zu danken.

b) Die Bekanntschaft

А. Sie haben Interesse für J. J., kennen ihn nur von einem Foto her und möchten etwas über ihn wissen, erfahren...

Sie interessiert:

Wohnort, Geburtsort, Alter, Familienstand, Kinder, Hochschule/Studienfach oder Beruf, Auto, Freizeitbeschäftigung.

Fragen Sie Ihren Freund darüber aus!

Danken Sie Ihrem Freund für die Information und bitten Sie ihn, Sie vorzustellen.

B. Sie kennen J. J. gut. Ihr/e Freund/in A. kennt ihn nur nach dem Foto, aber möchte etwas über ihn erfahren. Er/sie wird Sie jetzt natürlich ausfragen. Geben Sie ihm/ihr die Informaion, die ihn/sie interessiert.

c) Paßkontrolle

A. Zollbeamte.

B. Fahrgast.

Fragen Sie den Fahrgast nach:

Wohnort

Adresse

Geburtsort

Familienstand

Hochschule/Beruf

Ihr Reisepaß bitte!

Antworten Sie auf die Fragen des Zollbeamten. Geben Sie die gewünschte Information. Zeigen Sie Ihre Papiere.

21. Lesen und inszenieren Sie den folgenden Dialog.

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