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Muster: Die erste Familie ist für mich…

12. Darf man in unserem Land folgende Fragen beim Kennenlernen stellen?

a)  Wie groß ist Ihre Familie?

b)  Sind Sie verheiratet?

c)  Haben Sie Kinder?

d)  Leben Ihre Eltern noch?

e)  Wie alt sind Sie?

13. So kann eine Familie in der konkreten Poesie dargestellt werden:

Eine Familie, das sind…

Großeltern

Großmutter

Großvater

Eltern

Mutter

Vater

Mann, Frau

Onkel, Tante

Kinder

Tochter

Sohn

Cousine

Cousin

14. a) Lesen Sie noch ein Gedicht über die Familie!

Familie.

Schwester

nett, lieb, grob, hilfsbereit, böse

Vater

immer für mich da

Mutter

Vorbild, hübsch, manchmal böse

Ich

Engel der Familie

Familie – wunderschön

b) Schreiben Sie selbst ein ähnliches Gedicht über Ihre Familie!

15. a) Lösen Sie die Rätsel.

1.  Ein Mädchen sagt: Ich habe doppelt so viele Brüder wie Schwestern. Und ihr Bruder ergänzt: Ich habe genau so viele Brüder wie Schwestern.

Wie viele Jungen und Mädchen gibt es in der Familie?

2.  Ein Junge sagt: Ich bin doppelt so alt wie mein kleiner Bruder und halb so alt wie meine größere Schwester. Meine Mutter wird bald vierzig. Dann ist sie genau doppelt so alt wie meine größere Schwester.

Wie alt sind die Kinder?

3.  Ein Kind sagt: Ich habe drei Tanten und fünf Onkel. Meine Mutter hat genau so viele Brüder wie Schwestern. Mein Vater hat halb so viele Schwestern wie meine Mutter.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Wie viele Schwestern und wie viele Brüder hat meine Mutter?

b) Jetzt machen Sie ein Familien — Rätsel zu Ihrer Familie!

16. Aus dem folgenden Brief lernen Sie eine deutsche Familie kennen. Lesen Sie den Brief.

Dresden, den 17.6.92

Liebe Anna!

Ich habe deinen Brief bekommen und danke Dir herzlich dafür. Ich habe mich über Deinen lieben Brief riesig gefreut.

Du bittest mich, über meine Familie etwas mehr zu schreiben. Ich mache das gern.

Ich habe dir schon geschrieben, dass ich verheiratet bin. Mein Mann heißt Reiner und ist 27 Jahre alt. Also er ist 2 Jahre älter als ich. Er ist Diplomingenieur und arbeitet in einem Betrieb. Er hat seine Arbeit gern. Ich weiss, dass die Kollegen ihn achten. Ich bin stolz darauf.

Unsere zwei Söhne Tilo und Sven sind ihm ähnlich: sie haben auch dunkles Haar und schwarze Augen. Tilo geht zur Schule, nämlich in die erste Klasse. Du weisst ja, dass unsere Kinder mit 6 in die Schule kommen. Sven ist noch klein. Er besucht die Kinderkrippe. Seit er in die Krippe geht, arbeite ich wieder und habe viel zu tun. Meine Mutter hilft mir beim Haushalt. Die Kinder haben ihre Oma gern, und sie verträgt sich gut mit ihnen. Meine Mutter arbeitet nicht mehr. Sie ist Rentnerin. So kann sie ihren Enkeln mehr Zeit widmen. Mein Vater ist nicht mehr am Leben. Die Kinder haben Großeltern auch väterlicherseits. Sie besuchen uns auch oft. Wir haben keine Auseinandersetzungen. Über meine Verwandten schreibe ich Dir bestimmt auch in den nächsten Briefen.

Für heute möchte ich schliessen.

Wie geht es Deiner Familie? Schreibe mir bald!

Viele herzliche Grüße von Deiner Angelika.

17. Was haben Sie aus dem Brief über Angelikas Familie erfahren?

·  Über welche Verwandten schreibt Angelika in ihrem Brief?

·  Was schreibt sie über ihren Mann? Gebrauchen Sie in der Antwort folgende Wörter:

heißen, …Jahre alt sein, 2 Jahre älter als… sein, Diplomingenieur sein, in einem Betrieb arbeiten, etw. gern haben, jmdn. achten, auf etw./jmdn. stolz sein.

·  Was schreibt Angelika über ihre Söhne?

(heißen, jmdm. ähnlich sein, zur Schule gehen, die Kinderkrippe besuchen)

·  Was erfahren wir über Angelikas Eltern?

(Rentnerin sein, jmdm. beim Haushalt helfen, sich mit jmdm. gut vertragen, nicht mehr am Leben sein)

18. Merken Sie sich, wie man das Alter vergleicht.

a) Wer ist älter?

Muster: Eva ist 10 Jahre alt, Rolf ist 12 Jahre alt. – Rolf ist 2 Jahre älter als Eva.

1)  Hans ist 6, Monika ist 5 Jahre alt.

2)  Frank ist 14, Lars ist 18 Jahre alt.

3)  Der Vater ist 43 , die Mutter ist 40 Jahre alt.

4)  Der Bruder ist 8, die Schwester ist 13 Jahre alt.

b) Wer ist jünger?

Muster: Eva ist 2 Jare jünger als Rolf.

Merken Sie sich!

Ich bin auf meine Eltern stolz.

Ich bin stolz auf sie (Lebewesen).

Ich bin auf seine Erfolge stolz.

Ich bin stolz darauf (keine Lebewesen).

19. Üben Sie die folgenden Vokabeln.

a) Worauf / auf wen sind Sie stolz?

Muster: Meine Mutter ist eine gute Arbeiterin. – Ich bin auf meine Mutter stolz.

1)  Mein Vater ist ein guter Arzt.

2)  Mein Freund ist ein ausgezeichneter Sportler.

3)  Meine Freundin singt sehr gut.

4)  Ich habe ein gemütliches Zimmer.

b) Wer ist wem ähnlich?

Muster: Die Schwester und der Bruder sehen einander ähnlich. – Die Schwester sieht dem Bruder ähnlich.

1)  Die Tochter und die Mutter sehen einander ähnlich.

2)  Der Enkel und der Großvater sehen einander ähnlich.

3)  Der Sohn und der Vater sehen einander ähnlich.

20. Versuchen Sie jetzt einen ähnlichen Brief zu schreiben!

Stellen Sie sich vor, dass nicht Angelika, sondern ihr Mann seinem Freund einen Brief über seine Familie schreibt. Wie kann dieser Brief sein? Schreiben Sie ihn.

21. Erzählen Sie jetzt über Ihre Familie in einem Brief. Gebrauchen Sie dabei die folgenden Vokabeln:

heißen, …alt sein, älter als… sein, jünger als… sein, verheiratet/ledig sein, …von Beruf sein, ähnlich sein, stolz sein, achten, (nicht) am Leben sein, väterlicherseits, mutterlicherseits, Rentner sein, beim Haushalt helfen, sich vertragen, gern haben, sich interessieren.

22. Familienverhältnisse.

Wer gehört zu wem? Raten Sie und diskutieren Sie in Gruppen.

Muster: Ich glaube, Sigrun ist die Schwester von Christian.

Das glaube ich nicht. Der sieht ihr überhaupt nicht ähnlich.

Doch, ein bisschen Ähnlichkeit haben die beiden. Aber schaut doch mal hier…

Merken Sie sich!

Sie sieht ihm sehr ähnlich.

Er sieht ihr ein bisschen ähnlich.

Beide sehen sich überhaupt nicht ähnlich.

Ähnlichkeit haben

Sie haben große Ähnlichkeit.

Beide haben eine gewisse Ähnlichkeit.

Sie haben überhaupt keine Ähnlichkeit.

23. Lesen Sie den folgenden Dialog. Finden Sie die Antwort auf die Frage: Wie groß ist Karins Familie?

Monika: Guten Tag, Karin!

Karin: Grüß dich, Monika! Wie geht`s?

M.: Danke, gut!

K.: Leg bitte ab! Komm rein! Das ist mein Zimmer.

M.: Es gefällt mir. Schön hast du es hier!

K.: Nimm Platz. Aber nicht in dem Sessel, der hier ist bequemer! Das ist unser Familienalbum. Du kannnst darin blättern, und ich mach` uns inzwischen einen Kaffee.

M.: Danke. (Karin kommt zurück, bringt Kaffee.)

M.: Sag mal, Karin, wer ist das?

K.: Das ist mein Vater.

M.: Du bist ihm ähnlich. Was ist er?

K.:Er ist Dozent an unserer Uni. Er hat seine Arbeit sehr gern, und die Studenten achten ihn.

M.: Du kannst auf ihn stolz sein.

K.: Und ob! Er arbeitet viel. Er hat sehr viel zu tun. Aber er findet auch Zeit für uns: für mich und meine Schwester. Er hilft auch der Mutter beim Haushalt, Dazu hat er auch vielseitige Interessen. Er interessiert sich für Musik, Literatur, Theater. Er malt auch gut.

M.: Hat diese Bilder da er gemalt?

K.: Ja.

M.: Wunderbar! Dein Vater ist ein idealer Mann: intelligent, gebildet, aufmerksam.

K.: Gutherzig, humorvoll. Aber, unser Kaffee! Der wird kalt! Nimm deine Tasse bitte!

·  Wie haben Sie verstanden: Warum ist Karin aif ihren Vater stolz?

·  Setzen Sie fort: Karin ist auf den Vater stolz, denn die Studenten achten ihn. Führen Sie andere Argumente an. Merken Sie sich dabei die Wortfolge nach der Konjunktion «denn».

24. Lesen Sei ein Gedicht von Ernst Jandl.

Ernst Jandl, 1925 in Wien geboren, ist einer der bekanntesten österreichischen Dichter der Gegenwart. Er hat unter anderem Gedichte und Hörspiele geschrieben.

familienfoto

der vater hält sich gerade

die mutter hält sich gerade

der sohn hält sich gerade

der sohn hält sich gerade

der sohn hält sich gerade

der sohn hält sich gerade

der sohn hält sich gerade

die tochter hält sich gerade

die tochter hält sich gerade

·  Was fällt Ihnen ein? Welche Gefühle ruft bei Ihnen dieses Gedicht?

·  Lesen Sie eine Erklärung zu diesem Gedicht:

Das Gedicht familienfoto zeigt Jandls fotografische Technik sehr gut.

So erklärt Jandl selbst sein Gedicht:

«Die Menge von unterschiedenen Personen ist 4 […]: «der vater», «die mutter», «der sohn», «die tochter». Die Menge von vorhandenen Personen ist 9, und die Wiederholung der Wörter nennt […] alle neun. Es ist klar, warum es nicht genügt hätte, es zu sagen, wie wir es gewohnt sind:

die eltern halten sich gerade

fünf söhne halten sich gerade

zwei töchter halten sich gerade

sondern sagen mussten: «der vater», «die mutter», «der sohn», «der sohn», «der sohn», « der sohn», «der sohn», «die tochter», «die tochter», es so sagen mussten, um ein Gedicht zu erreichen, fast wie eine Fotografie.

25. Sehen Sie sich dieses Familienfoto an und lesen Sie einen Text dazu. Versuchen Sie dann auf einem Negativ Maria Böhlmanns Nächsten, die mit den Ziffern markiert sind, zu nennen.

Das ist meine Hochzeit im Mai 1932. Hier vorn in der Mitte, das bin ich. Rechts neben mir auf dem Foto steht mein Mann Heinrich, dein Großonkel. Jetzt ist er ja schon lange tot. Rechts von meinem Mann siehst du seine Familie. Links auf dem Foto ist meine Famillie. Hier neben mir sitzen meine Eltern und meine Schwester Ilse. Unseren Bruder kann man nicht sehen. Er fotografiert. Zwischen meiner Schwester und meinen Eltern steht meine Nichte Irene. Hier, direkt vor ihrer Mutter. Irene ist die Tochter meiner Schwester Elli. Elli steht mit ihrem Mann neben deiner Großmutter. Ganz links in der zweiten Reihe, das ist deine Großmutter Anne Dupont. 1937 hat sie meinen Schwager Karl geheiratet. Richtig, dein Großvater ist ein Bruder meines Mannes. Dort, ganz rechts in der zweiten Reihe, kannst du deinen Großvater sehen.

·  Wer ist wer?

Beginnen Sie so: Nummer 1 ist…

26. Spiel: Familienporträt.

Wer gehört zu wem?

Bringen Sie zum Unterricht ein Foto von Ihrer Familie oder einzelnen Familienmitgliedern (Vater, Mutter, Bruder oder Schwester) mit. Die Kursleiterin/der Kursleiter sammelt alle Fotos in einem Korb oder Karton. Nun darf jede/jeder ein Foto ziehen ( möglichst nicht das eigene). Versuchen Sie anhand äußerlicher Merkmale die passende Person zum Foto zu finden. Hat man falsch geraten, muss man weiter suchen, bis man die Lösung gefunden hat. Wenn Sie «Ihrem» Foto die richtige Person zugeordnet haben, geben Sie eine fiktive Beschreibung der Person auf dem Foto. Sie müssen raten, wie die beiden miteinander verwandt sind, was die Person beruflich macht usw. Nach dieser Brschreibung stellt die-/derjenige, die/der das Foto mitgebracht hat, alles richtig. Gewonnen hat, wer bei seiner Beschreibung die meisten Übereinstimmungen mit der realen Person hatte.

27. Lesen Sie die folgenden Aussagen und dann suchen Sie ein Bild heraus, das dazu passt. Begründen Sie Ihre Auswahl.

¾  Schon wieder eine Hochzeit! Ob sich’s die beiden lange genug überlegt haben, warum sie zusammenleben wollen?

¾  Iran. Dieser Bauer ist so reich, dass er sich zwei Frauen leisten kann. So eine Familie ist ein ganzes Dorf.

¾  Die reichen Deutschen, in disem Punkt sind sie wirklich arm. Eine Familie hat ein Kind, manchmal zwei, selten drei.

¾  Es ist ein Glück, wenn sich Geschwister gut vertragen. Eine solche Beziehung zwischen Geschwistern ist ein Hintergrund fürs ganze Leben.

¾  Eine Familie existiert zwanzig, dreißig Jahre. Dann folgt der zweite, schwierigere Teil der Ehe.

¾  Allein leben ist schwer; aber es gibt Menschen, die sich nicht allein fühlen, die kein Du im üblichen Sinn suchen.

28. Familiengeschichten schreiben

Sehen Sie sich die Fotos (oben) aufmerksam an , und dann suchen Sie ein heraus. Denken Sie eine Familiengeschichte dazu aus. Sie können selbst einige Fotos oder Bilder finden und dazu interessante Familiengeschichten schreiben.

29. Familienbande.

Sehen Sie aufmerksam die Familienfotos unten und beantworten Sie die folgenden Fragen:

— Woher kommen diese Familien? Ordnen Sie zu: Lateinamerika (1), China (2), Mitteleuropa (3), Indonesien (4), Afrika (5), Mitteleuropa (6).

— Was fällt Ihnen auf?

30. a) Lesen Sie einen Artikel aus der Zeitschrift «Juma».

Sag mal — brauchst du Familie?

Welche Verchältnis haben Kinder zu ihren Eltern? Das wollten wir von Jugendlichen in eurem Alter wissen.

Susanne (17): Meine Eltern bemühen sich sehr, mich zu verstehen und meine Entscheidungen zu tolerieren. Schade nur, dass mein Vater in seinem Job viel unterwegs ist. Aber wir Frauen schmeißen den Laden schon.

Iris (16): Familie ist Stress. Ständig wird man zu Ausflügen mitgenommen, etwa zur Landesgartenschau, auf die man absolut keine Lust hat. Von Verständnis kann da nicht die Rede sein. Heiraten will ich später auf keinen Fall, Kinder haben schon gar nicht. Ich kann es nicht leiden, ständig eingeschränkt zu sein.

Nadim (18): Familie? Klar brauche ich die. Es gab zwar früher teilweise richtig Stress, aber den gibt’s wohl überall. Inzwischen habe ich wieder ein sehr positives Verhältnis zu meinen Eltern. Keine Frage, dass ich später selbst Familie haben will, und zwar mit drei Kindern.

Andre (12): Seit meine Eltern geschieden sind, lebt mein Vater leider in Amerika. Dort ist er wieder verheiratet. Meine Mutter ist aber für mich da. Ob wir zusammen in Urlaub fahren oder einen Ausflug machen: Es macht garantiert immer Spaß!

Ramona (18): Von Zeit zu Zeit kriselt es ganz schön. Vor allem mit meiner Mutter verstehe ich mich ansonsten aber super und mit meinerjüngeren Schwester sowieso: Wir haben den gleichen Freundeskreis. Allein zu wohnen könnte ich mir nicht vorstellen; vielleicht zusammen mit Freunden.

Stephie (13): Wir unternehmen zwar nicht viel zusammen, doch wichtig ist mir die Familie schon. Nervig sind Familienfeste. Meine Eltern interessiert vor allem, was ich in der Schule mache. Auch über Jungs rede ich mit ihnen.

Rebecca (15): Sicher brauche ich Familie, Über Themen wie Jungs und Mode kann ich aber viel besser mit meinen Freundinnen reden.

Lydia (17): Ja ich brauche meine Familie. Ich habe ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu meinen Eltern. Ganz allein zu leben, stelle ich mir schrecklich langweilig und hart vor. Darum will ich später auch selbst Kinder.

Teresa (17): Ich habe wahnsinniges Glück mit meinen Eltern. Gerade für mich als Einzelkind waren sie immer meine ersten Ansprechpartner. Sie haben zugehört und geholfen. Ich revanchiere mich viel zu selten dafür.

Eskin (16): Meine Eltern sind wie gute Freunde für mich. Probleme lösen wir gemeinsam. Ab und zu muss ich zu Hause zwar kräftig mithelfen, aber das ist doch normal, oder? Später werde ich selbst eine Familie gründen.

Alexander (18): Ich brauche meine Eltern. Wir fahren zum Beispiel zusammen in Urlaub. Für die Zukunft ist mir meine Karriere aber wichtiger als Frau und Kind. Ich will Abteilungsleiter im Supermarkt werden.

Paul (16): In meiner Familie gibt es nur selten Streit, etwa wenn ich abends lange weggehen will. Nach der Schule will ich aber mit meiner Freundin leben.

b) Was ist eine Familie für Sie? Schreiben Sie einen Aufsatz zu diesem Thema.

31. Projekt

«Meine Familie und ich»

a) Wer gehört zu Ihrer Familie?

Schreiben Sie die Mitglieder Ihrer Familie (Mutter, Vater, Bruder, ...) auf ein Blatt. Versuchen Sie die Beziehung zwischen den Personen grafisch darzustellen. In Deutschland würde man dafür einen Stammbaum wählen:

b) Schreiben Sie alles über sich und Ihre Familie. Sie können dabei auf die folgenden Fragen antworten:

¾  Wie heißen Sie?

¾  Wo wohnen Sie?

¾  Wie alt sind Sie?

¾  Was machen Sie gern?

¾  Wie heißen Ihr Vater und Ihre Mutter?

¾  Wie heißt Ihr Bruder ( heißen Ihre Brüder) ?

¾  Wie heißt Ihre Schwester ( heißen Ihre Schwestern) ? u. s. w.

c) Stellen Sie Ihre Familie in der Gruppe kurz vor. Vielleicht haben Sie auch Fotos Ihrer Familie, die Sie zeigen wollen.

d) Beschreiben Sie die Beziehung zu (einigen) Mitgliedern Ihrer Familie. Benutzen Sie dabei auch die angegebenen Adjektive:

stressig, eng, persönlich, vertrauensvoll, kühl, sehr gut, wechselhaft, anstrengend, intim, freundschaftlich, kompliziert, distanziert, gestört, liebevoll, schwierig, höflich, katastrophal, ...

Список литетатуры

1.  Бухаров, курс немецкого языка для 1 курса институтов и факультетов иностранных языков [Текст] / , , : учеб. — М. : Высш. шк., 1993. — 256 с.

2.  Галай, по немецкому языку [Текст] : пособие для поступающих в вузы / , , М. А.. Черкасс. — 3-е изд., стереотип. — Минск : ТетраСистемс, 2002. — 228 с.

3.  Голованова, -курс изучения немецкого языка [Текст] / , . – Ростов н/Д : Феникс, 2001. — 320 с.

4.  Девкин, лексикология [Текст] / . — М. : Гуманит. изд. центр ВЛАДОС, 1998. — 312 с.

5.  Наер, язык для педагогических колледжей [Текст] / , . — Ростов н/Д : Феникс, 2003. — 224 с.

6.  Практический курс немецкого языка для университетов [Текст] / , , . — М. : Лист-Нью, 2003. — 460 с.

7.  Adler, K. Deutsch für die Mittelstufe [Текст]: Texte und Übungen / Klaus Adler, Benno Steffens. — München : Max Hueber Verlag, 1974. — 287 s.

8.  Aufderstraße, H. Delfin [Текст] : Lehrbuch / Helmut Aufderstraße, Jutta Müller, Thomas Storz. — Ismaning : Max Hueber Verlag, 2001. — 256 s.

9.  Dallapiazza, R.-M. Tangram [Текст]: Deutsch als Fremdsprache / Rosa-Maria Dallapiazza, Jan von Eduard, Til Schönherr : T. 1 A. Kurs - und Arbeitsbuch. — Ismaning : Max Hueber Verlag, 1998. — 88 s.

10.  Deutsch aktiv neu [Текст] : Lehrbuch 1 A / Gerd Neuner, Theo Scherling, Reiner Schmidt, Heinz Wilms. — Berlin : Langenscheidt KG, 1986. — 128 s.

11.  Drehe, M. Wechselspiel [Текст] : Sprechanlässe für die Partnerarbeit im kommunikativen Deutschunterricht: Arbeitsblätter für Anfänger und Fortgeschrit
tene / Michael Drehe, Wolfgang Lind. — Berlin; München : Langenscheidt, 1998. — 70 s.

12.  Frey, C. Spitznamen [Текст] / C. Frey // Juma. — 2000. — № 3. — S. 12

13.  Hallo, Nachbarn! [Текст] : in 2 B. / L. Antonowa, Н. Breitung, W. Nikulina u. а. — Eschborn : Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH, 1997. — 165 s.

14.  Kunz, R. Brauchst du Familie [Текст] / R. Kunz // Juma. — 2001. — № 3. —
S. 12—13.

15.  Landwehr, G. Auf nach Deutschland — Germany here I come [Текст] : Inter
kulturelle Unterrichtseinheiten für Austauschschüler / Gabriele Landwehr, Ewa Wolf-Manfre. — Stuttgart : Ernst Klett International, 1999. — 48 s.

16.  Mebus, G. Sprachbrücke [Текст] : Deutsch als Fremdsprache : T.1 / Gudula Mebus, Andreas Pauldrach, Marlene Rall, Dietmar Rösler. — München : Verlag Klett Edition Deutsch GmbH, 1992. — 251 s.

17.  Miebs, U. Rontakt Deutsch [Текст] : Deutsch für berufliche Situationen / Udo Miebs, Leena Vehovirta. — Berlin : Langenscheidt, 2001. — 165 s.

18.  Mitreden [Текст] : Ein Deutschkurs zur Einführung in das Alltags - und Berufsleben / Barbara Dürsch, Klaus Jochen, Margareta Köchling, Ingeborg Lareau. — Ismaning : Max Hueber Verlag, 1994. — 148 s.

19.  Neuner, G. Paule Puhmanns Paddelboot [Текст] : Zehn Lieder zum Singen, Spielen und Lernen / G. Neuner, F. Vahle. — Berlin : Langenscheidt, 1994. — 71 s.

20.  Themen neu [Текст] : Lehrwerk für Deutsch als Fremdsprache : T. 1 Kursbuch / Hartmut Aufderstraße, Heiko Bock, Mechthild Gerdes u a. — Ismaning : Max Hueber Verlag, 1992. — 160 s.

21.  Unger, J. Tschüssikowski [Текст] / J. Unger // Juma. — 1998. — № 4. — S. 15.

22.  Vorderwülbecke, A. Stufen 1 [Текст] : Kolleg Deutsch als Fremdsprache : Kon
taktaufnahme : Erste Orientierung / A. Vorderwülbecke, K. Vorderwülbecke. — München : Verlag Klett Edition Deutsch GmbH, 1986. — 168 s.

Учебное издание

Лариса Ивановна Комарова, Анна Михайловна Кудряшова

Практический курс немецкого языка

Часть 1

Учебное пособие для I курса

факультетов иностранных языков

Редактор

Корректор

Изд. л. ИД № 000 от 01.01.2001.

Подписано в печать 27.05.05. Формат 60х84 1/16.

Бумага офсетная. Гарнитура "Times".

Уч.-изд. л. 6,2. Усл. печ. л. 9,0.

Тираж 100 экз. Заказ №.

Издательство "Николаев",

г. Балашов, Саратовская обл., а/я 55.

Отпечатано с оригинал-макета,

изготовленного издательской группой
Балашовского филиала

Саратовского государственного университета

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L. I. Komarova, A. M. Kudrjaschova

Deutsch

Sprachpraxis
im 1. Studienjahr

Balaschow 2005

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