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1. Prägen Sie sich den themenbezogenen Wortschatz ein.

2. Bilden Sie möglichst viele Sātze mit den Wörtern unt Wortverbindungen aus dem themenbezogenen Wortschatz.

3. Erklāren Sie an einem Beispiel, was Sie unter den folgenden Wörtern verstehen:

der Lebenslauf

die Autobiographie

die Biographie

der Arbeitsamt

die Fortbildung

der Fragebogen

der Mādchenname

der berufliche Werdegang

die Schulbildung

tabellarisch

umziehen

Abitur machen

4. Sagen Sie es anders. Verwenden Sie dabei Wörter und Wendungen aus dem themenbezogenen Wortschatz.

1. Sie stammt aus einer Lehrerfamilie. 2. Er wurde in Kiew geboren.
3. Ihr Name ist Schuhmacher, Mädchenname Braun. 4. Er ist in Berlin zu Hause. 5. Er ist Schüler. 6. Sie hat die Schule beendet. 7. Sie sind gleichaltrig. 8. Im Alter von 17 Jahren verließ er das Elternhaus. 9. Er dient in der Armee. 10. Er ist Student. 11. Von Kindheit an dichtet sie Verse. 12. Du musst dir einen Beruf wählen. 13. Seit seinem 14. Jahr arbeitet er in diesem Beruf. 15. Er wurde Rentner. 16. Er bildet sich weiter. 17. Er ist als Hochschullehrer tätig. 18. Dieser Junge ist ganz anders als die anderen Kinder in unserem Наus. 19. Sie hat ihren Freimd mit ihren Eltern bekannt gemacht. 20. Der Aufsatz hat eine klare Struktur.

5. Ergänzen Sie die fehlenden Verben:

zur Welt..., ein interessantes Leben..., zur Schule..., die Schule..., sein Abitur..., den Armeedienst..., seine Arbeitsstelle..., an einer Zeitschrift..., sich von anderen Schülern durch besondere Leistungen..., die Gliederung eines Textes…, den neuen Mitarbeiter seinen Kollegen...

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

6. Nennen Sie passende Objekte zu den Verben. Bilden Sie kurze Sätze mit diesen Wortgruppen:

aus... stammen, von... stammen, sich für... interessieren, an... arbeiten, über... arbeiten, bei... nennen, ...nach... nennen, sich für... entscheiden, sich von... durch... unterscheiden, in... gegliedert sein, sich um... bewerben, sich für... bewerben, ... …vorstellen

7. Nennen Sie passende Attribute zu den Substantiven. Bilden Sie kurze Sätze mit diesen Wortgruppen:

ein... Berliner, sein... Wohnort, ein... Leben, eine... Erziehung, aus... Gründen, im... Alter, ein... Fachmann, ...Leistungen, unter... Namen, ein... Unterschied

8. Nennen Sie passende Substantive zu den Adjektiven. Bilden Sie kurze Sätze mit diesen Wortgruppen:

gebürtig, geboren, jugendlich, gleichaltrig, schulpflichtig, gebildet, allgemeinbildend

9. Fassen Sie die Wortsammlung zu einer kurzen Geschichte zusammen und vergleichen Sie dann Ihre Ergebnisse mit Nachbarn:

bei der Armee sein

der Beruf

zur Welt kommen

studieren

die Hochschule

arbeiten

Abitur machen

einen Beruf erlernen

der Mādchenname

der Geburtsort

übersiedeln

in die Schule gehen

die Ausbildung

gute Leistungen haben

Studium abschließen

10. Übersetzen Sie ins Deutsche, gebrauchen Sie Wörter und Wendungen aus dem themenbezogenen Wortschatz.

A. 1. В автобиографии нужно указать (написать) дату и место рождения, а также девичью фамилию. 2. Он родился в крестьянской семье. 3. Я родился в 1975 году в городе Коломне Московской области. 4. Бетти Гейне, урожденная ван Гельдерн, была родом из почтенной семьи.
5. Он сейчас живет и учится (в институте) в Москве, а приехал он из Челябинска. 6. Эта семья живет интересной содержательной жизнью.
7. Твои бабушка с дедушкой живы? 8. Какое у вас гражданство? —
Я российский подданный. 9. В зрелом возрасте он должен был покинуть родину, но гражданства он не менял. 10. Этот мальчик — ровесник моего брата, но родители не хотят отдавать его в школу в этом году. 11. В этой семье два ребенка школьного возраста. 12. Моя сестра учится в гимназии, она хорошо учится. 13. Когда вы окончили школу? 14. По окончании школы она не могла сразу выбрать профессию и стала работать на производстве. 15. Юношей, которым исполняется 18 лет, призывают в армию. 16. Он служил (в армии) на Камчатке. 17. В 1981 году она подала заявление на математический факультет и окончила университет. 18. Кто по профессии твой отец? Он по профессии — инженер, но работает совсем по другой специальности. 19. Где можно обучиться этой профессии? 20. У нее нет специального образования, сейчас она учится на портниху.

B. 1. В университете он получил хорошее образование. 2. Нечасто встретишь такого всесторонне образованного человека. 3. Она ушла с прежней работы и ищет новое место. Ей предложили интересную работу, но она отказалась. 4. Ваши родители работают или уже на пенсии? — Отец еще работает, а мать в прошлом году ушла на пенсию, она должна была оставить работу по состоянию здоровья. 5. Мой брат мало зарабатывает, приходится подрабатывать, он хочет сменить работу. 6. Хороший специалист должен постоянно работать над собой, повышать свою квалификацию. 7. Его спросили о его семейном положении. 8. Он женат, а его брат холостяк. 9. Она уже год замужем, она вышла замуж за своего однокурсника. 10. Он умер в 38 лет от туберкулеза и оставил после себя большую семью.

Lebenslauuf und Biografie

1. a) Lesen Sie folgende Texte durch und übersetzen Sie sie ins Russische.

Einiges zur Biographie

Das Wort «Biographie» stammt aus dem Griechischen und bedeutet «Beschreibung des Lebens» eines einzelnen Menschen, meist einer gesellschaftlich bedeutsamen Persönlichkeit. Neben der wissenschaftlichen Biographie gibt es die Biographie als literarisch-künstlerische Form. Es gibt biographische Romane und Erzählungen. Die Autobiographie ist die literarisch geformte Selbstdarstellung des eigenen Lebens als Memoiren, Tagebücher oder in künstlerisch frei gestalteter Form. Die Autobiographie spiegelt nicht nur das Leben und die Wesensart des Verfassers wider, sondern ist zugleich ein Spiegel der Zeit. Autobiographische Elemente wirken oft sehr nachhaltig auf das künstlerischliterarische Schaffen ein.

Nach «Meyers Neues Lexikon». Lpz., 1961. Bd 1. S. 526, 826

Wie schreibt man einen Lebenslauf

Der Lebenslauf ist der unscheinbare Bruder der Biografie. Während die Biografie alle Lebensstationen ausführlich vereint, darf ein Lebenslauf nur die wesentlichsten enthalten. Das sind jene, die unsere persönliche Entwicklung entscheidend beeinflussten. Und noch ein Unterschied zur Biografie fällt auf: Diese tritt uns in allen Stilgattungen entgegen; dem Lebenslauf aber bleibt nur eine offen: die sachliche, weil sie die Fakten am kürzesten wiedergibt.

In den letzten Jahrzehnten entstand dem Lebenslauf ein Nebenbuhler: der Fragebogen. Allerdings kann er den Lebenslauf keineswegs ersetzen, sagt er doch nichts darüber aus, ob wir unsere Gedanken klar und zweckmäßig zu gliedern vermögen. Außerdem fehlt ihm infolge seiner statistischen Nüchternheit jede persönliche Note.

Selbstverständlich sollten sein: lesbare, saubere Schrift, übersichtliche Gliederung, gute Blattaufteilung (Rand!).

Wer eine Arbeitsstelle sucht, weil er ins Berufsleben eintritt, zu studieren beginnt oder neue Aufgaben wünscht, muss einen Lebenslauf verfassen. Dieser muss handgeschrieben sein.

Zwei Formen sind möglich: der stichpunktartige Lebenslauf und der ausgearbeitete (ausführliche) Lebenslauf. Beide folgen einem Schema. Das Schema nennt die Fakten, die jeder Lebenslauf enthalten muss. Den Schwerpunkt bildet die berufliche Entwicklung.

Beim Schreiben braucht keiner originell zu sein. Es genügt sachliche Kürze.

NachW. Hirte

Texterläuterungen

1. Entgegentreten (geh.) — begegnen, vorkommen.

2. Sagt er doch... — Sätze mit doch haben oft das finite Verb an der ersten Stelle.

3. Diese Forderung gilt nicht mehr überall.

4. Stichpunktartig — in Stichpunkten — sehr kurz, in unvollständigen Sätzen.

b) Merken Sie sich die angegebenen Wörter und Wortverbindungen zum Text und gebrauchen Sie sie in einem Zusammenhang.

stammen aus Dat.

die persönliche Entwicklung beeinflussen (-te, - t)

die Beschreibung (-en)

der Unterschied (-e)

eine gesellschaftlich bedeutsame Persönlichkeit

auffallen (ie, a)

die Stilgattung (-en)

wissenschaftlich

wiedergeben (a, e)

die Selbstdarstellung (-en)

der Nebenbuhler (-)

die Memoiren [memõ`a:rən]

das Tagebuch (-bücher)

der Fragebogen (-)

ersetzen (-te, - t)

widerspiegeln (-te, - t)

die Gedanken klar und zweckmäßig gliedern

die Wesensart

die Nüchternheit

der Verfasser (-)

eine lesbare, saubere Schrift (-en)

einwirken (-te, - t) auf Akk.

eine Arbeitsstelle suchen (-te, - t)

nachhaltig

ins Berufsleben eintreten (i, e)

unscheinbar

einen Lebenslauf verfassen (-te, - t)

die Lebensstation (-en)

vereinen (-te, - t)

einem Schema folgen (-te, - t)

den Schwerpunkt bilden (-te, - t)

enthalten (ie, a)

die berufliche Entwicklung

c) Sagen Sie es anders, verwenden Sie dabei Wörter und Wendungen aus dem Text:

das Wort kommt aus dem Griechischen; die literarisch gestaltete Beschreibung des eigenen Lebens; Widerspiegelung der Zeit; das Schaffen wesentlich beeinflussen; wichtige Momente des Lebens; für die Entwicklung von besonderer Bedeutung sein; der Fragebogen zeigt nicht, ob...; der Fragebogen ist sehr unpersönlich; die Berufsarbeit beginnen; einen Lebenslauf schreiben; der Lebenslauf in Stichpunkten.

d) Suchen Sie aus dem Text deutsche Äquivalente heraus:

личность, играющая значительную роль в общественной жизни; наряду с научной биографией; в свободной форме; характер автора; автобиография (служебная) содержит только самые важные данные; еще одно отличие от биографии (научной или художественной); деловой стиль; у автобиографии появилась соперница: анкета; уметь четко построить свои мысли; сухость; само собой разумеющимся является...; структура; правильное расположение на листе бумаги; искать нового применения своим силам; ключевой момент; трудовая деятельность; оригинальничать не нужно.

e) Beantworten Sie die Fragen sinngemäβ positiv oder negativ.

1. Muss man die Biografie in einem bestimmten Stil schreiben?

2. Muss man einen Lebenslauf verfassen, wenn man sich um einen Studienplatz bewirbt?

3. Muss der Lebenslauf alle Lebenstationen enthalten?

4. Muss man beim Schreiben des Lebenslaufs originell sein?

5. Muss der Lebenslauf einem bestimmten Schema folgen?

6. Muss man im Lebenslauf über seine Interessen und Hobbys schreiben?

7. Muss der Lebenslauf handgeschrieben sein?

f) Erklären Sie die Begriffe «Biografie», «Lebenslauf». Wodurch unterscheiden sie sich voneinander? Warum wird in dem Text oben der Lebenslauf «der unscheinbare Bruder der Biografie» genannt?

2. Es kommt vor, dass man über sich offiziell mitteilen soll, indem man z. B. einen Lcbenslauf in der Kaderabteilung schreibt. «Lebenslauf» und «Biografie» sind Synonyme, aber das Wort «Biographie» gebraucht man, wenn man über bedeutende Persönlichkeiten schreibt.

Die Textsorte «Lebenslauf» gehört zum sachbetonten Darstellen. Bei der Gestaltung eines Lebenslaufes sollen Sie auf folgendes achten:

— Der Stil des Lebenslaufes ist sachlich.

— Es gibt keine subjektiven Bemerkungen, Einschätzungen, Charakteristiken.

— Die Fakten ordnet man chronologisch.

— Der Lebenslauf gibt Auskunft über:

1) die eigene Person und die Familie (Eltern, Geschwister),

2) die schulische und berufliche Ausbildung,

3) die persönlichen Verhältnisse.

a) Lesen Sie den folgenden Text und merken Sie sich die Merkmale der Textsorte «Lebenslauf».

Lebenslauf

a)  Person.

Mein Name ist Manfred Hennig. Ich bin am 14.5.1956 in der Stadt X. geboren, wo meine Mutter heute noch lebt. Mein Vater, Hans Hennig, war Fahrer, er ist 1970 gestorben. Meine Mutter, geborene Stolz, war Kindergärtnerin. Sie ist jetzt Rentnerin. Ich habe eine ältere Schwester und einen jüngeren Bruder. Meine Schwester ist Kinderärztin in einer Poliklinik. Mein Bruder ist zur Zeit bei der Armee.

b)  Schule, Ausbildung, Beruf.

Von 1962 bis 1972 besuchte ich die Mittelschule in der Stadt X., wo ich mein Abitur machte. Anschließend studierte ich an der Technischen Universität Dresden, die ich als Diplom-Ingenieur abschloß. Jetzt arbeite ich bei Robotron.

c)  Familienstand.

Seit 1976 bin ich verheiratet. Meine Frau Dagmar Hennig, geborene Stern, ist Lehrerin. Wir haben zwei Kinder im Alter von 4 und 6 Jahren. Der ältere Sohn geht zur Schule, der jüngere in den Kindergarten.

Dresden, den 2.6.1989

Manfred Hennig

806 Dresden

Gartenstraße 15.

b) Stellen Sie sich vor, Manfred soll einen Fragebogen ausfüllen. Was wird er schreiben? Was werden Sie schreiben? Versuchen Sie diesen Fragebogen auch auszufüllen.

Name: ____________________________

geboren: __________________________

Geburtsort: ________________________

Wohnort: _________________________

Name der Eltern: ___________________

Beruf des Vaters: ___________________

Beruf der Mutter: __________________

Schulbeginn: ______________________

Schulabschluß: ____________________

Ausbildung: ________________________

Beruf: ____________________________

Betrieb: ___________________________

Familienstand: _____________________

Name der Frau: ____________________

Beruf der Frau: ____________________

Kinder: __________________________

3. Beim Schreiben des Lebenslaufs nennt man konkrete Daten. Gebrauchen Sie die eingeklammerten Daten, geben Sie, wo es möglich ist, verschiedene Varianten. Schreiben Sie die Sätze.

Meine Großmutter ist verstorben (1975). Mein Bruder war bei der Armee (1980—1982). Ich besuchte die Schule (1970—1982). Meine Schwester machte ihr Abitur (1984). Ich habe das Studium an der Universität abgeschlossen (1989). Er hat mit dem Studium begonnen (1991). Mein Bruder ist verheiratet (1985). Ich habe geheiratet (1990).

4. a) Lesen Sie den folgenden Lebenslauf.

Ich, Wolfgang Leiser, kam am 8. September 1937 in Essen zur Welt. Meine Eltern waren der Maurermeister Wilhelm Leiser und seine Frau Anna, geborene Mielke. Von 1943 bis 1952 ging ich in die Volksschule. Von 1952 bis 1955 war ich Lehrling bei der Firma Busch in Essen. Dort erlernte ich den Beruf eines Kraftfahrzeug-Elektrikers. Bei derselben Firma arbeitete ich dann bis 19/61 besuchte ich einen Abendkurs für «Kaufmännische Grundausbildung». 1962 bestand ich die Meisterprüfung. Im gleichen Jahr ging ich zur Fa. Opel-Müller, wo ich bis 1968 arbeitete. 1963 heiratete ich Karin Sander. Seit 1968 habe ich eine eigene KFZ-Werkstatt in Essen. Seit März 1972 betreibe ich eine Großtankstelle in Oberhausen.

Essen, im Mai 1972 Wolfgang Leiser

b) Der Lebenslauf teilt Daten und Fakten in chronologischer Abfolge mit. Ordnen Sie die Daten und Fakten aus dem Text nach folgenden Gesichtspunkten:

·  Persönliches;

·  schulische und berufliche Ausbildung;

·  beruflicher Werdegang;

·  fachliche Fortbildung, besondere Kenntnisse.

c) Notieren Sie den Lebenslauf von Wolfgang Leiser dann aufgrund dieser Gliederung in der Er-Form.

5. a) Hier haben Sie ein Beispiel für einen ausführlichen (A) und einen stichpunktartigen (B) Lebenslauf. Lesen Sie sie durch.

Lebenslauf A

Ich heiße Nadeshda Nikolajewna Sokolowa, geborene Nowikowa. Ich wurde am 18. Juli 1968 in Bolochowo bei Tula geboren. Mein Vater, Nikolai Petrowitsch Nowikow, ist gelernter Autoschlosser. Wegen eines Augenleidens musste er 1990 seinen Beruf aufgeben und arbeitet jetzt als Pförtner. Meine Mutter, Tatjana Iwanowna Nowikowa, geborene Babkina, ist von Beruf Ökonom, seit 1995 ist sie Rentnerin.

Von 1975 bis 1981 besuchte ich die Mittelschule № 3 in meiner Heimatstadt. 1981 siedelte unsere Familie nach Asow, Gebiet Rostow, über, wo ich in die zehnklassige allgemeinbildende Schule № 7 kam. 1985 bestand ich die Reifeprüfung mit der Note «sehr gut». Bereits während der Schulzeit interessierte mich die deutsche Sprache, so bewarb ich mich an der Lomonossow-Universität Moskau für ein Germanistikstudium. Nach dem Staatsexamen nahm ich 1990 die Arbeit als Deutschlehrerin an der Schule
№ 7 in Asow auf, wo ich bis jetzt arbeite.

Mein Interresse für das deutsche Volk und seine Kultur führte mich 1991 in den Zirkel «Freunde der deutschen Kultur». Meine Mitarbeit im Zirkel erweitert auch meine Sprachkenntnisse. Zweimal wurde ich zu Fortbildungskursen delegiert, 1995 nach Berlin und 2001 nach Tübingen.

1993 heiratete ich Wladimir Sergejewitsch Sokolow. Er ist Diplom-Bauingenieur und arbeitet gegenwärtig in einem Baubetrieb in Asow. Wir haben einen sechsjährigen Sohn, Pawel.

Mein einziger Bruder Andrei Nikolajewitsch Nowikow ist Atomphysiker. Er wohnt mit seiner Familie in Dubna, wo er im Institut für Kernforschung tätig ist.

Asow, den 10. Oktober 2002 Nadeshda Sokolowa

Lebenslauf B

Name

Nadeshda Nikolajewna Sokolowa geb. Nowikowa

Geburtstag

Geburtsort

18. Juli 1958 in Bolochowo, Gebiet Tula

Eltern

Vater: Nikolai Petrowitsch Nowikow, Autoschlosser von Beruf, ab 1990 Pförtner

Mutter: Tatjana Iwanowna Nowikowa geb. Babkina, Ökonom von Beruf, ab 1995 Rentnerin

Schulbildung

1975 bis 1981 Schule № 3 in Bolochowo

1981 Übersiedlung nach Asow, Gebiet Rostow

1981 bis 1985 Schule № 7 in Asow, Reifeprüfung mit der Note «sehr gut»

Studium

1985 bis 1990 Lomonossow-Universität Moskau, Germanistikstudium

Berufliche Entwicklung

Seit 1990 Deutschlehrerin an der Schule № 7 in Asow

Seit 1991 außerberufliche Mitarbeit im Zirkel «Freunde der deutschen Kultur»

1995 Teilnahme am Fortbildungskurs für Deutschlehrer in Berlin und 2001 in Tübingen

Persönliche Verhältnisse

Seit 1993 verheiratet mit Wladimir Sergejewitsch Sokolow, Diplom-Bauingenieur

Sohn Pawel geb. 1996

Geschwister

Bruder: Andrei Nikolajewitsch Nowikow, Atomphysiker

Asow, den 10. Oktober 2002 Nadeshda Sokolowa

b) Merken Sie sich die angegebenen Wörter und Wortverbindungen zum Text und gebrauchen Sie sie in einem Zusammenhang.

gelernter Autoschlosser

der Pförtner (-)

das Augenleiden

die Rentnerin (-en)

seinen Beruf aufgeben (a, e)

die Mittelschule besuchen (-te, - t)

übersiedeln (-te, - t) nach

die Arbeit als... aufnehmen (a, o)

die allgemeinbildende Schule (-n)

außerberufliche Mitarbeit

die Reifeprüfung bestehen (a, a)

die Sprachkenntnisse erweitern (-te, - t)

während der Schulzeit

an einem Fortbildungskurs teilnehmen (a, o)

sich an der Universität für ein Germanistikstudium bewerben(a, o)

heiraten (-te, - t)/verheiratet sein

im Institut für Kernforschung tätig sein

c) Sagen Sie es anders, verwenden Sie dabei Wörter und Wendungen aus dem Text:

in seinem Beruf nicht mehr arbeiten; sich um einen Studienplatz bemühen; nach Abschluss des Studiums; beginnen als... zu arbeiten.

d) Erklären Sie die Begriffe «Berufsleben», «berufliche Entwicklung».

e) Vergleichen Sie den Lebenslauf in Stichpunkten mit dem ausführlichen Lebenslauf. Wodurch unterscheiden sie sich? Wodurch unterscheidet sich der stichpunktartige Lebenslauf vom Fragebogen?

f) Gestalten Sie einen Dialog anhand des Lebenslaufs von N. N. Sokolowa. Fragen Sie Frau Sokolowa nach Ihrem Leben. Verwenden Sie dabei folgende Konversationsformeln: darf ich Sie fragen..., ich möchte gerne wissen..., entschuldigen Sie bitte meine Neugier..., und wie war das mit...

g) Erzählen Sie über N. N. Sokolowas Leben. Benutzen Sie ihren Lebenslauf als Grundlage der Erzählung und ergänzen Sie ihn durch Einzelheiten, die dort fehlen.

h) Sie müssen Ihren Lebenslauf schreiben. Informieren Sie sich, wie Sie das machen sollen. Verwenden Sie dabei Wendungen wie: entschuldigen Sie bitte...; können Sie mir bitte helfen, sagen..., ich weiss nicht, ob...; meinen Sie, dass...; soll der Lebenslauf... enthalten?; danke für Ihre Hilfsbereitschaft. Schreiben Sie nachher Ihren Lebenslauf in Stichpunkten und in ausführlicher Form. Sie können dabei die unten gegebenen sprachlichen Mittel gebrauchen.

Ich heiße/Mein Name ist…

Ich wurde am… in… geboren.

Mein Vater (Name) ist/war (von Beruf)/ist im Jahre… verstorben.

Meine Mutter (Name), geborene (Geburtsname), arbeitet als/ist nicht berufstätig/ist im Jahre… verstorben.

Ich habe einen Bruder/eine Schwester/keine Geschwister.

Von… bis… besuchte ich die Schule in… .

…machte ich das Abitur.

Anschließend arbeitete ich als… in… .

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