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a) Welche Vorstellungen löst bei Ihnen der Ausdruck «sonnige Jugend» aus? Wie verstehen Sie den Titel der Erzählung von Erich Kästner?
b) Lesen Sie den Text und übersetzen Sie ihn ins Russische. Schlagen Sie unbekannte Wörter im Wörterbuch nach.
Meine sonnige Jugend
Ich kam im Jahre 1899 zur Welt. Mein Vater, der als junger Mann Sattlermeister mit einem eigenen Geschäft gewesen war, arbeitete damals schon nur noch als Facharbeiter in einer Kofferfabrik. Als ich etwa sieben Jahre alt war, gab es Streiks in der Stadt. Auf unserer Straße flogen abends Steine in die brennenden Gaslaternen. Das Glas splitterte und klirrte. Dann kam berittene Gendarmerie mit gezogenen Säbeln und schlug auf die Menge ein. Ich stand am Fenster und meine Mutter zerrte mich weinend weg. Das war 1906, als schon die ersten Klassenkameraden im Westen und Osten gefallen waren, musste ich zum Militär. Ich hätte noch zwei Jahre zur Schule gehen sollen1. Als der Krieg zu Ende war, kam ich herzkrank nach Hause. Meine Eltern mussten ihren neunzehnjährigen Jungen, weil er vor Atemnot2 keine Stufe allein steigen konnte, die Treppen hinaufschieben. Nach einem kurzen Kriegsteilnehmerkursus fing ich zu studieren an. Und an der Universität dauerte es geraume Zeit, bis sich die aus dem Krieg heimgekehrten Studenten politisch so beruhigt hatten, dass sie sich entschlossen, etwas zu lernen. Als sie so weit waren, stellte es sich plötzlich sehr deutlich heraus, dass Deutschland den Krieg verloren hatte: das Geld wurde wertlos... Meine Heimatstadt gab mir ein Stipendium. Sehr bald konnte ich mir für das monatliche Stipendium knapp eine Schachtel Zigaretten kaufen. Ich wurde Werkstudent, das heißt, ich arbeitete in einem Büro, bekam als Lohn am Ende der Woche eine ganze Aktenmappe voll Geld und musste rennen, wenn ich mir dafür zu essen kaufen wollte. An der Straßenecke war mein Geld schon weniger wert als eben noch an der Kasse. Es gab Milliarden-, ja sogar Billionenmarkscheine. Zum Schluss reichten sie kaum für eine Straßenbahnfahrt. Das war 1923... Ich saß im Mantel im möblierten Zimmer und schrieb eine Seminararbeit über Schillers «Ästhetische Briefe». Dann war die Inflation vorbei. Kaum ein anständiger Mensch hatte noch Geld. Da wurde ich, immer noch Student, kurz entschlossen, Journalist und Redakteur. Als ich meine Doktorarbeit machen wollte3, ließ ich mich in der Redaktion von einem anderen Studenten vertreten4. Während der Messe, ich machte mein Examen in Leipzig, hängten wir uns Plakate um und verdienten uns als wandelnde Plakatsäulen ein Paar Mark hinzu. Mehrere Male in der Woche konnten mittellose Studenten bei netten Leuten, die sich an die Universität gewandt hatten, essen... Das war 1925. Nach dem Examen ging’s in die Redaktion zurück5. Das Monatsgehalt kletterte auf vierhundert Mark. Im nächsten Urlaub wurde der Mutter die Schweiz gezeigt, im übernächsten musste ich mich ins Herzbad verfügen6. Und 1927 flog ich auf die Straße7, weil einer rechtsstehenden Konkurrenzzeitung meine Artikel nicht gefielen und mein Herr Verlagsdirektor keine Courage hatte. So fuhr ich 1927 ohne Geld los, um Berlin zu erobern. Ende des Jahres erschien mein erstes Buch. Andere folgten. Sie wurden übersetzt. Der Film kam hinzu. Die Laufbahn schien gesichert. Doch es war wieder nichts. Denn die wirtschaftliche Depression wuchs. Banken krachten. Die Arbeitslosigkeit und die Kämpfe von mehr als zwanzig politischen Parteien bereiteten der Diktatur den Boden. Hitler kam an die Macht und Goebbels8 verbrannte meine Bücher9. Mit der literarischen Arbeit war es Essig10.
Das war 1933! Zwölf Jahre Berufsverbot folgten. Es gibt sicher schlimmere Dinge, aber angenehmere gibt es wahrscheinlich auch...
Nun schreiben wir das Jahr 1946, und ich fange wieder einmal mit gar nichts und von vorne an.
Februar 1946
Texterläuterungen
1. Ich hätte noch zwei Jahre zur Schule gehen sollen — мне полагалось бы ещё два года учиться в школе.
2. vor Atemnot — от одышки.
3. seine Doktorarbeit machen — писать кандидатскую диссертацию.
4. ließ ich mich... von einem anderen Studenten vertreten — оставил в качестве своего заместителя другого студента.
5. ...ging's in die Redaktion zurück — вновь вернулся назад, в редакцию.
6. musste ich mich ins Herzbad verfügen (Papierdeutsch) — должен был отправиться на курорт для страдающих заболеваниями сердца (канцелярский стиль).
7. ...flog ich auf die Straße (salopp, umgangssprachlich) — вылетел на улицу, оказался безработным (небрежный, разговорный стиль).
8. Goebbels — Joseph Goebbels, Propaganda-Minister und Präsident der Reichskulturkammer im faschistischen Deutschland 1933—1945, einer der deutschen Hauptkriegsverbrecher.
9. Goebbels verbrannte meine Bücher — Erich Kästner schreibt über die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 in Berlin auf dem Platz vor der Berliner Universität in seiner Erzählung «Bei Durchsicht meiner Bücher»: «...im Jahre 1933 wurden meine Bücher in Berlin, auf dem großen Platz neben der Staatsoper, von einem gewissen Herrn Goebbels mit düster-feierlichem Pomp verbrannt. Vierundzwanzig deutsche Schriftsteller, die symbolisch für immer ausgetilgt werden sollten, rief er triumphierend bei Namen. Ich war der einzige der Vierundzwanzig, der persönlich erschienen war, um dieser theatralischen Frechheit beizuwohnen. Ich stand vor der Universität, sah unsere Bücher in die zuckenden Flammen fliegen...»!
10 ...war es Essig — было покончено, ничего не вышло.
c) Sagen Sie es anders, verwenden Sie dabei Wörter und Wendungen aus der Erzählung :
ich wurde 1899 geboren; als gelernter Arbeiter; ungefähr 7 Jahre alt; er musste zur Armee gehen; die Schule besuchen; lange Zeit; im Stande sein, etwas zu tun; klar werden; der Lohn; laufen; genügen; zu Ende sein; ohne lange zu überlegen; arme Studenten; auf 400 Mark steigen; irgendwohin fahren; sich begeben (bei Kästner steht ein Verb, das zum Papierdeutsch gehört); die Arbeit verlieren; ihm fehlte der Mut; mit der literarischen Arbeit war es vorbei; neu anfangen; mit Null anfangen.
d) Suchen Sie aus dem Text Äquivalente heraus:
моя безоблачная юность; в бытность свою молодым человеком; свое дело; конная жандармерия; с саблями наголо; на западе и на востоке; мне пришлось идти в армию; с больным сердцем; от одышки; подталкивать кого-нибудь вверх по ступенькам; прошло довольно много времени, пока...; вернувшиеся с войны студенты; проиграть войну; деньги обесценились; мог только-только купить пачку сигарет; работающий студент; в конце недели; целый портфель денег; на углу улицы; стоит уже меньше, чем только что у кассы; под конец; едва ли хоть один порядочный человек...; не долго думая; во время ярмарки; сдавать экзамен; подрабатывать дополнительно; «правая» газета; завоевывать Берлин; в конце года; к ним присоединился фильм; карьера, казалось, была обеспечена; но опять ничего не вышло; трещали по швам, лопались, терпели крах банки; подготовить почву для диктатуры; прийти к власти; с литературным трудом было покончено; более скверные вещи; сейчас на календаре 1946 год; вновь начинать с нуля; начинать с самого начала.
e) Gliedern Sie den gelesenen Text nach dem Inhalt. Stellen Sie zu jedem Teil eine Frage. Lassen Sie Ihre Kommilitonen diese Fragen beantworten.
f) Eine autobiografische Erzählung setzt sich gewöhnlich nicht nur das Ziel, den Leser über konkrete Tatsachen zu informieren, sondern auch ihn zum Nachdenken, zum Miterleben anzuregen, ihn emotional zu beeinflussen. Lassen sich im Text der autobiografischen Erzählung «Meine sonnige Jugend» Beweise dafür finden? Lesen Sie entsprechende Stellen vor.
g) Geben Sie den Inhalt des gelesenen Textes kurz wieder, ersetzen Sie die erste Person durch die dritte.
Fragen zur Diskussion
1. Lesen Sie gern biografische und autobiografische Erzählungen und Romane? Warum? Welche biografischen Werke gefallen Ihnen besonders gut?
2. Welche wissenschaftlichen Biografien sind Ihnen bekannt? Über welche gesellschaftlich bedeutsamen Persönlichkeiten haben Sie gelesen, möchten Sie lesen? Warum?
3. Sie beschäftigen sich mit dem Schaffen eines Schriftstellers. Meinen Sie, dass Sie auch die Biografie dieses Schriftstellers studieren müssen? Begründen Sie Ihre Meinung.
4. Lesen Sie einige Sprichwörter, die zum Thema «Menschenleben» gehören. Übersetzen Sie diese ins Russische. Welche dieser Sprichwörter finden Sie besonders treffend?
1. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein (biblDas Leben ist kein Kinderspiel. 3. Dem Mutigen gehört die Welt. 4. Wer wagt, gewinnt. 5. Alles mit Maß. 6. Ein großes Schiff braucht großes Wasser. 7. Beharrlichkeit überwindet alles.
V. FAMILIE
Themenbezogener Wortschatz
1. die Familie | семья |
2. die Familienverhältnisse | семейные отношения, связи |
3. die Verwandschaft | 1. родство; 2. родня |
4. der/die Verwandte | родственник/родственница |
5. die Verwandschaftsbeziehungen | родственные связи, отношения |
6. die Großeltern | бабушка и дедушка |
7. die Oma/die Großmutter | бабушка |
8. der Opa/der Großvater | дедушка |
9. die Eltern | родители |
10. die Mutter | мать |
11. der Vater | отец |
12. die Kinder | дети |
13. die Tochter | дочь |
14. der Sohn | сын |
15. die Geschwister | брат и сестра, братья и сёстры |
16. die Schwester | сестра |
17. der Bruder | брат |
18. die Enkelkinder | внуки |
19. die Enkelin | внучка |
20. der Enkel | внук |
21. die Tante | тётя |
22. der Onkel | дядя |
23. die Cousine | двоюродная сестра |
24. der Cousin/der Vetter | двоюродный брат |
25. die Nichte | племянница |
26. der Neffe | племянник |
27. die Schwiegereltern | родители жены/мужа |
28. die Schwiegermutter | свекровь, тёща |
29. der Schwiegervater | свёкор, тесть |
30. die Schwiegertochter | сноха, невестка |
31. der Schwiegersohn | зять |
32. die Schwägerin | золовка, невестка, свояченица |
33. der Schwager | деверь, шурин, зять, свояк |
34. das Ehepaar | супруги, супружеская чета |
35. die Ehefrau | супруга, жена |
36. der Ehemann | супруг, муж |
37. der/die Verlobte | жених/невеста (до свадьбы) |
38. der Familienstand | семейное положение |
39. verheiratet sein | быть женатым/замужем |
40. verlobt sein | быть помолвленным |
41. geschieden sein | быть разведённым |
42. ledig sein | быть холостым/незамужем |
43. verwitwet sein | быть овдовевшим |
44. gestorben sein/nicht mehr am Leben sein | умереть |
45. die Hochzeit | свадьба |
46. j-n heiraten | жениться; выходить замуж |
47. j-m ähnlich sein/sich ähnlich sehen/mit j-m Ähnlichkeit haben | быть похожим на кого-л., иметь сходство с кем-л. |
48. die Kinderkrippe | ясли |
49. viel zu tun haben | быть занятым |
50. beim Haushalt helfen | помогать по домашнему хозяйству |
51. sich mit j-m gut/schlecht vertragen | хорошо/плохо ладить, уживаться с кем-л. |
52. der Rentner/die Rentnerin | пенсионер/пенсионерка |
53. väterlicherseits | с отцовской стороны, по отцу |
54. mütterlicherseits | с материнской стороны, по матери |
55. die Auseinandersetzung | столкновение, стычка |
56. j-n achten | уважать кого-л. |
57. auf etw./j-n stolz sein | гордиться чем-л., кем-л. |
58. etwas gern haben | любить чего-л. |
59. älter/jünger als… sein | быть старше/моложе чем… |
60. sich interessieren für Akk. | интересоваться чем-л. |
61. der Stammbaum | родословная, родословное дерево |
Aufgaben zum Thema
1. Welche Assoziationen haben Sie bei dem Wort «Familie» ? Schreiben Sie diese auf!
Vergleichen Sie Ihre Assoziationen in der Gruppe.
2. Verwandschaftsbezeichnungen.
Wenn man jemanden kennenlernt, interessiert man sich auch für seine Familie. Wiederholen Sie zuerst Verwandschaftsbezeichnungen. Das ist der Stammbaum von Gisela Brümmer. Erklären Sie. wer ist wer, in welcher Beziehung stehen sie zueinander. Zeichnen Sie Ihren Stammbaum. Tauschen Sie die Stammbäume mit Ihrem Nachbarn.

3. Lesen Sie einige Informationen über die Herkunft einiger Verwandschaftsbezeichnungen und beantworten Sie die Fragen danach.
Das Wort Familie ist lateinisch und ist aus famulus (Sklave) und famula (Sklavin) entstanden, woraus zu ersehen ist, dass man darunter ursprünglich die Gesamtheit der Sklaven eines Hauses oder einer Wirtschaft verstand. Die Sklavinnen waren Eigentum des Sklavenhalters, der über sie unumschränkt verfügte, und ihre Kinder waren hauptsächlich von ihm gezeugt. So kam es, dass die Bezeichnung «familia» auch später für die Hausgemeinschaft beibehalten wurde, als sich die Beziehungen zwischen Mann und Frau grundlegend geändert hatten.
Sohn (russ. syn), Tochter (russ. dotsch, englisch daughter), Mutter (lat. mater, russ. matj), Vater (lat. Pater, vergleiche russ. wotschina), Bruder (lat. frater, russ. brat), Schwester (lat. soror, franz. soeur, russ. sestra) sind uraltes indogermanisches Sprachgut. Die meisten Stämme beziehen sich auf weibliche Verwandte, wie z. *****ss. swjokor, swekrow die Schwiegereltern der Frau sind, aber nicht des Mannes. Schwager war ursprünglich der Bruder der Frau (althd. swagur). Schwieger war früher die Schwiegermutter. «Mutter» wurde erst viel später hinzugefügt, als Schwieger allein nicht mehr verständlich war (Ende des 16. Jahrhdts.). Zu dieser Zeit entstehen Schwiegervater, Schwiegersohn und Schwiegertochter. Aber noch heute sagt man in einigen Dialekten Schnur, Tochtermann, Sohnsfrau, Söhnin, Eidam.
· Woraus entstand das Wort «Familie»?
· Was Neues und Interessantes haben Sie noch über die Verwandschaftsbezeichnungen erfahren?
4. Wer ist das? Ergänzen Sie.
Mein Bruder ist mit ihr verheiratet. | Sie ist ___________________ |
Mein Vater hat eine Schwester. | Sie ist ___________________ |
Meine Geschwister: | _________________________ |
Meine Nichte hat einen Bruder. | Das ist ___________________ |
Meine Kinder: | _________________________ |
Mein Sohn hat eine Tochter. | Das ist ___________________ |
Meine Tochter ist mit ihm verheiratet. | Er ist mein Schwiegersohn. |
Die Eltern von meiner Frau oder von meinem Mann: | __________________________ |
Meine Tochter hat einen Sohn. | Er ist _____________________ |
Meine Mutter hat einen Bruder. | Er ist _____________________ |
5. Definieren Sie einige Vokabeln.
Muster: die Großmutter — Das ist die Mutter des Vaters oder der Mutter.
Der Großvater, der Neffe, die Nichte, der Cousin, der Vetter, die Kusine, der Enkel, der Schwiegervater, die Schwiegertochter, der Onkel, die Urgroßmutter.
6. Sagen Sie es anders.
Muster: der Vater und die Mutter — Das sind Eltern.
der Großvater und die Großmutter, der Bruder und die Schwester, der Enkel und die Enkelin, der Schwiegervater und die Schwiegermutter.
7. In Märchen trifft oft eine böse Mutter auf. Wie heißt sie?
8. Suchen Sie die Wörter und ergänzen Sie die fehlenden Buchstaben und die Plurale.
E R O N K E L G E T L Z W | die | der | |
N I C H T E T E R E G S F | Großeltern | Gr_ßm_tt_r | Gr_ßv_t_r |
K H T S S A L N C R R C B | Eltern | M_tt_r | V_t_r |
E J O C C N E F F E O H R | Geschwister | S_w_st_r | Br_d_r |
L E C H H E S D Ü W ß W U | Kinder | T_cht_r | S_hn |
S C H W E S T E R O V Ä D | Enkelkinder | _nk_lt_cht_r | _nk_lts_hn |
O Y T A N T E ß M A A G E | andere | T_nt_ | _nk_l |
H C E G R O ß M U T T E R | Schw_g_r_n | Schw_g_r | |
N N R E E M U C H K E R N | N_cht_ | N_ff_ | |
I E R R R H W Ö L M R I F | |||
I R E G T E R V B C H N E |
9. a) Betrachten Sie folgende Collage und übersetzen Sie die Verwandschaftsbezeichnungen ins Deutsche.

b) Finden Sie jetzt entsprechende deutsche Verwandschaftsbezeichnungen.

10. Wie groß ist ihre Familie?
Hören Sie folgende vier Interviews und ergänzen Sie die Tabelle unten.
I = Interviewerin;
B = Frau Boto; R = Herr Richter;
L = Frau Larsen; A = Herr Alga.
A.
I: Guten Tag! Die deutsche Welle macht gerade eine Sendung über die Familie. Kann ich Ihnen ein paar Fragen auf deutsch stellen?
B: Ja, gern.
I: Wie groß ist Ihre Familie?
B: Meine Familie? Wir sind sechzehn Personen: meine Eltern, meine Großmutter, mein Onkel, meine Geschwister und ich. Ich habe einen Bruder und fünf Schwestern. Zwei Schwestern sind verheiratet und haben Kinder. Ich habe zwei Nichten und einen Neffen. Wir wohnen alle unter einem Dach.
I: Interessant! Und Sie selbst? Sind Sie nicht verheiratet?
B: Nein, ich bin ledig.
B.
I: Und Sie? Wie groß ist Ihre Familie?
R: Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter.
I: Wie alt sind Sie?
R: 38
I: Leben Ihre Eltern noch?
R: Mein Vater ist schon tot. Meine Mutter lebt noch. Aber sie wohnt nicht bei uns.
C.
I: Und Sie? Wie groß ist Ihre Familie?
L: Wir sind zwei: meine Tochter und ich. Ich bin geschieden.
D.
I: Und Sie? Sind Sie verheiratet? Haben Sie Kinder?
A: Darüber möchte ich nicht sprechen.
I: Oh! Entschuldigen Sie bitte!
Familienstand: | ledig | verheiratet | geschieden | verwitwet |
die Mutter von R. | ||||
11. Welche Familie ist für Sie eine große (kleine) normale Familie? Welche Familie ist für Sie keine Familie?
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