Persцnliche Meinung ausdrьcken
Ich denke/glaube/finde/meine, dass……………………………………
Ich bin der Ьberzeugung/Meinung/Auffassung/Ansicht, dass………….
Ich halte es fьr richtig/falsch, dass…………………………………..
Meiner Ьberzeugung/Meinung/Auffassung/Ansicht nach……………
Ich vertrete den Standpunkt, dass………………………………….
(Teilweise) Zustimmung oder Ablehnung ausdrьcken
Dieser Meinung/These stimme ich voll/nur teilweise/ьberhaupt nicht zu.
Ich bin auch/nur teilweise/nicht der Meinung, dass………………………
Diesen Standpunkt kann gut/nur teilweise/schlecht nach vollziehen.
Einen Aspekt vergleichen/von zwei Seiten betrachten
Einerseits ………………….. , andererseits ……………………….
Auf der einen Seite……………….., auf der anderen Seite ………..
Zwar…………………………., aber trotzdem …………………….
Obwohl……………………….., (so) denke ich trotzdem, dass………
Wдhrend…………………………/ Dagegen………………………..
Im Vergleich /im Unterschied /im Gegensatz dazu……………………..
Man sollte aber auch bedenken, dass………………………………
Allerdings sollte man auch bedenken /nicht auЯer Acht lassen, dass……….
Dafьr/dagegen spricht auch, dass................................................
In diesem Zusammenhang/Kontext ist aber auch zu erwдhnen, dass ……….
Etwas bezweifeln/in Frage stellen
Hier stellt sich die Frage, ………………………..
Das wirft die Frage auf, …………………………..
Das fьhrt zu der Frage, …………………………..
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ……………….
Ich bezweifle, dass………………………………..
Eine Gewissheit ausdrьcken
Es kann nicht bestritten werden, dass……………..
Es ist unbestreitbar, dass………………………….
Es steht auЯer Frage, dass ………………………..
Eine Schlussfolgerung/Fazit ziehen
Insgesamt/zusammenfassend kann man / lдsst sich sagen………..
Aus all dem folgt/lass sich schlussfolgern, dass………………….
Daraus ergibt sich, dass…………………………………………..
Informationen verbinden
Dazu kommt, dass……………………………..
Des Weiteren…………………………………….
Darьber hinaus………………………………….
Zudem…………………………………………..
AuЯerdem………………………………………..
Aufgabe: Verbinden Sie die Satzteile und ordnen Sie sie in die verschiedenen Kategorien!
| Meiner Meinung Ich bin Das sehe ich Ich denke /glaube /meine, Das finde ich Einerseits… Ich stimme Das ьberzeugt Das kommt Ich halte das Das scheint mir Auf der einen Seite Das kann ich Das trifft Das stimmt Da bin ich ganz anderer Damit bin ich | auch/nicht/fraglich zu /nicht zu /nur teilweise zu nach… fьr richtig / fьr falsch , auf der anderen Seite anders /ganz anders / auch so /genau so der Meinung, dass… /der Auffassung, dass… einverstanden /nicht ganz einverstanden andererseits.. Meinung / Ansicht / darauf an, ob / wer / was (etc) , mich / mich nicht / mich nicht ganz dem zu /dem nicht zu /dem nur teilweise zu sicherlich /ьberhaupt nicht mir nicht vorstellen fraglich dass… |
eine Meinung ausdrьcken | einer Meinung zustimmen | anderer Meinung sein/widersprechen | etwas von zwei Seiten betrachten |
LЦSUNGEN
TEIL I. Tests
Test 1. Einstufungstest
1) a; 2) b; 3. b; 4) c; 5) a; 6) a; 7) c; 8) c; 9) d; 10) c; 11) a; 12) b; 13) a; 14) b; 15) b; 16) c; 17) d; 18) a; 19) b; 20) b; 21) d; 22) c; 23) a; 24) a; 25) a; 26) b; 27) a; 28) b; 29) a; 30) c
Test 2. Konjunktionen und Fragewцrter in Nebensдtzen
1) wie; 2) dass; 3) ob; 4) zu; 5) dass; 6) zu; 7) weil, 8) ob; 9) was; 10) wenn; 11) wenn; 12) zu; 13) dass; 14) was; 15) welchen; 16) dass; 17) zu; 18) wenn; 19) weil; 20) was; 21) wenn; 22) wie; 23) zu; 24) dass; 25) zu; 26) weil; 27) wenn; 28) zu; 29) dass.
Test 3. «Quer durch den Garten»
1) der 2) bei 3) zu; nach 4) deshalb (darum, deswegen, daher, also) 5) eine; andere (erste; zweite) 6) gelegt 7) so 8) als 9) wenn 10) lieber 11) helfen 12) wьrde; kцnnte 13) zu 14) daran 15) Je; desto (um so, je) 16) um, zu 17) bevor (ehe) 18) wurde 19) hдtte (besдЯe); wьrde 20) so; wie 21) wдhrend (bei) 22) obwohl (obgleich, obschon) 23) auf 24) geworden 25) hцchste 26) ob 27) woher; aus der 28) mit denen 29) denn 30) am 31) Im 32) uns 33) worden 34) vor 35) Welche 36) alles 37) damit (so dass) 38) kдme (kommen wьrde) 39) keins 40) weiЯ; wo 41) darf 42) wann 43) wird 44) doch (natьrlich) 45) fьr 46) auf 47) (an)statt 48) zugemacht 49) hinaus, (he)raus, nach drauЯen 50) Sei 51) am 52) gebeten (angebettelt) 53) nach 54) дlter als 55) dritte 56) seien 57) gewuЯt 58) als 59) zu 60) mit
TEIL II. „GESUNDES LEBEN VON HOHER QUALITДT“
Reihe 1. „Wohnungsgestaltung – Lebensqualitдt“
Text I. Sie haben die Mцglichkeit, Einfluss auf die Planung Ihrer Wohnung zu nehmen. Fertigen Sie eine Skizze und begrьnden Sie Ihre Raumaufteilung.
Text II. Zeigen Sie Mцglichkeiten auf, wie Sie Ihrer Wohnung durch Einrichtung und Gestaltung eine persцnliche Note geben kцnnen.
Reihe 2. „Rund um die Tischkultur“
Text I. Berichten Sie ьber die soziale Bedeutung gemeinsamer Mahlzeiten in Familie oder Schule.
Text II. Zeigen Sie anhand von drei Beispielen den Stellenwert der Tischkultur in der Geschichte auf.
Reihe 3. „Vollwerternдhrung“
Text I. Stellen Sie die Ziele der Vollwerternдhrung dar.
Text II. Geben sie einen Ьberblick ьber die Richtlinien der Vollwerternдhrung. Erlдutern Sie diese mit je einem Beispiel.
REIHE 4. „Der Mensch ist, was und wie viel er isst…“
Text I. Erlдutern Sie die unterschiedlichen Ernдhrungsbedьrfnisse von Jugendlichen und дlteren Menschen.
Text II. Beschreiben Sie Ursachen und mцgliche Folgen von Ьbergewicht.
REIHE 5. „Umweltfreundliches Essen“
Text I. Umweltbewusstes Verhalten ist in unterschiedlichen Bereichen des Haushalts mцglich. Erlдutern Sie dies mit fьnf Beispielen.
Text II. Schnellkochtopf und Mikrowelle sind Energiesparer. Nehmen Sie als kritischer Verbraucher dazu Stellung.
REIHE 6. „Haushaltsorganisation“
Text I. Stellen Sie an zwei Beispielen dar, dass die Kombination der Betriebsmittel abhдngig ist von der Haushaltssituation.
Text II. Erlдutern Sie die Bedeutung, die der „Warenkorb" fьr einen Haushalt haben kann.
TEIL III. „GELD UND ЦKONOMIE“
„Geld“ Beispiellцsungen
Antike Mittelalter
„Das Ultimatum Spiel“ Beispiellцsungen
Sprachliche Mдngel spielen in diesem Prьfungsteil eine geringere Rolle als inhaltliche, je - \. doch kцnnen sprachliche Mдngel, die die Verstдndlichkeit der Lцsung beeintrдchtigen, zu einem Punkteabzug von maximal einem Drittel der angegebenen Punktzahl fьhren. Wцrtliche Textzitate sind zulдssig und mit der vollen Punktzahl zu bewerten, wenn damit die Frage prдzise beantwortet und erkennbar wird, dass Text und Frage genau verstanden wurden.
A) Schreiben Sie in die Kдstchen die Nummer des Abschnitts, in dem die betreffenden Informationen stehen. Wenn der Text eine solche Information nicht enthдlt, dann schreiben Sie ein „N" in das Kдstchen,
[IV] Ergebnisse im Ultimatum-Spiel anders als vorhergesagt
[ N] Vor 100 Jahren gab es einen Wechsel in den Wirtschaftswissenschaften
[IV] Der nach der klassischen Theorie zu erwartende Ausgang des Ultimatum-Spiels
[ I ] Zweifel an der Richtigkeit der traditionellen Theorie der Wirtschaftswissenschaften
[ N ] Zentrale Erkenntnisse bestimmen das Fairness-Verhalten
[VI] Differenzierte Ergebnisse im Ultimatumspiel bei nicht industrialisierten Vцlkern
[ V ] Einheitliche Ergebnisse im Ultimatum-Spiel bei industrialisierten Vцlkern
[II] Spielregeln fьr das Ultimatum-Spiel
B) Beantworten Sie die folgenden Fragen mit Informationen aus dem Text
1) Was ist das Neue an den „neuen Modellen", die in Zeile 6 genannt werden (im Vergleich zur Theorie des „Homo oeconomicus")?
Sie beruhen auf einem realistischeren Menschenbild [auch konkretere Antworten akzeptieren wie: „Dass Menschen sich durch Vorstellungen von Fairness leiten lassen
2) Welche Erklдrung gibt der Text dafьr, dass die Ergebnisse im Ultimatum-Spiel nicht so sind, wie man sie nach der Theorie des „Homo oeconomicus" erwarten mьsste??
Dass sich viele Menschen in ihrem Verhalten gegenьber anderen von Fairness bestimmen lassen. [auch konkretere Antworten akzeptieren wie: „Dass Menschen unfaire Angebote ablehnen, bereit sind zu teilen" o. a.]
3) Warum - glauben Sie - ist es fьr das Ultimatum-Spiel wichtig, dass die Spieler „sich nicht kennen" und „sich wдhrend des Spiels nicht sehen"? (Zeile 20)
Weil sonst das Ergebnis mцglicherweise von persцnlicher Sympathie/Antipathie beeinflusst wьrde.
4) Wofьr wird Indonesien in Zeile 34 als Beispiel genannt?
Dafьr, dass die Hцhe des zu verteilenden Betrags keinen Einfluss auf die Entscheidung der Spieler hat.
5) Was bedeutet die Angabe „45 Prozent" in Zeile 46?
Beim Ultimatum-Spiel bietet in den Industrielдndern (1) der Spieler A dem Spieler B (1) im Durchschnitt 45 % des zu verteilenden Betrags (1) an.
6) Wie erklдrt der Text die Unterschiede zwischen den Spielergebnissen des Machiguena-Stamms (Zeile 50) und des Lamelara-Volks (Zeile 52)?
Mit den unterschiedlichen Lebensumstдnden Machiguenga sind nicht auf Kooperation mit anderen angewiesen, wohl aber die Lamelara [nur Teil 1 der Antwort: 1 Punkt; nur Teil 2 der Antwort: volle Punktzahl]
C) Die folgenden Wцrter haben mehrere Bedeutungen. Kreuzen Sie immer die Bedeutung an, die an der betreffenden Stelle im Text gemeint ist.
ausgehen
(Zeile 7)
zu einer Veranstaltung, in ein Lokal gehen
[ ] zu Ende gehen ]
aufhцren, In Funktion zu sein
[X ] etwas voraussetzen, als Grundlage betrachten
Vorstellung
(Zeile 9/10)
[ ] persцnliche Bewerbung
[X ] das Bild, das man sich in Gedanken von etwas macht
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