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Und auЯerdem: Sie sind auf dem richtigen Weg, wenn Sie sich immer wieder klar machen, was Sie mit der deutschen Sprache eigentlich erreichen wollen.

HAUSALTAR („Eine heilige Ecke“)

Was tun? Richten Sie sich fьr Ihre Arbeit mit der deutschen Sprache einen Hausaltar ein. Sie kцnnen sich auch mehrere solche Hausaltдrchen einrichten: ьber dem Schreibtisch, um den Spiegel herum, an der Innenwand des Schranks, auf dem Klo...

Wie geht das? Schaubilder, Tabellen, gute Sдtze, Ьberschriften, Zeitungsartikel, Wцrter-Zettel, Fehlerkorrekturen... Alles, was Erkenntnis und Lernfortschritt schaffen kann, wird in die besondere Ecke ge„pinnt" oder geklebt.

Wir empfehlen: groЯformatige Buchstaben oder Schrift, damit auch das Lesen auf Distanz mцglich ist,

    diesen Hausaltar gut sichtbar installieren, dass er leicht zu sehen, zu lesen und zu verдndern ist (z. B. vom Schreibtisch aus), tдglich ein - oder zweimal anschauen; tдglich etwas verдndern, etwas austauschen.

Ganz konkret (z. B): Ьberprьfen Sie, ob bzw. wie sich dein Gedдchtnis auf die Inhalte deines Hausaltars einstellt; tauschen Sie ab und zu aus, was Sie gut kennen.

Arbeiten Sie nach dem Lustprinzip: Diese Beschдftigung soll spielerisch bleiben, soll SpaЯ machen. Wer besondere дsthetische Bedьrfnisse hat, kann seine ausgestellten Stьcke graphisch ausgestalten: durch Zeichnungen, durch Schrift und Verzierungen, mithilfe des Computers... Man kann die abgehдngten Stьcke sammeln, z. B. in einem Ordner.

MeiNE LIEBEN FEHLER

So ist es (fast bei allen): Sie kennen sicher die Metapher aus der Bibel: Man sieht den „Splitter" im Auge des anderen, aber den „Balken" im eigenen Auge sieht man nicht. Das soll heiЯen: Ich hцre und „sehe", wie viele Fehler andere machen, wenn sie Deutsch sprechen oder schreiben, aber die eigenen Fehler mцchte ich am liebsten nicht sehen, nicht wahrhaben, nicht zur Kenntnis nehmen. Wenn man Fehler macht und verbessert wird, entschuldigt man sich; man fьhlt sich nicht wohl; man schдmt sich, weil man in der fremden Sprache noch nicht zu Hause ist. Verdrдngung, Scham und Entschuldigung sind aber unangenehm und unproduktiv.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Was tun? Lernen Sie Ihre Fehler selbst erkennen. „Lieben" Sie Ihre Fehler. Gehen Sie produktiv mit ihnen um.

Wie geht das? Vereinbaren Sie mit einem Partner, Fehler zu protokollieren, zu dokumentieren, gegenseitig zu korrigieren, zu diskutieren. Partner kann jemand sein, der auch Deutsch lernt, also die gleichen Probleme hat, oder Ihr Tandem-Partner. Zwischen Ihnen soll ein Verhдltnis des Vertrauens und der Zusammenarbeit bestehen. Versuchen Sie dann, in selbstдndiger Arbeit ein produktives Verhдltnis zu Ihren Fehlern zu bekommen; machen Sie aus Ihren Fehlern etwas Materielles, etwas Anschaubares: Legen Sie sich Ihren eigenen Fehlerkatalog an; sammeln Sie die interessanten Fehlerstьcke aus korrigierten Hausaufgaben, Texten und Tests; ьbertragen Sie sie in ein besonderes Fehler-Heft, auf Fehler-Zettel etc. Machen Sie sie positiv. Hдngen Sie die schцnsten Stьcke an Ihrem Hausaltar aus. Es gibt viele Arten des lernenden Spielens mit den eigenen Fehlerprodukten.

Wir empfehlen: Diskutieren Sie diese Methode mit Ihren Lehrern; mit anderen, die auch Deutsch lernen. Veranstalten Sie mit einem Partner, der auch Deutsch lernt, einen Fehler-Tausch-Spiel (дhnlich wie die Tauschaktionen von Briefmarken - oder Bierdeckelsammlern). Vergleichen Sie Ihre Zettel, diskutieren Sie darьber, versuchen Sie, die Fehler zu analysieren, zu begrьnden; machen Sie sich Gedanken darьber, wie man damit umgeht, wie man mit diesen Fehlern fertig werden kann.

Ganz konkret: Die Methode funktioniert дhnlich wie die „Wцrter-Verzettelung": mit gut organisierten (z. B. farbigen) Zetteln und mit groЯer, deutlicher Schrift arbeiten; den Fortschritt systematisieren, indem man die bewдltigten Fehler aus der Sammlung herausnimmt - aber nicht wegwirft. Zur spдteren Kontrolle.



1. STRATEGIEN ZUR ARBEIT AM Wortschatz

Der deutsche Wortschatz umfasst ca. 500 000 Wцrter. Sie mьssen also entscheiden, welche Wцrter Sie wirklich brauchen, welche Sie aktiv verwenden oder nur verstehen mцchten.

1. Wortbedeutungen erschlieЯen

Wenn Sie ein Wort nicht verstehen, entscheiden Sie zunдchst, ob Sie es wirklich brauchen: Ist der Text sonst unverstдndlich oder unlogisch? Kommt das Wort oft vor? Wenn ja, setzen Sie folgende Strategien ein, um die Bedeutung zu erschlieЯen:

    Wortbildung: Versuchen Sie, das Wort in Bestandteile zu zerlegen und die Beziehung zwischen diesen Teilen zu erkennen. Kontext: Gibt es Wцrter vor oder auch nach dem unbekannten Wort, die Ihnen helfen, dieses Wort zu verstehen? Internationalismen: Ьberprьfen Sie, ob Sie das Wort in дhnlicher Form in ihrer Muttersprache oder einer anderen Fremdsprache kennen. Wцrterbucharbeit: Wenn alle anderen Strategien nicht funktionieren, greifen Sie zum Wцrterbuch. Nehmen Sie nicht die erste Bedeutung, sondern prьfen Sie die verschiedenen Bedeutungen und evtl. auch die syntaktischen Verbindungen. Markieren Sie ein Wort bei jedem Nachschlagen mit einem Bleistiftpunkt im Wцrterbuch. Erst beim dritten Punkt sollten Sie es herausschreiben und lernen. Ьberprьfen Sie immer, ob die von Ihnen gefundene Bedeutung im Kontext wirklich passt.

2. Wцrter systematisieren

Sie lernen Wцrter besser, wenn diese in einem Zusammenhang stehen.

    Ordnen Sie neue Wцrter nach Wortfamilien (z. B. bei abgeleiteten Verben). Klassifizieren Sie nach Kategorien (z. B. „Kleider", „Tiere", „Nahrungsmittel"). Notieren Sie ggf. Synonyme oder Antonyme. Sammeln Sie die Wцrter nach Zusammenhдngen und Geschichten (z. B. Restaurantbesuch" oder „Urlaub"). Erstellen Sie ein individuelles Assoziogramm.

3. Wцrter lernen und wiederholen

Probieren Sie verschiedene Mцglichkeiten aus: Mit welcher Methode kцnnen Sie sich Wцrter am besten merken?

    Lernen Sie Wцrter und Ausdrьcke in spielerischer Weise, mit tausend und noch mal tausend kleinen Zetteln. Die Methode hat erstaunliche Vorteile: Sie ist spielerisch, sie macht kleine Schritte, sie nutzt unproduktive Zeit aus, man lernt durch aktives Tun (statt nur durch passives Lesen), man lernt so, wie es das Gedдchtnis verlangt (und nicht die vorgedruckte Reihenfolge im Buch). Also, wie geht das? Rechnen Sie: 1 Blatt GrцЯe DIN A 4 (ein normales Blatt Umweltschutzpapier) ergibt einmal gefaltet 2 Blдtter, dreimal oder viermal gefaltet aber 8 bzw. 16 Zettel. 100 Blatt ergeben 800 oder 1.600 Zettel. Sie kцnnen sie sich auch in einer Buchbinderei oder in einem Papiergeschдft schneiden lassen. Schreiben Sie alle Wцrter, die Ihnen neu und bemerkenswert erscheinen, auf Zettel: im Unterricht, beim Lesen, bei den Hausaufgaben, beim Studieren. Schreiben Sie auf die Rьckseite das, was am hilfreichsten ist: a) die Ьbersetzung, b) ein deutsches Synonym, das Ihnen schon gut bekannt ist, c) einen treffenden (kurzen) deutschen Satz, in dem das Wort vorkommt. Bei Verben und Substantiven notieren Sie auch grammatische Informationen und bei wichtigen Wцrtern auch Verwendungsbedingungen (z. B. typische Verbindungen). Methode a) ist am einfachsten; aber Sie kцnnen die drei Methoden auch mischen. Lernen (spielen) Sie mit den Zetteln nach Lust und Laune: zu Hause, im Omnibus oder im Flugzeug. Jeden Tag ein bisschen, mit neuen oder дlteren Zetteln.
    Legen Sie eine Vokabelkartei an mit den Kategorien „Neue Wцrter" (Wiederholung alle 1-2 Tage), „Wiederholung" (1 x pro Woche) und „Kontrolle" (1 x pro Monat): Nach zwei bis drei richtigen Versuchen stecken Sie die Wortkarte jeweils in die nдchste Abteilung. Wenn Sie das Wort endgьltig gelernt haben, kann die Karte in ein Archiv. Wenn Sie das Wort doch vergessen haben, stecken Sie die Karte wieder nach vorne. Wenn Sie sich ein Wort nicht merken kцnnen, versuchen Sie es mit einem Trick: Merken Sie sich z. B. das Wort mit einer „Eselsbrьcke", das ist ein дhnlich klingendes oder geschriebenes Wort in Ihrer Sprache. Ьberlegen Sie sich einen Merkvers oder ein Merkbild (z. B. ein wunderschцn gekleideter Kцnig, der im Schmutz kniet und eine Ziege melkt). Sie sollten neuen Wortschatz viel anwenden, damit Sie ihn behalten. Zum Wiederholen des aktiven Wortschatzes schreiben Sie am besten kurze Texte oder unterhalten Sie sich mit jemandem ьber ein entsprechendes Thema. Verteilen Sie - wie bei einer Patience - die Zettel auf einem Tisch in beliebiger Reihenfolge, und sammeln Sie ein, welche Sie sofort kennen. Werfen Sie sie nicht weg, sondern ьberprьfen Sie sie spдter ein zweites Mal. Liegen bleibt, was Schwierigkeiten macht; diese Wцrter mьssen Sie intensiver ьben, in kьrzeren Abstдnden, bis sie ganz bekannt sind. Nehmen Sie einige Zettel mit, wenn Sie losgehen; volle Zettel zum Ьben, leere zum Neuschreiben. Beschrдnken Sie sich: 20 neue Zettel am Tag sind absolut genug. Das sind 600 im Monat und 7.200 im Jahr: ein gewaltiger Wortschatz.

Man kann auf gleiche Weise auch Fachterminologie ьben.

4. Wцrterbuchexpeditionen

− Wцrterbьcher sind aber spannende, interessante und nьtzliche Hilfemittel.

Wenn Sie Expeditionen in eine unbekannte Welt der Wцrterbьcher unternehmen, so werden Sie interessante neue Erfahrungen machen und eine neue Art des Deutschlernens gewinnen, voller Erlebnisse und Erkenntnisse. Ein Lexikon oder Wцrterbuch ist nicht nur dann Hilfemittel. Wцrterbьcher kцnnen zum systematischen und spielerischen Lernen benutzt werden.

Wie geht das? Es gibt verschiedene Typen von Wцrterbьchern. Man braucht tдglich ein muttersprachlich orientiertes Ьbersetzungswцrterbuch Dieses steckt man ьblich in die Tasche Je dьnner das Wцrterbuch, desto lьckenhafter (also fehlerhafter) ist die Arbeit mit diesem Buch. Und deshalb sind drei deutsch-deutsche Wцrterbuchtypen nьtzlich:

1. Bedeutungs - oder Erklдrungswцrterbuch

Synonymwцrterbuch Verwendungs - oder Stilwцrterbuch

Diese Wцrterbьcher sind nicht fьr die Tasche, sondern fьr den Arbeitstisch gedacht.

− Es gibt verschiedene Spielformen: z. B. Expedition im Dreieck: Man startet mit einem Ausdruck; man schlдgt im Synonymwцrterbuch nach, welche Synonyme es gibt und schreibt sich die interessanten heraus; neue Wцrter schlдgt man im Erklдrungswцrterbuch nach (das nebenbei auch die Orthographie und die Aussprache klдrt: man braucht also kein Rechtschreibewцrterbuch); dann schlдgt man im Stilwцrterbuch nach, um sich die Wцrter im treffenden Kontext prдsentieren zu lassen. Erstaunlich, wohin man mit einem beliebigen Start gelangen kann.

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