Die Schau sei deutlich grцЯer als die Veranstaltung 2009. Angekьndigt haben sich 6500 Unternehmen aus 65 Lдndern. Rund die Hдlfte der Aussteller kommt aus dem Ausland. Zu den grцЯten Ausstellerlдndern zдhlen China, Italien, Frankreich, die Tьrkei und die Schweiz. Bei der vergleichbaren Messe vor zwei Jahren hatten 6150 Aussteller aus 61 Nationen ihre Produkte prдsentiert.
Die diesjдhrige Hannover Messe zeige sich "auЯerordentlich kraftvoll", sagte Fritsch. Schwerpunktthema der Schau sei Smart Efficiency, darunter versteht man unter anderem effiziente Produktionsprozesse. Die Stimmung bei den Unternehmen sei angesichts solider Wachstumsprognosen bestens. Neben der ungebrochenen Innovationskraft der Industrie werde die Messe auch zeigen, dass fьr viele gesamtgesellschaftliche Herausforderungen schon jetzt einsatzfдhige Lцsungen vorhanden seien, sagte Fritsch. Als Beispiele nannte er Mobilitдt, Klimaschutz und Ressourceneffizienz.
Frankreich ist Partnerland
Auf rund 230.000 Quadratmetern Ausstellungsflдche werden nach Veranstalterangaben mehr als 5000 Innovationen aus allen Industriebereichen gezeigt. Partnerland der diesjдhrigen Schau ist Frankreich. Deshalb wird Kanzlerin Angela Merkel (CDU) die Messe gemeinsam mit dem franzцsischen Premierminister Francois Fillon am 3. April erцffnen.
Unter dem Motto "Innovation fьr ein nachhaltiges Wachstum" stellen mehr als 230 franzцsische Aussteller technische Innovationen vor. Frankreichs Botschafter in Deutschland, Maurice Gourdault-Montagne, betonte, die deutsch-franzцsische Zusammenarbeit sei von zentraler Bedeutung, um die Industrie in Europa weiterzuentwickeln und nachhaltiges Wachstum zu gewдhrleisten: "Dabei setzen wir auf Technologie und Innovation - das ist eine Stдrke unserer Lдnder und das trдgt zur Wettbewerbsfдhigkeit des Standorts Europa bei."
III. Письмо
Fьr Kunden wird es immer wichtiger zu wissen, wie stark eine Ware Mensch und Natur belastet. Im Internet entstehen gerade bequeme Angebote, die Цkobilanzen verschiedener Produkte miteinander zu vergleichen. Erklдren Sie, wie visionдre Fьhrungskrдfte diesen Trend nutzen kцnnen.
IV. Говорение
Der demografische Wandel stellt Industriestaaten vor groЯe Herausforderungen. Doch auch in jungen Nationen mьssen Manager auf das Problem einer alternden Bevцlkerung reagieren und auf einhergehende Risiken reagieren. So manches Unternehmen tut dies vorbildlich, wie ausgewдhlte Beispiele zeigen.
Bisher schien der demografische Wandel nur ein Problem von Industrielдndern wie Deutschland oder Japan zu sein. Doch auch vermeintlich junge Nationen wie Brasilien, die Tьrkei und China werden in den kommenden Jahren mit einer schnell alternden Bevцlkerung leben mьssen. Das zeigte sich, als wir demografische Risikoprofile von 15 groЯen Volkswirtschaften erstellten. Diese Verдnderungen treffen die Branchen unterschiedlich hart, wie das Beispiel Deutschland veranschaulicht (siehe Grafiken).

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Besprechen Sie im Dialog mцgliche Risiken und wie sich den Risiken erfolgreich vorbeugen lдsst.
V. Перевод
Ьbersetzen Sie.
Die Zielfindung kann nach der jeweils vorhandenen Situation differenziert werden. Fьr jeden Situationstyp unterscheidet man traditionelle und zeitgemдЯe Verfahren.
Eine programmierte Situation ist eine Routineaufgabe. Obwohl das Projekt selbst als grundsдtzlich neue Aufgabe definiert ist, kцnnen Teilvorgдnge programmiert, d. h., routinemдЯig sein. Traditionelle Methoden der Zielfindung in programmierten Situationen sind etwa „Gewohnheit“, „Bьroroutine“ oder standardisierte, ьberlieferte Arbeitsverfahren. ZeitgemдЯer wдren zumeist auf der mathematischen Optimierungsrechnung basierende Auswertungsverfahren, die ein gegebenes Gleichungssystem auf eine Zielvariable hin optimieren.
Тест № 2
I. Аудирование
Hцren Sie das Interview mit dem MIT-Wissenschaftler und Bestsellerautor Peter Senge. Ergдnzen Sie:
Das Thema Nachhaltigkeit ist von strategischer Bedeutung fьr Unternehmen, weil... Welche Fдhigkeiten sind notwendig, um dieses Thema praktisch anzugehen? Was hat Organisationen ausgezeichnet, die seit mehr als 200 Jahren existierten?"Die Menschen brauchen Visionen"
Von Steven Prokesch
Um wirkliche Fortschritte bei Umweltthemen zu machen, mьssen Unternehmen begreifen, dass sie Teil eines groЯen Ganzen sind. Der MIT-Wissenschaftler und Bestsellerautor Peter Senge ьber die Herausforderung, die Lieferkette radikal zu verдndern.
HBM: Was bringt Unternehmen dazu, sich ernsthaft mit Themen wie Wasserverbrauch, Energiesparen und Mьllvermeidung auseinanderzusetzen?
Senge: Es tut sich meist erst dann etwas Substanzielles, wenn die Unternehmensleitung zu der Ьberzeugung kommt, dass das Thema Nachhaltigkeit von strategischer Bedeutung ist - also ьber die Zukunft des Geschдfts bestimmt. Ich verwende den Begriff "Nachhaltigkeit" allerdings so selten wie mцglich, weil er so vage ist. Zudem kцnnen manche Menschen das Wort nicht mehr hцren.
Um diese Themen wirklich praktisch anzugehen, brauchen Sie Mitarbeiter, die innovativ sind - die die notwendigen Fдhigkeiten und die Vision haben, neue Produkte, Prozesse und Geschдftsmodelle zu gestalten - und die das Umfeld, also den Kontext des Geschдfts verstehen. Am Allerwichtigsten aber ist: Diese Mitarbeiter mьssen in der Lage sein, anderen Menschen glaubhaft zu vermitteln, warum diese Reise so bedeutsam ist.
Wenn die Manager Ihres Unternehmens jedoch gedanklich in dem alten Denkschema feststecken, mцglichst kurzfristig die Rendite zu maximieren, dann werden Sie nicht sehr weit kommen. Unglьcklicherweise ist dieses Schema an den Business Schools verbreitet.
HBM: Was Sie fordern, bedeutet fьr viele Unternehmen ein komplettes Umdenken.
Senge: Fьr mich ist es das Einmaleins der Fьhrung. Es beginnt mit den Fragen: "Wer sind wir?" und "Warum sind wir hier?" Arie de Geus, langjдhriger Strategiechef von Royal Dutch Shell, erwдhnt in seinem 1997 erschienenen groЯartigen Buch "Das lebendige Unternehmen" eine Studie, die von dem Konzern in den frьhen 80er Jahren durchgefьhrt wurde. Untersucht wurden Firmen, die seit mehr als 200 Jahren existierten. Was diese Organisationen auszeichnete, war, dass sie sich selbst in erster Linie als menschliche Gemeinschaft verstanden und erst in zweiter als eine Geldmaschine.
Dieser Blick auf das Unternehmen als Gemeinschaft geht zunehmend verloren. Aber ein Geschдft ist letztlich nichts anderes als eine Gruppe von Menschen, die zusammenarbeiten. Unternehmensfьhrer kцnnen keine neue Vision schaffen ohne eine starke, auf Gemeinschaftswerten basierende Kultur - die nebenbei gesagt sehr rar ist. Die Forderungen nach einer solchen Kultur klingen zwar gut, jeder nickt zustimmend mit dem Kopf. Aber zwischen den Idealen, wie man managen sollte, und der Art und Weise, wie die meisten Fьhrungskrдfte tatsдchlich managen, klafft eine enorme Lьcke.
II. Чтение
Aufgabe 1.
Incentive-Reisen
Die Firmenleitung der Firma CarTex veranstaltet alle zwei Jahre fьr einen Teil der
Belegschaft eine sog. Incentive Tour, diesmal nach Kiew und zur Krim. Was ist eine Incentive-Reise und wozu soll sie dienen?
Incentives (engl. Anreiz/Ansporn) sind Methoden und Aktionen, um die Motivation der Mitarbeiter in eine bestimmte Richtung zu lenken und sie zu mehr Leistung anzuspornen. Incentive-Aktionen gehцren heute fest zur Marketing - und Verkaufsfцrderungsstrategie vieler Unternehmen. Meistens wird in einem ьber lдngere Zeit ausgeschriebenen Wettbewerb eine Prдmie oder Reise ausgelobt, d. h. den Teilnehmern in Aussicht gestellt. So ein Wettbewerb, z. B. fьr die Verkдufer eines Unternehmens, hat das Ziel, die Mitarbeiter zu noch mehr Einsatz zu bewegen, um letztendlich eine Umsatzsteigerung zu erreichen. Es geht dabei darum, schon wдhrend des Wettbewerbs die Begeisterung und das Interesse der Mitarbeiter am Erfolg der Firma zu steigern. Den Gewinnern eines Wettbewerbs winkt dann als Belohnung seines Engagements die Teilnahme an einer Incentive-Veranstaltung oder - Reise. Im Gegensatz zu Geldprдmien oder Sachleistungen bietet die Incentive-Tour dem Mitarbeiter nicht nur ein interessantes Reiseziel, sondern vor allem unvergeЯliche Erlebnisse. All dies soll ihm das Gefьhl geben, dass seine Bemьhungen und seine Mehrleistung sich gelohnt haben, und ihn gleichzeitig fьr einen zukьnftigen Arbeitseinsatz motivieren.
Den Gewinnern eines Wettbewerbs soll gezeigt werden, daЯ sie und ihre Arbeit fьr das Unternehmen wertvoll sind. Dementsprechend ist eine Incentive-Tour nicht mit anderen Reisearten zu vergleichen. Vielmehr muss eine solche Reise, wie auch schon der vorhergehende Wettbewerb, sorgfдltig geplant und durchdacht sein und sollte nicht einem gewцhnlichen Reisebьro ьberlassen werden. In Deutschland gibt es etwa 800 Veranstalter, die sich auf die Durchfьhrung von Incentive-Reisen spezialisiert haben. Hier werden dem Kunden maЯgeschneiderte, d. h. speziell auf die Firmeninteressen und auf die Zielgruppe zugeschnittene Reiseprogramme angeboten, die als wichtigen Bestandteil gemeinsame Aktivitдten beinhalten, z. B. eine Ralley oder eine Art Olympiade. Dabei ist zu beachten, daЯ sowohl das Reiseprogramm als auch die Aktivitдten der Zielgruppe entsprechen, d. h. fьr die Mitarbeiter auch interessant und attraktiv sind. Nur dann sind Incentive-Reisen ein effektives Instrument, die Motivation der Mitarbeiter zu erhцhen und sie so zu Spitzenleistungen anzuspornen.
Welche der beiden Erklдrungen entspricht der Formulierung aus dem Text?
1. Die Mitarbeiter werden zu mehr Leistung angespornt.
A Die Mitarbeiter sollen mehr arbeiten.
B Die Mitarbeiter werden stдrker motiviert.
2. Eine Prдmie wird ausgelobt.
A Dem Mitarbeiter wird eine Prдmie als Belohnung bezahlt.
B Der Mitarbeiter kann eine Prдmie gewinnen, wenn er am Wettbewerb teilnimmt.
3. Die Aktivitдten entsprechen der Zielgruppe.
A Die Aktivitдten sind auf die Interessen und Wьnsche der Mitarbeiter abgestimmt.
B Die Aktivitдten werden in Gruppen durchgefьhrt.
4. Die Mehrleistung hat sich gelohnt.
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