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Der Drache fragte: «Wann sind sie hier vorbeigelaufen?»

Der Alte antwortete: «Sie liefen hier vorbei, als man diesen Weizen säte».

Da sprach der Drache: «Dieser Weizen muss bald schon gemäht werden; der Jüngling und das Mädchen sind doch nur gestern ver­schwunden.»

Und er kehrte zurück. Die Drachentochter aber verwan­delte sich wieder in ein Mädchen, der Alte wurde wieder zu einem Jüngling, und sie liefen zusammen weiter.

Als der Drache nach Hause kam, fragte ihn sein Weib: «Wie! Hast du die beiden nicht eingeholt? Bist du denn niemandem begegnet?»

Der Drachenmann antwortete:

«Nur einem Alten, der ein Weizenfeld hütete. Auf meine Frage sagte er, dass er einen Jüngling und ein Mäd­chen gesehen hat, als man den Weizen säte. Der Weizen aber war schon reif. Darum kehrte ich zurück.»

Da sprach das Drachenweib:

«Warum hast du jenen Alten mit dem Weizen nicht vernichtet? Das waren doch die Flüchtlinge! Laufe ihnen nun wieder nach. Doch sieh, dass sie dir diesmal nicht entgehen!»

Die Erde bebte unter den Füßen des Drachen.

Nun sprach das Mädchen: «Hör nur, er kommt wieder! Ich verwandle mich in ein altes Kloster und du wirst zu einem Mönch. Sag ihm: ,Ein Jüngling und ein Mädchen sind hier vorbeigelaufen, als man dieses Kloster erbaute'.»

Der Drache kam und fragte den Mönch:

«Hast du nicht einen Jüngling und ein Mädchen hier gesehen?».

Der Mönch sagte: «Ich sah sie, als man dieses Kloster erbaute.»

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Da sprach der Drache zu ihm: «Der Jüngling und das Mädchen sind gestern verschwunden. Dieses Kloster steht aber schon vor hundert Jahren.»

Und der Drache kehrte wieder zurück.

Zu Hause erzählte der Drache seinem Weib:

«Ich sah einen Mönch in der Nähe eines Klosters. Als ich ihn nach den Flüchtlingen fragte, sagte er: ,Sie sind hier vorbeigekommen, als man das Kloster erbaute'. Und das Kloster steht dort schon vor hundert Jahren!»

Da sagte sein Weib:

«Warum hast du den Mönch nicht getötet? Warum hast du das Kloster nicht zerstört? Das waren doch die Flücht­linge! Nun aber werde ich selbst sie verfolgen.»

Und sie lief ihnen nach.

Bald hörten die Flüchtlinge das Donnern der Erde unter ihren Füßen. Das Mädchen sprach:

«Nun sind wir verloren! Meine Mutter verfolgt uns selbst. Ich verwandle dich in einen Bach und mich in einen Barsch.»

Schon kam das Drachenweib und sprach zum Bach:

«Na! Da habe ich euch endlich!»

Sie verwandelte sich augenblicklich in einen Hecht und begann den Barsch zu verfolgen. Sie konnte aber ihn nicht fangen. Da kam ihr der Gedanke, den Bach auszutrinken. Sie trank und trank, bis sie von dem vielen Wasser platzte.

Die Drachentochter sagte:

«Nun sollen wir nichts mehr fürchten. Gehen wir zu dir nach Hause. Aber gib acht: du kannst jedermann küssen. Nur die Tochter deines Onkels küsse nicht. Wenn du sie küsst, wirst du mich vergessen».

Der Jüngling versprach es und trat in das Haus. Er begrüßte alle und dachte: «Warum soll ich nicht auch die Tochter meines Onkels begrüßen? Was werden alle von mir denken!» Er küsste also die Tochter des Onkels. Und gleich vergaß er die Drachentochter.

Nach einem halben Jahr wollte sich der Jüngling mit einem schönen Mädchen verheiraten. Die Tochter des Drachen hatte er völlig vergessen.

Am Abend vor der Hochzeit lud man alle Mädchen des Dorfes ins Haus des Jünglings ein. Sie sollten die Hoch­zeitskuchen kneten. Unter ihnen war auch die Drachentochter. Kein Mensch wusste, wer sie war und woher sie ge­kommen ist. Die Mädchen machten sich an die Arbeit. Die Drachentochter formte aber eine Taube und einen Täuberich aus dem Teig und stellte sie in der Nähe des Jünglings auf den Fußboden. Die Taube und der Täuberich wurden lebendig. Da sprach die Taube zum Täuberich:

«Hast du all das vergessen, was ich für dich getan habe: wie ich die Wiese gepflügt und den Weizen gesät habe, wie ich aus diesem Weizen ein Weißbrot gebacken habe und du hast es dem Drachenweib gebracht?»

Der Täuberich sagte: «Vergessen, vergessen habe ich es!»

Da sprach die Taube noch einmal: «Hast du vergessen, wie ich für dich den Berg abgetra­gen und das Wasser des Dnepr umgeleitet habe?»

Und wieder sagte der Täuberich: «Vergessen, vergessen habe ich es!»

Da sprach die Taube das letzte Mal:

«Hast du vergessen, wie wir versuchten, den Goldenen Hasen zu fangen? Ja, hast du mich denn wirklich völlig vergessen?»

Der Täuberich antwortete: «Vergessen, vergessen habe ich dich!»

Der Jüngling hat das gehört. Er erinnerte sich endlich an das Mädchen, verließ seine Braut und heiratete die Drachentochter. Lange lebten die beiden glücklich miteinander.

Übersetzung von N. Balanyza und W. Salewska

Aufgabe zum Text

1. Lernen Sie die Ausdrücke. Finden Sie im Text die Sätze mit diesen Ausdrücken.

·  überlegten nun, was zu tun sei – розмірковували, що ж робити

·  Nun, ich beiße am besten das Korn entzwei. – Найкраще буде, якщо я перекушу зерно навпіл.

·  Zum Kampf! – До бою!

·  … und legte das Gewehr auf ihn an – і прицілився в нього

·  denn ich werde dir noch von großem Nutzen sein – бо я колись ще знадоблюся тобі

·  Lass mich frei. – Відпусти мене.

·  Hab keine Angst – Не бійся

·  und ließ ihn plötzlich fallen – і раптом упустив його

·  Nun, wie bekam es dir?- Ну що, як ти себе почуваєш?

·  Mich dünkte, ich hätte bereits meine Seele ausgehaucht. – Мені здалося, що душа вже залишила мене.

·  Mich dünkte, meine sämtlichen Knochen seien schon zerbrochen.- Мені здалося, що всі мої кістки вже розсипалися.

·  Mich dünkte, ich lebte überhaupt nicht mehr! – Мені здалося, що я вже зовсім неживий.

·  Nun sind wir quitt. – Тепер ніхто нікому не винний.

·  Kamst du aus freien Stücken oder als ein Gefangener? – Ти прийшов з власної волі чи з примусу?

·  seitdem er in den Krieg gezogen ist – з того часу, як він вирушив на війну

·  aus Versehen – ненавмисне

·  Doch wie sehr er sich auch bemühte – Але як він не намагався

·  … das, was in deinem Hause während deiner Abwesenheit zur Welt gekommen ist – те, що з’явилося у тебе вдома, поки тебе там не було

·  Da schlug er die Hände über den Kopf zusammen – Тут він сплеснув руками

·  Da ist nichts zu machen! Trauern helfen uns nicht weiter. – Нічого не поробиш! Тут журбою не допоможеш.

·  … und gab das Vieh frei – і випустив худобу

·  in Schobern häufeln – скласти у скирту

·  von selber – сама собою

·  Und sei nicht furchtsam! – І нічого не бійся!

·  Ich hatte Angst. – Я злякався.

·  der Goldene Hase sei nicht da – що тут немає Золотого зайця

·  auf keinen Fall – ні в якому разі

·  …und dann sind wir beide verloren – і тоді ми обидва загинемо

·  … dass ihre Tochter sie genasführt hat – що дочка обдурила її

·  machte sich … auf den Weg – вирушив … у дорогу

·  als man diesen Weizen säte – коли ще цю пшеницю сіяли

·  …dass sie dir diesmal nicht entgehen – щоб цього разу вони не втекли від тебе

·  bis sie von dem vielen Wasser platzte – поки не лопнула від такої кількості води

·  Aber gib acht – Але запам’ятай

·  machten sich an die Arbeit взялися до роботи

2. Antworten Sie bitte auf folgende Fragen zum Gelesenen.

1.  Warum stritten sich die Königin Maus und der König Fink?

2.  War der Adler dem Jäger nützlich? Warum?

3.  Wie lange lebte der Adler beim Jäger und wie prüfte er seine Flügel?

4.  In welcher Situation wurden der Adler und der Jäger quitt?

5.  Gab der Adlersonkel dem Jäger das Wunderei? Und wer gab?

6.  Was versprach der Jäger dem Drachen, damit er das Vieh in das Wunderei zurücktrieb?

7.  Welche Dinge musste der Junge erfüllen, um nach Hause zurückzukehren? Wer half ihm?

8.  Was sagte die Drachentochter dem Jüngling, wenn sie nach Hause zurückkehrten?

9.  Welches Ende hat dieses Märchen?

3. Schreiben Sie 5 Fragen zum Text. Bitten Sie Ihre Studienkollegen, diese Fragen zu beantworten.

4. Richtig oder falsch?

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

8.

9.

10.

5. Äußern Sie Ihre Meinung (schriftliche Aufgabe).

Kommentieren Sie bitte das folgende Sprichwort: «»

DER WALDKÖNIG ACH

Vor langer, langer Zeit lebten ein armer Mann und seine Frau. Sie hatten einen einzigen Sohn. Er war ein rechter Faulpelz. Er lag immer auf dem Ofen und schlief. Er war schon zwanzig Jahre alt, aber er kroch noch nie vom Ofen herunter.

Traurig klagten der Vater und die Mutter: «Was soll aus dir werden, Sohn? Andere Kinder helfen schon ihren Eltern, du aber isst das Brot umsonst.»

Aber die Klagen der Eltern kümmerten den Faulpelz gar nicht. Er blieb weiter auf dem Ofen liegen und schlief wie ein Murmeltier.

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