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3. Schreiben Sie 5 Fragen zum Text. Bitten Sie Ihre Studienkollegen, diese Fragen zu beantworten.

4. Richtig oder falsch?

1. Der Kater konnte Mäuse fangen.

2. Da begegnete dem Kater ein Hase.

3. Die Füchsin wollte ein Weib von Pan Kotski sein.

4. Die Füchsin erzählte dem Wolf, dass Kater Kotski in ihrem Haus lebte und wenn der Wolf kommt, zerreißt er ihn in Stücke.

5. Die Tiere bereiteten kein Festmahl zu.

6. So sollte der Hase den Kater Kotski zum Festmahl einladen. Er lief zur Höhle der Füchsin.

7. Bald kam die Füchsin ohne Kater Kotski.

8. Kater Kotski sprang an den Baum und machte sich ans Essen.

9. Pan Kotski wollte nicht essen.

10. Pan Kotski war ein Vielfraß. Er wollte die Tiere fressen.

5. Äußern Sie Ihre Meinung (schriftliche Aufgabe).

Kommentieren Sie bitte das folgende Sprichwort: «Schlägt nicht immer ein, wenn es donnert / Geschrei macht den Wolf größer als er ist / Der Teufel ist nicht so schwarz, wie man ihn malt / Не такий чорт страшний, як його малюють».

FLITZ UND HUSCH

Es lebten einmal zwei Mäuschen. Sie hießen Flitz und Husch. Sie lebten zusammen mit einem Hahn, Lautkehlchen genannt. Die Mäuschen flitzten und huschten hin und her, sangen und sprangen den langen Tag herum. Der Hahn aber weckte mit seinem Lied jedermann und machte sich dann an die Arbeit - eines Tages kehrte er den Hof und erblickte eine Weizenähre auf dem Boden.

«Flitz, Husch», rief der Hahn, «schaut her, was ich gefunden habe!»

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Die Mäuschen kamen und sprachen:

«Diese Weizenähre muss man dreschen.»

«Und wer wird das machen?» fragte Hahn.

«Doch nicht etwa ich!» rief ein Mauschen.

«Doch nicht etwa ich!» rief das andere Mauschen.

«Nun gut», sprach der Hahn, «dann werde ich sie dreschen».

Und er machte sich an die Arbeit. Und die Mäuschen spielten fröhlich weiter.

Als der Hahn mit dem Dreschen fertig war, rief er:

«He, Flitz, he, Husch, schaut her, wieviel Körner habe ich!»

Die Mäuschen kamen und sprachen:

«Die Körner muss man zur Mühle bringen.»

«Und wer bringt sie hin?» fragte der Hahn.

«Doch nicht etwa ich!» rief Flitz.

«Doch nicht etwa ich!» rief Husch.

«Gut», sprach der Hahn, «dann bringe ich sie zur Mühle.»

Er lud sich den Sack auf die Schulter und brachte die Körner zu Mühle.

Und die Mäuschen spielten ein neues Spiel und lachten vor Freude.

Als der Hahn zurückgekehrt war, rief er:

«Flitz, Husch, kommt her! Ich habe das Mehl gebracht »

Die Mäuschen kamen und lobten den Hahn:

«Was für ein Prachtkerl unser Hahn ist! Nun muss man einen Teig kneten und den Kuchen backen.»

«Und wer knetet den Teig?» fragte der Hahn.

Die Mäuschen sangen ihr altes Liedchen.

«Doch nicht etwa ich!» piepste Flitz.

«Doch nicht etwa ich!» piepste Husch.

Der Hahn seufzte und sprach:

«Dann muss ich es wieder tun.»

Und er knetete den Teig, brachte Holz und als der Ofen gut geheizt war, schob er den Kuchen hinein.

Die Mäuschen spielten wieder: sie sangen, tanzten und sprangen.

Als der Kuchen gebacken war, nahm der Hahn ihn aus dem Ofen und legte auf den Tisch. Die Mäuschen erschie­nen augenblicklich.

«Ach, wie gern ich essen möchte!» piepste Flitz.

«Ach, wie gern ich essen möchte!» piepste Husch.

Schnell setzten sie sich zu Tisch.

Der Hahn aber sprach: «Wartet, meine Lieben.

Antwortet mir: Wer hat die Ähre gefunden?»

«Du hast sie gefunden!» riefen die Mäuschen laut.

«Und wer hat die Ähre gedroschen?» fragte der Hahn.

«Du hast sie gedroschen», antworteten die Mäuschen schon etwas leiser.

«Und wer hat die Körner zur Mühle gebracht?»

«Auch du», sagten Flitz und Husch nun ganz leise.

«Und wer hat den Teig geknetet, Holz gebracht und den Kuchen gebacken?»

«Du, du, du», flüsterten die Mäuschen kaum hörbar.

«Und was habt ihr getan?»

Was konnten die Mäuschen schon antworten? Nichts. Betrübt schlichen Flitz und Husch vom Tisch fort, und der Hahn hielt sie nicht zurück.

Übersetzung von N. Balanyza und W. Salewska

Aufgabe zum Text

1. Lernen Sie die Ausdrücke. Finden Sie im Text die Sätze mit diesen Ausdrücken.

·  Flitz und Husch – Круть і Верть

·  Lautkehlchen – Голосисте Горлечко

·  …und machte sich dann an die Arbeit – а потім брався до роботи

·  Doch nicht etwa ich! – Тільки не я!

·  …und der Hahn hielt sie nicht zurück – а півник їх і не затримував

2. Antworten Sie bitte auf folgende Fragen zum Gelesenen.

1.  Wie hießen zwei Mäuschen?

2.  Mit wem lebten sie zusammen?

3.  Womit beschäftigten sich die Mäuschen den ganzen Tag?

4.  Und was machte der Hahn?

5.  Was erblickte der Hahn eines Tages auf dem Boden?

6.  Was brauchte man mit der Weizenähre machen?

7.  Wollten Die Mäuschen eine Weizenähre dreschen?

8.  Und was brauchte man mit den Körnern machen?

9.  Wer buk den Kuchen?

10.  Was sagten die Mäuschen, wenn der Kuchen zubereitet war?

11.  Was antwortete der Hahn den Mäuschen?

12.  Hat dieses Märchen ein glückliches Ende?

3. Schreiben Sie 5 Fragen zum Text. Bitten Sie Ihre Studienkollegen, diese Fragen zu beantworten.

4. Richtig oder falsch?

1. Es lebten einmal drei Mäuschen. Sie hießen Flitz, Husch und Pusch.

2. Die Mäuschen flitzten und huschten hin und her, sangen und sprangen den langen Tag herum.

3. Der Hahn arbeitete jeden Tag im Hof und Gemüsegarten.

4. Einmal erblickten Flitz und Husch eine Weizenähre auf dem Boden.

5. Mit Vergnügen droschen Mäuschen die Weizenähre.

6. Der Hahn lud sich den Sack auf die Schulter und brachte die Körner zu Mühle.

7. Die Mäuschen wollten sich nicht zu Tisch setzten, als der Kuchen gebacken war und nahm der Hahn ihn aus dem Ofen und legte auf den Tisch.

8. Da die Mäuschen nichts machten, so nichts aßen.

9. Froh schlichen Flitz und Husch vom Tisch fort.

10. Der Hahn hielt sie nicht zurück.

5. Äußern Sie Ihre Meinung (schriftliche Aufgabe).

Kommentieren Sie bitte das folgende Sprichwort:

«Wer nicht arbeitet, soll nicht essen / Wer nicht mahlt, kriegt kein Brot / Хто не працює, той не їсть» ODER

«Faulheit ist der Schlüssel zur Armut / Faulheit lohnt mit Armut / Хочеш їсти калачі, то не сиди на печі».

SIRKO

Ein Mann hatte einmal einen grauen Hund. Er hieß Sirko. Der Hund war sehr alt. Sein Herr jagte ihn aus dem Haus. Da blieb der arme Sirko allein auf dieser Welt und dachte: «Jahrelang diente ich treu meinem Herrn und half ihm nach Kräften. Nun bin ich alt, kann ihm nicht mehr dienen und er jagt mich aus dem Haus fort!». So wanderte Sirko traurig und ziellos umher. Eines Tages begegnete ihm der Wolf und fragte ihn: «Warum wanderst du hier umher?»

Traurig antwortete Sirko:

«Mein Herr jagte mich aus dem Haus, Brüderchen, nun wandere ich hier allein umher.»

Der Wolf sprach zu ihm: «Ich kann dir in dieser schweren Lage helfen. Dein Herr nimmt dich wieder auf!»

Sirko antwortete: «Versuche es, mein Freund, irgendwann hoffe ich es dir vergelten zu können.»

Da sprach der Wolf zu ihm: «Höre gut zu: Dein Herr und sein Weib gehen bald zur Mahd. Sie legen ihr kleines Kind neben den Schober. Dann halte dich in der Nähe auf. Ich packe das Kleine. Du aber lässt es nicht zu. Ich werde so tun, als ob ich Angst vor dir hätte, und lasse das Kind fallen.»

Bald kam die Zeit der Mahd. Der Mann und sein Weib gingen aufs Feld. Die Frau legte ihr kleines Kind neben den Schober und half dem Mann bei der Arbeit. Da packte der Wolf das Kind und lief mit ihm davon. Sirko setzte dem Wolf nach, holte ihn ein, und der Mann rief: «Fass ihn, Sirko!»

Der Wolf ließ das Kind, und Sirko brachte es dem Manne zurück. Da holte der Mann Brot und Speck aus dem Sack und sprach:

«Nimm, Sirko, friß» Das ist der Lohn für unser Rind!»

Am Abend kehrten der Bauer und sein Weib vom Feld nach Hause zurück. Sie nahmen Sirko mit sich. Der Mann sprach: «Frau, koche uns Abendbrot!»

Dann setzte der Bauer den Hund an den Tisch und nahm neben ihm Platz. Die Frau tischte die Klöße auf. Der Mann gab Sirko einen vollen Teller.

Da dachte Sirko: «Ich muss dem Wolf dafür danken.»

Im Herbst wollte der Bauer seine älteste Tochter verhei­raten. Sirko ging aufs Feld, suchte den Wolf auf und sprach zu ihm:

«Komm am Sonntagabend zu uns ins Dorf. Ich werde dich ins Haus führen und mich bei dir für deine Hilfe bedanken.»

Am Sonntagabend kam der Wolf ins Dorf. Dort wartete Sirko auf ihn. An diesem Tage feierte der Bauer die Hochzeit seiner Tochter. Sirko führte den Wolf ins Haus und setzte ihn unter den Tisch. Dann nahm er eine Flasche Schnaps und ein großes Stück Fleisch vom Tisch und gab es dem Wolf. Die Leute, die bei Tische saßen, wollten den Hund dafür schlagen. Da sprach der Hausherr:

«Schlagt Sirko nicht, er hat mir einen großen Dienst erwiesen! Ich will ihm, solange er lebt, nur noch Gutes tun.»

Sirko nahm das Beste, was auf dem Tisch war, und gab es dem Wolf. Der Wolf hat viel gefressen und getrunken. Dann sprach er: «Nun werde ich singen.»

Sirko bat den Wolf aber: «Singe nicht, ich gebe dir noch Fleisch.»

Der Wolf fraß auch dieses Stück Fleisch und sprach: «Nun singe ich aber!»

Wieder bat ihn Sirko: «Singe nicht, sonst sind wir beide verloren!»

Aber der Wolf sagte: «Ich halte nicht aus, ich muss singen!»

Und er heulte laut unter dem Tisch auf. Erschrocken fuhren die Leute auf und schauten unter den Tisch. Da sahen sie den Wolf. Die Leute wollten ihn schlagen, Sirko aber warf sich auf den Wolf und tat, als wollte er ihn erwürgen. Der Hausherr sah das und rief:

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