Партнерка на США и Канаду по недвижимости, выплаты в крипто
- 30% recurring commission
- Выплаты в USDT
- Вывод каждую неделю
- Комиссия до 5 лет за каждого referral
Übersetzung von N. Balanyza und W. Salewska
Aufgabe zum Text
1. Lernen Sie die Ausdrücke. Finden Sie im Text die Sätze mit diesen Ausdrücken.
· Es war einmal ein Mann. – Був собі колись чоловік.
· Ich möchte – Я хотіла б
· kam …. auf ihn zu – підійшла до нього
· ließ sie nicht los – не відпускав її
· von selbst – самі
· Kannst du mich liebgewinnen? – Чи можеш ти мене покохати?
· Hab mich doch lieb – Покохай же мене
· Ich will dir gut sein … – Я хочу покохати тебе …
· Er flatterte auf, ließ sich auf die Schulter des Mädchens nieder – Він спурхнув, сів дівчині на плече
· Von nun an – З цього часу
· Kehrst du nicht zurück, wird mir ein großes Unglück zustoßen. – Якщо ти не повернешся, мене спіткає велике лихо.
· Hab keine Furcht – Не бійся
· ließen sie nicht fort – не відпускали її
· machte sie sich auf den Weg – вона вирушила в дорогу
· vor Sehnsucht nach dir – через тугу за тобою
· Er schloss das Mädchen in die Arme – Він обійняв дівчину
· Du hast den Bann der bösen Zauberin gebrochen – Ти зруйнувала чари лихої чаклунки
· Er gibt uns den Segen. – Він благословить нас.
· in Liebe und Eintracht – У любові і злагоді
2. Antworten Sie bitte auf folgende Fragen zum Gelesenen.
1. Was möchten die Töchter vom Jahrmarkt und warum war der Vater traurig?
2. Was geschah mit ihm im herrlichen Blumengarten und was sagte dem Vater ein Ungeheuer?
3. Warum blieb das Mädchen mit dem Tauber und kehrte nach Hause nicht zurück?
4. Was geschah, wenn das Mädchen nach Hause ging?
5. Wie brach das Mädchen den Bann der bösen Zauberin und wie lebte es weiter?
3. Schreiben Sie 5 Fragen zum Text. Bitten Sie Ihre Studienkollegen, diese Fragen zu beantworten.
4. Richtig oder falsch?
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
5. Äußern Sie Ihre Meinung (schriftliche Aufgabe).
Kommentieren Sie bitte das folgende Sprichwort: «»
DAS WUNDER DES STEINBERGES
Ich will euch ein Märchen von einem armen Mann erzählen. Er hatte drei Söhne: Petro, Dmytro und den dummen Fedko. Die Söhne wurden schon groß. Der arme Mann hatte einen sehr kleinen Acker. In der Hütte herrschte bittere Not. Da konnte man sitzen und heulen oder stehen und brüllen.
Da ging der arme Mann zu einem Reichen und sprach:
«Leihe mir deine Ochsen, das Fuhrwerk und den Pflug aus. Meine Söhne und ich vergelten es dir, wenn du in Not bist».
«Dafür sollst du drei Tage lang meinen Acker jäten.»
«Abgemacht!»
Der arme Mann sagte dem ältesten Sohn:
«Hinter dem Dorf ist der große Steinberg. Fahr hin, pflüge ihn und säe Weizen.»
Petro fuhr zum Steinberg und begann zu pflügen. Er zog die erste Furche, da streckte sich eine schwarze zottige Hand aus dem Steinberg heraus. Sie versetzte den Ochsen solch einen gewaltigen Hieb, dass sie zusammen mit dem Pflug in den Abgrund stürzten.
Petro kehrte traurig nach Hause zurück und erzählte dem Vater, was ihm geschehen war. Der arme Mann tobte:
«Raus aus meinem Haus! Komm mir nie mehr unter die Augen!»
Petro ging weg.
Der arme Mann begab sich zu einem anderen Reichen und lieh sich bei ihm Ochsen, das Fuhrwerk und den Pflug aus.
Da sagte er seinem mittleren Sohn Dmytro:
«Du bist ein gescheiter Junge. Fahr zum Steinberg, pflüge ihn und säe Weizen.»
Der mittlere Sohn stieg auf das Fuhrwerk und war bald am Steinberg. Die Furche, die gestern Petro gezogen hat, verschwand spurlos. Dmytro machte sich an die Arbeit. Er zog die erste Furche rings um den Berg und wollte schön die zweite Furche ziehen. Da streckte sich wieder die schwarze zottige Hand aus dem Steinberg heraus und schlug die Ochsen so stark zwischen die Hörner, dass sie in die Tiefe stürzten.
Dmytro war entsetzt. Was soll er seinem Vater sagen? Er wird ihn totschlagen! Er warf sein Bündel über die Schulter und lief Petro hinterher.
Der arme Mann wartete auf Dmytros Rückkehr. Der Tag war zu Ende. Der Sohn aber kam nicht zurück. Die Frau des armen Mannes weinte. Er tröstete sie:
«Weine nicht, liebe Frau, Dmytro will vielleicht den ganzen Berg pflügen. Darum ist er noch nicht zurück.»
Am anderen Tag streckte der dumme Fedko seinen langen Hals hinter dem Ofen hervor und sprach:
«Vater, Dmytro hat den Steinberg gar nicht gepflügt. Die Ochsen liegen in der Schlucht. Der Pflug ist entzwei. Dmytro aber ist Petro hinterhergelaufen.»
«Woher weißt du das?»
«Ich weiß alles.»
Der arme Mann ging zum Steinberg. In der Schlucht sah er vier Ochsen und zwei zerbrochene Pflüge. Er kehrte nach Hause zurück, setzte sich auf die Bank und dachte traurig:
«Meine Söhne sind nicht mehr da. Wie muss ich nun bei den Reichen allein die Ochsen, das Fuhrwerk und die Pflüge abarbeiten?»
«Mach dir keine Sorgen, Vater», sprach Fedko am Ofen. «Morgen werde ich pflügen, wenn du mir ein Paar Ochsen gibst. Ich werde Weizen säen, meine Brüder finden und die Ochsen heimführen.»
Der arme Mann lieh sich noch ein Paar Ochsen und einen Pflug aus. Fedko setzte sich auf das Fuhrwerk und fuhr ![]()
singend zum Steinberg. Dort machte er sich sofort ans Pflügen. Er zog eine Furche und wollte schon mit der zweiten beginnen. Da streckte sich plötzlich eine schwarze zottige Hand aus dem Berg heraus. Sie wollte die Ochsen zwischen die Hörner schlagen, aber Fedko griff fest nach der Hand. Keine Kraft auf der Welt konnte sie ihm entreißen. Er zog und zog. Mit Mühe und Not zog er endlich einen Teufel heraus. Er packte ihn am Schöpf und drückte fest mit dem Knie nieder.
«Du, sag, warum bringst du so viel Unglück den Menschen? Nun ist es um dich geschehen!»
«Lass mich am Leben, Fedko», flehte der Teufel.
Fedko nahm ein kleines Messer aus der Tasche, schnitt dem Teufel den linken Ohrzipfel ab und steckte ihn hinter den Gürtel.
«Und nun spanne ich dich an diesen Pflug. Du sollst den Steinberg pflügen und den goldenen Weizen säen.»
«Ich pflüge nicht gern, Junge. Ich mache lieber etwas anderes...»
Aber Fedko hörte ihn nicht. Er nahm das Joch von den Ochsen herunter und spannte den Teufel ein. Dann schlug er ihn mit der Peitsche so, dass jener aufheulte.
Der Teufel zog mühsam den Pflug hinter sich. Fedko aber hielt die Zügel und sang lustige Lieder. Bald wurde der Steinberg ganz eben.
Der Schweiß strömte dem Teufel über den Leib.
«Fedko, bring die Saatkörner, und ich werde mich ein wenig ausruhen», sprach der Teufel zu dem Jungen.
Fedko kam nach Hause. Er stand vor dem Tor und rief:
«Vater, bring das Saatgut, aber schnell. Der Teufel hat keine Zeit!»
Der Vater schleppte einen Sack voll Korn heran. Der Teufel streute den Weizen in die Saatrillen aus und eggte den Acker mit dem Schwanz. Dann schnitt er eine Fratze und sprach zu dem Jungen:
«Gib mir meinen linken Ohrzipfel zurück».
«Nein. Mach, dass Petro und Dmytro sofort wieder hier sind, sonst wirst du eine Tracht Prügel beziehen!»
«Nein, nur das nicht, Fedko! Ich mache alles, was du willst.»
Im selben Augenblick begann ein furchtbarer Sturm. Ein kalter Wind tobte. Der Teufel setzte sich auf den Wind und jagte davon. Bald kehrte er mit Petro und Dmytro zurück.
«Hier hast du deine Brüder», sprach er, «und nun gib mir meinen Ohrzipfel!»
«Nein. Du hast die Pflüge kaputt gemacht! Mach, dass sie neu wieder hier stehen. Und die Ochsen auch!»
Der Teufel verschwand im Abgrund. Ein Weilchen später war er mit den lebendigen Ochsen und neuen Pflügen wieder da.
«Jetzt gib mir meinen linken Ohrzipfel zurück.»
Fedko gab ihn dem Teufel und rief:
«Verschwinde! Sonst kriegst du es wieder mit mir zu tun!»
Der Teufel griff nach seinem Ohrzipfel und lief davon.
Die Brüder kehrten nach Hause zurück. Der arme Mann war sehr froh, als er sie wiedersah. Petro und Dmytro setzten sich an den Tisch und erzählten ihre Abenteuer. Fedko aber streckte sich auf dem Ofen aus und spielte mit der Katze.
Am nächsten Tag ging der arme Mann zum Steinberg und blieb wie angewurzelt stehen. Er traute seinen Augen nicht: der Weizen war schon reif! Die Halme waren von Silber und die Ähren von Gold.
Er lief nach Hause und rief:
«He, meine Söhne, holt die Sensen und rasch zum Steinberg! Bei uns ist schon Erntezeit!»
Petro und Dmytro machten sich an die Arbeit. Fedko half ihnen auch.
Ich weiß nicht, was weiter war. Im Märchen wird davon nicht erzählt.
Übersetzung von N. Balanyza und W. Salewska
Aufgabe zum Text
1. Lernen Sie die Ausdrücke. Finden Sie im Text die Sätze mit diesen Ausdrücken.
· Da konnte man sitzen und heulen oder stehen und brüllen. – Хоч сядь та плач.
· wenn du in Not bist – якщо тебе спіткає лихо
· Abgemacht. – Гаразд.
· Sie versetzte … solch einen gewaltigen Hieb – Вона так сильно вдарила
· Raus aus meinem Haus! Komm mir nie mehr unter die Augen! – Геть з моєї хати! Щоб я тебе більше ніколи не бачив!
· machte sich an die Arbeit – взявся до роботи
· war entsetzt – ужахнувся
· …und lief Petro hinterher – та й подався услід за Петром
· Darum ist er noch nicht zurück. – Тому він ще не повернувся.
|
Из за большого объема этот материал размещен на нескольких страницах:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 |


