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So lebte er dort. Sicher wäre er vor Hunger umgekom­men, hätten der Hund und die Katze ihm nicht geholfen. Beide waren auch in der Säule. Sie konnten aber ohne Mühe durch das Fenster hinausgehen. Hin und wieder lief der Hund ins Feld hinaus, stahl ein Stück Brot aus dem Beutel eines Bauern und brachte es zu der Säule. Die Katze aber kletterte zum Fenster hinauf und gab das Brot ihrem Herrn.

Einmal sagte der Hund zu der Katze:

«Nun hat unser Herr genug Brot. Laufen wir zum Meer und überqueren es. Vielleicht können wir den Ring zurück­nehmen.»

Und sie machten sich auf den Weg. Sie liefen und liefen. Endlich erreichten sie das Meer. Hier setzte sich die Katze auf den Rücken des Hundes, und so erreichten sie das andere Ufer. Da sprach der Hund:

«Nun aber zum Königsschloss. Wir dürfen keine Zeit verlieren. Wir sollen den Ring wieder haben. Dann müs­sen wir schnell zurück».

Und sie liefen los. Sie liefen und liefen. Als der große, dichte Wald zu Ende war, sahen sie auf einmal ein Schloss. Es war von einer hohen Mauer umgeben. Da sagte der Hund:

«Warte hier, am Waldrand, auf mich. Ich gehe zuerst hin und sehe nach, ob es nicht einen Weg ins Schloss gibt».

Der Hund lief schnell zu dem Schloss und sah eine Wache vor dem Hoftor. Der Hauptmann befahl den Solda­ten:

«Passt gut auf! Kein Feind soll hier eindringen!»

«Seien Sie ruhig!» erwiderten die Wachleute, «bei uns Biegt kein Vogel und huscht keine Maus unbemerkt.»

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Der Hund lief eine Weile hin und her an der Mauer entlang. Dann kehrte er traurig zu der Katze zurück.

«Was sollen wir nun tun?» seufzte er. «Das Schloss ist von einer Mauer umgeben. Vor dem Hoftor steht die Wache. Da fliegt kein Vogel und huscht keine Maus unbemerkt vorbei.»

«Jetzt bleibst du hier», sagte die Katze. «Und ich ver­suche, den Weg zu finden.»

Vor dem Tore des Schlosses stand die Wache. Da klet­terte die Katze rasch auf einen Baum, der neben der Mauer stand, sprang von dort aus in den Hof und begann, vor dem Fenster der Prinzessin hin und her zu laufen.

Gerade zu dieser Zeit trat die Prinzessin an das Fenster. Sie schaute hinaus, bemerkte die Katze im Hof und ließ sie herein. Nun lief die Katze durch die Zimmer des Schlosses und suchte den Ring. Bald fand sie ihn. In der Nacht ergriff sie den Ring, steckte ihn in sein Maul und lief davon. Als sie zum Meer kam, sprang sie schnell auf den Rücken des Hundes und so überquerten sie fast das ganze Meer. Kurz vor dem Ufer fragte der Hund:

«Na, hältst du den Ring fest?»

Aber die Katze schwieg. Sie hatte ja den Ring im Maul. Doch der Hund fragte wieder:

«Ich frage dich: Hältst du den Ring fest? Antworte mir, sonst werfe ich dich ins Meer».

Die Katze schwieg aber. Da wurde der Hund böse:

«Na warte! Gleich fällst du runter!»

Die Katze erschrak und schrie:

«Ja! Ich halte ihn fest!»

Da fiel der Ring ins Wasser, doch die Katze sagte dem Hund nichts davon.

Endlich waren sie am Ufer. Da sagte die Katze traurig!

«Deinetwegen verlor ich den Ring. Wozu hast du mich gefragt? Geh nun ins Wasser und suche den Ring selbst!»

Der Hund sprang wieder ins Meer. Er suchte und suchte, tauchte und tauchte, doch vergebens — den Ring fand er nicht. Dann schlug die Katze vor:

«Gehen wir die Küste entlang. Vielleicht treffen wir jemanden, der uns hilft, den Ring zu finden.»

Sie liefen die Küste entlang und baten jeden, dem sie begegneten, den Ring aus dem Meer zu holen. Aber niemand wollte ihnen helfen. Da sprach die Katze:

«Wollen wir noch einmal die Küste entlang gehen. Wir können ja noch Frösche und Krebse um Hilfe bitten.»

Sie fingen einen Frosch und baten ihn:

«Hör mal, kannst du uns den Ring aus dem Meer holen? Wenn du es nicht tust, lassen wir dich nicht ins Meer zu­rück.»

«Ich weiß, wo euer Ring liegt. Lasst mich frei, und ich hole ihn aus dem Meer.»

Sie ließen den Frosch frei. Er verschwand aber und hol­te den Ring nicht herauf.

Eines Abends sahen sie ein Fröschlein auf der Küste. Sie fragten es:

«Weißt du nicht, wo unser Ring auf dem Meeresgrund liegt?»

«Nein, ich weiß es nicht, quak, quak!»

«So lassen wir dich nicht zu deiner Mutter zurück.»

Das hörte die alte Froschmutter. Sie kroch aus dem Wasser und sprach:

«Tut meinem Kinde nichts zuleide. Ich werde euch den Ring vom Meeresgrund holen.»

«Gut», stimmten der Hund und die Katze zu. «Dein Kind bleibt aber hier. Du bringst uns den Ring, dann las­sen wir es frei.»

Die alte Froschmutter tauchte tief bis zum Meeres­grund, fand dort den Ring und gab ihn dem Hund und der Katze. Sie nahmen den Ring, ließen das Fröschlein frei und liefen schnell zu der Säule.

Als sie endlich zu ihrem Herrn kamen, hatte er kein einziges Stückchen Brot mehr. Zwei Tage hungerte er schon. Er wurde dürr wie eine Bohnenstange. Da kletterte die Katze zum Fensterchen hinauf und reichte ihm den Ring. Er nahm den Ring von einer Hand in die andere. Sofort erschienen die Diener vor ihm. Da befahl er ihnen!

«Bringt die Säule wieder dorthin, wo sie früher gestanden hat. Verwandelt sie wieder in den Palast. Ich will dort mit meiner Frau und Mutter wohnen».

Es geschah alles so, wie er befahl. Seine Frau jedoch jagte er fort. Von nun an lebte er froh und glücklich mit seiner Mutter, der Katze und dem Hund zusammen.

Übersetzung von N. Balanyza und W. Salewska

Aufgabe zum Text

1. Lernen Sie die Ausdrücke. Finden Sie im Text die Sätze mit diesen Ausdrücken.

·  … und machte sich auf den Weg – та й пішов

·  … und taugt zu nichts mehr – і нікуди вже не годиться

·  Lass … am Leben – Не вбивай …

·  für das – за які

·  Wohin des Weges? – Куди йдеш?

·  ihretwegen – через нього

·  Die Katze tat mir leid – Мені стало шкода кота

·  Meinetwegen – Будь ласка!

·  ist mir recht – те й буде

·  Solltest dueinen Wunsch habenЯкщо в тебе з’явиться якесь бажання

·  NähtЯкщо пошиє

·  wie angegossenяк влиті

·  in Gold gearbeitet und mit Silber beschlagen – золотом шиті, сріблом підбиті

·  binnen einer Nacht – за одну ніч

·  weder … noch …. – ні ….,ні …

·  machte sich auf den Weg – пішла

·  als ob die Sonne aufgegangen wäre – неначе сонце зійшло

·  werden wir uns trauen lassen – ми повінчаємося

·  ließ sich …. trauen – повінчався

·  Du hattest doch keine Maße von mir. – Адже ти не знав моїх розмірів.

·  Wo hast du …. her? – Звідки в тебе …?

·  Sicher wäre er vor Hunger umgekommen, hätten der Hund und die Katze ihm nicht geholfen. – Звичайно, він вмер би від голоду, якби собака та кіт не допомагали йому.

·  Hin und wieder – Іноді

·  machten sich auf den Weg – вирушили в дорогу

·  auf einmal – раптом

·  ob es nicht einen Weg ins Schloss gibt – чи немає дороги в замок

·  hin und her – туди й назад

·  ließ …. herein – впустила

·  Na warte! Gleich fällst du runter! – Стривай-но! Зараз ти звалишся вниз!

·  Tut meinem Kinde nichts zuleide. – Не кривдьте мою дитину.

·  Er wurde dürr wie eine Bohnenstange. – Він став тонкий, як жердина.

·  Von nun an – З того часу

2. Antworten Sie bitte auf folgende Fragen zum Gelesenen.

1. Wohin schickte die Mutter ihren Sohn und was brachte er nach Hause?

2. Was gab die Schlange dem Burschen?

3. Auf welche Weise wurde die Prinzessin die Frau des armen Bauernburschen?

4. Was machte die Prinzessin mit dem Ring und wo lebte ihr Mann?

5. Wer und wie half dem Burschen in der Not?

6. Was bekam die Prinzessin und mit wem lebte der Bursche froh und glücklich?

7. Überlegen Sie bitte solches Sprichwort: „ Einen Freund erkennt man in der Not“. Begründen Sie Ihre Meinungen.

3. Schreiben Sie 5 Fragen zum Text. Bitten Sie Ihre Studienkollegen, diese Fragen zu beantworten.

4. Richtig oder falsch?

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

8.

9.

10.

5. Äußern Sie Ihre Meinung (schriftliche Aufgabe).

Kommentieren Sie bitte das folgende Sprichwort: «»

WASSYL DER UNSTERBLICHE

Wassyl war ein armer Bauer. Er hatte zehn Kinder. Es war sehr schwer, sie satt zu kriegen. Für den Winter kaufte der Vater ihnen ein Paar Bundschuhe. Zuerst trug ein Kind diese Schuhe. Er lief auf die Straße, spielte eine Weile und kehrte wieder nach Hause zurück. Dann zog das zweite Kind die Schuhe. Und so waren die Bundschuhe tagtäglich für alle zehn Kinder.

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