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Eines Tages sprach die Mutter:

«Was denkst du, Mann, mit ihm zu tun? Er ist schon erwachsen, aber er kann Nichts machen. Warum verdingst du ihn nicht bei irgendjemand? Vielleicht werden die Manschen ihm die Faulheit austreiben!»

Und der Vater gab den Sohn zu einem Schneider in die Lehre. In drei Tagen aber kehrte der Sohn nach Hause zurück, kroch auf den Ofen und schlief wieder ein. Der Vater verprügelte ihn sehr und gab ihn zu einem Schuster in die Lehre. Aber auch von hier lief der Junge weg. Der Vater verprügelte ihn wieder und gab ihn nun zu einem Schmied in die Lehre. Auch hier blieb er nicht lange und lief wieder davon. Da sprach der Vater:

«Was mache ich nur mit ihm? Ich werde diesen Faulenzer in ein fremdes Land bringen und dort zu jemandem in die Lehre geben. Vielleicht läuft er von dort nicht mehr».

Und er führte den Sohn in ein fremdes Land.

Sie gingen und gingen. Bald kamen sie in einen tiefen Wald. Sie waren sehr müde. Am Waldpfad stand ein angebrannter Baumstumpf. Da sagte der Vater:

«Ich bin sehr müde. Ich will mich hinsetzen und ein wenig ausruhen.»

Er setzte sich also auf den Baumstumpf und sprach:

«Ach, wie müde bin ich!»

Da kam aus dem Stumpf ein altes, sehr kleines Männ­lein. Sein Bart war grün und reichte bis zu den Knien.

«Warum riefst du mich?» fragte der Alte.

Der Mann war ganz erstaunt und dachte: «Woher dieses Wunder?» Er sprach aber zu dem Männlein: «Rief ich dich denn? Lass uns in Ruhe!»

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Da sagte der Alte: «Und doch hast du mich gerufen!»

«Wer bist du denn?» fragte der Mann.

Das Männlein sprach: «Ich bin der Waldkönig Ach. Warum riefst du mich?»

Der Mann sagte: «Ich habe dich nicht gerufen!»

«Doch, du riefst mich! Du sprachst: «Ach!»

«Das sagte ich», antwortete der Mann, «weil ich müde bin.»

«Und wohin gehst du?» fragte der Waldkönig.

«Ich gehe immer meiner Nase nach», antwortete der Mann. «Ich will diesen Jüngling zu jemandem in die Lehre geben. Vielleicht werden ihn Fremde zur Vernunft brin­gen. Jedes Mal, wenn ich ihn zu Hause in die Lehre gab, lief er bald davon.»

«Gib ihn mir», sprach der Waldkönig Ach. «Ich bringe ihn schon zur Vernunft. Nach einem Jahr darfst du ihn holen. Wenn du ihn erkennst, so nimmst du ihn mit. Wenn du ihn aber nicht erkennst, muss er mir noch ein Jahr dienen.»

«Einverstanden!» sagte der Mann.

Da kehrte der Mann nach Hause zurück, und der Waldkönig nahm seinen Sohn mit sich.

Der Waldkönig brachte den Jungen in sein Reich, das sich unter der Erde befand. Dort führte er ihn in ein grünes Haus. Das Haus war mit dem Schilf geschmückt. Hier war alles grün: die Wände und die Bänke waren grün, grün waren auch die Frau des Waldkönigs und seine Kinder. Auch die Waldfeen waren grün.

«Nun, setz dich und iß etwas», sprach der Waldkönig Ach.

Die Feen tischten das Essen auf, und auch das Essen war grün. Der Jüngling aß aber mit großem Appetit.

«Und nun, mein Knecht», sprach der Waldkönig Ach, «spalte Holz und bringe es herein.»

Der Knecht ging nach draußen, legte sich hin und schlief gleich ein. Als König Ach aus dem Hause trat, schlief der Junge ruhig auf dem Holz. Da befahl der Waldkönig, das Holz hereinzutragen, den gefesselten Knecht daraufzulegen und das Holz anzuzünden.

Der Knecht verbrannte. Ach nahm die Asche und ließ sie vom Winde verwehen. Ein winziges Stückchen Kohle fiel aber aus der Asche zu Boden. Der Waldkönig bespreng­te es mit belebendem Wasser, und der Knecht wurde wie­der lebendig. Diesmal war er schon nicht mehr ganz so schläfrig wie früher.

Am Abend befahl der Waldkönig dem Knecht, Holz zu spalten. Nach einiger Zeit schlief der Jüngling wieder ein. Ach ließ wieder das Holz anzünden, den Knecht verbrennen und die Asche vom Winde verwehen. Die kleine Kohle, die aus der Asche gefallen war, besprengte der Waldkönig mit belebendem Wasser. Der Knecht wurde wieder lebendig und dazu sehr schön. Da verbrannte ihn der König zum dritten Male, besprengte wiederum die klei­ne Kohle mit belebendem Wasser, und diesmal wurde aus dem Faulpelz ein Kosak, so schön, wie man ihn heute nur aus den Märchen kennt.

Von nun an diente der Jüngling fleißig ein Jahr lang. Als das Jahr vergangen war, kam der Vater zu dem Wald­könig, um den Sohn zu holen. Er setzte sich auf den ange­brannten Baumstumpf Und sprach: «Ach!»

Da kam auch schon das Männlein aus dem Baumstumpf und sagte:

«Was willst du?»

«Ich will meinen Sohn holen», sagte der Mann.

«Nun gut, so komm mit! Wenn du ihn erkennst, so nimmst du deinen Sohn mit dir; wenn du ihn nicht er­kennst, so muss er mir noch ein Jahr dienen.»

Der Mann folgte Ach, und sie kamen zu seinem Haus. Dort nahm das Männlein ein Maß Hirse3 und streute es aus. Da kamen viele Hähne. Der Waldkönig fragte:

«Welcher ist dein Sohn?»

Ratlos schaute der Mann zu ihnen: Alle Hähne waren gleich. Wie konnte er da seinen Sohn erkennen?!

«Du erkennst ihn nicht», sprach Ach, «so gehe weg. Er muss mir noch ein Jahr dienen».

Und der Mann kehrte nach Hause zurück.

Als das zweite Jahr vergangen war, ging der Vater wie­der zum König Ach. Er kam zum Baumstumpf und sprach: «Ach!»

Da stand wieder das Männlein vor ihm. «Komm», sprach es, «versuche diesmal deinen Sohn zu erkennen!»

Er führte ihn zu einer Schafhürde. Dort waren viele Schafböcke. Und wieder konnte der Vater seinen Sohn nicht erkennen.

Der Waldkönig sprach: «Dein Sohn muss noch ein Jahr bei mir bleiben.»

Bekümmert kehrte der Vater nach Hause zurück.

Als auch das dritte Jahr vergangen war, ging der Mann wieder zum König Ach. Lange musste er diesmal gehen. Eines Tages begegnete ihm ein altes Großväterchen. Es war so weiß wie Milch. Auch seine Kleidung war völlig weiß. Das Großväterchen fragte: «Wohin gehst du?»

«Zum König Ach», antwortete der Mann, «ich will meinen Sohn erlösen.» «Erzähle mir!»

Da erzählte der Vater dem weißen Großväterchen von seinem Sohn und dem König Ach.

«Oho! Die Sache ist schlecht, lieber Mann. Er wird dich lange an der Nase herumführen!»

«Ja, das habe ich schon verstanden», sprach der Mann. «Weißt du vielleicht, liebes Großväterchen, wie ich meinem Sohn helfen kann?»,

«Ja, ich weiß», sprach das Großväterchen.

«Dann sage es mir, bitte. Das ist doch mein Sohn».

«Also höre!» sprach das Großväterchen. «Wenn du zum Waldkönig Ach kommst, wird er dir viele Tauben zeigen. Doch nimm keine von ihnen. Greif nur nach jener, die unter einem Birnbaum sitzen und mit dem Schnabel ihre Federn putzen wird. Jene Taube ist dein Sohn.»

Der Mann bedankte sich bei dem Großväterchen und ging. Er kam zu dem Baumstumpf und sprach: «Ach!»

Der Waldkönig erschien und führte ihn in sein Reich. Dann kamen die Tauben geflogen, und eine sah wie die andere aus.

«Finde deinen Sohn», sprach das Männlein. «Wenn du ihn erkennst, ist er dein, erkennst du ihn nicht, muss er für immer bei mir bleiben.»

Die Tauben pickten Körner. Nur eine saß unter dem Birnbaum und putzte ihre Federn. Da sprach der Mann: «Diese Taube ist mein Sohn.»

«Richtig! Nimm die Taube! Das ist wirklich dein Sohn.»

Der Mann nahm die Taube, und plötzlich stand ein schöner Junge vor ihm, so schön, wie kein anderer auf der weiten Welt. Der Vater war erfreut, umarmte und küsste ihn. Beide waren glücklich.

«Gehen wir, lieber Sohn, nach Hause». Und sie gingen.

Unterwegs sprachen sie miteinander. Der Vater fragte den Sohn, wie es ihm beim König Ach war, und der Sohn erzählte es ihm. Dann erzählte der Vater von seiner Not, und der Sohn hörte aufmerksam zu. Da sagte der Vater: «Was machen wir nun, mein Sohn? Ich bin arm, du bist arm. Drei Jahre lang hast du als Knecht gedient und nichts verdient.»

«Verzage nicht, Vater, alles wird sich zum Guten wen­den. Sieh», sprach der Jüngling, «nicht weit von hier jagen die Herren auf einen Fuchs. Ich werde mich in einen Hund verwandeln und den Fuchs fangen. Die Herren wer­den mich bei dir kaufen wollen. Du wirst mich ihnen für dreihundert Rubel verkaufen. Doch gib ihnen keine Kette mit! Wir werden Geld haben und können uns so das Leben erleichtern!»

Am Waldrande verfolgten die Hunde einen Fuchs. Aber sie konnten ihn nicht einholen. Da verwandelte sich der Sohn augenblicklich in einen Hund, holte den Fuchs ein und packte ihn. Die Herren kamen aus dem Wald und fragten den Vater:

«Gehört der Hund dir?»

«Ja, so ist es.»

«Ein guter Hund! Verkaufe ihn uns!»

«Warum nicht?»

«Wieviel willst du für ihn?»

«Dreihundert Rubel, aber ohne die Kette.»

«Deine Kette brauchen wir nicht. Hier hast du Hundert Rubel!»

«Nein!»

«Nimm das Geld und gib uns den Hund!»

Sie gaben ihm das Geld, nahmen den Hund, und die Jagd ging weiter. Die Herren' ließen den Hund auf den Fuchs los. Der Hund jagte den Fuchs in den Wald hinein, verwandelte sich dort in einen Jüngling und kehrte zu seinem Vater zurück. Nun gingen sie weiter, gingen und gingen. Da sagte der Vater:

«Was hilft uns dieses Geld, mein Sohn! Damit kann man nur einen Hof einrichten und das Haus reparieren.»

«Alles wird gut werden, Vater. Nicht weit von hier jagen die Herren mit den Falken auf die Wachteln. Ich verwandle mich in einen Falken, und die Herren werden mich kaufen wollen. Verkaufe mich für dreihundert Rubel. Doch gib ihnen nicht die Falkenhaube.»

Sie gingen über ein Feld. Die Herren ließen den Falken auf eine Wachtel los. Der Falke verfolgte die Wachtel, aber er konnte sie nicht einholen. Da verwandelte sich der Sohn in einen Falken und stieß auf die Wachtel herab. Die Herren sahen das und fragten den Vater:

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