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4. Der Mann und sein Weib gingen aufs Feld.

5. Da packte Sirko das Kind und lief mit ihm davon.

6. Im Winter wollte der Bauer seine älteste Tochter verhei­raten.

7. Sirko führte den Wolf ins Haus und setzte ihn auf den Tisch.

8. Wenn der Wolf viel gefressen und getrunken hat, begann er zu singen.

9. Erschrocken fuhren die Leute auf und schauten unter den Tisch, als sie den Wolf sahen.

10. Sirko führte den Wolf aus dem Haus, brachte ihn bis zum Feld.

DER ZIEGENBOCK UND DER SCHAFBOCK

4. Richtig oder falsch?

1. Der Ziegenbock und der Schafbock waren sehr befreundet.

2. Der Herr beschloss den Schafbock und den Ziegenbock wegzujagen, weil sie den Gemüse - und den Obstgarten noch zugrunde richteten.

3. Der Ziegenbock und der Schafbock nähten sich einen Sack und gingen weg.

4. Sie gingen und sahen auf dem Feld den Kopf eines Hasen.

5. Am Feuer aber saßen zwei Wölfe und kochten einen Kuchen.

6. Die Wölfe erschraken sich sehr und dachten, dass der Ziegenbock und der Schafbock sie fraßen.

7. Die Wölfe sagten dem Ziegenbock und dem Schafbock, dass sie gute Burschen sind.

8. Die Wölfe aßen den Brei zum Abendbrot.

9. Der Schafbock erschrak sehr. Er stürzte hinunter und fiel auf den Wolf.

10. Der Ziegenbock und der Schafbock errichteten sich eine Hütte und lebten noch lange friedlich miteinander.

DER ARME MANN UND SEINE SÖHNE

4. Richtig oder falsch?

1. Der Vater sagte den Söhnen, dass sie in die Welt gehen können, um ihr Brot selbst zu verdie­nen.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

2. Der jüngste Sohn kam in das Vaterhaus zurück und brachte viel Geld.

3. Der Sohn setzte sich auf einen Baumstumpf und stand ein Riese plötzlich vor ihm.

4. Im Hause des Riesen ging es Iwan schlecht.

5. Der Riese lehrte Iwan lesen, schreiben und rechnen.

6. Der Riese merkte, dass das Große nur die Menschen mit einem festen Charakter und einem starken Willen vollbringen können.

7. Die Königstochter machte sich schon auf den Weg zu dem Drachen.

8. Die Prinzessin sagte, dass sie ohne Iwan nach Hause nicht geht.

9. Die Königstochter reichte Iwan ihre Hand. Er hob das Mädchen auf sein Pferd und sie ritten zu der Stadt.

10. Iwan und Die Königstochter verheirateten sich: lebten froh und glücklich, weinten nur vor Freude.

ROLLERBSE

4. Richtig oder falsch?

1. Die Söh­ne gingen auf den Acker pflügen und baten sie ihre Schwester, ihnen das Mittagessen auf das Feld zu bringen.

2. Die Brüder gingen ihre Schwester suchen und wie froh waren die Söhne, dort sie zu finden.

3. Rollerbse nahm die Keule, den Sack mit dem Brot und dem Zwieback, verabschiedete sich von den Eltern und ging in der Welt.

4. Er suchte schnell das Haus des Drachen. Der Drache war gerade fort.

5. Rollerbse hat Angst, dass der Drache sie fraß.

6. Im Wald traf Rollerbse viele Freunde.

7. Rollerbse mit ihren Brüdern und ihrer Schwester kehrte nach Hause zurück.

8. Rollerbse schlug das Männchen mit der Keule und tötete es.

9. Die Freunde von Rollerbse hatten auch den Wunsch, sich mit der Prinzessin zu verheiraten.

10. Rollerbse nahm die Prinzessin zur Frau und lebte glücklich und zufrieden mit ihr ein ganzes Leben lang.

DAS WUNDEREI

4. Richtig oder falsch?

1. Einmal war der Fink König, und die Katze war Köni­gin. Sie hatten beide ein Feld.

2. Der Adler aber bat: „Schieße nicht auf mich, Freund, denn ich werde dir noch von großem Nutzen sein“.

3. Der Jäger schlachtete zwei Kühe und seinen Stier.

4.Die Adler gaben kein Wunderei dem Jäger.

5.Die Eltern des Adlers freuten sich sehr und gaben dem Jäger das Wunderei.

6.Sie sagten:“ Zerbreche es und sei glücklich!“

7.Das Drachenweib sagte, dass der Junge vier Dinge erfüllen soll.

8.Die Drachentochter half dem Jungen und er erfüllte alle Aufgaben.

9. Nach einem halben Jahr wollte sich der Jüngling mit einem schönen Mädchen verheiraten. Das war die Drachentochter.

10. Lange lebten die beiden glücklich miteinander.

DER WALDKÖNIG ACH

4. Richtig oder falsch?

1. Ein armer Mann und seine Frau hatten einen rechten Faulpelz. Er lag immer auf dem Ofen und schlief.

2. Der Vater führte den Sohn in ein fremdes Land, um ihn zur Vernunft zu bringen.

3. Von nun an diente der Jüngling nicht sehr fleißig ein Jahr lang und er war weiter faul.

4. Als auch das fünfte Jahr vergangen war, ging der Mann wieder zum König Ach.

5. Eines Tages begegnete der Mann einem alten Großväterchen, das ihm half.

6. Der Mann nahm die Taube, und plötzlich stand ein schöner Junge vor ihm, so schön, wie kein anderer auf der weiten Welt.

7.Der Jünglich veränderte sich nicht und der Vater war sehr traurig.

8.Sehr schnell kehrte der Junde wieder zum Waldkönig Ach zurück.

9. Da bat das arme Mädchen den Eltern, ihr den Jüngling zum Ehemann zu geben.

10. Eine Hochzeit wurde gefeiert. Aus aller Welt kamen die Gäste. Noch lange erzählte man im Lande, wie schön die Braut war und wie stattlich der Bräutigam aussah.

DAS GOLDENE PANTÖFFELCHEN

4. Richtig oder falsch?

1. Ein Mann und seine Frau hatten ein einziges Töchterchen. Als das Mädchen halberwachsen war, starb die Mutter.

2.Der Vater heiratete eine schöne Frau und sie lebten sehr freundlich und glücklich.

3.Die Stiefmutter schimpfte immer und versetzte oft dem Mädchen einen Stoß in den Rücken oder verprügelte es sogar.

4. Die Feen gaben dem Mädchen wunderschöne Kleider und goldene Pantöffelchen. Es stieg in die Kutsche und fuhr zur Kirche.

5. Als der junge Fürstensohn in der Kirche das Mädchen erblickte, konnte er von ihm kein Auge wenden.

6.Als die Stiefmutter aus der Kirche mit ihrer Tochter kam, war sie sehr böse, weil das Mädchen keine Aufgaben erfüllte.

7. Am dritten Sonntag kam Hanna wieder in die Kirche und als der Gottes­dienst zu Ende war, wollte sie wieder als erste fort. Sie konnte, aber die Füße nicht losbekommen und es verlor ein Pantöffelchen.

8.So machte die arme Mädchen mit dem schönen Fürstensohn Bekanntschaft.

9.Die Diener gingen von Hütte zu Hütte. Schließlich fanden sie das echte Mädchen. Es probierte das Pantöffelchen und es saß wie abgegossen.

10. Bald wurde die Hochzeit gefeiert.

DER ARME MANN UND DER RABENKÖNIG

4. Richtig oder falsch?

1. Es war einmal ein armer Mann, der nur eine winzige Hütte, ein Stückchen Acker, zwei kleine schwarze Öchslein und auch eine Frau und zwei Söhne hätte.

2. Eines Tages ging der Mann mit dem jüngsten Sohn auf seinen kleinen Acker und dort erblickte er über sich einen riesigen Vogel.

3. Der Vogel sprach es, packte die Öchslein zusammen mit dem Pflug, erhob sich hoch in die Luft und flog davon.

4.Der älteste Junge fand aber die silberne Wiese und das Rabenschloss nicht und kehrte nach Hause zurück.

5.Der jüngste Sohn und der Rabe machten sich auf den Weg.

6. Fünf Tage und fünf Nächte gingen sie und plötzlich standen sie vor einer großen Wiese.

7.Der Rabe gab dem Jungen einen Rat: „Als mein König dich fragt, was du für die Öchslein willst, bitte dir nur eines! Sage ihm, dass er dir das geben soll, was er unter sein Haupt legt, wenn er schlafen geht.“

8. Als der Rabenkönig das hörte, wurde er sehr glücklich.

9. «Gut hat mich der lahme Rabe beraten», dachte der Junge.

10. Die Mühle erfüllte alle ihre Wünsche.

DER ARME BAUERNBURSCHE UND DIE KÖNIGSTOCHTER

4. Richtig oder falsch?

1. Es war einmal eine Frau. Sie wohnte mit ihrem Sohn in einer Hütte im Walde.

2. Der Bursche gab dem Mann das Geld, für das er Brot kaufen sollte. Dann nahm er einen Hund, eine Katze, eine Schlange und ging nach Hause.

3. Die Katze hat dem Jungen einen Ring geschenkt, der alle Wünsche erfüllte.

4. Um das Herz der Prinzessin zu bekommen, musste der Jüngling viele Aufgaben erfüllen.

5.In der Nacht zog die Königstochter ihrem Mann leise den Ring ab und nahm ihn von einer Hand in die andere. Augenblick lieh standen viele Diener vor ihr.

6. Als am nächsten Morgen der Mann erwachte, ver­schwand alles: seine Frau, der Palast und der Ring.

7.Der Hund half dem Jungen in der Not. Er lief die Küste entlang und bat jeden, dem er begegnete, den Ring aus dem Meer zu holen.

8. Die alte Froschmutter tauchte tief bis zum Meeres­grund, fand dort den Ring und gab ihn dem Hund und der Katze.

9. Vier Tage hungerte der Junge schon. Er wurde dürr wie eine Bohnenstange.

10. Von nun an lebte er froh und glücklich mit seiner Mutter, der Katze und dem Hund zusammen.

WASSYL DER UNSTERBLICHE

4. Richtig oder falsch?

1. Wassyl war ein Bauer. Er hatte zwanzig Kinder. Es war sehr schwer, sie satt zu kriegen.

2. Wassyl war immer hungrig und traurig. Einmal ging er in den Wald Krummholz sammeln und dort begegnete er dem Teufel.

3.Wassyl wurde der Arzt und half vielen Menschen.

4. Am Mittwoch legte Gevatter Tod sein weißes Gewand an und kam zu seinem Freund. Wassyl zeigte ihm sein Haus und seine Kinder.

5. Wassyl zog eine neue Joppe und neue Schuhe an und ging zum Gevatter Tod.

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