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«Hier hast du Geld, mein Junge», sprach sie, «geh und hole etwas Brot.»
Der Sohn nahm das Geld und machte sich auf den Weg. Unterwegs begegnete ihm ein Mann. Er führte einen Hund an der Leine.
«Guten Tag, lieber Mann!»
«Guten Tag!»
«Wohin führst du den Hund?»
«In den Wald. Ich werde ihn dort aufhängen», erwiderte der Mann. «Zu alt ist er geworden und taugt zu nichts mehr.»
«Lass den Hund am Leben, guter Mann! Ich kaufe ihn. Wieviel verlangst du für ihn?»
«Was kannst du mir bieten?»
Der Bursche gab dem Mann das Geld, für das er Brot kaufen sollte. Dann nahm er den Hund und ging mit ihm nach Hause. Die Mutter fragte ihn:
«Na, mein Sohn, hast du Brot gekauft?»
«Nein, Mutter. Als ich so ging, begegnete mir ein Mann. Er wollte seinen Hund aufhängen. Ich habe diesen Hund gekauft.»
Die Mutter gab dem Sohn Geld und schickte ihn wieder nach Brot. Unterwegs traf er einen Mann. Der Mann trug eine Katze.
«Guten Tag, lieber Mann!»
«Guten Tag!»
«Wohin des Weges?»
«Ich trage die Katze in den Wald.»
«Wozu denn?»
«Ich will sie dort aufhängen. Man kann ihretwegen nichts im Hause lassen: Alles, was ich hinstelle oder hinlege, stiehlt sie.»
«Kannst du mir die Katze verkaufen?» fragte der Bursche.
«Aber gewiss!»
«Was verlangst du für sie?»
«Ich verkaufe sie dir für das Geld, welches du mir anbietest.»
So gab der Bursche dem Mann das Brotgeld, welches er von seiner Mutter bekommen hat. Dann nahm er die Katze und ging nach Hause. Die Mutter fragte ihn. «Wo hast du denn Brot?»
«Ich habe kein Brot gekauft!»
«Aber warum nicht? Und das Geld? Hast du wieder etwas Unnützes gekauft?»
«Ja, Mutter», erwiderte er.
«Was denn?»
«Ein Mann trug eine Katze in den Wald. Er wollte sie dort aufhängen. Die Katze tat mir leid, und so habe ich sie gekauft.»
«Nun gut, hier hast du wieder etwas Geld. Du musst nichts anderes außer Brot kaufen: Wir haben kein Stück Brot mehr im Hause.»
Und der Bursche ging wieder fort. Da sah er plötzlich einen Mann. Der Mann schlug eine Schlange.
«Warum schlägst du die Schlange, lieber Mann?» fragte er ihn. «Verkaufe sie mir lieber!»
«Meinetwegen», antwortete der Mann.
«Und was verlangst du für sie?»
«Was du mir gibst, ist mir recht.»
Und er gab ihm sein ganzes Geld. Der Mann nahm das Geld und ging weg. Da sprach die Schlange:
«Ich danke dir, guter Mensch. Du hast mich vor dem Tode gerettet. Nimm diesen Ring: Solltest du einmal einen Wunsch haben, musst du den Ring von einer Hand in die andere nehmen. Dann werden sofort viele Diener vor dir erscheinen. Sie werden alles erfüllen, was du von ihnen verlangst.»



Der Bursche nahm den Ring und ging nach Hause. In seinem Hof nahm er den Ring von einer Hand in die andere. Sofort erschienen viele Diener vor ihm.
«Beschafft mir Brot!» befahl er ihnen.
In einem Moment lagen viele Brotlaibe vor ihm. Er konnte seinen Augen nicht trauen! Der Bursche betrat das Haus und sagte:
«Nun, Mutter, jetzt werden wir kein Brot mehr kaufen. Die Schlange hat mir einen Ring geschenkt. Man muss ihn nur von einer Hand in die andere nehmen. Da kommen gleich Diener und erfüllen jeden Wunsch.»
So lebten sie nun zusammen mit dem Hund und der Katze.
Nach einiger Zeit wollte der Junge heiraten. Da bat er die Mutter:
«Gehe zum König, Mutter, und sage ihm, dass ich um seine Tochter anhalten will.»
Als sie zum König kam und berichtete, welches Anliegen sie hergeführt hatte, sprach die Königstochter:
«Näht dein Sohn solche Schuhe, die mir wie abgegossen passen, so kann er mich zur Frau nehmen.»
Als die Mutter nach Hause kam, sagte sie zu ihrem Sohn:
«Du musst für die Prinzessin Schuhe nähen, die ihr wie abgegossen passen. Erst dann bekommst du sie zur Frau.»
«Gut», antwortete der Sohn, «ich will es versuchen.»
Am Abend ging er in den Hof und nahm den Ring von einer Hand in die andere. Da standen schon die Diener vor ihm. Und er sagte ihnen:
«Bis morgen früh brauche ich Schuhe, in Gold gearbeitet und mit Silber beschlagen. Diese Schuhe müssen der Prinzessin wie abgegossen passen.»
Am nächsten Morgen standen die Schuhe schon fertig da. Die Mutter nahm sie und brachte sie zu der Königstochter. Diese probierte die Schuhe an. Sie saßen wie abgegossen. Da sprach die Prinzessin:
«Sag deinem Sohn, dass er mir binnen einer Nacht ein Hochzeitskleid nähen soll. Dieses Kleid soll weder zu kurz noch zu lang, weder zu eng noch zu weit sein. Es muss mir richtig passen.»
Als die Frau nach Hause kam, sagte sie:
«Du musst der Prinzessin bis morgen früh ein Hochzeitskleid nähen. Es soll weder zu kurz noch zu lang, weder zu eng noch zu weit sein. Es muss ihr richtig passen.»
«Gut», erwiderte der Sohn. «Ich werde alles tun, was sie mir befohlen hat.»
Am Abend ging er in den Hof und nahm den Ring von einer Hand in die andere. Da erschienen sehr viele Diener.
«Ihr sollt bis morgen früh ein Hochzeitskleid für die Prinzessin nähen. Dieses Kleid soll wie abgegossen sitzen!»
«Gut, wir werden alles tun.»
Frühmorgens stand der Bursche auf und sagte der Mutter:
«Nun, Mutter, gehe zu der Königstochter und bringe ihr das Kleid.»
Die Mutter nahm das Kleid und machte sich auf den Weg. Sie kam zu der Königstochter und zeigte ihr das Kleid. Da erstrahlte das ganze Haus, als ob die Sonne aufgegangen wäre.
Die Prinzessin zog sofort das Kleid an, stellte sich vor den Spiegel, besah sich von allen Seiten und hüpfte sogar vor Freude. Dann machte sie ein paar Schritte durch das Zimmer, ging hin und her — das Kleid strahlte ein wunderbares Sonnenlicht aus.
«Nun, gute Frau», sprach die Königstochter, «jetzt soll dein Sohn eine Brücke bauen, die von meinem Schloss zur Kirche führt. In dieser Kirche werden wir uns trauen lassen. Diese Brücke soll aus Silber und Gold sein. Wenn sie fertig ist, werde ich seine Frau.»
Die Frau kehrte nach Hause zurück und erzählte alles ihrem Sohn.
Spätabends ging er wieder in den Hof und nahm den Ring von einer Hand in die andere. Da versammelten sich sehr viele Diener. Der Bursche sagte zu ihnen:
«Ihr sollt noch vor Morgengrauen eine Brücke aus Silber und Gold bauen. Diese Brücke soll das Königsschloss mit der Kirche verbinden. In dieser Kirche werden wir uns trauen lassen. Es sollen auch, wenn ich mit der 





Prinzessin zur Kirche fahre, Apfel-, Birn - und Kirschbäume beiderseits der Brücke blühen. Wenn wir aber aus der Kirche kommen, sollen die Früchte schon reif sein.»
«Gut», sagten die Diener, «bis morgen früh wird alles fertig sein.»
Am nächsten Morgen war die Brücke fertig. Wunderschöne Gärten erstreckten sich zu beiden Seiten der Brücke. Der Bursche sprach:
«Gehe, Mutter, zu der Königstochter und sage ihr, dass die Brücke schon fertig ist. Sie soll sich nun zur Hochzeit bereit machen.»
Die Mutter ging zu der Prinzessin und berichtete ihr alles.
Die Prinzessin sagte:
«Die Brücke habe ich schon gesehen. Sie ist wunderschön. Sage nun deinem Sohn, dass er herkommen darf. Wir werden zur Kirche fahren.»
Nun ließ der Bursche sich im Laufe einer Nacht einen schönen Palast errichten. Am nächsten Tag fuhr er in die Kirche und ließ sich mit der Königstochter trauen. Als sie dann über die Brücke zurückfuhren, waren im Garten schon alle Früchte reif.
So kamen sie zu ihrem Palast, feierten Hochzeit und lebten in Freuden. Auch der Hund und die Katze lebten mit ihnen.
Nach einiger Zeit fragte die Prinzessin ihren Mann:
«Sag mir, wie konntest du es mir solche Schuhe und solch ein Kleid anfertigen? Du hattest doch keine Maße von mir. Und wie konntest du im Laufe einer Nacht so eine wunderschöne Brücke bauen? Wo hast du so eine Menge Gold und Silber her?»
«Dieser Ring hat mir dabei geholfen», erwiderte er. «Wenn ich ihn von einer Hand in die andere nehme, so kommen augenblicklich sehr viele Diener zu mir. Und sie erfüllen alles, was ich von ihnen verlange. Sie haben dir die Schuhe und das Kleid genäht sowie die Brücke und unseren Palast gebaut. Sie tun alles für mich.»
In der Nacht zog die Königstochter ihrem Mann leise den Ring ab und nahm ihn von einer Hand in die andere. Augenblick lieh standen viele Diener vor ihr.
«Beschafft mir sofort Pferde und eine Kutsche, ich will in mein Schloss zurück. Und diesen Palast verwandelt in eine Säule, in der mein Mann nur stehen und liegen kann. Dann bringt die Säule an das andere Meeresufer.»
«Gut», sagten die Diener, «wir werden so tun.»
Als dann die Königstochter aus dem Hause trat, stand die Kutsche da. Sie stieg ein und fuhr davon. Der Palast verwandelte sich aber in eine Säule. Die Diener schafften sie sogleich über das Meer.
Als am nächsten Morgen der Mann erwachte, verschwand alles: seine Frau, der Palast und der Ring. Nur die Säule war da. Er wollte hinausgehen, doch er fand keine Tür. Dann betastete er eine Wand, die andere. Es gab keinen Ausgang. Nur ein ganz kleines Fenster sah er oben.
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