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4. Sie gingen und sahen auf dem Feld den Kopf eines Hasen.

5. Am Feuer aber saßen zwei Wölfe und kochten einen Kuchen.

6. Die Wölfe erschraken sich sehr und dachten, dass der Ziegenbock und der Schafbock sie fraßen.

7. Die Wölfe sagten dem Ziegenbock und dem Schafbock, dass sie gute Burschen sind.

8. Die Wölfe aßen den Brei zum Abendbrot.

9. Der Schafbock erschrak sehr. Er stürzte hinunter und fiel auf den Wolf.

10. Der Ziegenbock und der Schafbock errichteten sich eine Hütte und lebten noch lange friedlich miteinander.

5. Äußern Sie Ihre Meinung (schriftliche Aufgabe).

Kommentieren Sie bitte das folgende Sprichwort: «Betrug ist selten klug / Es wird nichts so heiß gegessen wie gekocht / Хитрощами не довго проживеш».

DER ARME MANN UND SEINE SÖHNE

Es war einmal ein armer Mann. Er hatte drei Söhne. Der älteste hieß Petro, der mittlere Hawrylo und der jüngste Iwan.

Die Zeit verging. Die Jungen wuchsen heran. Da wandte sich der Vater mit folgenden Worten an sie:

«Liebe Kinder, ich bin ein alter Mann und kann euch nicht mehr ernähren. Ihr aber seid schon erwachsen, könnt in die Welt gehen und euch euer Brot selbst verdie­nen. Nach einem Jahr sollt ihr zurückkehren. Wer am mei­sten verdient, darf bei mir bleiben.»

Die Söhne zogen in verschiedenen Richtungen davon. Jeder fand eine Arbeit.

So verging ein Jahr. Als erster kam der älteste Sohn in das Vaterhaus zurück und brachte viel Geld. Am nächsten "Tag kehrte der mittlere Sohn zurück. Aber er hatte nur wenige Geldstücke bei sich. Dann kam der jüngste Sohn mit leeren Händen. Der Vater ärgerte sich sehr darüber und jagte ihn aus dem Hause.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Der Junge ging und ging und kam schließlich in einen dunklen Wald. Er setzte sich auf einen Baumstumpf, halte das letzte Stück Brot aus der Tasche und verzehrte es. Dabei dachte er: «Was soll ich nun tun? Da stand plötzlich ein Riese vor ihm.

«Warum lässt du den Kopf hängen, Junge?» fragte der Riese.

Da erzählte ihm Iwan alles.

«Wenn du nichts dagegen hast, so kannst du mir als Knecht dienen», schlug der Riese vor.

Iwan willigte ein und folgte seinem Herrn. Sie kamen in ein undurchdringliches Waldesdickicht. Dort stand das Haus des Riesen.

Im Hause des Riesen ging es Iwan gut. Er sollte nicht viel arbeiten. Der Riese lehrte Iwan das Reiten sowie das Lesen, Schreiben und Rechnen.

Ein Jahr verging. Eines Tages sagte der Riese:

«Iwan, zäume das Pferd auf, nimm die Waffe und reite gegen Mittag. Dort findest du hinter zwei Bergen ein gro­ßes Schloss. Das Schloss ist von einer Mauer umgeben. In dem Schloss lebt ein Vampir. Du sollst ihn erschlagen».

Der Junge verabschiedete sich von dem Riesen und ritt gegen Mittag.

Drei Tage war er unterwegs. Endlich erblickte er ein hässliches schwarzes Schloss. Es war von einer schwarzen Mauer umgeben. Iwan ritt durch das Tor und erblickte den Vampir mit einer eisernen Keule in der Hand.

Als der Vampir Iwan bemerkte, brüllte er mit entsetz­licher Stimme:

«Was suchst du hier? Was brauchst du hier?»

«Ich will mit dir kämpfen», antwortete Iwan.

Der Vampir lachte höhnisch und schleuderte seine Keule nach Iwan. Iwan wich rasch aus. Die Keule sauste an ihm vorbei. Nun packte Iwan die Keule, zielte und schleuderte sie nach dem Vampir. Der Vampir fiel tot.

Dann trat Iwan in das schwarze Schloss ein und fand hier ein schwarzes Ross. Iwan bestieg es, band sein Pferd am Sattel des schwarzen Rosses fest und machte sich auf den Weg.

Der Riese erwartete ihn bereits. Als er seinen Diener erblickte, lobte er ihn, nahm die Pferde und führte sie in den Stall.

Wieder verging einige Zeit. Der Junge wuchs heran und wurde immer klüger und immer kräftiger. Da rief ihn eines Tages der Riese zu sich und sprach:

«Nun sollst du gegen Mitternacht reiten. Du wirst durch undurchdringliche Wälder, über unzugängliche Sümpfe kommen und dann ein Schloss erblicken. Dort lebt auch ein Vampir. Viel Unglück fügt er den Menschen zu. Du musst ihn töten und den Sumpf trocken legen. Dann können die Menschen dort wieder Korn säen.»

Am nächsten Tag ritt Iwan gegen Mitternacht. Er ritt und ritt. Dann kam er in einen undurchdringlichen Wald. Es war für ihn nicht leicht, durch diesen Wald zu reiten. Aber Iwan nahm das Schwert zur Hand und bahnte sich einen Weg. Den ganzen Tag ritt er so. Es wurde dunkel. Iwan band dem Pferd die Beine zusammen, legte sich ins Moos und schlief ein.

Er schlief aber nicht lange. Als er erwachte, sah er, dass die Bäume ringsum auseinander getreten waren. Alles strahlte ein zauberhaftes Licht aus. Der Boden war mit duftenden Blumen bedeckt. Wunderbare Vögel sangen in den Zweigen. Iwan hat noch nie solchen Gesang gehört.

Dieser Gesang lockte Feen aus dem Wald, aus der Tiefe der Seen tauchten Wassernymphen empor. Sie tanzten und sangen. Die Tiere versammelten sich um sie. Auf einem Ast über Iwans Kopf saß ein alter Uhu und sprach mit einer kleinen Taube. Aufmerksam lauschte die Taube den Worten des Uhus.

Auch Iwan hörte, was der Uhu sagte. Er erfuhr, dass über diesem Wald ein Fluch lag. Alles war hier tot. Dann kam Iwan hierher und bahnte sich einen Weg in die Wal­desmitte. Alles lebte im Wald wieder auf. Deswegen feier­ten die Vögel und die Tiere des Waldes ein solch frohes Fest.

Iwan verwunderte sich über das Geschehene. Aber er war müde und schlief wieder ein. Als er erwachte, ging die Sonne bereits auf. Er schaute um sich und sah, dass er sich am Waldrande befand und ein weites Feld vor ihm lag. Auf dem Feld waren viele duftende Blumen.

«Sieh mal an», dachte Iwan, «auch die Sümpfe sind schon ausgetrocknet. Jetzt aber rasch zu dem Vampir. Ich soll ihn töten.»

Er sattelte das Pferd und ritt weiter. Bald erhob sich das Schloss des Vampirs vor seinen Augen. Rings um das Sсhloss ragte eine hohe Mauer empor. Iwan jagte schnell wie der Wind in den Schlosshof. Der Vampir erwartete ihn bereits.

Sie begannen ihren Kampf. Die Kräfte des Vampirs erlahmten rasch, und Iwan tötete ihn. Er trat ins Schloss, fand das Ross des Vampirs und das Pferdegeschirr und nahm all das an sich.

Als er aus dem Schlosshof kam, konnte er seinen Augen nicht trauen: Auf den Feldern arbeiteten Menschen. Sie mähten das Gras, trockneten Heu, bestellten die Felder und pflügten. Iwan wurde es froh ums Herz. Er eilte nach Hause. Er wollte seinem Herrn die freudige Botschaft bringen.

Als der Riese Iwan erblickte, war er sehr froh. Er nahm ihm das Ross und das Pferdegeschirr ab. Iwan begab sich zur Ruhe.

Iwan hatte aber nicht viel Zeit zum Ausruhen. Bald weckte ihn der Riese. Gegen Morgen sollte Iwan weiter reiten, um noch den dritten Vampir zu besiegen. Diesmal musste Iwan über weglose Steppen und Wüsten reiten. Furchtbare Spinnen überfielen ihn. Sie wollten ihn mit ihrem Gewebe umgarnen. Verschiedene Gespenster erschie­nen und brachten ihn vom Wege ab. Einmal erblickte er einen See und wollte seinen Durst stillen. Er näherte sich dem See, aber der See verschwand.

Iwan brachte sich nicht mehr vom Wege ab und hielt nur eine Richtung ein. Endlich gelangte er an ein großes weißes Schloss. Das Schloss war von einer Mauer umge­ben. Hier hatte Iwan seinen schwersten Kampf. Er besieg­te auch den dritten Vampir, nahm sein weißes Ross und das Pferdegeschirr mit und kehrte zurück. Auf dem Rückweg sah Iwan: die Wüsten ergrünten, die Seen füllten sich mit Wasser und die Sonne spiegelte sich in ihnen. Auf den Bäumen sangen Vögel.

Iwan übergab dem Riesen das Ross und das Pferde­geschirr und legte sich hin, um sich ein wenig auszuruhen. Bald wurde er wieder munter.

Eines Tages fragte Iwan den Riesen:

«Mein Herr! Sie sind so stark und geschickt. Warum kämpfen Sie nicht selber, warum schicken Sie immer mich zum Kampf?»

Der Riese lachte und erwiderte:

«Höre, mein Sohn! Wenn ein starker und weiser Mann eine große Tat vollbringt, so ist das nicht verwunderlich. Merke dir: Das Große können nur die Menschen mit einem festen Charakter und einem starken Willen vollbringen.»

Die Antwort des Herrn befriedigte Iwan.

Bald lud der Riese Iwan zu seinem Ritt ein. Sie bestie­gen die Pferde und sprengten los. Nach einiger Zeit kamen sie in eine große Stadt. Alle Stadtbewohner waren in tie­fer Trauer.

Da fragten Iwan und der Riese die Bewohner: «Warum herrscht solche Trauer in der Stadt?»

Sie antworteten: «Ein furchtbarer Drache kam in unsere Stadt geflo­gen. Er fraß die Hälfte des Viehs. Er wird auch noch die andere Hälfte fressen, falls wir ihm nicht die Königstochter ausliefern. Die Tochter des Königs, ein edles Mädchen, willigte sich ein, sich dem Drachen zu opfern. Sie will den Rest des Viehs retten. Wie können wir nun die Prin­zessin bewahren und dabei zugleich das Vieh retten? Nun kennt ihr den Grund unserer Trauer. Fände sich ein mutiger Jüngling, der den Drachen besiegen könnte, so gäbe ihm der König seine Tochter zur Frau und überließe ihm auch sein Königreich.»

«Iwan», sagte der Riese, «du musst die Königstochter retten und das Land von dem Drachen befreien. Jetzt aber kehren wir nach Hause zurück.»

Zu Hause band Iwan den Rappen los. Diesen Rappen nahm er früher dem ersten Vampir ab. Dann nahm Iwan von dem Riesen Abschied und ritt zu der Stadt.

In der Stadt erfuhr er folgendes: die Königstochter machte sich schon auf den Weg zu dem Drachen. Sofort ritt Iwan der Prinzessin hinterher. Sie aber war inzwischen fast an der Drachenhöhle.

«Halt an, Prinzessin!» rief Iwan. «Noch ist es zu früh für dich, ins Verderben zu rennen!»

Da trockneten die Tränen im Angesicht des Mädchens. Freundlich lächelte es dem Jüngling zu. Iwan aber näherte sich der Höhle des Drachen und rief:

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