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«He, Drache! Kriech hervor, ich will mit dir kämpfen!»

«Warte ein wenig, ich bin noch nicht fertig», drang eine furchtbare Stimme und bald sprang der Drache mit schrecklichem Gebrüll aus der Höhle. Iwan stürmte dem Drachen entgegen. Ein grausamer Kampf begann. Kühn hieb Iwan die Drachenköpfe einen nach dem anderen ab. Doch vergeblich: anstelle jedes abgehauenen Kopfes wuchsen viele neue empor. Aus jedem Rachen schoss eine Flamme hervor und brachte Iwan Brandwunden bei. Seine Kräfte ließen nach.

Plötzlich schlug der Drache Iwan zusammen mit dem Pferd zu Boden und begann sie zu würgen. Iwan aber stieß mit letzter Kraft blitzschnell das Schwert nach oben und schlitzte dem Drachen den Bauch auf. Da brüllte der Drache entsetzlich auf. Das war aber sein letztes Gebrüll.

Iwan hob den Blick. Unweit von ihm stand die Prin­zessin.

«Warum bist du so betrübt?» fragte Iwan. «Sieh, der Drache ist schon tot. Nun kannst du zu deinen Eltern zu­rückkehren.»

Die Prinzessin sprach: «Nein, ohne dich werde ich nach Hause nicht gehen! Du hast nicht nur mich, sondern uns alle gerettet.»

Die Königstochter reichte Iwan ihre Hand. Er hob das Mädchen auf sein Pferd und sie ritten zu der Stadt. In der Stadt aber beklagten die Menschen die Königs­tochter.

«Genug der Trauert» rief die Prinzessin. «Ich lebe! Dieser Jüngling ist unser Retter. Wir sollen ihm danken.»

Alle freuten sich sehr und begleiteten die Prinzessin und Iwan zum Königsschloss. Auch der König vergoss be­reits bittere Tränen um seine einzige Tochter. Doch jetzt wurde er froh und glücklich und weinte vor Freude. Seine Tochter gab er Iwan zur Frau. Und es begann ein großes Fest. Kein Mensch sah es je wieder. Iwan lud auch seinen Herrn, den Riesen, zum Fest ein. Und wenn sie nicht ge­storben sind, dann feiern sie vielleicht noch heute.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Übersetzung von N. Balanyza und W. Salewska

Aufgabe zum Text

1. Lernen Sie die Ausdrücke. Finden Sie im Text die Sätze mit diesen Ausdrücken.

·  Wer am meisten verdient – Хто найбільше заробить

·  Warum lässt du den Kopf hängen, Junge? – Чого ти, хлопче, зажурився?

·  Wenn du nichts dagegen hastЯкщо ти не проти

·  ein undurchdringliches Waldesdickichtнепролазні хащі

·  ging es Iwan gutІванові жилося добре

·  Das Schloss ist von einer Mauer umgeben.Навколо замку – мур

·  sauste an ihm vorbeiпросвистіла повз нього

·  und machte sich auf den Weg – і вирушив у дорогу

·  Viel Unglück fügt er den Menschen zu.Багато лиха завдає він людям.

·  und bahnte sich einen Weg – і почав прокладати собі шлях

·  auseinander getreten waren – розcтупилися

·  …dass über diesem Wald ein Fluch lag – що цей ліс був проклятий

·  auch die Sümpfe sind schon ausgetrocknet – і болота вже повисихали

·  Iwan wurde es froh ums Herz.Іванові стало легко на душі.

·  begab sich zur Ruhe – пішов відпочивати

·  …und brachten ihn vom Wege ab – і збивали його із шляху

·  wollte seinen Durst stillen – хотів напитися

·  …und hielt nur eine Richtung einі тримався лише одного напряму

·  Wenn ein … Mann eine große Tat vollbringt – Якщо людина вчиняє подвиг

·  Merke dirЗапам’ятай

·  lud der Reise Iwan zu seinem Ritt einвелетень запропонував Іванові поїхати разом з ним

·  sprengten los – поскакали

·  kam ... geflogen – прилетів

·  willigte sich ein, sich dem Drachen zu opfern – погодилася принести себе в жертву дракону

·  Fände sich ein mutiger Jüngling, der den Drachen besiegen könnte, so gäbe ihm der König seine Tochter zur Frau und überließe ihm auch sein Königreich - Коли б знайшовся хлопець, який би поборов дракона, цар віддав би за нього свою дочку, а також передав би йому своє царство.

·  nahm … von dem Riesen Abschied – попрощався з велетнем

·  machte sich schon auf den Weg – вже вирушили в дорогу

·  ritt …hinterher – поїхав слідом за…

·  ins Verderben zu rennen – гинути

·  Seine Kräfte ließen nach. – Сили залишили його.

·  Genug der Trauer! – Годі сумувати!

·  Kein Mensch sah es je wieder. – Світ такого не бачив.

·  Und wenn sie nicht gestorben sindІ якщо вони ще не померли

2. Antworten Sie bitte auf folgende Fragen zum Gelesenen.

1.  Wie hießen die Söhne des armen Mannes?

2.  Mit welchen Worten wandte sich der Vater an seine Söhne, als sie heranwuchsen?

3.  Was brachten die Söhne nach einem Jahr in das Vaterhaus mit?

4.  Wen jagte der Vater aus dem Haus? Warum?

5.  Wohin ging der jüngste Sohn und wem begegnete er?

6.  Was machte Iwan im Haus des Riesen?

7.  Welche Aufgabe gab der Riese Iwan? Fiel sie schwer oder leicht ihm?

8.  Wovon erfuhr er in der Stadt? Kämpfte er mit dem Drachen?

9.  Was sagte die Prinzessin Iwan, nachdem der Drache schon tot gewesen war?

10.  Womit wird dieses Märchen geendet? Hat das Märchen ein frohes Ende?

3. Schreiben Sie 5 Fragen zum Text. Bitten Sie Ihre Studienkollegen, diese Fragen zu beantworten.

4. Richtig oder falsch?

1. Der Vater sagte den Söhnen, dass sie in die Welt gehen können, um ihr Brot selbst zu verdie­nen.

2. Der jüngste Sohn kam in das Vaterhaus zurück und brachte viel Geld.

3. Der Sohn setzte sich auf einen Baumstumpf und stand ein Riese plötzlich vor ihm.

4. Im Hause des Riesen ging es Iwan schlecht.

5. Der Riese lehrte Iwan lesen, schreiben und rechnen.

6. Der Riese merkte, dass das Große nur die Menschen mit einem festen Charakter und einem starken Willen vollbringen können.

7. Die Königstochter machte sich schon auf den Weg zu dem Drachen.

8. Die Prinzessin sagte, dass sie ohne Iwan nach Hause nicht geht.

9. Die Königstochter reichte Iwan ihre Hand. Er hob das Mädchen auf sein Pferd und sie ritten zu der Stadt.

10. Iwan und Die Königstochter verheirateten sich: lebten froh und glücklich, weinten nur vor Freude.

5. Äußern Sie Ihre Meinung (schriftliche Aufgabe).

Kommentieren Sie bitte das folgende Sprichwort: «Keck holt die Braut weg / Ein kecker Mut der beste Harnisch / Де відвага, там і перевага / Де відвага, там і щастя».

ROLLERBSE

Es waren einmal ein Mann und eine Frau. Sie hatten sechs Söhne und eine Tochter. Eines Tages gingen die Söh­ne auf den Acker pflügen. Sie baten ihre Schwester, ihnen das Mittagessen auf das Feld zu bringen. Da sprach das Mädchen: «Sagt mir bitte, wie ich euch finden kann?»

Die Brüder antworteten: «Wir werden eine Furche vom Haus bis zu dem Feld ziehen, wo wir pflügen. Gehe nur immer an dieser Furche entlang.»

Und sie gingen.

Ein Drache aber lebte nicht weit von jenem Feld im Walde. Er ebnete die Furche ein und zog eine andere Furche geradewegs bis zu seinem Haus.

Bald trug die Schwester den Brüdern das Mittagessen auf das Feld. Sie folgte der Furche und gelangte auf diese Weise in den Drachenhof. Dort ergriff der Drache das Mädchen.

Am Abend kamen die Söhne nach Hause und sagten der Mutter:

«Den ganzen Tag haben wir gepflügt, aber niemand hat uns das Mittagessen gebracht.»

Erstaunt antwortete die Mutter: «Wie soll ich das verstehen? Olenka trug doch das Mit­tagessen auf das Feld! Ich glaubte, sie würde mit euch nach Hause zurückkehren. Gewiss hat sie sich verirrt.»

Da sprachen die Brüder: «Jetzt werden wir sie suchen gehen.»

Alle sechs machten sich auf den Weg. Sie gingen die Furche entlang und erreichten das Haus des Drachen. Der Drache war nicht zu Hause. Wie froh waren die Brüder, dort ihre Schwester zu finden! Aber bald sagte das Mäd­chen ängstlich: «Ich soll euch verstecken, liebe Brüder. Gleich wird der Drache kommen. Er wird euch auffressen!»

Da kam wirklich schon der Drache.

«Oho!» sprach er, «hier riecht es nach Menschen­fleisch! He, ihr Burschen, seid ihr gekommen, um euch mit mir zu schlagen oder zu vertragen?»

«Natürlich zu schlagen!» antworteten die sechs Brüder.

«Dann lasst uns auf die eiserne Tenne gehen!»

Und sie gingen auf die eiserne Tenne. Der Kampf dauerte nicht lange. Der Drache schlug die Brüder und trieb sie in den Boden. Dann packte er die Brüder und warf sie in ein tiefes Verlies.

Vergeblich warteten die Eltern lange, lange Zeit auf die Heimkehr ihrer Kinder.

Eines Tages bemerkte die Frau auf der Straße ein klei­nes Erbschen. Es rollte durch die Straße. Sie ergriff das Erbschen und aß es.

Nach einiger Zeit gebar sie einen Sohn und nannte ihn Rollerbse. Der Junge wuchs sehr rasch heran. Er war noch jung, aber schon hoch. Eines Tages gruben der Vater und der Sohn einen Brunnen. Dabei stießen sie auf einen rie­sigen Stein. Der Vater wollte einige Leute um Hilfe bitten und ging zu den Nachbarn. Rollerbse hob aber den Stein allein. Bald kam der Vater mit mehreren Menschen zurück. Alle waren verwundert. Die Riesenkräfte des Jungen waren ungeheuerlich. Die Leute hatten Angst vor ihm und woll­ten ihn töten. Da warf der Jüngling den Stein in die Luft und fing ihn wieder auf. Entsetzt liefen die Leute davon. Nun gruben der Vater und der Sohn weiter und stießen auf ein großes Stück Eisen. Rollerbse zog das Eisen heraus und versteckte es.

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