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Dann setzten sie sich in die prächtige Kutsche. Rasch jagten die Rosse davon. Bald wurde die Hochzeit gefeiert. Die Weide und Brünnlein aber verschwanden in der Erde und erschienen im Garten des Fürsten wieder.

Übersetzung von N. Balanyza und W. Salewska

Aufgabe zum Text

1. Lernen Sie die Ausdrücke. Finden Sie im Text die Sätze mit diesen Ausdrücken.

·  halberwachsen war – була підлітком

·  Bevor sie starb – Вмираючи

·  Sollte es dir einmal schlecht ergehen – А як стане тобі погано

·  Wenn du in Not bistЯкщо ти опинишся у скрутному становищі

·  Des Weibes Tochter – Бабина дочка

·  …und legte die Hände in den Schoß – згорнувши руки

·  versetzte … einen Stoß in den Rücken – давала стусана

·  Einmal kam die Stiefmutter auf einen Gedanken. – Якось надумала мачуха таке.

·  Wirst du nicht fertig, dann wehe dir! – Не зробиш-буде тобі погано!

·  knirschte sie nur mit den Zähnen – вона тільки зубами заскреготала

·  Spinnst du es, ist es gut, wenn nicht, dann Спрядеш – добре, а не спрядеш, то …

·  ich hatte solche Kopfschmerzen – у мене так боліла голова

·  Macht nichtsДарма

·  faule Schlampeледаща замазура

·  soll der Herd geheizt sein – щоб піч була натоплена

·  Schaffst du es nicht, dann wehe dir! – Якщо не зробиш цього, погано тобі буде!

·  Ehe – Поки

·  ich möchte – я хотіла б

·  Wer mag das wohl sein? – Хто б це міг бути?

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

·  konnte er von ihm kein Auge wenden – він не міг відвести погляду від неї

·  Ihre Schönheit gleicht der Sonne. – Вона гарна як сонце.

·  bei ihrem Anblickпобачивши її

·  Wem sah sie ähnlich? – На кого вона була схожа?

·  wälzte sich vor Lachen – аж зайшлася від сміху

·  wie es zu machen ist – що треба зробити

·  Daran werden ihre Pantöffelchen kleben bleiben. – Черевички й прилипнуть до неї

·  blieb kleben – приклеївся

·  Du mit deinen KlotzfüßenУ тебе ноги, як ті колоди

·  gab … einen Rat – порадив

·  Auf wessen Fuß es passt, die muss es sein. –На чию ногу він прийдеться, той і є його власником.

·  von weitem – здалеку

·  Mach schnell, dass du verschwindest! – Геть звідси, швидше!

·  Lass dich ja nicht blicken! – Щоб і не видно тебе було!

·  Gib dir ein wenig Mühe – Постарайся

·  saß wie angegossenприйшовся саме до міри

2. Antworten Sie bitte auf folgende Fragen zum Gelesenen.

1. Was flüsterte die Mutter der Tochter, bevor sie starb?

2. Wie lebte das Mädchen mit der Stiefmutter und ihrer Tochter?

3. Welche Aufgaben musste das arme Mädchen erfüllen, um zu Hause zu bleiben?

4. Was geschah am dritten Sonntag in der Kirche?

5. Was machte der junge Fürstensohn mit einem goldenen Pantöffelchen?

6. In welchen Häusern gingen die Diener zuerst und wie fanden sie das echte Mädchen?

7. Ist dieses Märchen glaubwürdig? Wie denken sie, geschehen solche glücklichen Fälle in unserem Leben?

3. Schreiben Sie 5 Fragen zum Text. Bitten Sie Ihre Studienkollegen, diese Fragen zu beantworten.

4. Richtig oder falsch?

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

8.

9.

10.

5. Äußern Sie Ihre Meinung (schriftliche Aufgabe).

Kommentieren Sie bitte das folgende Sprichwort: «»

DER ARME MANN UND DER RABENKÖNIG

Es war einmal ein armer Mann. Er hatte nur eine winzige Hütte, ein Stückchen Acker und zwei kleine schwarze Öchslein. Er hatte auch eine Frau und drei Söhne. Manch­mal weinten und schrien sie vor Hunger in der winzigen Hütte.

Eines Tages ging der Mann mit dem jüngsten Sohn auf seinen kleinen Acker und begann, ihn mit den Öchslein zu pflügen. Er pflügte und pflügte. Plötzlich verfinsterte sich der Himmel.

Erstaunt schaute der arme Mann zum Himmel empor. Da erblickte er über sich einen riesigen Vogel. Der Schna­bel des Vogels glich einem spitzen Spieß. Seine Krallen waren wie eiserne Haken. Seine Schwingen waren sehr groß. Sie verdeckten die Sonne.

Als sich der Riesenvogel auf dem Acker niederließ, erschrak der arme Mann sehr. Der Vogel bedeckte mit seinen Schwingen nicht nur den Mann, sondern auch seinen Sohn, die Öchslein und den Pflug.

Wie erschrak aber der Mann, als der Vogel mit menschlicher Stimme redete:

«Sprich, Mann, was soll ich dir nehmen? Deinen Sohn oder die Öchslein? Meine Kleinen sind sehr hungrig und brauchen einen großen Happen!»

«Nimm mich!» sagte der arme Mann. «Ich bin schon alt und habe mich genug auf Erden geplagt.»

«Dich nehme ich auf keinen Fall», erwiderte der furchtbare Vogel. «Gib mir deinen Sohn oder die Öchslein!»

Da dachte der arme Mann: ,Was soll ich tun? Ich habe viele Kinder. Also ich kann diesen Sohn weggeben. Öchslein aber habe ich bloß zwei. Wie soll ich ohne Öchslein den Acker pflügen, Holz aus dem Walde holen, das Stückchen Brot zum Leben verdienen? Was soll ich diesem Vogel antworten?'

Der Vogel wurde ungeduldig:

«Denke nicht so lange nach! Antworte mir schnell: Was gibst du mir?»

Bei diesen Worten scharrte der Vogel mit den Krallen die Erde auf. Der Mann schaute sich diese Krallen an und dachte: «Komme, was will! Diesen schrecklichen Krallen gebe ich mein Kind nicht!»

«Nimm die Öchslein!» sprach er betrübt.

«Dein Glück, dass du die Öchslein und nicht den Sohn gibst. Sonst hätte ich», sprach der Vogel, «sowohl dich als auch die Öchslein genommen. Und nun höre gut zu: Für die Öchslein werde ich gut zahlen. Schicke bald einen von deinen Söhnen in mein Schloss. Ich gebe ihm alles, was er von mir will.»

«Und wo befindet sich dein Schloss?» fragte der Mann.

«Dein Sohn findet mein Schloss hinter grünen Almen und hinter dichten Wäldern auf einer silbernen Wiese. Er soll nur fragen: ,Wo wohnt der König der Raben?'»

Der Vogel sprach es, packte die Öchslein zusammen mit dem Pflug, erhob sich hoch in die Luft und flog davon.

Traurig kehrte der Mann nach Hause zurück.

«Wo sind denn die Öchslein?» fragte die Frau.

Als der Mann von seinem Erlebnis erzählte, wurde sie auch tief betrübt.

«Was soll nun aus uns werden? Wie wird uns der Boden Brot hergeben? Du hast ja den Acker nicht gepflügt, die Samen nicht gesät!»

«Weine nicht, Mütterchen!» sprach der älteste Sohn. «Ich werde zum König der Raben gehen und die Zahlung für die Öchslein holen. Wenn ich aber nicht zurückkehre, so wird eine Scheibe Brot mehr für euch bleiben.»

Als die Mutter das hörte, weinte sie bitter:

«Geh nicht fort, mein Kind! Der furchtbare Vogel wird auch dich fressen. Komme, was will! Wir finden auch für dich ein Stückchen Brot.»

Aber der Sohn schenkte ihren Bitten kein Gehör. Die Mutter gab ihm einen Brotlaib, eine Zwiebel und verabschiedete sich von ihm.

Der älteste Sohn begab sich auf die Suche nach den grünen Almen, den dichten Wäldern und dem Schloss auf der silbernen Wiese. Dort wohnte der König der Raben.

Er überquerte eine hochgelegene Weide, bestieg einen zweiten Berg und kam in einen dichten Wald. Dort setzte er sich unter einen Strauch, holte das Brot und die Zwiebel aus dem Sack und machte sich ans Essen.

Plötzlich sah er vor sich einen schwarzen Raben. Er lahmte auf einem Bein.

«Sei gegrüßt!» sprach der Rabe. Der Junge erwiderte den Gruß. Er aß mit großem Appe­tit das Brot und die Zwiebel.

«Kannst du mir», bat der lahme Rabe, «ein kleines Stückchen Brot geben? Ich bin sehr hungrig.»

«Nein. Ich bin auch sehr hungrig. Ich habe noch einen weiten Weg vor mir und kann dir nichts geben!» erwiderte der älteste Sohn.

«Wohin führt dich dein Weg?» fragte der Rabe.

«Ich suche die silberne Wiese. Dort steht das Schloss des Rabenkönigs.»

«Nimm mich auf deine Schulter. Ich will auch dorthin. Aber meine Flügel und meine Beine wollen mir nicht mehr dienen. Ich zeige dir dafür den Weg.»

«Ich kann dich nicht tragen», erwiderte der Junge. «Ich bin sehr müde.»

Da hüpfte der Rabe weg, schwang die Flügel, erhob sich in die Luft und flog davon.

«Was für ein listiger Vogel!» sagte der Junge. «Er wollte auf meinen Schultern durch den Wald gehen.»

Er legte den Brotrest in den: Sack und machte sich wieder auf den Weg. Er fand aber die silberne Wiese und das Rabenschloss nicht. Er verirrte sich und konnte nicht mehr aus dem Walde zurück.

Der arme Mann und seine Frau warteten lange auf ihren Sohn, doch vergebens. Tage und Nächte vergingen. Vom Sohn aber kam keine Nachricht.

Da sprach der mittlere Sohn: «Backt für mich ein Stückchen Brot und legt eine Zwiebel in den Sack! Ich werde den Bruder suchen. Vielleicht finde ich auch die silberne Wiese und das Schloss des Rabenkönigs.»

«Gehe nicht fort, Söhnchen!» bat die Mutter. «Verlass uns nicht! Irgendwie werden wir auch ohne die Zahlung des Rabenkönigs ein Auskommen haben. Dein Bruder kehrt vielleicht auch bald nach Hause zurück.»

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