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6. Im Palast waren viele Menschen, ihre Gesichter waren sehr bleich und ihre Augen leuch­teten wie Laternen.

7. Gevatter Tod öffnete die Tür, und sie betraten einen riesi­gen Saal. Dort brannten Tausende von großen und klei­nen Lampen.

8. Sehr lustig und glücklich kehrte der Mann nach Hause zurück.

9.Wassyl wollte sterben und rief den Teufel.

10. So wurde Wassyl unsterblich. Immer war er gesund und munter. Bestimmt zieht er auch jetzt noch von Dorf zu Dorf und tut sein Bestes für die Leute.

DAS MÄ'RCH E N VO N ILJA M U ROMEZ UND

DEM RÄUBER NACHTIGALL

4. Richtig oder falsch?

1. Ilja Muromez wurde unweit der Stadt Murom geboren. Er stammte aus einer reichen Familie.

2.Der Junge war mutig und stark und er half immer seinen Eltern.

3. Drei alte Männer machte aus Ilja ein starker und mächtiger Held.

4. Zu jener Zeit überfielen die Tataren das Land der Rus­sen. Da beschloss Ilja Muromez, sein Heimatland zu vertei­digen.

5. Ilja Muromez blieb in Kasan nicht, er setzte sich auf das Pferd und fuhr nach Kiew.

6. Als Räuber Nachtigall Ilja Muromez erblickte, tril­lerte er mit ganzer Kraft wie eine Nachtigall.

7. Als der Sohn Ilja Muromez und ihren Vater am Sattel des Pferdes sah, nahm sie eine schwere Eisenplatte, warf sie nach Ilja und wollte ihn damit erschlagen.

8. Ilja Muromez blieb am Hofe des Fürsten Wolodymyr.

9. Aber König Kalin tötete Ilja Muromez nicht, weil er drei wunderschöne Töchter hatte und er Ilja mit einer seiner Töchter vermählen wollte.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

10. Dann kehrte Ilja Muromez nach Kiew zurück und nahm die Tochter des Fürsten Wolodymyr zur Frau.

DIE WEISSE ROSE

4. Richtig oder falsch?

1.Einmal lebte ein Mann und hatte er Töchter, die verschiedene Wünsche hatten.

2.Erste Tochter wollte einen goldenen Ring, zweite - die schöne Kleidung und dritte – eine rote Rose.

3. Doch für seine Jüngste konnte er kein Geschenk finden. Nirgends gab es solche Rosen.

4. Der Vater saß traurig auf dem Fuhrwerk. Da kam ein alter Mann auf ihn zu.

5. Plötzlich erschien in der Tür ein alter Mann mit einem Bart und einer langen krummen Nase. Das Mädchen blieb mit ihm.

6. Und sofort verwandelte sich der Alte in einen Raben. Er flatterte auf, ließ sich auf die Schulter des Mädchens nieder und sprach mit menschlicher Stimme.

7.Als das Mädchen nach Hause zurückkehrte, lag der Verliebte tot auf dem Fensterbrett.

8. Die Schwalben flogen über ihrem Kopf und riefen: „Der Tauber ist vor Sehnsucht nach dir gestorben!“

9. Da nahm das Mädchen die Nadel und stach sich in den kleinen Finger. Ein Blutstropfen fiel auf die Stirn des Taubers, und plötzlich stand ein hübscher Jüngling vor ihr.

10. Bald feierten sie eine Hochzeit, aber sie stritten immer und waren nicht glücklich.

DAS WUNDER DES STEINBERGES

4. Richtig oder falsch?

1. Ich will euch ein Märchen von einem armen Mann er­zählen. Er hatte drei Söhne: Petro, Dmytro und den dum­men Fedko.

2. Da ging der arme Mann zu einem Reichen und nahm die Ochsen, das Fuhrwerk und den Pflug.

3. Petro kehrte lustig nach Hause zurück und erzählte dem Vater, was ihm geschehen war.

4. Der arme Mann lieh sich nicht ein Paar Ochsen und einen Pflug aus.

5. Fedko nahm ein kleines Messer aus der Tasche, schnitt dem Teufel den rechten Ohrzipfel ab und steckte ihn hinter den Gürtel.

6. Der Teufel setzte sich auf den Wind und jagte davon. Bald kehrte er mit Petro und Dmytro zurück.

7. Petro und Dmytro setzten sich an den Tisch und erzählten ihre Abenteuer.

8. Fedko aber streckte sich auf dem Ofen aus und spielte mit seinem Hund.

9. Am nächsten Tag ging der arme Mann zum Steinberg und blieb wie angewurzelt stehen. Die Halme waren von Silber und die Ähren von Gold.

10. Petro und Dmytro machten sich an die Arbeit. Fedko lag auf dem Ofen.

LUZIFERS TOCHTER

4. Richtig oder falsch?

1. In alten Zeiten lebten in einem Dorf ein Mann und eine Frau. Sie hatten einen Sohn. Der Junge hieß Iwanko.

2. Als der Vater starb, arbeitete Iwanko jeden Tag auf dem Feld seines Herrn.

3. An einem Freitag ging er aber auf seinen Acker und hörte plötzlich im Mais ein Schwein grunzen.

4. Doch dort war kein Schwein mehr, sondern ein lächelndes Mädchen Iwanka.

5.Iwanko erfüllte viele Aufgaben und seine Frau half ihm.

6.In der Hölle begegnete Iwanko der Luzifers Frau.

7.Er erfüllte die letzte Aufgabe nicht.

8. Iwanko nahm Abschied, stieg in die Kutsche ein und kehrte nach Hause zurück.

9. Die Musik spielte die ganze Zeit. Die Gäste mussten so lange tanzen, bis ihre Knochen auseinander fielen. Und da war auch die Hochzeit zu Ende.

10.Jetzt leben Iwanko und Marijka glücklich und schön.

DAS SCHILFROHRMÄDCHEN

4. Richtig oder falsch?

1. Es lebte einmal in einem Dorf ein Bursche, der eine alte Hütte und ein kleiner Acker hatte.

2. Iwanko nahm Brot mit, legte einige Pflaumen in seinen Beutel und ging fort.

3. Am Ufer des Flusses er­blickte er einen Kranich und das war das Schilfrohrmädchen.

4. Die böse Hexe hat das Mädchen von ihrem Vater und hat mich in ein Schilfrohr verwandelt.

5. In der Stube konnte man nichts sehen. Es war sehr dunkel dort. Iwanko machte Feuer und erblickte eine sehr alte Frau auf der Ofenbank.

6. „Unweit von meiner Höhle, an der Südseite, ist Zauberbuch vergraben.“ – sagte der Zauber.

7. Bald erreichten sie das blaue Meer. Sie waren drei Tage unterwegs.

8. Iwanko schlich sich unbemerkt an den Riesen heran und zog ihm das goldene Schlüsselchen aus dem rechten Ohr heraus.

9. Der schlanke Stengel bog sich, und da stand ein Mädchen. Es war so hübsch, wie die erste Frühlingsblume.

10. Und ganz bestimmt wurde dann Hochzeit gefeiert. Das Katerchen lebte vergnügt bei dem Paar. Es spann goldene Fäden und erzählte Märchen.

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