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Zweig m (e)s, - e – гілка

Zwieback m (e)s, ... bäcke – сухар

Zwiebel f -, -n – цибуля

Вставка ст. 60 – 4 завдання

4. Richtig oder falsch?

1. Einmal war der Fink König, und die Katze war Köni­gin. Sie hatten beide ein Feld.

2. Der Adler aber bat: „Schieße nicht auf mich, Freund, denn ich werde dir noch von großem Nutzen sein“.

3. Der Jäger schlachtete zwei Kühe und seinen Stier.

4. Die Adler gaben kein Wunderei dem Jäger.

5. Die Eltern des Adlers freuten sich sehr und gaben dem Jäger das Wunderei.

6. Sie sagten:“ Zerbreche es und sei glücklich!“

7. Das Drachenweib sagte, dass der Junge vier Dinge erfüllen soll.

8. Die Drachentochter half dem Jungen und er erfüllte alle Aufgaben.

9. Nach einem halben Jahr wollte sich der Jüngling mit einem schönen Mädchen verheiraten. Das war die Drachentochter.

10. Lange lebten die beiden glücklich miteinander.

Вставка ст. 60 – 5 завдання – там, де тільки відкриті лапки, вставити цей текст

«Ehre dem Ehre gebührt / Eine Ehre ist der andern wert /

Heller lass den Pfennig sitzen / По заслузі і честь».

Вставка ст. 70 – 4 завдання

4. Richtig oder falsch?

1. Ein armer Mann und seine Frau hatten einen rechten Faulpelz. Er lag immer auf dem Ofen und schlief.

2. Der Vater führte den Sohn in ein fremdes Land, um ihn zur Vernunft zu bringen.

3. Von nun an diente der Jüngling nicht sehr fleißig ein Jahr lang und er war weiter faul.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

4. Als auch das fünfte Jahr vergangen war, ging der Mann wieder zum König Ach.

5. Eines Tages begegnete der Mann einem alten Großväterchen, das ihm half.

6. Der Mann nahm die Taube, und plötzlich stand ein schöner Junge vor ihm, so schön, wie kein anderer auf der weiten Welt.

7. Der Jünglich veränderte sich nicht und der Vater war sehr traurig.

8. Sehr schnell kehrte der Junge wieder zum Waldkönig Ach zurück.

9. Da bat das arme Mädchen den Eltern, ihr den Jüngling zum Ehemann zu geben.

10. Eine Hochzeit wurde gefeiert. Aus aller Welt kamen die Gäste. Noch lange erzählte man im Lande, wie schön die Braut war und wie stattlich der Bräutigam aussah.

Вставка ст. 70 – 5 завдання – там, де тільки відкриті лапки, вставити так само цей текст у посібник

«Wie man die Kinder gewöhnt, so hat man sie/

До чого дитину привчиш, те й від неї одержиш»;

«Müßiggang ist der Tugend Untergang / Müßiggang ist aller Laster Anfang / Nichtstun lehrt Übles tun /

Лінощі псують людину / Без діла слабне сила»;

«Wer nicht arbeitet, soll nicht essen / Wer nicht mahlt, kriegt kein Brot.

Хто не працює, той не їсть».

Вставка ст. 79 – 4 завдання

4. Richtig oder falsch?

1. Ein Mann und seine Frau hatten ein einziges Töchterchen. Als das Mädchen halberwachsen war, starb die Mutter.

2. Der Vater heiratete eine schöne Frau und sie lebten sehr freundlich und glücklich.

3. Die Stiefmutter schimpfte immer und versetzte oft dem Mädchen einen Stoß in den Rücken oder verprügelte es sogar.

4. Die Feen gaben dem Mädchen wunderschöne Kleider und goldene Pantöffelchen. Es stieg in die Kutsche und fuhr zur Kirche.

5. Als der junge Fürstensohn in der Kirche das Mädchen erblickte, konnte er von ihm kein Auge wenden.

6. Als die Stiefmutter aus der Kirche mit ihrer Tochter kam, war sie sehr böse, weil das Mädchen keine Aufgaben erfüllte.

7. Am dritten Sonntag kam Hanna wieder in die Kirche und als der Gottes­dienst zu Ende war, wollte sie wieder als erste fort. Sie konnte, aber die Füße nicht losbekommen und es verlor ein Pantöffelchen.

8. So machte das arme Mädchen mit dem schönen Fürstensohn Bekanntschaft.

9. Die Diener gingen von Hütte zu Hütte. Schließlich fanden sie das echte Mädchen. Es probierte das Pantöffelchen und es saß wie abgegossen.

10. Bald wurde die Hochzeit gefeiert.

Вставка ст. 79 – 5 завдання – там, де тільки відкриті лапки

«Ein gutes Wort richtet mehr aus, als ein Fähnlein Landsknechte /

Ein rechtes Wort am rechten Ort / Ein gutes Wort ist halbes Futter.

Добрим словом мур про­б'єш, а неправдою у двері не ввійдеш».

Вставка ст. 88 – 4 завдання

4. Richtig oder falsch?

1. Es war einmal ein armer Mann, der nur eine winzige Hütte, ein Stückchen Acker, zwei kleine schwarze Öchslein und auch eine Frau und zwei Söhne hätte.

2. Eines Tages ging der Mann mit dem jüngsten Sohn auf seinen kleinen Acker und dort erblickte er über sich einen riesigen Vogel.

3. Der Vogel sprach es, packte das Öchslein zusammen mit dem Pflug, erhob sich hoch in die Luft und flog davon.

4. Der älteste Junge fand aber die silberne Wiese und das Rabenschloss nicht und kehrte nach Hause zurück.

5. Der jüngste Sohn und der Rabe machten sich auf den Weg.

6. Fünf Tage und fünf Nächte gingen sie und plötzlich standen sie vor einer großen Wiese.

7. Der Rabe gab dem Jungen einen Rat: „Als mein König dich fragt, was du für das Öchslein willst, bitte dir nur eines! Sage ihm, dass er dir das geben soll, was er unter sein Haupt legt, wenn er schlafen geht.“

8. Als der Rabenkönig das hörte, wurde er sehr glücklich.

9. «Gut hat mich der lahme Rabe beraten», dachte der Junge.

10. Die Mühle erfüllte alle ihre Wünsche.

Вставка ст. 88 – 5 завдання – там, де тільки відкриті лапки

«Wie du dein Bett machst, so magst du drauf schlafen /

Wie man sich bettet, so schläft man.

Хто як постеле, так і спатиме».

Вставка ст. 99 – 4 завдання

4. Richtig oder falsch?

1. Es war einmal eine Frau. Sie wohnte mit ihrem Sohn in einer Hütte im Walde.

2. Der Bursche gab dem Mann das Geld, für das er Brot kaufen sollte. Dann nahm er einen Hund, eine Katze, eine Schlange und ging nach Hause.

3. Die Katze hat dem Jungen einen Ring geschenkt, der alle Wünsche erfüllte.

4. Um das Herz der Prinzessin zu bekommen, musste der Jüngling viele Aufgaben erfüllen.

5. In der Nacht zog die Königstochter ihrem Mann leise den Ring ab und nahm ihn von einer Hand in die andere. Augenblick lieh standen viele Diener vor ihr.

6. Als am nächsten Morgen der Mann erwachte, ver­schwand alles: seine Frau, der Palast und der Ring.

7. Der Hund half dem Jungen in der Not. Er lief die Küste entlang und bat jeden, dem er begegnete, den Ring aus dem Meer zu holen.

8. Die alte Froschmutter tauchte tief bis zum Meeres­grund, fand dort den Ring und gab ihn dem Hund und der Katze.

9. Vier Tage hungerte der Junge schon. Er wurde dürr wie eine Bohnenstange.

10. Von nun an lebte er froh und glücklich mit seiner Mutter, der Katze und dem Hund zusammen.

Вставка ст. 99 – 5 завдання – там, де тільки відкриті лапки, вставити цей текст

«Betrug ist selten klug / Es wird nichts so heiß gegessen wie gekocht.

Хитрощами не довго проживеш»;

«Arbeit gibt Brot, Faulheit bringt Not.

Праця чоловіка годує, а лінь марнує».

Вставка ст. 105 – 4 завдання

4. Richtig oder falsch?

1. Wassyl war ein Bauer. Er hatte zwanzig Kinder. Es war sehr schwer, sie satt zu kriegen.

2. Wassyl war immer hungrig und traurig. Einmal ging er in den Wald Krummholz sammeln und dort begegnete er dem Teufel.

3.Wassyl wurde der Arzt und half vielen Menschen.

4. Am Mittwoch legte Gevatter Tod sein weißes Gewand an und kam zu seinem Freund. Wassyl zeigte ihm sein Haus und seine Kinder.

5. Wassyl zog eine neue Joppe und neue Schuhe an und ging zum Gevatter Tod.

6. Im Palast waren viele Menschen, ihre Gesichter waren sehr bleich und ihre Augen leuch­teten wie Laternen.

7. Gevatter Tod öffnete die Tür, und sie betraten einen riesi­gen Saal. Dort brannten Tausende von großen und klei­nen Lampen.

8. Sehr lustig und glücklich kehrte der Mann nach Hause zurück.

9.Wassyl wollte sterben und rief den Teufel.

10. So wurde Wassyl unsterblich. Immer war er gesund und munter. Bestimmt zieht er auch jetzt noch von Dorf zu Dorf und tut sein Bestes für die Leute.

Вставка ст. 105 – 5 завдання – там, де тільки відкриті лапки, вставити цей текст

«Was beschert ist, entläuft nicht / Was muss sein, das trifft ein /

Ehen werden im Himmel geschlossen / Was sein soll, schickt sich wohl /

Was einem vom Schicksal bestimmt ist, dem ent­geht man nicht.

Що має бути, того не минеш».

Вставка ст. 112 – 4 завдання

4. Richtig oder falsch?

1. Ilja Muromez wurde unweit der Stadt Murom geboren. Er stammte aus einer reichen Familie.

2. Der Junge war mutig und stark und er half immer seinen Eltern.

3. Drei alte Männer machte aus Ilja ein starker und mächtiger Held.

4. Zu jener Zeit überfielen die Tataren das Land der Rus­sen. Da beschloss Ilja Muromez, sein Heimatland zu vertei­digen.

5. Ilja Muromez blieb in Kasan nicht, er setzte sich auf das Pferd und fuhr nach Kiew.

6. Als Räuber Nachtigall Ilja Muromez erblickte, tril­lerte er mit ganzer Kraft wie eine Nachtigall.

7. Als der Sohn Ilja Muromez und ihren Vater am Sattel des Pferdes sah, nahm sie eine schwere Eisenplatte, warf sie nach Ilja und wollte ihn damit erschlagen.

8. Ilja Muromez blieb am Hofe des Fürsten Wolodymyr.

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