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· Ich lasse noch eine andere anfertigen. – Треба викувати іншу булаву.
· … dass sie mir wirklich von Nutzen ist – щоб вона дійсно була корисною для мене
· Was führte dich hierher? – Що привело тебе сюди?
· …ob sie noch am Leben sind – чи живі ще вони
· Wollen wir uns schlagen oder vertragen? – Будемо битися чи миритися?
· … dass er den Jüngling bis zu den Knöcheln in den eisernen Boden trieb – що по кісточки увігнав хлопця в залізний тік
· bis zu den Hüften – по пояс
· wie lebende Leichname – як живі трупи
· Als sie schon einen weiten Weg zurückgelegt hatten – Коли вони вже пройшли досить довгий шлях
· Zu sechst – у шістьох
· Lasst uns rasch zurücklaufen und ihn losbinden. – Вертаймося швидше та відв’яжемо його.
· Bergeversetzer – Вернигора
· Eichenentwurzler - Вернидуб
· Schnauzbartdreher – Крутивус
· Bist kein Edelmann, dass dir öffnet jedermann – Невеликий пан, відчиниш і сам
· … dass dich trägt jedermann – перелізеш і сам
· … und machte sich rasch wieder ans Kochen – і швиденько почав знову варити обід
· Wie steht’s mit dem Mittagessen? – А що з обідом?
· Ist er so einer – Якщо він такий
· Lasst uns aber zunächst Seile drehen.- Але спочатку сплетемо мотузки.
· Lasst mich mit dem Seil hinab! – Спускайте мене на мотузці.
· zu jener Grube, auf deren Grund Rollerbse herabgelassen worden war – до тієї ями, на дно якої спустили Котигорошка
· Wir werden ihn ein Stück hochziehen und dann fallen lassen.-Підтягнемо його трохи вгору, а потім упустимо.
· Da drang von der Eichenkrone das klägliche Gepiepse von Greifenjungen. – І раптом з дуба долинув жалібний писк пташенят грифа.
· …denn es ist das erste Mal,daß meine Kinder am Leben geblieben sind – тому що вперше мої діти залишилися живими
· Na, da hast du mir aber eine harte Nuss zu knacken aufgegeben. – Ну і складне ж завдання ти мені дав!
· Tust du das nicht – Якщо ти не зробиш цього
· heilendes Wasser – жива вода
2. Antworten Sie bitte auf folgende Fragen zum Gelesenen.
1. Wohin gingen die Söhne eines Tages? Und was baten sie ihre Schwester?
2. Wer lebte nicht weit vom Feld, auf das die Söhne gingen?
3. Was geschah mit der Schwester?
4. Was sagte die Mutter, als die Brüder aus dem Feld kamen? Und was geschah auch mit den Brüdern?
5. Was bemerkte die Frau eines Tages auf der Straße?
6. Wofür interessierte sich Rollerbse? Und was beschloss er zu machen?
7. Was bat Rollerbse den Schmieden für sie zu machen? Und machte es der Schmied?
8. Befreite Rollerbse ihre Brüder und Schwester vom Drachen?
9. Warum ging Rollerbse in die Welt? Wen traf er auf dem Weg? Was für waren diese Leute? Wurden sie Rollerbses Freunde?
10. Welche Rolle spielte ein Männchen in diesem Märchen? War er ein positiver oder negativer Hauptheld?
10. Nahm Rollerbse die Prinzessin zur Frau?
11. Gefällt Ihnen dieses Märchen? Warum? Und was lehrt dieses Märchen uns?
3. Schreiben Sie 5 Fragen zum Text. Bitten Sie Ihre Studienkollegen, diese Fragen zu beantworten.
4. Richtig oder falsch?
1. Die Söhne gingen auf den Acker pflügen und baten sie ihre Schwester, ihnen das Mittagessen auf das Feld zu bringen.
2. Die Brüder gingen ihre Schwester suchen und wie froh waren die Söhne, dort sie zu finden.
3. Rollerbse nahm die Keule, den Sack mit dem Brot und dem Zwieback, verabschiedete sich von den Eltern und ging in der Welt.
4. Er suchte schnell das Haus des Drachen. Der Drache war gerade fort.
5. Rollerbse hat Angst, dass der Drache sie fraß.
6. Im Wald traf Rollerbse viele Freunde.
7. Rollerbse mit ihren Brüdern und ihrer Schwester kehrte nach Hause zurück.
8. Rollerbse schlug das Männchen mit der Keule und tötete es.
9. Die Freunde von Rollerbse hatten auch den Wunsch, sich mit der Prinzessin zu verheiraten.
10. Rollerbse nahm die Prinzessin zur Frau und lebte glücklich und zufrieden mit ihr ein ganzes Leben lang.
5. Äußern Sie Ihre Meinung (schriftliche Aufgabe).
Kommentieren Sie bitte das folgende Sprichwort: «Der große Mann braucht überall viel Boden / Große Schiffe machen große Fahrt / Великому кораблю – велике плавання».

DAS WUNDEREI
Einmal war der Fink König, und die Maus war Königin. Sie hatten beide ein Feld. Auf diesem Feld säten sie Weizen. Dann teilten sie die Körner untereinander. Ein Korn aber blieb übrig. Da sprach die Maus: «Das Korn gehört mir.»
Der Fink sagte: «Nein, es gehört mir.»
Die Maus und der Fink überlegten nun, was zu tun sei. Da schlug die Maus schließlich vor:
«Nun, ich beiße am besten das Korn entzwei.»
Der Fink war einverstanden. Die Maus aber nahm das Korn zwischen die Zähne und huschte schnell in das Mauseloch hinein. Da rief der König Fink alle Vögel zusammen, um die Königin Maus zu bekriegen. Die Königin aber versammelte die Tiere um sich und organisierte die Verteidigung. Der Krieg begann. Die Tiere kamen in den Wald. Sie wollten die Vögel zerreißen. Die Vögel aber hackten im Fluge auf die Tiere ein. So kämpften sie den ganzen Tag. Am Abend setzten sich alle hin, um sich auszuruhen.
Eines Tages befiehlt die Königin den Ameisen, in der Nacht auf die Bäume zu kriechen und allen Vögeln die Flügelfedern abzubeißen. Dann rief sie:
«Zum Kampf!»
Die Vögel wollten in die Luft aufsteigen, aber sie fielen zu Boden, und die Tiere zerrissen sie.
So besiegte die Maus das Heer des Finken.
Der Adler aber merkte das rechtzeitig und blieb auf dem Baum sitzen. Da kam ein Jäger, sah den Adler auf dem Baum und legte das Gewehr auf ihn an. Der Adler aber bat: «Schieße nicht auf mich, Freund, denn ich werde dir noch von großem Nutzen sein».
Der Jäger erhob wieder das Gewehr. Der Adler bat noch einmal:
«Du sollst auf mich nicht schießen. Ich werde dir sehr nützlich sein.»
Der Jäger aber zielte zum dritten Male. Und wieder bat der Adler:
«Ach, Freund und Bruder, töte mich nicht. Nimm mich zu dir, ich werde dir von sehr, sehr großem Nutzen sein.»
Der Jäger glaubte ihm endlich. Er kletterte auf den Baum, holte den Adler herunter und brachte ihn nach Hause. Dort sprach der Adler:
«Trage mich ins Haus hinein und füttere mich lange. Meine Federn sollen wieder nachwachsen.»
Der Jäger hatte zwei Kühe und einen Stier. Bald musste er eine Kuh für den Adler schlachten. Der aß die Kuh im Verlaufe eines Jahres. Dann sprach er zu dem Jäger: «Lass mich frei. Ich will fliegen und nachprüfen, ob meine Flügel schon wieder gewachsen sind.»
Der Jäger ließ ihn frei. Der Adler flog und flog. Um die Mittagszeit kehrte er zu dem Jäger zurück und sagte:
«Ich bin noch schwach. Schlachte bitte auch die andere Kuh.»
Der Jäger schlachtete die andere Kuh. Der Adler aß sie im Verlaufe eines Jahres. Dann flog er wieder auf. Diesmal kam er nur am Abend zurück und sprach: «Schlachte bitte nun den Stier.»
Der Jäger dachte: «Was tun? Ich habe schon so viel verloren. So schlachte ich auch den Stier.»
Und er schlachtete den Stier. Der Adler aß den Stier noch ein Jahr. Dann prüfte er wieder seine Flügel. Er flog so hoch, dass er mit den Flügeln die Wolken berührte. Er kam zu dem Jäger zurück und sprach:
«Danke, lieber Mann! Du hast mich gepflegt. Jetzt habe ich Kräfte. Nun setze dich auf meinen Rucken.»
Der Jäger fragte erstaunt:
«Warum soll ich mich auf deinen Rücken setzen?»
Der Adler antwortete freundlich:
«Hab keine Angst, sitz nur ruhig auf meinem Rücken!»
Da setzte sich der Jäger auf den Rücken des Adlers. Der Adler trug ihn bis zu den Wolken hinauf und ließ ihn plötzlich fallen. Er fing ihn aber bald wieder und fragte: «Nun, wie bekam es dir?»
Der Jäger antwortete erschrocken:
«Mich dünkte, meine sämtlichen Knochen seien schon zerbrochen.»
Dann sprach der Adler zu ihm: «Genau dasselbe habe ich gefühlt, als du zum zweiten Male nach mir zieltest. Nun aber setze dich wieder auf!»
Der Jäger sollte ein drittes Mal auf dem Rücken des Adlers fliegen.
Wieder erhob sich der Adler in die Luft und trug den Mann bis über die Wolken. Dort ließ er ihn plötzlich wie früher fallen und fing ihn über dem Boden auf. Dann fragte er ihn: «Wie bekam es - dir, als du zur Erde fielst?»
Noch ganz erschrocken von dem langen Fall antwortete der Jäger:
«Mich dünkte, ich lebte überhaupt nicht mehr!»
Da sprach der Adler: «Genau dasselbe habe ich gefühlt, als du nach mir zum dritten Male zieltest.»
Dann sagte er: «Nun sind wir quitt. Und jetzt setze dich wieder auf wir fliegen zu mir nach Hause.»
Und sie flogen und flogen, bis sie zum Onkel des Adlers kamen. Da sagte der Adler zu dem Jäger:
«Gehe ins Haus hinein! Man fragt dich dort, ob du mich nicht gesehen hast. So antworte: «Gebt mir das Wunderei, dann werde ich euren Neffen bringen.»
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