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«Schlagt den Wolf nicht! Ihr schlagt mir den Sirko! Der wird's ihm schon besorgen.»

Sirko aber führte den Wolf aus dem Haus, brachte ihn bis zum Feld und sprach: «Du hast mir einmal sehr geholfen. Aber auch ich blieb dir nichts schuldig. Nun sind wir quitt!»

Und sie verabschiedeten sich voneinander.

Übersetzung von N. Balanyza und W. Salewska

Aufgabe zum Text

1. Lernen Sie die Ausdrücke. Finden Sie im Text die Sätze mit diesen Ausdrücken.

·  nach Kräften – як міг

·  irgendwann hoffe ich es dir vergelten zu können – може, і я тобі колись знадоблюся

·  halte dich in der Nähe auf – будь поблизу

·  Ich werde so tun, als ob ich Angst vor dir hätte, und lasse das Kind fallen. – Я зроблю вигляд, ніде злякався тебе, і кину дитину.

·  setzte dem Wolf nachпогнався за вовком

·  er hat mir einen großen Dienst erwiesen - він зробив мені велику послугу

·  sonst sind wir beide verloren – інакше ми обидва пропали

·  … und tat, als wollte er ihn erwürgen – і удав, ніби хоче його задушити

·  Der wird’s ihm schon besorgen.- Він сам з ним упорається.

·  Aber auch ich blieb dir nichts schuldig. – Але і я не залишився перед тобою в боргу.

2. Antworten Sie bitte auf folgende Fragen zum Gelesenen.

1.  Warum jagte der Herr Sirko aus dem Haus?

2.  War Sirko traurig? Warum?

3.  Wem begegnete Sirko im Wald und wovon sprachen sie?

4.  Welchen Rat gab der Wolf Sirko? Was musste Sirko dabei machen?

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

5.  Was wissen Sie von der Familie, bei der Sirko lebte? Aus wieviel Personen besteht sie?

6.  Was machten die Herren, als sie aus dem Feld nach Hause am Abend zurückkehrten?

7.  Was bot Sirko dem Wolf, um ihm zu danken?

8.  Was machte der Wolf in der Hochzeit?

9.  Welches Ende hat das Märchen? Hat dieses Märchen einen lehrhaften Inhalt?

3. Schreiben Sie 5 Fragen zum Text. Bitten Sie Ihre Studienkollegen, diese Fragen zu beantworten.

4. Richtig oder falsch?

1. Ein Mann hatte einmal einen schwarzen Hund. Er hieß Sirko.

2. Da der Hund sehr faul war, so jagte sein Herr ihn aus dem Haus.

3. Der Wolf beschloss Sirko zu helfen, damit sein Herr ihn wieder aufnimmt!»

4. Der Mann und sein Weib gingen aufs Feld.

5. Da packte Sirko das Kind und lief mit ihm davon.

6. Im Winter wollte der Bauer seine älteste Tochter verhei­raten.

7. Sirko führte den Wolf ins Haus und setzte ihn auf den Tisch.

8. Wenn der Wolf viel gefressen und getrunken hat, begann er zu singen.

9. Erschrocken fuhren die Leute auf und schauten unter den Tisch, als sie den Wolf sahen.

10. Sirko führte den Wolf aus dem Haus, brachte ihn bis zum Feld.

5. Äußern Sie Ihre Meinung (schriftliche Aufgabe).

Kommentieren Sie bitte das folgende Sprichwort: «Freunde sind über Silber und Gold / Besser ohne Geld denn ohne Freunde / Freundschaft geht über Verwandtschaft / Вірний приятель – то най­більший скарб / Не май сто рублів, май сто друзів».

DER ZIEGENBOCK UND DER SCHAFBOCK

Es waren einmal ein Mann und eine Frau. Sie hatten einen Ziegenbock und einen Schafbock. Der Ziegenbock und der Schafbock waren sehr befreundet. Wenn der Zie­genbock in den Gemüsegarten ging, so folgte ihm der Schaf­bock. Ging der Ziegenbock in den Obstgarten, so folgte ihm der Schafbock auch.

«Ach, Weib», sprach der Mann, «lass uns den Schafbock mitsamt dem Ziegenbock wegjagen, sonst werden sie den Gemüse - und den Obstgarten noch zugrunde richten.» Das Weib war einverstanden. Da schrie der Mann: «Weg von unserem Hof, Ziegenbock und Schafbock! Lauft, wo­hin ihr wollt, und kommt nie mehr zurück!»

Der Ziegenbock und der Schaf bock nähten sich einen Sack und gingen weg.

Nun liefen sie und liefen und plötzlich sahen auf dem Feld den Kopf eines Wolfes. Der Schafbock war kräftig, aber feige. Der Ziegenbock war mutig, aber viel schwä­cher.

Der Ziegenbock sprach: «Heb du den Kopf auf, Schafbock! Du bist der Stärkere.»

«Ach, heb du ihn auf, Ziegenbock! Du bist der Muti­gere!»

Schließlich aber hoben sie ihn beide zugleich auf und steckten ihn in den Sack.

Und sie liefen weiter, liefen und liefen. Bald erblickten sie ein Feuer. Da sprachen sie: «Gehen wir hin und übernachten dort. Da fressen uns die Wölfe nicht.»

Am Feuer aber saßen drei Wölfe und kochten einen Brei. Ängstlich sagten der Ziegenbock und der Schafbock: «Guten Abend!»

Die Wölfe antworteten: «Guten Abend! Ihr kommt uns gerade recht. Der Brei іst bald gar. Dazu fressen wir euch mit Haut und Haar.»

Ach, wie da sich der Schafbock und der Ziegenbock erschraken! Dann sprach der Ziegenbock: «Schafbock, gib mal den Wolfskopf!»

Der Schafbock holte sofort den Wolfskopf hervor.

«Aber nein, nicht diesen, gib den größeren!» rief der Ziegenbock.

Der Schafbock holte wieder denselben Kopf hervor.

«Nein, nein, gib einen noch größeren!»

Die Wölfe erschraken sich sehr und dachten: «Das sind gefährliche Burschen. Mit denen ist nicht zu spaßen. Seht nur, wie sie einen Wolfskopf nach dem anderen aus ihrem Sack holen!»

Dann wandte sich einer der Wölfe an die beiden Freunde:

«Wir sind hier gute Burschen, eine lustige Gesellschaft. Wie ihr seht, kocht der Brei schon. Nur ein wenig Wasser brauchen wir. Gleich werde ich es holen.»

Bald war er fort und dachte bei sich: «Ein Glück, dass ich die beiden übertölpeln konnte. Jetzt will ich schnell weglaufen!»

Die beiden anderen Wölfe saßen noch am Feuer. Und der zweite Wolf sprach:

«Na, jener Wolf kommt nicht zurück, und der Brei wird ohne Wasser verbrennen. Ich werde ihm mit einer Keule Beine machen.»

Auch er lief weg. Da sprach der dritte Wolf:

«Wo bleiben sie nur? Ich will doch sehen!» Und er lief davon auch.

Nun sprach der Ziegenbock zum Schafbock:

«Bruder, essen wir schnell den Brei zum Abendbrot. Dann aber schnell fort von hier.»

Inzwischen hatten die Wölfe wieder Mut gefasst. Sie sprachen:

«Ach, hat man je gehört, dass drei Wölfe vor einem Schafbock und einem Ziegenbock erschraken? Kehren wir zurück und fressen die beiden!»

Sie kamen zurück. Aber der Schafbock und der Ziegen­bock waren nicht mehr da. Sie saßen nicht weit von hier hoch oben auf einer Eiche. Die Wölfe suchten sie überall. Bald sahen sie die beiden auf der Eiche. Der mutige Zie­genbock war bis in den Wipfel hinaufgeklettert, der feige Schafbock wagte sich nicht so hoch hinauf.

«Leg dich hin», sagten die beiden Wölfe zu dem dritten Wolf. «Du bist der Älteste, zaubere sie herunter!»

Der Wolf legte sich auf den Rücken und begann sein Zauberwerk. Der Schafbock erschrak sehr. Er stürzte hinunter und fiel auf den Wolf. Der mutige Ziegenbock aber dachte nicht lange nach und rief: «Gib mir den Zauberer herauf!»

Da packte das Entsetzen die Wölfe. Sie zitterten und liefen davon. Nun kletterte der Ziegenbock bedächtig von der Eiche herunter. Beide errichteten sich eine Hütte und lebten noch lange friedlich miteinander.

Übersetzung von N. Balanyza und W. Salewska

Aufgabe zum Text

1. Lernen Sie die Ausdrücke. Finden Sie im Text die Sätze mit diesen Ausdrücken.

·  lass uns … wegjagen, sonst werden sie den Gemüse und den Obstgarten noch zugrunde richten – давай проженемо …, інакше вони занапастять і сад, і город

·  Ihr kommt uns gerade recht. – Ви прийшли дуже вчасно.

·  mit Haut und Haar з бебехами

·  Mit denen ist nicht zu spaßen. – З ними не до жартів.

·  dass ich die beiden übertölpeln konnte – що я зміг обох обдурити

·  Ich werde ihm mit einer Keule Beine machen. – Я прижену його ломакою.

·  fort von hier – тікаймо звідси

·  Inzwischen hatten die Wölfe wieder Mut gefasst.Тим часом вовки знов набралися духу.

·  wagte sich nicht so hoch hinaufне насмілився залізти так високо

·  zaubere sie herunter поворожи, щоб вони спустилися вниз

·  Da packte das Entsetzen die Wölfe.Вовків охопив жах.

2. Antworten Sie bitte auf folgende Fragen zum Gelesenen.

1.  Wer lebte bei einem Mann und einer Frau?

2.  Waren der Ziegenbock und Schafbock befreundet? Was machten sie zusammen?

3.  Was bot der Mann seinem Weib zu machen?

4.  Was sahen der Ziegenbock und Schafbock auf dem Feld und was machten sie weiter?

5.  Was erblickten sie weiter? Hatten sie Angst, dass die Wölfe sie fressen?

6.  Wem begegneten der Ziegenbock und Schafbock beim Feuer?

7.  Wovon sprachen sie miteinander?

8.  Warum erschraken die Wölfe? Und was machten die Wölfe weiter?

9.  Hat dieses Märchen ein lustiges Ende? Gibt es in unserer Gesellschaft „solchen Ziegenbock und solchen Schafbock“?

3. Schreiben Sie 5 Fragen zum Text. Bitten Sie Ihre Studienkollegen, diese Fragen zu beantworten.

4. Richtig oder falsch?

1. Der Ziegenbock und der Schafbock waren sehr befreundet.

2. Der Herr beschloss den Schafbock und den Ziegenbock wegzujagen, weil sie den Gemüse - und den Obstgarten noch zugrunde richteten.

3. Der Ziegenbock und der Schafbock nähten sich einen Sack und gingen weg.

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