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·  Der Pflug ist entzwei. – Плуг розтрощений.

·  Mach dir keine Sorgen – Не журись

·  machte er sich sofort ans Pflügen – він зразу ж почав орати

·  Mit Mühe und Not – Насилу

·  Nun ist es um dich geschehen! – Тепер настав тобі кінець!

·  Lass mich am Leben – Не вбивай мене

·  schnitt er eine Fratze – скривився

·  sonst wirst du eine Tracht Prügel beziehen – інакше дістанеш великого прочухана

·  …und jagte davon – і помчав

·  Sonst kriegst du es wieder mit mir zu tun! – Інакше знов будеш мати справу зі мною!

·  wie angewurzelt – наче укопаний

·  machten sich an die Arbeit – взялися до роботи

·  wird davon nicht erzählt – про це нічого не говориться

2. Antworten Sie bitte auf folgende Fragen zum Gelesenen.

1. Warum ging Petro aus dem Vatershaus weg?

2. Warum kehrte Dmytro nach Hause nicht zurück?

3. Was sagte Fedko dem Vater in der Not?

4. Was machte Fedko mit dem Teufel und welches Ende hat dieses Märchen?

3. Schreiben Sie 5 Fragen zum Text. Bitten Sie Ihre Studienkollegen, diese Fragen zu beantworten.

4. Richtig oder falsch?

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

8.

9.

10.

5. Äußern Sie Ihre Meinung (schriftliche Aufgabe).

Kommentieren Sie bitte das folgende Sprichwort: «»

LUZIFERS TOCHTER

In alten Zeiten lebten in einem Dorf ein Mann und eine Frau. Sie hatten einen Sohn. Der Junge hieß Iwanko. Tag und Nacht arbeiteten sie auf den Feldern des Herrn. Dar Mann hatte nur ein kleines Stück Acker. Dort konnte er etwas Mais anbauen.

НЕ нашли? Не то? Что вы ищете?

Viele Jahre vergingen. Und als der Mann verstand, dass der Sensemann ihn bald holen würde, ließ er seinen Sohn zu sich kommen und sagte: «Ich muss sterben, mein Sohn. Auf dieser Welt hatte ich nichts Gutes. Ich kann dir nur diese arme Hütte und den kleinen Acker geben. Du kannst jeden Tag deinen Brei haben. Hüte dich vor der Gunst der Herren und dem Maß der Menschen.» Mit die­sen Worten starb der Vater.

Iwanko arbeitete jeden Tag auf dem Feld seines Herrn. An einem Sonntag ging er aber auf seinen Acker und hörte plötzlich im Mais ein Schwein grunzen.

«Ach, du schmutziges Schwein, willst du mir meinen ganzen Mais auffressen?» rief er.

Mit diesen Worten nahm Iwanko einen Maiskolben und schlug das Schwein über den Rücken.

«Ich sperre dich in den Stall und lasse dich nicht heraus. Dein Besitzer soll kommen und den Schaden bezahlen.»

Ein Tag verging und ein zweiter. Doch der Besitzer kam nicht. Vielleicht wollte er ihm nicht den Schaden bezahlen. Schließlich verlor Iwanko die Geduld und be­schieß, das Schwein fortzujagen. Er ging in den Stall und öffnete die Stalltür. Doch dort war kein Schwein mehr, sondern ein lächelndes Mädchen. Es war so hübsch, daß dem Burschen der Mund vor Staunen offen blieb.

«Du bist mir ein guter Herr!» sagte das Mädchen. «Du hältst ein Schwein im Stall und gibst ihm nichts zu fressen.»

«Ich konnte denn nicht wissen... Aber das Schwein hat mein Feld verwüstet. Wer bist du denn?»

«Ich bin Marijka.»

«Und was machst du hier?»

«Ich warte, dass du mich rauslässt.»

«Und wohin gehst du dann?»

«In deine Hütte!»

«Was?!» staunte Iwanko.

«Ich will deine Frau sein.»

«Dann komm heraus.»

Das Mädchen trat aus dem Stall, nahm den Burschen freundlich bei der Hand und führte ihn in die Hülle. Dort fegte sie, räumte alles schön auf und machte das Abendbrot. Iwanko konnte nur staunen.

Am Morgen kam der Verwalter des Herrn und klopfte an die Tür:

«He, Iwanko, komm heraus zum Dienst!»

Marijka stand vor der Tür und sagte: «Mein Mann wird nicht mehr auf dem Feld des Herrn arbeiten. Er hat genug gearbeitet. Der Herr soll jetzt selbst arbeiten.»

Der Verwalter lief zum Herrn und sagte ihm:

«Liebster Herr, unser Iwanko hat eine Frau. Sie ist schön wie eine Blume. Doch hat sie eine Zunge, die scharf ist, wie eine Sense. Sie hat gesagt, dass ihr Mann nicht mehr zum Dienst kommen wird... Und außerdem hat sie gesagt, dass Sie selbst arbeiten sollen!»

«Ach, wie klug sie ist! Eine schlaue Frau!» antwortete der Herr böse. «Wenn sie so schlau ist, dann soll ihr Mann diesen Brief auf den Mond bringen und mit einer Antwort zurückkommen. Schafft er das nicht, hetze ich die Hunde auf sie los.»

Der Verwalter nahm den Brief, ging zu Iwanko und klopfte mit dem Stock an das Fenster. Marijka öffnete die Tür: «Da sind Sie wieder!»

Da reichte der Verwalter ihr den Brief:

«Iwanko soll ihn auf den Mond bringen und mit einer Antwort zurückkommen. Schafft er das nicht, hetzt der Herr die Hunde auf euch los.»

Iwanko ließ den Kopf hängen. Noch nie hat er gehört, dass die Leute Briefe an den Mond geschickt hatten. Dort­hin führt ja kein Weg.

Marijka tröstete ihn aber:

«Sei nicht traurig, lieber Mann! Alles wird gut sein. Mach dich auf den Weg und gehe bis zur Kreuzung. In der Nacht werden dort drei Kutschen vorbeifahren. Die erste und die zweite Kutschen sollen vorbeifahren. In die dritte Kutsche aber wirf den Brief und warte auf die Antwort.»

Iwanko kam zur Kreuzung und blieb am Rande des Weges stehen. Um Mitternacht kamen drei Kutschen herbei. Die beiden ersten Kutschen fuhren an Iwanko vorbei. In die dritte aber warf Iwanko den Brief. Dann setzte er sich an den Wegrand und wartete auf die Ant­wort.

Als die Hähne zum drittenmal gekräht hatten, hörte er plötzlich Hufschläge. Bald fuhr die erste Kutsche vor­bei, dann die zweite. Von der dritten Kutsche warf jemand einen Brief herunter. Iwanko brachte diesen Brief nach Hause, übergab ihn seiner Frau und legte sich schlafen.

Am Morgen kam der Verwalter und nahm den Brief. Der Herr öffnete den Brief und las die Botschaft. Der Mond hat sie in goldenen Lettern geschrieben:

«Quäle die Menschen nicht, denn dein Vater muss des­wegen in der Hölle Holz tragen. Du aber wirst in Pech sie­den.»

Der Herr lachte auf und schrieb sofort einen Brief in die Hölle: «Vater, teil mir mit, wo du das Gold vergraben hast.»

«Gib Iwanko den Brief, er soll ihn in die Hölle bringen und mit einer Antwort zurückkommen», befahl er dem Verwalter.

Der Verwalter klopfte wieder mit dem Stock an das Fenster. Marijka trat heraus und fragte: «Wer ist denn da?»

«Ich habe einen Brief für Iwanko. Er soll ihn in die Hölle bringen und mit einer Antwort zurückkommen.»

Da ließ Iwanko den Kopf noch tiefer hängen.

«Ich kenne doch den Weg in die Hölle nicht!»

«Sei nicht traurig, lieber Mann», lachte Marijka. «Geh in der Nacht wieder zur Kreuzung und wirf den Brief in die dritte Kutsche.»

Iwanko war froh, denn die Kutsche kannte er gut. Er tat so, wie ihm seine Frau gesagt hatte.

Früh kam der Verwalter wieder. Marijka gab ihm den Brief aus der Hölle. Der Herr las in diesem Brief:

«Mein Sohn, im Garten stehen zwei Apfelbäume und ein Birnbaum. Zwischen diesen Bäumen habe ich Gold vergra­ben.»

Der Herr grub das Gold aus und wurde noch reicher. Er rief den Verwalter herbei und sagte:

«Morgen will ich Hochzeit feiern. Wenn Iwankos Frau so klug ist, dann soll ihr Mann die Musikanten aus der Hölle bestellen. Ich will, dass sie meinen Gästen zum Tanz aufspielen.»

Der Verwalter lief zu Iwanko und klopfte mit dem Stock an das Fenster. Marijka trat hinaus und fragte ihn:

«Hat mein Mann noch nicht genug für den Herrn getan?»

«Nein, noch nicht. Morgen will der Herr Hochzeit feiern. Da sollen ihm die Musikanten aus der Hölle zum Tanz aufspielen. Iwanko soll die Musiker bestellen. Sonst verliert er Kopf und Kragen».

Iwanko bekam furchtbare Angst. Er hatte noch nie ge­hört, dass es unter den Teufeln auch Musikanten gibt. Wo soll er sie suchen?

«Mach dir keine Sorgen, lieber Mann», ermutigte ihn Marijka. «In der Mitternacht steige an derselben Kreuzung in die dritte Kutsche ein und fahre mit dieser Kutsche in die Hölle. Ich will dir ein Tüchlein mitgeben. Stecke es unter das Hemd. Sobald du verzagst, hole es hervor und wische dir mit diesem Tüchlein dein Gesicht. Die Angst ist dann sogleich vorbei.»

Am Abend ging Iwanko zur Kreuzung. Er blieb am Rande des Weges stehen und wartete. In der Mitternacht hörte er die Hufschläge der Feuerpferde. Zwei Kutschen ritten an ihm vorbei. Als die dritte kam, sprang Iwanko hinein. Er holte Marijkas Tüchlein hervor und wischte sich mit diesem Tüchlein sein Gesicht. Und gleich wurde ihm froh zumute.

Die Kutsche eilte wie der Blitz. Die Pferde rasten wie der Wind. Bald kamen sie in der Hölle an, und da erblickte Iwanko ein schreckliches Bild. In großen Kesseln kochten die Seelen. Kalter Schweiß trat auf Iwankos Stirn. Er hol­te das Tuch wieder und wischte sich mit diesem Tuch sein Gesicht. Luzifers Frau sah, wie er das tat. Sie fragte ihn:

«Woher hast du dieses Tüchlein?»

«Das hat mir meine Frau Marijka gegeben.»

«Dieses Tüchlein habe ich selbst gewebt und es meiner Tochter geschenkt. Bist du also mein Schwiegersohn?»

«Woher weiß ich, wessen Schwiegersohn ich bin?» Iwanko ließ ratlos die Arme hängen.

Er erzählte der Luzifers Frau in allen Einzelheiten seine Geschichte. Dann fragte Luzifers Frau:

«Und was willst du hier?»

«Unser Herr heiratet. Und da will er, dass morgen auf seiner Hochzeit Musikanten aus der Hölle spielen. Ich bin gekommen, um mit ihnen zu verhandeln.»

«Kopf hoch, mein Schwiegersohn», sagte Luzifers Frau. «Kehr nach Hause zurück, zu meiner Tochter. Seid beide glücklich!»

Iwanko nahm Abschied, stieg in die Kutsche ein und kehrte nach Hause zurück.

Am nächsten Tag kamen zu dem Herrn reiche Gäste aus der ganzen Gegend. Der Herr heiratete die Tochter des Ministers. Alle trugen Gold-, Silber - und Diamanten­schmuck. Die Tische drohten unter der Last der Speisen zusammenzubrechen.

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